Disziplim in der Klosterschule

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Disziplim in der KlosterschuleDISZIPLIN IN DER KLOSTERSCHULEI.Fauchend dampfte der Zug durch die imposante Gegend der italienischen Schweiz. In einem Abteil der Ersten Klasse saß ein junges Mädchen, das jünger als seine knapp 19 Lebensjahre wirkte; man hätte sie auch leicht für 14 oder 15 Jahre halten können, denn sie war zartgliedrig gebaut. Aber vielleicht kam sie einem deshalb jünger vor, weil ihr fein geschnittenes Gesicht, in das ihr blondes Haar fiel, einen furchtsamen Blick zeigte. Die blauen Augen schienen nichts vom Reiz dieser schönen Gegend wahrzunehmen.Oder lag es an der neben dem Mädchen steif sitzenden Dame, die wiederum älter als ihre tatsächlichen 25 Jahre wirkte. Ihr strenger Blick, die hochgeschlossene, konservative Kleidung und ihr distinguiertes Benehmen ließen jedem Menschenkenner in ihr die typische Gouvernante erkennen. Auch sie schien kein Interesse an der vorbeiziehenden Landschaft zu haben, sondern las offensichtlich sehr konzentriert in einem Buch. Ab und zu warf sie einen kontrollierenden Blich auf das Mädchen, wohl ihren Schützling, und seufzte hörbar.Die beiden waren auf den Weg zu einem von Nonnen streng geführten Internat in der Schweiz. Dort sollte Helene, so hieß das zarte Mädchen, untergebracht werden. Es war nicht schwer, ihr anzumerken, dass sie von dieser Aussicht nicht gerade erbaut war; aber ihr autoritärer Vater, der Graf von Rottenburg, der seine Tochter auf seine Art wirklich liebte und ihr sonst jeden Wunsch gerne erfüllte, hatte sich zu diesem Schritt gezwungen gesehen. Trotz Helenes Bitten hatte er auf der Fortführung der geistigen Erziehung in dieser als sehr guten, aber auch sehr strengen Klosterschule bestanden.Helene hatte bisher zu Hause gelebt und es fehlte ihr an nichts. In dem modern eingerichteten Schloss mit riesigem Park erhielt sie Unterricht von einem Privatlehrer und Umgangsformen von einer Gouvernante. Es war eben diese Dame, die sie jetzt begleitete. Ansonsten aber hatte sie ihre Freizeit verbringen können, wie es ihr gefiel, und das hatte sie denn auch getan.Dann kam es vor kurzer Zeit zu jenem verhängnisvollen Ereignis, welches ihrem Vater Anlass gab, sie in dieses Internat in der Schweiz zu stecken. Entdeckt wurde der Vorfall freilich von der Gouvernante.Helene hatte sich mit dem ansehnlichen Sohn des bursa escort hauseigenen Gärtners befreundet, und die Beiden verbrachten viel Zeit miteinander. Karl, so hieß der junge Freund, war gerade mal knapp zwei Jahre älter als Helene und groß und athletisch gebaut. Helene fühlte sich zu dem kräftigen Jungen hingezogen und sie durchstreiften gemeinsam den großen Park, kletterten auf Bäume und hatten, seit Helene sechzehn war, viel Spaß miteinander. Anfangs waren ihre Spiele und Neckereien ganz und gar kindlich und harmlos gewesen. Niemand hatte dem natürlichen Treiben der beiden Bälger Einhalt geboten, warum auch?! Andererseits war auch niemand auf den Gedanken gekommen, dass die herzige Freundschaft zweier gesunder, gut entwickelter, junger Menschen eines Tages vielleicht nicht mehr so kindlich bleiben würde. Für viele Erwachsene, zumal die Eltern, bleiben ihre Kinder immer „Kinder“, auch wenn sie schon fast erwachsen und körperlich reif geworden sind, weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf!Und so kam es eines Tages, wie es zwangsläufig kommen musste! An einem heißen, ja schwülen Sommertag durchstreiften die beiden Unzertrennlichen mal wieder den kühlen, großen Park. Müde ließ sich Helene unter einem Schatten spendenden Baum ins Gras und vermeintlich arglos auf den Rücken fallen. Ihr Rock verschob sich nach oben und gab den Blick auf ihre rassigen Waden bis über die Knie frei. Karl starrte mit rotem Kopf auf die eigentlich natürlichen Reize eines jungen Mädchens, das kein richtiges Kind mehr und doch auch noch keine reife Frau war. Dennoch, so arglos wie sich Helene hier gab, war sie nun auch nicht mehr! Sie bemerkte sehr wohl, welche Gelüste der reizvolle Blick auf ihre Beine und vielleicht sogar auf ihr knappes Höschen in dem pubertierenden Jungen provozierten. Sie lagerte sich so, dass ihr Rock sogar noch ein wenig höher rutschte, wobei sie vorgab, ziemlich erschöpft zu sein und nur eine bequemere Lage zu suchen. Sie wusste nicht genau, was sie erwartete und was sich am Ende daraus entwickeln würde, aber sie hoffte, dass irgend etwas Interessantes passieren würde.Wie von einem Magnet angezogen, strich Karl mit seiner Hand über das bloße Bein bis gefährlich nahe an die Tabuzone. Helene erschauerte unter der Berührung, und Karl registrierte ihre bursa escort bayan Gänsehaut. Aber das Mädchen hielt still und zeigte