Die Hure – Teil 3

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Die Hure – Teil 3- Der erste Kunde -Das rote Licht des Hauses schimmerte auf dem Wasser. Schon von weitem erkannte man was es war. Werbung hing an den Wänden,… es war nicht klar auszumachen wo der Eingang war. Es war eigentlich eine ganze Häuserzeile, doch schon vom Vorbeifahren an vergangenen Tagen wusste ich, dass es sich um das Eckhaus handelte. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals… die Türe stand offen und nur ein billiger alter Insektenschutz verwehrte den Blick nach innen. Ich schaute die Fassade hinauf und sah neben viel rotem Licht nichts was an Leben dort erinnerte. Jedes Fenster sah gleich aus, wenn man sich das Licht an den Fenstern wegdachte, hätte es auch ein ganz normales Wohnhaus sein können in dem ganz normale Menschen lebten. Ich näherte mich und mit einem tiefen Durchatmen nahm ich die Türe ins Visier.An den Klingelsc***dern waren keine Namen mehr. Einige Graffiti und Aufkleber. Ein Mann kam mir entgegen… mittleren Alters und ganz gut gekleidet…schob den Vorhang zur Seite und schaute mich etwas ungläubig an. Dennoch hielt er mir den Vorhang auf damit ich hinein gehen konnte. Ich beachtete ihn nicht wirklich… reagiere auf sein „Hallo“ auch nicht einmal. Ihm war das wohl egal… klatschend viel der Vorhang aus Bunten fetzen hinter mir zu.Ich war konzentriert. Im Treppenhaus auch wieder viel rotes Licht Neonröhren an der Wand.Portugiesisch hallte durch das leere Treppenhaus nach unten… etwas Musik.Schon von dort konnte ich eine Türe erkennen auf der Büro &Stuff stand. Ich vermutete dort das Büro… ich ging die ersten wenigen Stufen hinauf zu dieser Türe im Erdgeschoß. Ich stand davor und schaute nach oben ins Treppenhaus. Lachen… unverständliches Geschnatter und kein Mensch zu sehen…. Laute Musik.Ich streckte meinen Arm aus um zu klopfen, als die Türe sich nach innen öffnete. Eine Frau kam mir entgegen. Trug einen Einteiler der am Bauch etwas hing … se schlurfte in Badelatschen heraus und trug eine kleine weiße Tüte dessen Inhalt ich nicht erkennen konnte. Unter ihrem Arm hielt sie zwei Rollen mit Küchenpapier. „Óla… „ rief sie mir zu, zwinkerte und ging die gegenüberliegenden Treppenstufen hinauf. Ich schaute ihr hinterher…. ihr Hintern wackelte Weich beim Treppensteigen und auch sie drehte sich um… Musterte mich und zwinkerte mir erneut zu. „Hallo“ brummte es hinter mir tief. Eindringlich, trotz des Geschrei weiter oben. „Hi Oli… da bin ich“ grinste ich breit und schüchtern. Rieb mit meiner kleinen Hand über seinen Muskulösen Arm und versuchte mich an ihm vorbeizuschieben. „Hi… Nina“ sagte er etwas Wortkarg und drückte sich an den Türrahmen um mir Platz zu machen. „Na wie geht’s dir??“ fragte ich, ohne wirklich eine Antwort zu wollen ging ich hinein. „Oli wird Krank“ brummte er etwas traurig und strich sich über seine Nase. Im Inneren war es wie in einer ganz Normales kleinen Wohnung. Teppich und jede Menge Läufer die an den Enden übereinander lagen. Eine Wanduhr… viertelvorsechs .. sie tickte leise und sah schrecklich aus.Poster von Pornosternchen hingen an der Wand. Ich hörte Susi in einer Ecke der Wohnung diskutieren… ich hörte nicht hin und drehte mich wieder zu Oli. Nervös… schaue ich zu ihm auf und frage:„Oli, gab es schon Frauen die keinen Besuch hatten??