Petras Unterwerfung (Teil 1)

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Petras Unterwerfung (Teil 1)PrologIch lese gerne auch längere Texte, solange der Fluss meiner Gedanken nicht dauernd durch schlechte Sprache, Rechtschreibfehler, falsche Interpunktion oder fehlende Absatzformatierung unterbrochen wird. Diese Geschichte wurde hier erst kürzlich und zwar nicht von mir in ihrer gesamten Länge – und sie ist wirklich lang – veröffentlicht. Bei allem Lob für den Fleiß der ursprünglichen Autor, der sich an anderer Stelle als @dolman46 identifiziert, verstehe ich den schlechten Zustand des hier veröffentlichten Textes nicht. Auch ist mir unverständlich, woher die vielen Wortzusammenziehungen stammen, die den Text so unlesbar erscheinen lassen.Für alle etwas anspruchsvolleren Mitleser habe ich sie etwas aufgehübscht. Damit ist der Text nicht perfekt, nicht alles wurde berichtigt. Besonders bei der Wortwahl habe ich mich weitgehend zurück gehalten. Dieses sind nur die ersten ca. 10 A4 – Seiten. Wie ich zwischenzeitlich feststellen konnte, findet sich die Story auch besser formatiert und zumindest fehlerfreier auch an anderer Stelle im Netz. Wenn gewünscht, setze ich mein Tun fort.Viel Spass beim LesenPetras Unterwerfung Petra erwachte. Sie brauchte eine ganze Weile um wach zu werden und um herauszufinden wo sie war. Sie lag in ihrem Bett. Wie sie hierhergekommen war wusste sie nicht mehr. Die Sonne erhellte ihr Schlafzimmer durch die zugezogenen, ockerfarbenen Vorhänge. Sie blinzelte um ihre schweren Augenlider offen zu halten. Petra wollte wie jeden Morgen die Decke von ihrem Körper ziehen und gleichzeitig mit einer geschmeidigen Bewegung aus dem Bett gleiten. Mit einem überraschten Stöhnen fiel sie zurück. Ihre Nippel wurden durch die darüber gleitende Bettdecke gereizt und sandten mit Lust gepaarte Pein durch ihren Körper. Als sie halbwegs wach war, spürte sie die Schmerzen in ihrem ganzen Körper. Entschlossen warf sie die Bettdecke von sich und glitt aus ihrem Bett. Zwar weniger geschmeidig wie üblich, aber das war ja auch nach dem Wochenende kein Wunder. Mit halb geschlossenen Lidern tapste sie in die Küche und holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Wasser und schenkte sich ein Glas ein, das sie in kleinen Schlucken leerte. Erfrischt ging sie in ihr Schlafzimmer zurück. Langsam gewöhnten sich ihre Augen an das Dämmerlicht. Da sah sie >ES<. Es lag auf ihrem Nachtschränkchen, glänzte unschuldig und doch verführerisch: Ein Sklavenhalsband, - nein >IHR< Sklavenhalsband! Schlagartig erinnerte sich Petra an das vergangene Wochenende. Sie griff sich an den Hals und spürte, dass sie ihr Halsband nicht mehr trug. Petra nahm das Halsband in ihre Hände und betrachtete es aufmerksam. Ja, es war ihres. Neu war nur die Gravur auf der Innenseite. Sie zeigte zwei Initialen: M. P. Martin Prinz! Lächelnd legte sie es um ihren Hals und presste den Verschluss zusammen und dachte daran zurück, wie der Weg begonnen hatte, an dessen Ende sie nun angelangt war. .....schuld daran war nur dieser widersinnige Stolz und ihr verfluchter Starrsinn. Sie konnte einfach nicht von einem gefassten Entschluss ablassen. Ein Zurück gab es nicht für sie. Verfluchter Stolz. Angefangen hatte es vor zwei Jahren, kurz nach ihrem 30. Geburtstag. Sie bekam ihren angestrebten Traumjob als Chefsekretärin in der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung Martin Prinz. Es war ein florierendes, mittelständisches Unternehmen mit 60 hoch qualifizierten Mitarbeitern. Petra war die persönliche Assistentin von Martin Prinz, dem Inhaber und somit die zweit wichtigste Person in der Hierarchie. Martin Prinz war ein sehr gut aussehender Mann von 48 Jahren. 1,95 Meter groß, schlank und sportlich. Sein dunkles Haar durchzogen erste silberne Strähnen, die ihn unglaublich attraktiv aussehen ließen. Er strahlte Kraft und Gelassenheit aus, gerade so als ob nichts und niemand ihn aufhalten könnten. Durch seine Persönlichkeit nahm er sie gleich gefangen. In seiner Nähe fühlte sie sich wohl und geborgen, spürte aber gleichzeitig ein gewisses Unbehagen in seiner Nähe. Sie kam sich klein vor. Petra konnte sich dies nicht erklären unterlag aber trotzdem seiner Faszination.Als Petra ihre neue Stelle antrat war sie ihrer Stellung als Chefsekretärin entsprechend gekleidet. D. h. elegant aber zurückhaltend. Die Kleidung unterstrich ihren perfekten Körper ohne aufdringlich zu wirken. Schlichte Eleganz eben. Sie selbst fand sich recht attraktiv und hatte ihren Anteil an den Männern dieser Welt. Zu ihren Kolleginnen in ihrem Chefbüro hatte sie ein gutes Verhältnis und verstand sich prächtig mit ihnen. Diese akzeptierten Petra als ihre Vorgesetzte und rechte Hand des Chefs mit entsprechender Weisungsbefugnis. Nach einiger Zeit begann sich Petra über Martins Verhalten (sie nannte ihn aber nur in ihren Gedanken so) zu ärgern. Nein, eigentlich nicht zu ärgern, es wurmte sie nur ein wenig, dass er alle weiblichen Angestellten mit der gleichen freundlichen Distanz behandelte. Petra fühlte sich ihren Bürokolleginnen überlegen, aufgrund ihrer Ausbildung und Stellung. Deswegen wünschte sie sich ein wenig mehr Aufmerksamkeit von ihrem Chef. Ihre Eitelkeit verlangte einfach nach diesem gewissen mehr an Aufmerksamkeit. Außerdem flirtete sie gerne. Aber nein, er behandelte alle Frauen in seiner Umgebung mit der gleichen gelassenen Freundlichkeit. Trug sie bisher ihr cooles Business-Outfit immer korrekt, begann sie nun nach anderthalb Jahren mal einen Knopf mehr am Ausschnitt zu öffnen oder auch einmal Röcke zu tragen statt des obligatorischen Hosenanzugs. Sie wollte seine Aufmerksamkeit erregen. Immer diese gleiche, freundliche Höflichkeit mit der Spur Distanz. Das war richtig ärgerlich. Es wurde zu einer Manie. Sie wollte seine Aufmerksamkeit erzwingen. Mit der Zeit wurde ihr Outfit immer gewagter. So zog es sich über die