keine Anzeichen, dass sie seine Hand verscheuchen wollte. Helene fühlte ein Kribbeln im Schoß, ein Gefühl, das sie bisher nur gespürt hatte, wenn sie mit ihrem Fingen an ihrer noch kaum behaarten Spalte gerieben hatte, doch dies jetzt war viel intensiver. Das süße Gefühl verlangte nach ‘mehr’! Wie unter Zwang ergriff sie die Hand des Burschen und führte sie höher bis zum Oberschenkel hinauf.Karl hatte durch seinen leichten Altersvorsprung schon etwas mehr Erfahrung. Als Sohn des Gärtners hatte er schon einige Liebeleien mit den Küchenmädchen gehabt; und von denen war eine sogar bereit gewesen, den kräftig gebauten, gut aussehenden Jüngling in die Künste der Liebe einzuführen. Offenbar hatte er sich dabei nicht allzu dumm angestellt, und weil Mädchen unter Mädchen über ihrer Liebesabenteuer nicht schweigen können, wurden die anderen Dienstmädchen auch scharf auf ihn, so dass er immer mehr bereitwillig gespreizte Schenkel vorgefunden hatte, wenn sie ihn unter irgendeinem Vorwand auf ihre Kammern bestellt hatten. Kurzum, mit seinen damals knapp 18 Jahren hatte er schon mindestens einmal zwischen den nackten Schenkeln eines jeden Dienst- und Küchenmädchens im Schloss gelegen.Doch bei Helene war das etwas anderes. Hier wagte Karl es nicht, sich wie bei einem Küchenmädchen stürmisch zwischen ihre Schenkel zu drängen und ungestüm sein für sein Alter beachtlich entwickeltes Zepter in die bereitwilligen Lustlippen zu rammen. Er wollte sich beherrschen, aber das gelang ihm nur anfangs. Er wusste ganz genau, was ihm bevorstand, wenn er sich hinreißen ließ und die Tochter des Herrn Grafen verführte und ihre „Unschuld“ verletzte. Die Peitsche seines Vaters wäre ihm sicher gewesen!Doch der vernünftige Geist ist willig, aber das lüsterne Fleisch ist schwach. Helene bemerkte sein Zögern, aber auch sie war ziemlich erregt und wollte nicht mehr zurückweichen. Das herrliche Gefühl war zu schön, um es einfach abzubrechen. Zudem plagte sie die Neugier, was die Jungen unter ihren strammen Hosenbeule verbargen. Sie öffnete ihre Schenkel etwas, wölbte ihren schlanken Unterleib fordernd seiner Hand entgegen, und diese Pose veranlasste Karl, seine Bedenken escort bursa über Bord zu werfen. Er verlor vollkommen den Kopf, drückte ihre Schenkel mit seiner Hand weiter auseinander, fasste das seidene Höschen und zog es langsam, aber unbeirrt herunter und über den einen Fuß. Hastig, als fürchte er überrascht zu werden, öffnete er seine Hose und befreite seinen schon strotzend sich gegen den Stoff stemmenden Penis aus seiner eingezwängten Lage. Mit aufgerissenen Augen starrte das unerfahrene Mädel auf diesen für sie unerwartet riesigen Prügel, unter dem ein praller Sack mit die Haut straff ausbeulenden Kugeln hing, die den schweren Beutel gewichtig nach unten zogen. Gebannt hielt sie still, atmete aber heftig.Karl sah die rosige Liebesspalte vor sich, umkränzt von einem zarten Flaum feiner Härchen, an denen schon die Perlen des Liebes-taus glänzten. Nun war es endgültig mit seiner Beherrschung vorbei! Er kniete sich fast ungestüm zwischen die Beine des Mädchen, schob den Rock noch höher bis über den Nabel hinauf und führte seinen knallharten Prügel entschlossen an die noch eng geschlossene Pforte des Paradieses heran.Karl legte sich immerhin vorsichtig, um ihr nicht weh zu tun, auf den willigen Leib und suchte mit seiner prallen Eichel den richtigen Einstiegswinkel zum Aufstoßen der jungfräulichen Pforte. Lustvoll hauchend hatte Helene die Augen geschlossen und harrte ebenso gespannt wie hingebungsvoll auf Karls Eindringen, das sie zur Frau machen sollte. Diese Konzentration darauf ließ beide die Welt um sich herum vergessen. Keiner bemerkte, dass sich bedrohliche Schritte näherten. Und gerade als Karls strammer Schwanz die äußeren Schamlippen soweit auseinander gedehnt hatte, dass seine Eichel sich anschickte, die Barriere des zarten Häutchens zu durchbrechen, fiel ein großer Schatten auf das liebende Paar.Panisch erschrocken fuhren die beiden auseinander und blieben dann starr vor Entsetzen: Vor ihnen stand der Herr Graf höchst leibhaftig! Er packte den halbnackten Burschen wie einen jungen Hund am Genick und schleuderte ihn zur Seite. Dann warf er einen kurzen, prüfenden Blick auf die feucht glänzende, halb offen klaffende Scheide seiner Tochter, zerrte diese hoch auf die Beine, griff sich das achtlos am Boden liegende Höschen und schleppte Helene, so wie sie war, wortlos ins Haus. Dort sperrte er sie wortlos in ihrem Zimmer ein.Helene zitterte und weinte, denn sie ahnte, dass die Konsequenzen fürchterlich sein würden! Nicht nur für sie, sondern auch für den älteren Karl! Fortsetzung geplant

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