“ Olis berührende Zärtlichkeit und Sensibilität brachte mir schonend bei:„Ja, gab es schon“ – na toll,… hättest du nicht Lügen können??Aber Oli war vom Typ her keiner der wegen so etwas log. Vielleicht würde er für Susi lügen oder um seine Freunde zu schützen, aber er macht einem nichts vor. Er war auch nicht das schärfste Messer in der Schublade, doch er war da, wenn man ihn brauchte und lies einen nicht im Stich. Nur in diesem Moment… hätte es mir geholfen, wenn er mal nicht ehrlich gewesen wäre. „Nina…. Du… du … du bist hübsch, du hast viele Kunden“ schob er hinterher und ich wurde ein wenig verlegen. Seine Hand rieb über meinen Kopf und mein Dutt ging dabei auf… ich lachte und hörte wie Susi näher kam. „Hallo Schönheit…. Willkommen“ begrüßte sie mich mit offenen Armen. Nahm mich an der Hand und führte mich in das Zimmer aus dem sie gekommen war. „Wie geht es dir denn?“ „Nervös bin ich…. „ stotterte ich. „Na das ist ja Normal… willst du was trinken um lockerer zu werden?!“ fragte sie mich und stellte mir ohne auf eine Antwort zu warten ein leeres Glas hin. „Setz dich… fangen wir mal an“Anfangen?! Mit was?? … ich hatte plötzlich die Befürchtung, dass ich nun beweisen musste was ich kann… ich schaute zu Oli der mir Whiskey eingoss. Es schauderte mich schon bei dem Gedanken an dessen Geschmack und suchte mit meinen Händen nach den Lehnen eines Sessels in den ich mich hineinrutschen ließ. Ich sagte keinen Ton… Susi war die Chefin und hatte das sagen. „Du kannst das so lange machen wie du willst… ich kenne dich ja schon seit ein paar Jahren…“„Ja… „ – seitdem Andy und Sophia ein Paar waren… kannte ich auch Susi und Oli.„Ich bekomme 150 pro Woche von dir… pünktlich am Freitag“ forderte Susi und ihr Geschäftssinn übertraf das Gefühl der Freundschaft zu mir… „Die anderen Zahlen mehr… rede nicht mit denen darüber“ befahl sie mir und ich nickte einstimmend ohne auch nur darüber nachzudenken. Wenn das so sein sollte, dann ist das so. „Dein Zimmer ist ganz oben, das linke“ … „Okay“ sagte ich knapp… Susi musste schmunzeln. „Du hast keine Ahnung was auf dich zukommt?“ fragte sie mich, obwohl sie die Antwort kannte.„ähm,… nein“ …gab ich natürlich zu und mein Blick ging auf einen der vielen Teppiche die auch hier übereinanderlagen und eine Stolperfalle neben der anderen bildeten.„Mach nichts, was du nicht willst und immer erst Geld!!“ drohte sie mahnend, wohl wissend, dass sie keine Wohlfahrt sei und wir hier nicht beim Roten Kreuz sind. „Was wollen die meisten denn so?!“ fragte ich ahnungslos und sogar Oli musste dabei grinsen…„Nun, ganz einfach… manche bekommen keinen hoch und andere werden dir das Hirn rausficken wollen“ – so einfach schien das und genauso schickte sie mich auch los. „Immer erst das Geld… „ ….ermahnte sie mich nochmals und „… nichts machen, was ich nicht will“.Oli ging aus dem Raum… Susi gab mir einen kleinen Bund mit Schlüsseln. „Der ist für die Haustüre, nur wenn mal zu ist. Der ist die Türe vom Keller in den Hof, aber die ist immer zu… oder Ahmed ist unten. „Und das hier ist dein Zimmer.“ – ein abgegriffener goldener Schlüssel.Sie legte mir die Schlüssel in meine Hand und schwenkte mit ihrem Glas über den Tisch um mich aufzufordern anzustoßen. „Viel Erfolg“ wünschte sie mir und unsere Gläser trafen auseinander. „Danke… ich hoffe es mal“ Ich nippte nur an dem Zeug und bestaunte über den Rand meines Glases, wie Susi alles mit einem Schluck hinunterkippte. Es schmeckte schrecklich und mir wurde sofort Schwindelig… ich vertrage keinen Alkohol.„Bläst du Optimal… pendik escort und… magst du auch Anal?“ fragte sie mich noch abschließend. „Was heißt Optimal…??