Monate, bis sie Klamotten trug die einer Chefsekretärin eigentlich unwürdig waren. Kurze, enge Röcke bis zur Oberschenkelmitte. Die Strapse waren deutlich zu erkennen. Die Höhe ihrer Absätze wurde immer höher. Trug sie zu Anfang normale Pumps mit fünf, sechs Zentimeter Absätzen, steigerte sie nun auf High-Heels bis zu 15 cm Höhe. Ihre Titten in Push-Up BHs hoch gepresst, die Ausschnitte ihrer Blusen immer gewagter, bis sie gerade eben noch die Aureolen ihrer dicken Knospen bedeckten. Wären ihre Titten kleiner, hätte man von oben bis auf ihren rasierten Venushügel blicken können. T-Shirts zwei Nummern zu klein, so dass ihre Brüste zusammengepresst wurden und ihre durch die Reibung stark erigierten Knospen das Gewebe zu zerreißen drohten. Der Höhepunkt nun am letzten Montag. Sie trug als Darunter eine schwarze Strapskorsage, die ihre prächtigen 80 D Titten unterstützte und ihre Brustwarzen frei ließ. Dazu wählte sie einen sehr kurzen, roten, ledernen Minirock der ihre wohl gerundeten Pobacken gerade eben bedeckte. Ihre sorgfältig rasierten Beine steckten in Riemchenpumps mit 15 cm Absatz. Ihre rot lackierten Zehennägel bildeten einen aufregenden Kontrast zum schwarzen Material der ‘Fuck me' Heels. Abgerundet wurde ihr Schlampenoutfit durch die teure Designerbluse aus rotem Satin. Das weiche Material schmiegte sich um ihren Oberkörper. Petra hatte nur die zwei untersten Knöpfe der Bluse zugeknöpft. Dadurch lagen ihre dick angeschwollenen Lustknubbel praktisch im Freien. Lediglich direkt von vorne waren die Lustobjekte nicht unmittelbar zu sehen. Dazu trug sie an beiden Armen Unmengen an Schmuckreifen und Ketten. Um ihren Hals hatte sie sich ihr Sklavenhalsband gelegt, welches sie sich am Wochenende vorher im Sex Shop gekauft hatte. Am späten Vormittag kam der Repräsentant eines großen Kunden. Petra glitt aus ihrem Stuhl um den Kunden ins Chefbüro zu leiten. Ein anerkennender, leiser Pfiff ertönte als die Tür zum Büro öffnete. Als er an ihr vorbeiging hatte er eine wundervolle Aussicht auf die freigiebig zur Schau gestellten Schätze. Petra konnte zwar nicht verstehen, was die beiden Herren miteinander Sprachen, aber ein Lob über ihr Aussehen war bestimmt dabei. Als Herr Prinz seinen Kunden zur Tür geleitete sah er sich Petra genauen. Er sagte nichts und verschwand wieder in seinem Büro. Petra war stolz auf sich. Endlich hatte er sie bemerkt und als Frau wahrgenommen. Eine leichte Röte überzog ihr Gesicht, als sie daran dachte mit welcher Intensität er sie betrachtet hatte. Später am Tag, kurz vor Feierabend, zitierte er Petra zu sich ins Büro. Als sie sich auf den angewiesenen Platz gesetzt hatte verschloss Martin Prinz das Büro. Petra schwankte zwischen Hoffen und Bangen als sie dies bemerkte. Erregung und Angst packte sie. Ein Konglomerat von Gefühlen und Gedanken hielt sie in ihrem Bann. Sie spürte wie sie pitschnass zwischen ihren Schenkeln wurde. Dann wurde ihr bewusst, dass ihr durchgesuppter Spitzenslip in seinem Blickfeld liegt, sobald er wieder an seinem Schreibtisch Platz genommen hat. Mit zitternden Händen versuchte Petra ihren Rock etwas weiter zu den Knien herabzuziehen. Schweigend betrachtete Martin Prinz seine Sekretärin. Das Schweigen lastete auf Petra. Sie lächelte tapfer und knetete ihre Hände in ihrem Schoss. Nach fast 10 minütigem Schweigen räusperte sich ihr Boss und befahl ihr: "Petra, sitz still und gerade. Zieh deinen lächerlichen Rock hoch über deine Hüften. Spreiz deine Beine, während ich mit dir spreche. Tu es! Sofort!" Petra wand sich wie unter Stromstößen. Ihr Instinkt verlangte von ihr aufzustehen und zur Tür hinaus zu fliehen. Ihr Körper jedoch erhob sich, mit zitternden Händen fasste sie an den Rocksaum und zog das Teil zögerlich bis über ihre Hüften. Wie ferngesteuert setzte sie sich und spreizte ihre Schenkel. Ihr Schoss war seinen Blicken preisgegeben. Sie wusste, dass ihr nasses Höschen nichts verdeckte. "Petra", fuhr Martin Prinz mit bleibendem Gleichmut fort, "sie spielen mit dem Feuer, Mädel. Sie sind keine Schlampe und eine Hure schon gar nicht. Alles was sie wollen, ist ein netter Mann den sie heiraten und mit dem sie Kinder haben wollen. Hören sie auf derartige Schlampensignale auszusenden und im ‘Fuck me' Outfit herumzurennen. Das passt nicht zu ihnen, oder es wird ihnen leid tun. Ab Freitag tragen sie wieder ihre normale Damenbekleidung, die ich an ihnen zu schätzen gelernt habe. Und nun geben sie mir das verdammte Halsband! Sie haben ja gar keine Ahnung davon, was es bedeutet." Dabei streckte er seine Hand aus. "Ich weiß wofür das Halsband ist!" platzte es aus Petra heraus, gleichzeitig wünschend, dass es ihr nicht herausposaunt hätte. "Wirklich?" knurrte er. "Erzählen sie es mir." Rot werdend begann sie: "Äähhhh... es bedeutet, äähhhh... das die Frau die so was trägt, das im Bett tut was der Mann von ihr will...." Kam es leise und kaum verständlich von ihr. Aus gesenkten Augen heraus, schaute sieh ihn ängstlich an. Ihre Angst wich Erleichterung, als sie bemerkte wie sich sein grimmiges Gesicht zu einem leichten Lächeln verzog. Dieses Lächeln machte ihn unglaublich attraktiv. "Petra“, begann er zu erklären: "dieses sogenannte Sklavenhalsband, welches sie da tragen bedeutet, dass sie sich jemandem unterworfen haben und alles, aber auch alles tun, was ihnen befohlen wird! Sie haben bis Freitag Zeit aufzuhören sich wie eine läufige Hündin zu benehmen. Sollten sie am Freitag immer noch in ihrem Schlampenoutfit hier auftauchen, nehme ich an, dass sie sich mir unterwerfen und meine Sklavin werden wollen. Glauben sie mir Mädel, da draußen gibt es weit erfahrenere Frauen als sie, die es inzwischen bereut haben, sich mir anzudienen." Petra rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. "Natürlich hat er Recht. Ich spiele ja mit dem Feuer" dachte sie. Jetzt kam wieder ihr Starrsinn, ihre Überheblichkeit und Selbstüberschätzung zum