Jennifer Teil 43 kurze Version aber in der Öffentl

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Jennifer Teil 43 kurze Version aber in der ÖffentlTeil 43Wir rauchten eine Zigarette zusammen. „Beim nächsten Mal will ich, dass du mich auch in den Arsch fickst,“ hauchte Diana mit glasig verklärten Augen der Erregung. Ich grinste, griff ihr fest an den Arsch und knetete ihn. „Mit Vergnügen.“ antwortete ich, dann sprang Diana auf, sie müsse unbedingt sofort nach Hause, sonst gäbe es Ärger und so zog sie sich an, nicht ohne Jennifers Versprechen, dass sie jederzeit vorbeikommen könne, wenn sie sich geil stylen wollte, oder auch sonst einfach nur geil wäre. Schließlich könnten wir noch ihre anale Entjungferung zelebrieren. Und schon war sie verschwunden und auch wir schliefen bald ein.Am nächsten Tag ging es wieder wie gewohnt zur Arbeit. Ich leckte Jennifer in einen feuchten Orgasmus und sie lutschte mir den Saft aus dem Schwanz, Miriam konnte noch etwas liegen bleiben und tat so als würde sie noch schlafen während wir es neben ihr trieben. Sie fing später an, würde aber auch erst spät heim kommen.Der Tag zog sich, vor allem weil ich eine geile Idee für den Abend hatte und so kamen wir irgendwann beide, Jennifer und ich zu Hause an. Eine fröhliche, stürmische Begrüßung Jennifers ließ mein Herz vor Glück zerspringen. „Hast du Lust auf ein Spiel, Jennifer?“ grinste ich. „Immer!“ kam postwendend die Antwort. „Dann zieh die Sachen an die auf dem Bett liegen, ich warte im Wohnzimmer.“Ich grinste in mich hinein, checkte kurz ein paar Emails und rauchte eine Zigarette, schon nach kurzer Zeit stand Jennifer im Raum, räkelte sich lasziv im Türrahmen und nahm mir die Zigarette aus der Hand um mindestens genauso frivol daran zu ziehen und mir den Rauch ins Gesicht zu blasen. Sie sah umwerfend aus, sie trug schwarze Lackoverknees mit leichtem Plateau und 18 cm Absatz, schwarze halterlose Strümpfe und einen kurzen Lackmantel, der so gerade bis zu den halterlosen reichte, aber nicht bis zum Rand der heißen Stiefel. Ich stand auf, band den Mantel locker mit einem einfachen Knoten zu. „Auf geht’s!“ und schon verließen wir die Wohnung. Jennifer war neugierig, löcherte mich mit Fragen, um was für ein Spiel es sich handeln würde aber ich ließ sie im Ungewissen. Sie steuerte auf das Auto zu, doch ich zog sie zurück, wir würden die U-Bahn nehmen. Jennifer grinste, sie wusste was für Reaktionen dieses Outfit in der U-Bahn hervorrufen und was sie dabei empfinden würde. Wir fuhren die Rolltreppe hinab zur U-Bahnlinie aus der Stadt heraus. Wenn man von unten genau hinschaute konnte man sicherlich einen Blick auf ihre nackte Fotze unter dem Mantel werfen, ein Gefühl, dass sie noch ausgelassener machte. Der Bahnsteig war relativ leer, Jennifer schaute etwas enttäuscht und rauchte in der Rauchverbotszone eine Zigarette. Manchmal glaubte ich dass sie es drauf anlegen würde erwischt illegal bahis und anschließend bestraft zu werden. Aber niemand war da der sie hätte zurecht weisen können. Ich griff ihr unter den Mantel, spürte ihre feuchte, voller Vorfreude schon nasse Fotze und sie sank ein wenig erregt in die Knie, nicht wissend was ihr bevorstehen würde, aber voller Lust das Unbekannte zu erleben. Wir stiegen in die einfahrende U-Bahn, in den letzten Wagen, in dem sich außer einem jungen Pärchen ganz vorne niemand befand. Jennifer wollte sich hinsetzen, doch ich beorderte sie in den Eingangsbereich zwischen den Türen an die Haltestangen, nahm ihre Arme nach oben und fixierte ihre Hände oberhalb der Haltstange mit Handschellen. So stand sie da mit nach oben ausgestreckten Armen als die Bahn anfuhr. „Damit du nicht hinfällst.