Mit der Schwägerin in der Sauna, Teil 3

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Mit der Schwägerin in der Sauna, Teil 3Zuhause angekommen, legten wir Steffi auf der Couch ab, Tom schwankte direkt ins Bett und Caro war auch fix und fertig. „Bleibst du noch auf?“, fragte sie mich. „Ja, ich zappe noch etwas im TV und trinke noch zwei Gläser Wasser“, antwortete ich ihr. „Ich bin zu kaputt. Mach nicht mehr allzu lange. Gute Nacht“, verabschiedete sie sich in unser Schlafzimmer. Nun waren nur noch Steffi und ich oben auf der Couch. Während ich mich durch die TV-Landschaft klickte, lag sie halb dösig auf ihrer rechten Seite neben mir und gewährte tolle Einblicke in ihren Ausschnitt. Ihre linke Brust war aus halb aus dem BH gerutscht und ich konnte ihre Nippel gut sehen. Mal wieder angegeilt von diesem Anblick, fuhr ich vorsichtig mit meiner Hand unter ihr Oberteil und streichelte ihre Brust. Leise seufzte sie auf und rekelte sich ein wenig. Dass sie es mochte, zeigten mir ihre Nippel, die langsam spitz wurden. Ich wechselte vom Streicheln zum sanften Kneten und Massieren. Ihre Nippel wurden immer spitzer und härter. Steffi nuschelte etwas, was ich als „Mach weiter!“ verstanden hatte. Und da sie meine Hand nicht wegschlug, machte ich weiter. Vorsichtig und beinahe schüchtern gab ich ihr einen Kuss auf die Stirn. Nach ihrer Brust war nun ihr Hintern mit Kneten dran. Ich schob meine Linke hinten in ihre Hose und knetete ihre kleinen Arschbacken durch. Ihr Atem wurde schwerer und sie seufzte ein zartes „Jaaa“ hinaus. Mit meinem Finger fuhr ich zwischen ihre Pobacken bis zu ihrer kleinen Muschi. Der Gedanke an den Saunafick und den Tanz ließ meinen Kolben wieder hart werden. Ich spürte die Feuchtigkeit an ihren Schamlippen. Vorsichtig fuhr ich über ihre Ritze. Ihre Muschi war noch immer oder schon wieder feucht. Ich öffnete ihre Hose, um besser an sie heranzukommen und fingerte meine Schwägerin nun. Zuerst fuhr ich über ihre Schamlippen auf und ab. Als ich merkte, dass sie keinen Widerstand leistete, massierte ich mit meiner Fingerkuppe ihren Eingang, der auch nicht gerade trocken war. Steffi erwiderte meinen Handbetrieb und streckte ihren Hintern meiner Hand entgegen. Meine Bewegungen wurden intensiver und ich drückte meinen Finger vorsichtig in ihren nassen Eingang. Sie atmete tief durch und zuckte kurz. Ich hörte daraufhin auf. Doch Steffi nuschelte: „Hmm weiter.“ Langsam begann ich wieder ihre kleine Pussy zu fingern. Je weiter ich sie fingerte, um so heftiger pulsierte mein Rohr. Mit der freien Hand zog ich mir die Hose ein wenig herunter, dass mein kleiner Freund etwas mehr Freiheit genießen konnte. illegal bahis Jetzt musste ich sie nur noch dazu bringen, in ihrem besoffenen Zustand meinen Kolben zu blasen. Also wandte ich mich ihr zu und bugsierte meinen Ständer direkt vor ihren Mund. Ihre Lippen blieben anfänglich verschlossen. Hoffentlich wurde sie nicht nüchtern! Langsam zog ich meine Finger aus ihrer Spalte, was sie leise aufstöhnen ließ. Dann kniete ich mich vor Steffi und kreiste mit meiner Eichel um ihre Lippen. Allmählich öffnete sie ihren Mund ein Stück weit und ich machte den ersten Vorstoß. Vorsichtig drückte ich meine Eichel in ihr Mäulchen, mußte allerdings bei ihren Zähnen aufpassen, daß ich mir selbst nicht noch das gute Stück abreiße. Langsam schob ich meinen steifen Schwanz immer weiter in ihren Mund. Etwa bei der Hälfte schien Steffi zu merken, was los war. Zumindest setzte bei ihr