Tragen. Sie war einfach nicht fähig nachzugeben. Wider besseres Wissen behauptete bursa escort sie trotzig: “Ich trage schon länger diese Halsband. Ich gehöre jemandem!” Und weiter: “Ich habe mehr Ahnung als sie denken.” Martin Prinz zog eine Augenbraue leicht nach oben und befahl Petra: „Steck deine Finger in deine Möse und zeige sie mir!” Zögerlich befolgte Petra die Anweisung und hielt ihre von ihrem Mösenschleim glitzernden Finger in die Höhe. “Du scheinst mehr in dir zu verbergen als du zeigst, Kleines” bemerkte Martin Prinz. “Freitag!” kam scharf aus seinem Mund und er machte eine entlassende Handbewegung, stand auf, glitt zur Tür und öffnete sie wieder. Währenddessen versuchte Petra wieder ihre Kleidung in Ordnung zu bringe. Als die Tür geöffnet war, schritt sie mit bebender Unterlippe an ihren Arbeitsplatz zurück. Ihre Kolleginnen schauten sie mitleidig an, ob des vermuteten Donnerwetters hinter verschlossenen Türen. “Wenn die wüssten” dachte Petra bloß. In ihrem trotzigen Hochmut trug Petra weiter täglich das Halsband. Auch ihr Outfit war mehr einer Nutte zuzuordnen als einer Chefsekretärin. Martin Prinz legte sein übliches Verhalten an den Tag, als ob diese Unterredung nie stattgefunden hätte. Petra war verwirrt. Nachts war sie lange wach, saß vor ihrem Spiegel und betrachtete sich in ihrem knappen String und versuchte zu ergründen welchen Eindruck sie auf ihren Chef gemacht hatte. Sie griff sich in den Schritt und betrachtete sich ihre feucht glitzernden Finger. Danach wurde sie immer wieder so geil, dass sie Hemmungslos masturbierte. Befriedigung erreichte sie dadurch nicht. Sie quälte sich weiter. Mit ihren langen Fingernägeln quetschte und peinigte sie ihren armen Kitzler, kratzte sich über die Warzen quetschte und zwirbelte sie, kniff hinein und blieb doch unbefriedigt zurück. Am Freitag erschien sie genauso gekleidet wie am Montag. Zu ihrer großen Enttäuschung war Martin Prinz nicht im Büro anwesend. Ein Blick in seinen Terminplaner zeigte Petra, dass er plötzlich nach Amsterdam musste. Petra war frustriert. Eigentlich sollte sie doch froh sein, ging es durch ihren Kopf. Nachgeben und wieder wie eine attraktive Chefsekretärin auftreten. Aber ihr Starrsinn ließ es nicht zu, den Schritt zurückzugehen. Am Feierabend schloss sie sich wie Freitags üblich ihren Kollegen an und wechselte in die kleine Bierbar schräg gegenüber dem Bürokomplex. Wider Erwarten genoss Petra den heutigen Abend sehr. Sie rüsterte und schnatterte mit allen und trank ein, zwei Gläser Sekt. Auf einmal wurde ihr ganz anders und sie sackte weg. Als Petra wieder zu sich kam, fror sie. Es war dunkel und still. Kein Geräusch war zu hören. Doch da, ‘pling’ und nach einer Weile wieder ‘pling’. Das monotone Geräusch eines langsam tropfenden Wasserhahnes zerrte an Petras Nerven. Sie wollte sich bewegen. Entsetzen packte sie. Es war unmöglich für sie, sich zu bewegen. An Händen und Füßen gefesselt, wie ein großes X daliegend, war ihre Bewegungsfreiheit deutlich eingeschränkt. Zusätzlich war ein breiter Beckengurt angelegt, welcher ihren Unterkörper fest auf die lederne Unterlage presste. Ein Schrei konnte sich nicht bilden. Ein Ballknebel verhinderte dies. Lediglich ein paar dumpfe Laute entrangen sich ihrem Mund. So war sie schlussendlich auch nicht mehr erstaunt, als ihr bewusst wurde, dass eine Augenbinde ihr die Möglichkeit etwas zu sehen nahm. So ihrer Bewegungsfreiheit und zweier Sinne beraubt, blieb ihr nichts anderes übrig als zu warten. Dann leise Worte. Sie erkannte die vertraute Stimme ihres Chefs, Martin Prinz: “Nun bekommst du was du wolltest. Du trägst dieses Sklavenhalsband. Es bedeutet du gehörst mir! Dein Körper, deine Seele, dein Geist. Alles gehört mir! Ab sofort. Ob es dir gefällt oder nicht.” Martin Prinz ließ die Worte in Petras Gedanken wirken. Sie erschauerte. “Eines kannst du dir sicher sein. Du wirst mit keinen körperlichen Schäden aus diesem Wochenende herausgehen. Für deinen Geist und deine Seele kann und will ich nicht garantieren.” Dann wieder vollkommene Stille bis auf das Geräusch des fallenden Wassertropfens. Das monotone ‘pling’ zerrte an ihren Nerven. Panik überfiel sie. Ihr Körper wand sich voll Qualen in den Fesseln. “Schhhhht!” hauchte seine Stimme in ihr Ohr, “wer sich in Gefahr begibt….” Und wieder Stille, kein laut außer dem fallenden Wassertropfen. Ihre Angst stieg, sie fror. Petra spürte wie sich ihre Vorhöfe zusammenzogen und sich ihre Brustwarzen verhärteten. Gänsehaut überzog ihren Körper. Martin Prinz stand in zwei Schritten Entfernung vor ihr und saugte ihre Schönheit mit seinen Augen auf. Sein Glied schmerzte in der Enge seiner Hose. Er hatte ja schon gesehen, dass sie einiges zu bieten hatte. Aber daß sie so ein Prachtweib war, hatte er nun doch nicht erwartet. Ihre Titten standen prall von ihrem Brustkorb ab und neigten sich nur ganz leicht zur Seite. Ihre weit gespreizten Beine offenbarten eine wunderschöne, glatt rasierte Möse. Ihre äußeren Schamlippen waren prall und fett, ganz so wie er es liebte. Zwischen den leicht geöffneten, dunkleren äußeren Schamlippen lugte die leicht gekräuselte Blüte ihrer rosigen inneren Schamlippen hervor. Ihr Kitzler war prall gefüllt und ragte wie ein Minipenis aus den Falten hervor. Sein Blick glitt wieder über ihr kleines Bäuchlein und die prachtvollen Titten zu ihrem Gesicht empor. Ihre Nasenflügel blähten sich leicht unter ihrem Atem. Ihr Mund war durch den Knebel leicht geöffnet und Martin Prinz konnte sehen wie ihre vollen, roten Lippen leicht zitterten. Ob vor Angst, Kälte oder Erregung vermochte er im Moment nicht zu beurteilen. Schweigend stand Martin Prinz weiter vor ihr. Ganz im Banne ihrer vollendeten Schönheit. Und das Beste daran war, sie würde nun ihm gehören! Er würde jetzt alles daran setzen, sie zu seiner willigen Gespielin zu machen. Er wusste auch schon wie. Langsam und leise begann er sich zu Entkleiden. Er