“ grinste ich sie an und setzte mich ihr gegenüber. Sie war verunsichert und doch voller erotischer Vorfreude und wand sich wie eine Stripperin an der Stange als wir bereits in den nächsten Bahnhof einfuhren. Auch dieser Bahnsteig war sehr leer, bis auf das letzte Stück, wo sich eine größere Anzahl Männer befand, die alle in den letzten Wagen zu uns einstiegen.Es waren viele Männer, die sich in den Wagen zwängten, sicherlich 25 Männer jeden Alters und Statur, keiner setzte sich, alle blieben im Eingangsbereich rund um meine Jennifer stehen, so dass ich sie in der Menschentraube kaum noch erkennen konnte. Jennifer schaute ein wenig unsicher umher, suchte meinen Blick und ich grinste sie nur an. Die Bahn fuhr los, tauchte in die unterirdische Tunnelwelt ein und das Licht wurde gedämpfter, als die ersten Hände der Männer sich auf den Körper von Jennifer verirrten. Jennifer wand sich unter den fremden Händen, mein Blick zeigte ihr, dass es genau das ist was ich geplant hatte, so konnte sie sich fallen lassen, ich hatte die Situation unter Kontrolle und achtete darauf, dass nicht geschieht was nicht geplant gewesen wäre.Schnell war der Knoten ihres Mantels geöffnet und er hing ihr locker von den Schultern, die Arme noch immer wehrlos nach oben gereckt. Jetzt waren überall Hände, die anfängliche Unsicherheit einiger Männer hatte sich bereits in lustvoll abgreifende Hände gewandelt. Ihre Titten wurden sowohl sanft als auch stürmisch geknetet, ihr Arsch abgegriffen und ihre Fotze gefingert und gestreichelt. Sicherlich befanden sich bereits 30 Hände auf ihrem Körper, streichelten und stimulierten sie überall und Jennifer wand sich in der aufwallenden Erregung an der Haltestange. Selbst in ihrem Mund befanden sich Finger die sie gierig lutschte und ableckte, sie stand total im Mittelpunkt, im Mittelpunkt dieser Horde geiler Männer und ließ sich überall begrabschen, abgreifen, ohne sich wehren zu können und auch ohne sich wehren zu wollen. Ein paar illegal bahis siteleri Männer schauten auch nur zu, teilweise mit dem Schwanz aus der Hose schauend als wir in den nächsten Bahnhof einfuhren. Zum Glück stieg niemand in unseren Wagen ein und auch das Pärchen verließ die Bahn nicht ohne eine heißen tuschelnden Blick auf die Szene im hinteren Teil des Wagons zu werfen. Jennifer stand inzwischen breitbeinig da, bot den fremden Händen jeden Zentimeter ihres Körpers an, sie zu berühren, streicheln, fingern, alles was ihre Geilheit mehr und mehr steigerte, vor lauter Händen waren ihre Titten und ihre Fotze schon gar nicht mehr zu sehen und Jennifer genoss es sichtlich von so unendlich vielen Händen verwöhnt zu werden. Ihr Körper bäumte sich auf und sie schloss die Augen, sank ein wenig in die Knie und ich war mir sicher, dass sie einen ersten Höhepunkt erlebte, festgekettet in einer U-Bahn, hervorgerufen von einer Vielzahl wildfremder Hände. Sie öffnete die Augen, ihr Blick erschien mir glasig, sie lächelte verkrampft schon wieder in einem Zustand ständig zunehmender Erregung. Ein älterer Mann neben ihr, deutlich kleiner als sie mit ihren hohen Absätzen wichste seinen Schwanz offen mit einer Hand, während er mit der anderen ihre Titten begrabschte, ungeschickt, gierig, streichelte mit seinem Schwanz über Jennifers Bein, gerade oberhalb des Stiefelendes an ihren schwarzen halterlosen Strümpfen um kurz danach seinen Saft genau auf diese Strümpfe zu spritzen. Jennifer schaute zu ihm herab und lächelte, flüsterte ihm etwas ins Ohr, küsste ihn auf die Wange, als würde sie sich bedanken, dabei wäre er es der sich zu bedanken hätte. Er wartete bis zur nächsten Station, dann stieg er aus. Genau an der Station stieg wieder ein Mann, in der Montur eines Fahrkartenkontrolleurs, zu, Jennifers Augen begannen zu leuchten, es war Lukas, der, als würde er spontan dazu kommen, hinten in den Wagen einstieg und sich direkt vor Jennifer postierte während noch immer unzählige Hände ihren Körper abgriffen. Alles