“ fragte ich mit vom Geschmack des Whiskey verzogenen Gesicht…. „… ja, ich lass mich auch gerne in den Arsch ficken“ – bestätigte ich ihr. „Na… schluckst du auch oder nimmst es wenigstens in den Mund?!“ fragte sie nachträglich. „Ja.. schon, mag ich sogar ganz gerne“ … „Oh… du magst das… eine kleine Spermafee“ – schmunzelte sie und griff nach einer kleinen weißen Tüte die ich auch schon bei der Frau vorhin gesehen hatte. „Da… das sind Kondome und benutze sie auch… deine Sicherheit“ – betonte sie abermals streng und stellte mir dann eine Frage die ich nicht erwarte … die das ganze plötzlich in einem ganz anderen Licht zeigte und mir auch etwas Angst machte. „Bist du Gesund?! … sei ehrlich damit…bitte“ fragte sie und fixierte mich dabei. „Ja… bin ich… was soll ich haben??“ fragte ich unwissend. „ Aids“ sagte Susi eindringlich und Knapp… und das saß auch, denn mir wurde bewusst dass ich auch jede erdenklich mögliche Krankheit hätte von hier mitnehmen können… „… bring mal demnächst den Wisch mit… vom Amt“ – ließ sie mich Ratlos zurück.„Nina… im Zimmer ist ein Not Knopf, drück denn, wenn einer dir dumm kommt“ … „Okay… welchen Wisch meinst du… und was ist, wenn ich mit einem nicht will??!“ – „Das entscheidest nur du alleine, dich kann bei UNS keiner zwingen!!!“ pochte sie als feste Regel auf den Tisch… was mich ein bisschen beruhigte und von der Geschichte mit dem Aids ablenkte. Oli kam herein… drei Rollen mit Küchenpaper hielt er in einer Hand. Ich fragte nicht nach dem Zweck… ich würde es schon noch selber merken. Oli brachte mich zur Türe und öffnete sie … gerade eben huschten zwei Gestalten herunter und rannten bei uns vorbei. Oli fixierte die beiden sofort und Schlug an wie ein Hund… seine Arme fuhren nach vorne und er trat aus der Wohnung um nach oben zu schauen. Alles ruhig… er fuhr wieder einen Schritt herunter und drückte mir die Rollen unter meinen Arm. „Wenn ein Problem, Knopf drücken“ sagte er mir und machte mit seiner Hand die Bewegung dazu. Ich lächelte ihn an und ging die ersten Stufen hoch. Susi war nicht mit an die Türe gekommen,… ich glaubte sie würde mir nicht wirklich zutrauen lange durchzuhalten. Mein Herz fing wieder an zu klopfen und meine Nervosität kam wieder… mir war schlecht. Ich ging nach oben… auf dem Absatz der Treppe schaute ich wieder hinunter … Oli war in der Wohnung verschwunden und seine Blicke begleiteten mich nicht wie erwartet.Alleine ging ich weiter hoch in den ersten Stock. Dort waren auch zwei Türen, … Nummern daran. Sie waren geschlossen und man hörte keinen Mucks.. nur von oben drang weiterhin Musik zu mir. Also schlich ich hoch in den zweiten Stock… dort standen beide Türen offen. Aber es war niemand zu sehen. Ich schielte hinein und doch sah ich niemanden… Rotes Licht blendete mich und nur Schemenhaft konnte ich eine Frau auf einem breiten Bett sitzen sehen. Im anderen Zimmer lief eine Frau im Raum umher… dunkle Haut und kurze volle Locken. Sie trug einen String und einen kleinen BH… rieb sich die Brüste als sie mich sah und bemerkte dann schnell, dass ich kein Mann war… sie starrte mich an und drehte sich um… herablassend winkte sie ab. Ohne darauf einzugehen ging ich schneller in die dritte Etage wo wieder beide Türen verschlossen waren. Mir fiel auf das die Zahlen an den Türen keinen Sinn ergaben und ging zügig in den vierten und Stock und somit int… „Meine Etage“Die Türe links murmelte ich vor mich hin… und als ich sah, dass auch die Nachbartüre verschlossen war.Meine Hand fuchtelte hastig nach dem