spürte die Kühle des Raumes in dem sie sich befanden. Es war gut so, denn warm würde es ihnen im Laufe der Session schon noch werden! Martin Prinz war stolz auf seinen Körper. Für einen fast 50 jährigen Mann hatte er immer noch eine klasse Figur. Sicherlich sein Six-Pack war nicht mehr so ganz ausgeprägt. Aber Sport und Ausdauertraining hatten seinen Körper fit gehalten und gestählt. Er konnte noch immer mit den meisten jüngeren Männern körperlich mithalten. Im mentalen Bereich brauchte er sowieso niemanden zu fürchten. Sein erigierter Schwanz stand rechtwinklig von ihm ab. Ausgefahren waren es gute 20 x 5 cm. Er war beschnitten und seine große pilzförmige Eichel glänzte bläulich von den ersten Lusttropfen. Dicke Adern zogen sich an seinem Glied entlang und man konnte das Blut darin pulsieren sehen. Er fasste mit seiner linken Hand seinen Schwanz und begann ihn leicht zu wichsen. Petras Schönheit machte ihn an. Es fiel ihm schwer sich zu beherrschen und nicht gleich über sie herzufallen und zu ficken. ‘Ruhig!’ mahnte er sich selbst. Er trat ohne ein Geräusch zu verursachen näher an die gefesselte Schönheit heran. Von der Liege nahm er eine Feder und begann ihren Körper ganz leicht damit zu streicheln. Wie ein Hauch glitt die Feder über die Lusthügel zu den verhärteten Knospen. Diese versteiften sich noch mehr. Die Aureolen waren nur noch krumpeliges Fleisch. Die Feder glitt über den Bauch und die Schenkel zu den Füssen, ohne jedoch zu kitzeln. Martin Prinz führte sie den Weg zurück durch das Tal ihrer Titten, glitt über den Hals und ihre Lippen zu den Wangen, berührte die Ohrläppchen und machte sich wieder auf den Rückweg. Bei den Wonnehügeln angekommen umkreiste die Feder den einen Nippel währenddessen Martin Prinz den anderen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und kräftig zudrückte. Blitzschnell liebkoste er den malträtierten Nippel und erzeugte wieder wohliges erschauern in Petra. Sie seufzte und stöhnte lustvoll durch den Knebel. Martin Prinz wiederholte das Spiel mit ihrem anderen Nippel. Dann hörte er auf. Petra fühlte auf einmal eine Leere in sich. Sie wünschte sich wieder diese Aufmerksamkeit, ja sogar die Schmerzen wären ihr willkommen, wenn sie nur dieses leere Gefühl in ihr beseitigen würden. Ihre Erregung stieg. Über ihren Körper glitten nervöse Zuckungen wellenartig hinweg. Petras Lust war angefacht. Nun lag sie da, erregt, ohne Aussicht zur Befriedigung zu kommen. Diese Ungewissheit steigerte ihre Erregung nur noch. Sie spürte wie ihre innersten Säfte aus ihr heraus flossen, ihre Schenkel und die Arschkerbe mit ihrer Nässe fluteten. Und wieder dieses verdammte ‘pling’. Dann wieder leise gehauchte Worten ihrem Ohr: “Egal was jetzt mit dir passiert, du darfst nicht kommen! Wenn du diesem Befehl nicht folgen kannst, wird du bestraft!” Petra erschauerte. Ihre Geilheit stieg weiter an. “Hast du das verstanden, Sklavin?” Petra nickte heftig zustimmend. Martin Prinz begann jetzt Petras Gesicht mit kleinen zarten Küssen zu bedecken. Abwechselnd knabberte er leicht mit Lippen und Zähnen an ihrer zarten Haut. Er arbeitetet sich langsam über ihren Hals an ihre Brüste heran. Er steigerte unmerklich die Reize als er mit seinen Lippen und Zähnen die Hügel eroberte. Bewusst ließ er die zusammengekrumpelten Warzenhöfe und die darauf thronenden steinharten Knospen aus. Petra ächzte und stöhnte in ihren Knebel. Die Lust durchtobte ihren Körper wie ein Orkan. Als erfahrener Dom wusste er die Zeichen zu deuten und setzte blitzschnell zwei Nippelklemmen an die steinharten Knospen. Die scharfen Zähne der Krokodilklemmen bissen schmerzhaft in das zarte Fleisch. Der plötzliche Schmerz törnte Petra wieder ab. Ihre unbefriedigte Fotze suchte krampfhaft nach einem Schwengel zum Melken. Martin Prinz, der das sehr wohl sah, grinste diabolisch. Mit Lippen, Zunge und Zähnen arbeitete er sich über ihren Bauch zu ihrer safttriefenden Möse vor. Je näher er kam, umso intensiver war ihr weiblicher Geruch wahrzunehmen. Endlich erreichte er ihre glattrasierte Muschi. Mit der Zunge leckte er an den Außenseiten ihrer dicken, gut durchbluteten Schamlippen entlang, ohne in ihr inneres vorzudringen. Ihr Kitzler ragte wie ein Minipenis aus den schützenden Hautfalten hervor. Der stechende Schmerz in ihren Nippeln war einem sanften, ihre Geilheit steigernden, Ziehen gewichen. Es war als ob eine direkte Verbindung zwischen ihren Zitzen und ihrer Fotze bestehen würde. Trotz der strengen Fesselung bockte Petra mit ihrem Unterleib dem zärtlichen Angreifer entgegen. Enttäuscht stöhnte sie in ihren Knebel, als die Reizung ihrer Möse abrupt beendet wurde. Martin Prinz konnte sehen wie sich die Wände ihrer offenen Möse rhythmisch zusammenzogen, als ob sie einen Eindringling vermissen würden. Endlich hatte Martin Prinz ein einsehen. Er schob Petra drei Finger in ihre hungrige Möse und begann sie kräftig damit zu ficken. Petra näherte sich rasend schnell ihrem Gipfel. Ohne seine Tätigkeit zu unterbrechen setzte er eine dritte Klemme an Petras Kitzler. Der plötzliche Schmerz und seine rasenden Finger in ihrer Möse katapultierten Petra in einen nie erlebten Rausch der Lust. Ihr wurde schwarz vor Augen und sie verlor vorübergehend das Bewusstsein. Martin Prinz löste die Fesseln, entfernte die Klemmen und massierte die malträtierten Stellen um zusätzliche Schmerzen zu verringern. Er wischte den Schweiß von Petras Körper, nahm sie in seine Arme und wartete auf ihr erwachen. Petra erwachte völlig desorientiert. Ein Laut des Erschreckens entfuhr ihrem Mund. “Schhhhhhttt, ruhig, meine Kleine” redete Martin Prinz auf sie ein. Petra kuschelte sich an seine breite Brust umschlang seine Hüften mit ihren Armen und hauchte: “Danke Meister.” Martin Prinz erhob sich mit seiner Last und schritt mit ihr mühelos in einen Nebenraum. Dieser entpuppte sich als eine großzügig bursa escort bayan und luxuriös eingerichtete