der Saugreflex ein. Unter einem unkontrollierten und holprigen Blasen schob ich meinen Kolben weiter in ihren versauten Blasmund. Je weiter ich machte, desto mehr Lust schien Steffi zu entwickeln. Ihr Blasen und Saugen wurde jedenfalls intensiver und mein Kolben immer härter. Sie erwachte aus ihrem Dämmerzustand und blinzelte meinen Schwanz an, den sie mittlerweile genußvoll blies. Plötzlich riss sie die Augen auf, als sie bemerkte, dass es nicht Toms Riemen, sondern meiner war. Oh Gott! Wie wird sie jetzt reagieren? Wird sie aufschreien und Alarm machen? Zwischen Geilheit und Panik packte ich ihren Kopf und drückte ihn auf meinen Schwanz. Doch anstatt abzubrechen und Alarm zu machen, blitzte Steffi mich geil an, griff nach meinem Schwanz und blies ihn nun voller Genuß inklusive Eiermassage! Mit meinen Händen knetete ich ihre Brust. Steffi stöhnte leise auf. Vorsichtig zog ich meinen nassen Schwanz aus ihrem Mund. Meine Eichel glänzte vor lauter Speichel. Mit einem Handgriff zog ich ihr die Hose runter und hatte einen ersten Blick auf ihre enge Fotze. Steffi war noch weit entfernt vom nüchternen Zustand. Also ergriff ich die Gelegenheit, drehte sie mir so, dass nur noch ihr Oberkörper auf dem Sofa lag und ihr Becken direkt vor mir. Sanft drückte ich ihre Beine auseinander, so dass ihre Pussy nun in voller Pracht mich anlächelte. Ihre Schamlippen glänzten und die Spitze ihres kleinen Kitzlers ragte ein wenig heraus. Vorsichtig fuhr ich mit meiner Zunge über die kleine Lustperle, was Steffi zusammenzucken ließ. Zuerst klopfte ich mit meinem Schwanz gegen ihre nasse Fotze, wodurch sie wieder leicht aufstöhnte. Mit festem Griff führte ich ihn illegal bahis siteleri direkt vor ihren Eingang. Ihre nassen Lippen wollten vorerst keinen Millimeter den Weg freigeben, so dass ich mit etwas Druck gegen die Eingangspforte ankämpfen musste. Vorsichtig schob sich meine Eichel in ihre verdammt enge Fotze. Steffi schnaufte kurz, als meine Eichel in sie hineinglitt. Langsam zog ich ihn wieder raus, ihre Pussy verwandelte sich wieder in einen schmalen Schlitz. Wieder drückte ich meine Eichel in sie. Dieses Mal ging es besser und ich drückte meinen Schwanz weiter in sie. Da war es wieder! Dieses unglaubliche Gefühl, ihre enge Fotze ficken zu können, gepaart mit der Faszination meine Schwägerin zu ficken. Der Anblick dieses besoffenen Fickstücks mit ihren kleinen Tittchen und engen Fotze machte mich mit jedem Stoß geiler. Immer wieder drückte ich meinen Lustspender in sie und mit jedem Eintauchen zuckte sie zusammen und gab ein leises Stöhnen von sich. Ich zog meinen Schwanz aus Steffi heraus. Es ging nicht; ich musste kurz eine Pause einlegen, sonst wäre ich in ihr bereits nach wenigen Stößen gekommen! Naja, Steffi lag eh im Rausch auf der Couch und hat das nicht wirklich mitbekommen, dachte ich. Doch weit gefehlt. Auf einen willigen Seufzer hörte ich: „Hmmm, mach weiter.“ Und Steffi spreizte ihre Beine weit auseinander! Aha! War dieses Biest doch nicht so besoffen, wie angenommen! Aber besoffen genug, um geil zu sein und sich von mir durchnehmen zu lassen. Mit meiner Zunge fuhr ich kurz über ihre enge Furche, um noch einmal ihr lustvolles Raunen zu vernehmen. Langsam aber bestimmt setzte ich meine Eichel an ihrer Lustpforte an und drückte sie wieder in Steffi hinein. Sie stöhne nun etwas lauter auf. Wieder wollte ich meine Eichel rausziehen, doch Steffi klappte ihre Unterschenkel um mich und zog mich wieder an sie heran. Gleichzeitig bewirkte ihre Aktion, dass mein Prügel gänzlich in ihr mit einem Ruck verschwand! „Huaargh!