Schlüssel und kratzte über das Schloss an der Türe. Der Schlüssel ging schwer hinein… wohl weil ich auch nicht gerade Ruhig war dabei. Mit einem klacken öffnete ich die Türe und schaute hinein. Ich tastete nach dem Lichtschalter, eine Neonröhre zwischen Vorhängen und Fenster ging zaghaft an zu knacken und leuchten. Ich ging hinein und schaute mich dabei um. Das erste das auffiel war ein flaches Doppelbett. Nur eine Matratze und keine Laken. Ein Wandschrank mit alten Türen, die aber gestrichen waren. Neben dem Großen Bett standen auf jeder Seite zwei kleine Tische… auf einem davon ein Telefon. An der Wand eine Beleuchtung, zwei Strahler die an die Decke leuchteten und an deren Schalter ein weiterer… der Not-Ruf. Ich stellte meine Tasche ab und lies die Rollen mit dem Papier auf das Bett fallen. Neben der Zimmertüre stand ein Barhocker… die unteren Tritte waren abgenutzt von den vielen Schuhen, die sich schon darauf abstützten und an der Wand gegenüber hing ein Bild… eine Landschaft mit Bergen und See… hätte prima in das Wohnzimmer unten gepasst. Der Anblick im Bad war nicht besser. Es war klein und schon für zwei Personen zugleich viel zu eng. Moosgrün würde ich es beschreiben… doch etwas heller. Über dem Waschbecken hing ein Spiegel… darunter eine Ablage auf der noch Parfumproben lagen. Der Boden hatte ein schreckliches Muster und mein Blick fiel von dort auf die Dusche die mit einem Plastikvorhang verdeckt wurde. Der Vorhang roch neu… billig und nach Öl. Der Boden im Zimmer glich dem eines Krankenhauses, Matt, abgelatscht und verbraucht. Ich ging einen Schritt zurück und war auch schon wieder aus dem Bad heraus. Öffnete den Wandschrank und sah darin einige Bettlaken und Kissen. Es roch frisch doch es machte einen alten Eindruck. Ich ging auf die andere Seite des Zimmers und schob den Vorhang ein wenig zur Seite. Das Neonlicht blendete mich und ich konnte nicht erkennen, was draußen zu sehen war. Ein Balkon über die Breite des Fensters… suchte vergebens nach dem Griff.Ich schob den Vorhang wieder an seine Position und ging zum Schrank zurück. Redete mir ein, dass das doch alles gar nicht so schlimm war und zog einige der Laken herausund fing an das große Bett zu beziehen. Ein so großes Bett hatte ich noch nie bezogen, also gelang es mir auch nicht auf Anhieb. Ich blendete aus, wieso ich hier war und konzentrierte mich auf das Herrichten des Bettes. Einiges aus meiner Tasche räumte ich in den Schrank und anderes ins kleine Bad auf die Ablage. Ich fing an, die von mir mitgebrachten Desinfektionstücher in einem Wahn aus wischen und rubbeln alle zu verbrauchen. Wiederwillig hob ich den Deckel der Toilette… aber es war erstaunlich sauber zu diesem Zeitpunkt.Ich setzte mich auf das große Bett und kam mir ein wenig verloren darauf vor. Sortierte die Papierrollen auf dem Nachttisch mehrmals und versuchte mir zu merken, dass ich mehr Desinfektionsmittel bräuchte. Klammerte mich an meine leere Tasche in der immer noch meine Heels waren … wie an einen Teddybär und starre auf die Zimmertüre die sich nicht bewegte. Ich wollte mit Sophia telefonieren, doch escort pendik ich wollte ihr auch nicht den Eindruck geben, das ich nun kneife. Das ganze war aber kein Spiel in dem ich mich trauen sollte etwas zu tun, sondern ich war ja hier um etwas zu verdienen… und viel zu lernen.Ich machte mir keine Gedanken um das Geld das ich Susi geben sollte… ich mache mir um so etwas nie Sorgen. Viel mehr machte ich mir Sorgen, ob ich es ihr aus meiner eigenen