Badelandschaft. Er ließ Petra in die Wanne gleiten und öffnete die bereits auf Temperatur eingestellten Wasserhähne. Martin Prinz glitt zu Petra in die Wanne. Er begann, sie zart zu waschen und massierte dann ihren ganzen Körper. Unter seinen erfahrenen Händen entspannte sich Petra völlig und gab sich ganz ihren Lustgefühlen hin. Martin Prinz zerstörte diese lustvolle, erotische Stimmung plötzlich und bewusst, als er plötzlich aus der Wanne stieg und Petra rau befahl: “Sklavin, trockne mich ab!” Petra wurde sich auf einmal der Situation bewusst und errötete. Sie kroch aus der Wanne heraus, suchte ein weiches, flauschiges Tuch und begann ihren Herrn abzutrocknen. Dabei wurde ihr bewusst, dass sie noch eine Strafe zu erwarten hatte. Ihr Körper überzog sich mit einer Gänsehaut. Martin Prinz registrierte diese Veränderung in Petras verhalten. Er war sich nur nicht ganz sicher ob es die Kälte des Wassers auf ihrem Körper, Erwartung auf das Kommende oder ob es die Angst vor dem Unbekannten war, das vor ihr lag. Er packte die zitternde im Genick und führte sie zu einem Pranger. Blitzschnell hatte er Petras Kopf und Hände im vorderen Querbalken fixiert. Er kontrollierte den richtigen Sitz der Manschetten, damit sich die Gefesselte nicht selbst verletzen konnte. Martin Prinz fuhr das Fußteil hoch, so dass sich die Delinquentin niederknien musste. Er spreizte ihre Beine auf das Äußerste und fesselte ihre Unterschenkel an das Gerät. Auch hier kontrollierte er den richtigen Sitz der Fuß- und Kniefesseln. Petras Körper befand sich nun in einer Höhe die Martin Prinz den bequemen Zugriff auf ihre Ficköffnungen ermöglichte. Um ihre Bewegungsmöglichkeiten noch weiter einzuschränken, legte er einen Ledergürtel um ihre Taille und befestigte diesen stramm am Boden. Petras Rücken war nun extrem durch gebogen und ermöglichte ihr keinen Spielraum mehr. Hilf- und Regungslos musste sich Petra nun alles, was ihrem Zuchtmeister einfiel, über sich ergehen lassen. Als Petra sich ihrer Lage bewusst wurde, erschauerte sie. Ihre intimsten Öffnungen waren dem Betrachter schutzlos preisgegeben. Obszön bot sich ihre weit geöffnete Möse an. Als ob sie nur darauf wartete genommen und gefickt zu werden. Noch nie war sie so erniedrigt worden. Gleichzeitig spürte sie aber, wie ihre Möse begann Lustsäfte in Mengen zu produzieren. War es diese Hilflosigkeit, das über sich ergehen lassen, was ihre sexuelle Erregung entfachte? Sie wusste es nicht. Sie wusste nur, sie war geil. Geil wie noch nie in ihrem ganzen Leben. Sie stöhnte ohne dass es ihr bewusst war. Der Duft ihrer Erregung füllte den Raum. Martin Prinz nahm den Duft wahr. Er musste sich beherrschen nicht schon wieder über sie herzufallen und ihr seinen stahlharten Prügel in die fickbereiten Öffnungen zu jagen. Mit den Worten: “So, jetzt kommt erstmal deine Strafe für den unerlaubten Orgasmus” beruhigte er sich erst einmal selbst. Petra erschauerte. Wieder einmal lief eine Gänsehaut über ihren Körperhinweg. Mit der linken Hand wichste Martin Prinz ganz leicht seinen Schwanz, während er einen fünfstrahligen, leichten und geschmeidigen Lederflogger griff. Er wandte sich Petra zu und befahl ihr: „Du wirst jeden Schlag bis 20 mitzählen und dich mit den Worten: >Danke Herr, dass ihr euch die Mühe macht mich auf meine Fehler hinzuweisen, damit ich sie in Zukunft vermeiden kann<." bedanken Schon klatschte der erste Schlag auf Petras emporgereckte Globen. "Auuuhhhtsch....." schrie Petra auf. Mehr vor Schreck als vor Schmerz. Prompt verpasste sie das Zählen. "Nun gut, fangen wir wieder mit eins an. Jedes Mal wenn du es versäumst zu zählen oder dich verzählst beginnen wir von vorne." Petra versuchte klar zu antworten: "Ja, Herr." "Also los!" sagte er und schlug erneut zu. Auuuhhh... Eins. Danke Herr, dass ihr euch die Mühe macht mich auf meine Fehler hinzuweisen, damit ich sie in Zukunft vermeiden kann" sagte Petra von Seufzern unterbrochen. Martin Prinz schlug kreuzweise zu und überstrich mit seinen Schlägen die gesamte Rückfront. Die weichen Zungen des Floggers bissen sich in das zarte Fleisch ihrer Brüste und der Bauchpartie. ...."Zehn...... Danke Herr, dass ihr euch die Mühe macht.... mich auf...meine Fehler hinzuweisen, .....damit ....ich sie in Zukunft verm....eiden kann" kam es schon sehr gequält von ihren Lippen. Tränen rannten über ihr Gesicht und sie schniefte erbärmlich. ‘Gott was war das erniedrigend. Nackt und gefesselt vor einem Mann und dann noch geschlagen werden.' Immer wieder kreuzten diese Gedanken durch ihr Hirn und raubten ihr die Konzentration auf das Zählen. Nach dem zehnten Schlag erhöhte Martin Prinz das Tempo und die Intensität der Schläge. Petra spürte die Veränderung deutlich. Schmerzen rasten durch ihren Körper. Die Hitze die von den Schlägen ausging ließ sie glühen. "Elf. ....Danke ....Herr, dass .....ihr euch die ...Mühe ...m...macht mich auf .....meine Fehler hinzu.....weisen, damit ich sie in Zukunft .....vermeiden kann" Mit dem 15. Schlag ging eine Veränderung in Petra vor. Schmerz, Pein und Hitze begannen sie sexuell zu erregen. Jeder weitere Schlag brachte sie ihrem Höhepunkt näher. Jetzt flüsterte sie nur noch. "D....d....danke Herr, d...dass ihr euch die M...Mühe macht m....m...mich auf meine Fehler hin...zu...wie...sen, d..d...damit ich sie in Zukunft ver....mei....den kann." Martin Prinz beobachtete Petra sehr genau und bemerkte das verstärkte Fließen ihrer Mösensäfte. Hingehaucht, kaum hörbar flüsterte sie unter Mühen den geforderten Satz. Petra stand unmittelbar vor der Explosion. Den 20. Schlag platzierte er mit großer Kraft und äußerster Präzision auf ihre Fotze. "Aaaaargghhhhh!!! Ein Schrei größten Schmerzes verließ ihren gequälten Körper. Schlagartig war sie von ihrer sexuellen Erregung herunter. Martin Prinz erkannte nur an den Lippenbewegungen, dass Petra versuchte den Satz zu sagen. Sie hatte keine Stimme mehr. Fortgespült