“, keuchte ich. Mit der Aktion hatte ich nicht gerechnet. Ich musste mich zusammenreißen, nicht jetzt schon die ganze Sahne in ihrer Liebeshöhle zu verspritzen! Meine Stöße wurden schneller. Mit jedem Rausziehen schmatzte Steffis Fotze und mit jedem Reinstoßen klatschte mein Sack gegen ihren Körper. Steffi atmete schneller. „Jaa! Fick mich, Tom!“, seufzte sie. Tom? Oha, sie denkt, ich bin ihr Macker? Gut für mich, denn so wusste ich, dass sie noch Pegel hatte. Ihrer Aufforderung kam ich natürlich nach und rammte meinen Hobel immer härter in sie hinein. Der Anblick ihrer canlı bahis siteleri kleinen Brüste, deren Nippel so spitz emporragten, geilte mich zusätzlich auf. Mit meiner linken Hand griff ich nach den kleinen Äpfelchen und knetete an ihnen herum. Sie lagen gut in der Hand. Beim Kneten fiel mir erst auf, wie steif Steffis Nippel waren. Steffi nahm sich meinen Zeigefinger, führte ihn zu ihrem Mund und saugte daran. Ich ließ sie gewähren, einen Stellungswechsel wollte ich nicht mehr. Je heftiger sie an meinem Finger sog, desto geiler wurde ich. Immer stärker drückte sie mir ihr Becken entgegen. Bei jedem Stoß ertönte ein hörbares Klatschen. Steffi stöhne nun lauter: „Uhh! Jaa!“ Das Ganze machte mich noch geiler. Immer weiter trieb ich meinen Schwanz in sie hinein. Wir beide keuchten nun schwerer. Steffis Stöhnen wandelte sich in ein leicht schrillen Quieken. Ihre Unterschenkel umklammerten mich auf einmal krampfhaft und zogen mich nah an sie heran. Steffi kam. Und sie kam wieder heftig, wie in der Sauna. Ihr ganzer Körper zitterte und bebte. Zum Glück konnte ich ihr noch meine Hand vor ihr Mäulchen halten, sonst wäre die ganze Hütte wachgeworden! Ihre Schenkelklammer löste sich ein wenig, so dass ich wieder stoßen konnte. Sie keuchte und stöhnte noch immer. „Jaa, hmmm!“, keuchte sie. Auch bei mir war es so weit. Um tiefer in ihre Fotze einzudringen, richtete ich mich auf. Mit kurzen und heftigen Stößen kam es mir! Bis zum Anschlag rammte ich meinen harten Prügel in ihre enge Fotze! Mein Sack zog sich krampfartig zusammen. Die ganze Sahne spritzte ich ganz tief in sie hinein. Mit jedem Stoß pumpte ich eine Ladung Eiweiß zwischen ihre Schenkel. Steffi erlebte ihren zweiten Höhepunkt. „Jaa, stoß mich!“, raunte sie. „Weiter! Ja, jaa, jaaa!“ Ihre Pussy zog sich zusammen. Ans Aufhören war nicht zu denken! Mittlerweile umspülte mein Sperma meinen harten Lustspender und allmählich floß ein wenig aus ihrer Fotze raus. Mit den letzten kräftigen Stößen in ihr enges Loch ebbte auch mein Spermafluß ab, aber ich ließ meinen noch pulsierenden Schwanz in Steffi. Ich drehte sie um 90 Grad nach links, damit wir beide auf dem Sofa liegen konnten. Steffi klammerte sich weiter an mich. Mit den letzten Stößen und Zuckungen meines kleinen Prinzen sackte ich auf ihr zusammen und spielte noch an ihren Titten. Selbst als mein Schwanz abschlaffte, war Steffi noch verdammt eng, so dass er nicht ohne weiteres herausrutschen konnte. Wieder bei Atem angelangt, zog ich meinen erschlafften Einzelkämpfer aus ihrer Pussy, die wieder frisch mit meinem Liebessaft gefüllt war. Es roch nach Sex im ganzen Zimmer. Steffis Pussy lief aus, das Sperma tropfte direkt auf die Couch. Einigermaßen unbeholfen zog ich sie an, um die gröbsten Spuren zu vertuschen. Danach ging auch ich erschöpft ins Bett zu Caro.

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