lief wie geplant. Streng fragte er Jennifer nach der Fahrkarte, natürlich hatte sie keine, die Typen um sie herum begannen zu zögern, als Jennifer fragte ob sie das nicht anders regeln könnte. Lukas holte seinen Schwanz raus, packte sie im Nacken und drückte ihr einen intensiven Kuss auf, kurz schien sie sich zu wehren, aber sie spielte das Spiel einfach nur unendlich geil mit, dann bockte er sie auf und drang in ihr nasses Fötzchen ein. Ihre Beine umschlungen seinen Körper, sie stützte sich ab, während sie sich oben an der Stange hielt, unendlich viele Hände hielten ihren Körper, so dass sie kaum Kraft aufwenden musste um auf Lukas Stange zu reiten. Noch vor der nächsten Station kam er, spritzte seinen Saft in ihre Fotze und stieg wieder aus.Bewunderndes canlı bahis siteleri Gemurmel drang aus der Runde, allerdings war abgesprochen, dass niemand von ihnen sie ficken durfte, woran sich die Typen trotz übersteigerter Geilheit auch hielten. Sie wussten schließlich um die Konsequenz. Die Hände der Typen wanderten nun noch geiler, noch fordernder und intensiver über Jennifers Körper, Finger drangen in ihre frisch besamte Fotze ein um das Sperma auf ihrem Bauch und ihren Titten zu verteilen. Wieder bäumte sich Jennifers Körper auf, wieder durchschüttelte sie ein weiterer Höhepunkt, bis sie ein wenig entkräftet in zusammensank. Doch die Männer ließen ihr keine Pause, 3 oder 4 hatten inzwischen in dem Wagon einfach abgespritzt, der Rest griff sie weiter gierig ab als wir an der Endstation ankamen. Ich löste die Handschellen und Jennifer stöckelte aus der Bahn, hochgradig erregt stöckelte sie arschwackelnd mit noch immer offenem Mantel vor der Gruppe Männer her und ich dirigierte sie in einen versteckten Teil der U-Bahn Station. Gierig rauchte sie eine Zigarette, dann hockte sie sich vor die Runde, die in mehreren Ringen um sie standen und begann die Schwänze der Reihe nach zu wichsen und zu blasen. Schon bald spritzten die ersten ab, in ihr Gesicht, auf ihren Körper, so nahm sie sich einen nach dem anderen vor, bis schließlich alles ihren Saft auf ihrem Körper verteilt hatten und verschwunden waren. Ich zog Jennifer nach oben, schloss ihren Mantel und wischte ihr das Sperma aus dem Gesicht. Sie lächelte glücklich, dankbar, sie war geil, sie war erregt, sie stand im Mittelpunkt wie sie noch nie im Mittelpunkt gestanden hatte und hatte es allen besorgt und alle hatten es ihr besorgt und sie wusste die ganze Zeit, dass sie sich fallen lassen konnte, das ich aufpasse, dass nichts geschieht was sie nicht will und alles nur für ihre persönliche Geilheit abläuft. Sie küsste mich dankbar, das Sperma lief unter dem Mantel über ihren Körper. Ich half ihr auf die Beine, knotete den Mantel zu und nahm sie in den Arm. Tränen des Glücks schossen in ihre Augen und sie war kaum in der Lage etwas zu sagen, so nahmen wir die nächste Bahn nach Hause, das Sperma auf ihrer Haut fing an zu trocknen und begann zu jucken, wodurch sie sich immer wieder berühren musste. Jedesmal durchlief dabei ein warmer Schauer ihren Körper und sie genoss es sich wieder und wieder zu berühren. Zu Hause angekommen ging sie unter die Dusche, eine heiße wohltuende Dusche, die sie ausgiebig genoss. In der Zeit kam auch Miriam nach Hause, fragte was wir getrieben hatten und ich erzählte ihr alles haargenau. Miriam begann bei der Erzählung sich schon zu fingern, es geilte sie auf, so etwas würde sie auch gerne erleben und ich sagte zu ihr, dass das ja durchaus wiederholbar wäre auch mit zwei geilen Girls an der Stange oder vielleicht mit einer anderen Idee die mir in den Kopf kam. Jennifer kam aus der Dusche, noch immer innerlich aufgewühlt und erregt, begrüßte sie Miriam mit einem zärtlichen Kuss und wir setzten uns aufs Bett.

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