von Tränen und Schmerzen war sie bar jeden Lautes. Martin beugte sich über die gequälte und flüsterte ihr ins Ohr: "Das hast du gut gemacht. Du warst sehr tapfer. Ich bin stolz auf dich!" Petra brauchte eine Weile, um das Gehörte zu verstehen. Freude erfüllte sie. Ihr Meister war zufrieden mit ihr, ja er war sogar stolz auf sie. Petra fühlte Stolz. Trotz Schmerzen und Frust über den versagten Höhepunkt erfüllte sie ein inneres Glühen der Freude. Dies drückte sich auch in ihrer Körpersprache aus. Martin Prinz erkannte das und war stolz auf sich, dass er Petra richtig eingeschätzt hatte und die Strafe genau richtig dosiert war. Am liebsten hätte er sie jetzt aus ihrer misslichen Lage befreit. Aber er war noch nicht fertig mit ihr. Erst musste sich noch richtig eingebrochen werden, damit sie die perfekte Sklavin für ihn war. Martin Prinz begann nun Petra am ganzen Körper mit einer kühlenden Heilsalbe zu massieren. Während er die Zartheit ihrer Haut und die weiche Nachgiebigkeit ihres weiblichen Fleisches genoss, wurde er sich seiner schmerzenden und pochenden Erregung bewusst. Erbrauchte dringend Entspannung. Nachdem er mit der Behandlung Petras fertig war, stand er auf und stellte sich vor ihren Kopf. Hart fasste er in ihr Haar und zog ihn im Pranger nach oben, soweit es ging. "Los blas mir meinen Schwanz! Ich will ihn schön nass und glitschig haben." Petra erschreckte dieser unerwartete, abrupte Wandel. Eben noch war ihr Herr, sie hatte ihn schon in Gedanken als ihren Herren anerkannt, zärtlich und freundlich zu ihr und nun war er grob und tat ihr weh. Petra versuchte aus ihrer misslichen Lage das Beste zu machen. Sie öffnete ihren Mund und nahm ihn auf. Ihre Zunge glitt über die dick geschwollene Eichel, strich über das zarte Bändchen und saugte ihn Stück für Stück in ihren Mund. Als sein Schwanz an ihr Zäpfchen stieß, würgte sie nur kurz und ließ ihn ganz in ihrem Schlund verschwinden. Oraler Verkehr hatte ihr schon immer Freude gemacht. Sie lutschte und saugte mit Inbrunst an den Schwänzen ihrer bisherigen Freunde und genoss es, das Sperma zu schlucken. Martin Prinz fickte sie ein paarmal in den Mund und entzog sich ihr dann. Petra stöhnte enttäuscht auf. Er stellte sich hinter sie und betatschte ihre Globen, zog die Arschbacken auseinander und spuckte auf ihren runzligen Hintereingang. Langsam massierte er ihren Schließmuskel und speichelte ihn immer wieder ein. Dann drang er mit einem Stoß in ihren Darm ein. Ohne Aufenthalt presste er die ganze Länge seines Gliedes bis an die Eier in sie. Petra schrie kurz auf. Ans Arschficken hatte sie sich nie so richtig gewöhnen können, obwohl sie es mit dem einen oder anderen ihrer ehemaligen Liebhaber auch getrieben hatte. Martin Prinz verharrte einen Augenblick um ihr Gelegenheit zu geben sich an den Eindringling zu gewöhnen. Dann stieß er zu. Hart, brutal und ohne Rücksicht. Es sollte Bestrafung und kein Vergnügen sein. Petra stöhnte auf und begann zu wimmern. Die Schmerzen, die ihr Martin Prinz zufügte taten nicht nur körperlich, sondern auch seelisch weh. Immer schneller und härter rammte er seine Männlichkeit in ihre Arschfotze. Sein Sack prallte mit jedem Stoß auf Petras Kitzler. Er spürte wie sein Saft in seinen Eiern kochte und in sein Rohr drängte. Lange würde er es nicht mehr aushalten. Außerdem spürte er wie die Geilheit in Petra langsam wieder überhand nahm. Deshalb stoppte er abrupt seine Fickerei und wechselte wieder zu Petras Lutschmund. Er stupste mit seinem Schwan an ihre Lippen und sie öffnete diese nur widerwillig. Gerade noch in ihrem Arsch und jetzt in ihrem Mund ekelte sie sich. Martin Prinz schob ohne Rücksicht seinen Prügel in ihre Mundfotze und begann sie zu vögeln. Petra war erstaunt über den Geschmack ihrer kombinierten Säfte auf seinem Schwanz. Gar nicht so übel befand sie und begann eifrig sein dick geschwollenes Glied zu bearbeiten. Mit einem Schrei entlud sich ihr Meister und pumpte Strahl über Strahl in ihre Kehle. Es war so viel, das sie mit dem Schlucken kaum nachkam. Aber sie schaffte es, nichts von seinem kostbaren Saft zu vergeuden. Als sein Glied anfing zu erschlaffen, befahl er Petra noch ihn ordentlich zu säubern. Als diese ihrer Pflicht genüge getan hatte entzog sich ihr Martin Prinz, ging vor in die Knie und küsste sie leidenschaftlich. Seine Zunge erforschte ihren Mund und probte den Geschmack ihrer gemeinsamen Säfte. Völlig außer Atem löste er den Kuss. Petra war fast ohnmächtig geworden. Martin hob ihren Kopf sacht an, sah ihr tief in die Augen und lobte sie für ihren Gehorsam und ihre Willigkeit, alles zu tun was er von ihr verlangte. "Dafür hast du dir eine Belohnung verdient" sagte er und begann ihre Fesseln zu lösen. Als er den Pranger öffnete und Petra keine Unterstützung mehr hatte, sackte sie zusammen. Kraftlos versuchte sie zu Martin Prinz zu krabbeln. Erschöpft gab sie auf. Sie war einfach zu ausgelaugt. Martin Prinz hob Petra auf, bettete sie auf ein Sofa und gab ihr etwas Kräftigendes zu trinken. Kurz darauf war Petra wieder bei Kräften und fing an sich zu bewegen. Martin Prinz nahm Petra in seine starken Arme und umfing sie. "Schhhhhtt, meine Kleine, ruh dich erst einmal etwas aus." Petra schloss ihre Augen, schmiegte sich an Martins Brust und genoss seine Nähe. Nach etwa zehn Minuten löste er sich von ihr und sagte: "So meine Kleine, ran ans Kreuz. Ich bin noch nicht fertig mit dir". Ein leiser Schauer der Erwartung lies Petra erzittern. Sie stellte sich mit dem Rücken an das Andreaskreuz und hob ihre Arme, bereit sich erneut fesseln zu lassen. Martin Prinz bemerkte verwundert ihre Bereitwilligkeit und fesselte Petras Gelenke stramm an das Kreuz. Sodann wandte er sich ihren Füssen zu und fixierte ihre Fesseln escort bursa weit gespreizt an das Gestell. Er neigte dann das Andreaskreuz ein wenig nach hinten und brachte den unteren Teil wieder in die Senkrechte. Hierdurch standen ihre prachtvollen Brüste und ihr Geschlecht prominent hervor. Martin Prinz beugte sich über Petra und flüsterte ihr ins Ohr: “Wie du weißt wird dir kein Ungemach geschehen. Vertraust du mir?” Petra war nicht in der Lage ihre Zustimmung zu artikulieren. Deshalb nickte sie eifrig. Martin Prinz nahm ein dunkles Seidentuch und verband ihre Augen. “Du gehörst mir! Ich werde dich zu meinem Vergnügen benutzen, und du wirst jede Anweisung, jeden Wunsch von mir ohne Zögern sofort ausführen. Egal wo wir uns befinden, ob zu Hause oder in der Öffentlichkeit! Ist das klar. Habe ich mich unmissverständlich Ausgedrückt?” “Ja Meister, ich werde alles so tun wie du es befiehlst” antwortete sie mit schwacher, kaum hörbarer aber fester Stimme. “Gut so” entgegnete ihr Martin Prinz, “dafür wirst du belohnt werden. Er beugte sich über sie und küsste sie hart. Seine Zähne gruben sich in ihre Unterlippe. Sie schmeckte ihr eigenes Blut. Dann löste er den Kuss ein wenig und begann ihre Mundhöhle mit seiner Zunge zu erforschen. Zögernd erwiderte sie seinen Kuss. Beider Zungen begannen umeinander zu tanzen, drangen in den anderen Mund ein und fochten miteinander. Liebend gern hätte Petra ihren Meister umarmt, ihn gespürt und mit ihren Händen gestreichelt. Jedoch die Fesselung ließ dies nicht zu. Merkwürdigerweise steigerte die erzwungene Tatenlosigkeit ihre Erregung. Ihre Möse war schon wieder pitschnass und ihre Säfte tropften zu Boden. Martin Prinz bewegte seine Hände über ihre Schultern und Arme. Er streichelte sie ganz zärtlich. Sein Mund löste sich von ihren Lippen und glitt über die Wange zu ihrem Ohr. Sacht knabberte er an dem Ohrläppchen und Petra erschauerte vor Lust. Seine Hände glitten auf der Unterseite ihrer Arme wieder auf ihren Körper zu und erreichte langsam aber sich den seitlichen Ansatz ihrer Brüste. Seine Hände spielten mit den göttlichen Halbkugeln, walkten und kneteten das weiche und doch so feste Fleisch. Seine Lippen glitten zu ihrem Mund, küssten sanft die ihren während seine Finger mit ihren erhärteten Knospen spielten. Sein Griff wurde langsam immer fester, bis er plötzlich ihre Warzen zusammen quetschte. Ihren Schrei erstickte er mit seinem Mund. Der plötzliche Schmerz sandte Ströme der Lust in ihre Fotze. Genauso plötzlich wie er ihre Nippel misshandelte, ließ er los. Er brachte seine Mund auf ihre schwellenden Knospen und liebkoste sie abwechselnd. Ihr Kitzler stand unter Feuer. Es war gerade so als ob eine direkte Leitung zwischen ihren Knospen und ihrer Möse bestehen würde. Die Lustsaftproduktion stieg an und überschwemmte ihre Fotze. Der Saft rann ihre Schenkel hinab. Petras Knospen waren hart, standen steil von ihren Hügeln empor. Die zärtliche Behandlung ihrer Knospen ließ sie vor Wonne seufzen. Plötzlich ein scharfer Schmerz! Martin Prinz hatte eine Nippelklammer angesetzt. Die trotz Gummiummantelung scharfen Zähne bissen tief in ihr zartes, empfindliches Fleisch. Langsam ließ der beißende Schmerz nach und ging in einen gleichmäßigen Druck über. Kaum hatte sie sich daran gewöhnt, setzte er die nächste Klammer an. Es wiederholte sich das gleiche Spiel. Der Schmerz wurde von ihrem Körper absorbiert und wandelte sich in Lust. Durch die dauernde Stimulation stieg ihre Erregung. Ihr Körper sehnte sich nach Entspannung. Sie sehnte den kommenden Orgasmus herbei. Martin Prinz bewegte seine Lippen und Hände immer näher an ihr Lustzentrum heran. Seine Hände streichelten zärtlich über die Innenseiten ihrer Schenkel, umkreisten ihre dick geschwollenen Mösenlippen, vermieden aber jedes Eindringen und Berühren ihres aus den Falten herausragenden Kitzlers. Petra durchtobten Lustwellen. Ihr Meister jedoch sorgte dafür, dass sie den Gipfel nicht erreichte. “Meister…… bitteeeee!!…… “Ja, mein Kleines?” “Lass mich kommen!……… Btteeeeee!!!!” wimmerte Petra. Ihre Stimme war wie ein leichter Hauch, kaum hörbar. Martin Prinz kannte kein Erbarmen. Er hielt sie noch einige Minuten so kurz vorm Kommen. Dann, ganz plötzlich und unerwartet für die stöhnende Petra setzte er ihr eine Klammer auf ihr Empfindlichstes. Ihre Klit sandte einen Schmerzenstsunami durch ihren Körper, der sie qualvoll aufschreien lies. Ihre überstrapazierten Stimmbänder waren kaum in der Lage hörbare Töne zu erzeugen. Der Schmerz holte Petra von den Gipfeln ihrer Lust herunter. “Wem gehörst du?” “Nur DIR, mein Herr!” wimmerte Petra. Sie spürte die tiefe Wahrheit hinter diesen, ihren Worten. “Willst du mir dienen und gehorchen?” “Jaaahh!” voller Inbrunst heraus gestoßen. “Was möchtest du jetzt?” “Bitte fick mich Herr!?” geschrien voller Verlangen. Diesen Moment benutzte Martin Prinz sein hartes, pochendes, dick geschwollenes Organ erbarmungslos in ihre Fotze zu hämmern. Sein Vorsaft und Petras reichlich fließende Mösensäfte ermöglichten ihm ein problemloses Eindringen. Als er vollends in ihr war, klatschten seine prall gefüllten Eier mit einem obszönen Geräusch an ihre Globen. Er genoss das Gefühl, in ihrer Möse zu sein. Ihre Scheidenwände begrüßten sein pochendes Glied freudig. Endlich hatten ihre Mösenmuskeln etwas zum Melken. Er genoss die Kontraktionen an seinem Glied. Langsam begann er sie genüsslich zu ficken. Lange hielt er dieses Tempo nicht durch und wurde immer schneller. Petra näherte sich wieder dem Gipfel. “Bitteeee!” hauchte sie. Martin Prinz nahm beide Nippelklemmen zugleich ab. Der Schmerz der eintretenden Durchblutung ihres gequälten Fleisches verhinderte einen Orgasmus. Trotz der strengen Fesselung wand sich ihr Körper am Kreuz. Ihre heftig arbeitenden Mösenmuskeln bearbeiteten sein Glied aufs Härteste. Martin Prinz wurde immer geiler. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Zu wundervoll war ihr Muskelspiel an seinem heiß glühenden Schwanz. In seinen Eiern kochte die Sacksahne. Er begann Petra zu beschimpfen. “Jaahh!!! Komm meine kleine Hure, du geiles Ficktierchen. Ich werde dich abfüllen mit meiner Hengstmilch, wie es ein so läufiges Stück Fickfleisch verdient. Jaaahhhh! Ich werde dich abfüllen!” Dieser Straßenjargon machte beide unheimlich an. Petra erwiderte jeden seiner Sprüche. “Jaahhh! Gib mir deine Sacksahne. Fick deine läufige Hündin. Ich bin deine Dreilochhure. Spritz mich voll. Gib mir deinen Saft auf die Titten. Spritz mir ins Gesicht, in den Mund. Ich bin dein Fickfleisch!” Beide schrien und stöhnten sie vor Wollust und Ekstase. Immer wilder klatschten ihre Körper aufeinander. Sie keuchten, stöhnten und grunzten. Der Geruch von hemmungslosem Sex schwängerte die Luft und peitschte die a****lischen Instinkte der beiden Protagonisten immer weiter in die Höhe. Nur mühsam gelang es Martin Prinz seine Selbstkontrolle zurück zu gewinnen. Er spürte, dass er seinen Erguss nicht mehr lange zurückhalten könne. Petra hing am Rand der Klippe, bereit in den Abgrund zu stürzen und wimmerte nur noch “Bittee……. Bitteeeee…..” “Du hast immer davon geträumt dich zu Unterwerfen!” “Jaaahh.. biitteee…… jaaahhhh….. bittteeee….”. “Wem gehörst du?” “Nur DIR mein Meister!” “Was gehört mir?” “Ich gehöre dir ganz und gar, Körper, Geist und Seele” stöhnte Petra am Rande der Ekstase und Erschöpfung. Martin Prinz fickte sie hart und unerbittlich. Jeder Stoß brachte die Klammer an ihrer Klit in Bewegung und löste einen Mix aus Lust und Schmerzen aus. Sie wusste, ihr Körper gehörte ihr nicht mehr. Er war seiner. Er gehörte ihm zum Ficken, zu was auch immer er mit ihm machen wollte. Sie existierte nur noch zu seinem Vergnügen, existierte als sein Lustobjekt. “Petra, bist du mein?” “Ich bin Dein! Ich gehöre dir! Schrie sie voller Lust. “Petra, du darfst kommen! Komm für mich, deinen Herrn!” Mit diesen Worten löste Martin Prinz die Klammer von ihrem Lustknubbel und begann ihre Klit zart zu massieren. Wie ein Schock fuhr die Erlaubnis durch ihren Körper. Völlig ruhig lag sie für Sekundenbruchteile da. Dann überrollte sie ihr Orgasmus. Wie ein Tsunami fegte er alles Denken hinweg. Sie stieg hoch, höher, in unendliche Weiten des Alls. Sonnen glühten auf und verloschen wieder. Ein Feuerwerk der Emotionen durchraste ihren Körper. Unglaubliche Gefühle wallten in ihr auf. Sie spürte wie sich Martin Prinz in ihr Fleisch krallte und versteifte. Dann schoss er Ladung um Ladung seines Saftes tief in ihren Leib. Dadurch wurde ihr Kommen noch weiter verstärkt. Beide schrien wie irrsinnig und sackten erschöpft zusammen. An einen derartig intensiven Höhepunkt konnte sich Martin Prinz nicht erinnern. Es war unglaublich, diese Intensität. So etwas hatte er noch nicht erlebt. Als beide fertig waren richtete sich Martin wieder auf und löste Petra aus ihren Fesseln vom Kreuz. Kraftlos sackte Petra zu seinen Füssen erschöpft, gebrochen und befriedigt zusammen. Ihre Hände versuchten vergeblich sich an seinen Beinen festzuhalten. Sie rutschte bis ihr Kopf auf einem seiner Füße lag. Irgendwie wusste sie instinktiv: “Dies ist mein Platz, der mir zusteht, wo ich hingehöre.” Dann setzte ihr Denken aus und sie wurde ohnmächtig. Als Petra wieder zu sich kam lag sie in der Wanne. Ihr Meister hielt sie in seinen Armen. Wie ein sattes zufriedenes Kätzchen schnurrte sie und lächelte ihn an: “Danke Meister.” Ohne ein Wort begann Martin Prinz sie zu waschen und leicht zu massieren. Als sie kräftig genug war sich im Wasser halten zu können stieg er aus der Wanne und trocknete sich ab. Dann bedeutete er ihr, zu ihm zu kommen. Noch etwas ungelenkig, weit entfernt von ihrer üblichen Geschmeidigkeit, trat sie vor ihn hin, den Kopf erhoben, die Augen zu Boden gerichtet. Martin Prinz nahm ein großes, flauschiges Tuch und begann seine Sklavin abzutrocknen. Anschließend hüllte er sie in ein weiches, trockenes Tuch und trug sie in einen Nebenraum und legte sie auf ein riesiges Bett. Er hieß sie Arme und Beine weit spreizen, befahl ihr still liegen zu bleiben, sich nicht zu rühren und verließ den Raum. Petra dachte nur, Warum soll ich mich bewegen? Aber gerade dieser Befehl forderte das Gegenteil heraus. Petra kämpfte mit sich, um ja ruhig liegen zu bleiben. Aus dem Nebenraum heraus beobachtete Martin Prinz den Kampf seiner kleinen Sklavin. Ein Lächeln kräuselte seine Lippen. Als die Massageöle die richtige Temperatur erreicht hatten, kehrte er mit diesen in den Raum zurück. “Brav, meine Kleine.” Petra war froh, dass sie es geschafft hatte und lächelte ihren Meister schüchtern an. Wortlos fing er an Petra zu massieren. Er streichelte, griff, knetete und massierte die verschiedenen Öle in ihre Haut. Petra spürte wie eine wohlige Entspannung ihren Körper erfüllte. Sie seufzte und bewegte lasziv ihren Körper um ihren Meister zu verführen. Viel brauchte es auch nicht mehr dazu. Die Behandlung, die Martin Prinz ihr hatte angedeihen lassen, war auch an ihm nicht spurlos vorüber gegangen. Petras außerordentliche sexuelle Anziehungskraft hatte ihn wieder in ihren Bann geschlagen. Er verspürte ein liebevolles Gefühl für sie. Er hoffte, dass er mit Petra eine Frau gefunden hatte, die seinen Vorstellungen einer idealen Partnerin entsprach. Nun, das würde die Zukunft entscheiden. Zufrieden legte er sich neben Petra, zog die Decke über sie beide und nahm sie in seine Arme. Zufrieden und dankbar kuschelte sich Petra an seine Brust. Ihre Arme umschlangen ihn. Endlich konnte sie ihn spüren. Seine Haut mit ihren Händen und Lippen erkunden. Sie genoss die Wärme seines Körpers und versuchte regelrecht in ihn hinein zu kriechen. Beider Umarmungen wurden intensiver. Lippen fanden und küssten sich. Zungen spielten miteinander. Sie versanken im zärtlichen Liebesspiel. Nachdem sie sich die ganze Nacht voller Liebe und Hingabe vereinigt hatten, sanken sie in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Dies war das Letzte an das sich Petra nach dem Aufwachen in ihrer Wohnung erinnerte…..

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