Tasche zahlen sollte, oder aus dem was ich hier verdienen kann. Langsam zog ich meine Turnschuhe aus und griff nach meinen Pumps. Ich zog meine Socken aus und stopfte sie langsam in meine Sneakers. Zog meine Jogginghose herunter und bemerkte wie kühl es eigentlich im Zimmer war. Zog die Pumps über meine Füße und zupfte mir einige meiner kleinen Maschen am Catsuit zu recht um dann aufzustehen und zum Regler der Klimaanlage zu gehen. Drehte ihn auf 25° und zog das Oberteil des Jogginganzuges aus und zuletzt auch meinen Slip. Alles zusammen faltete ich und legte es in den Schrank. Ich schaute mich wieder um, betrachtete den See auf dem Bild und verschränkte meine Arme. Ich dachte mir… wenn ich nun nicht die Türe öffnen würde, würde ich es nie machen… und so ging ich also zur Zimmertüre. Horchte an ihr ob draußen jemand zu hören war… doch stille. Ich drückte den Griff der Türe leicht herunter und etwas Licht von außen drang herein…. Im Nachbarzimmer war nun ebenfalls die Türe offen und Kolumbianische oder meinetwegen auch Brasilianische Musik krächzten vom Inneren des Zimmers ins Treppenhaus. Schnell drückte ich die Türe so leise wie ich nur konnte wieder zu und ging einige Schritte zurück zum Barhocker. Ich setzte mich auf ihn… er hatte einen kalten Lederbezug der meinem Hintern frieren lies… noch kälter war es meiner Pussy, die völlig ungeschützt darauf gedrückt wurde. Unruhig rutschte ich hin und her auf dem Hocker. Mein Hals war trocken… ebenso meine Lustgrotte die friedend auf dem Hocker klebte. Ich stand auf… schob den Hocker an den Lichtschalter des Zimmers und öffnete die Türe abermals. Achtete diesmal aber nicht darauf, ob die anderen Türen offen waren und zog meine Türe selbstbewusst weit auf. Rutschte mir den Hocker näher an den Türrahmen und setzte mich darauf. Hörte schwere Schritte, die gerade nach unten gingen. Würde nun jemand den Weg hier hoch machen, würde ich die Person erst auf der letzten Stufe sehen… schnell entschied ich mich den Hocker auf die andere Seite der Türe zu stellen… wenig mehr konnte ich nun von der Treppe sehen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals… ich fing an zu zittern und verkrampfte mich. Dann hörte ich Schritte im Zimmer nebenan die sich Richtung Türe näherten. Die Tür neben mir stand noch immer offen. Eine Großgewachsene Frau stand im Türrahmen und schaute mich an… ihre Blicke wanderten von oben nach unten und wieder zurück. Ich Schluckte… sollte ich nun etwas sagen?! „Hi, ich bin Nina“ sagte ich etwas unsicher und reichte ihr die Hand. „Hi… ich bin… du bist NEU??! – sagte sie und lehnte sich an ihre Türe. „Ja, seit heute… also jetzt“ und lächelte sie verschämt an. „Ich bin Cindy, aber eigentlich heiße ich Loredana“ ergänzte sie…. „… Nina, dein richtiger Name??“ „Ja“.. nickte ich„Nein, nimm falschen Namen für die Männer“ schlug sie erfahren vor. „Okay…. „ dachte ich mir, aber hatte keinen Gedanken frei für einen falschen Namen.„Du viel verdienen… du hübsch weißt du ja“ lachte sie und drehte sich wieder in ihr Zimmer. Sie war dunkel… ihr Akzent stammte aus Brasilien wie ich später noch erfahren sollte und sie hatte unglaubliche Beine. Ihr Arsch war Stramm, aber sah irgendwie komisch aus… die Arschbacken saßen hoch und ihr Tanga schien darin zu verschwinden. Brüste hatte sie nicht so viel wie ich… dennoch genug wie ich dachte… allerdings war das Bikinioberteil das wohl auch zum Tanga gehörte viel zu klein und schnitt ihr in ihre Schultern. Sie hatte dunkle Haut und der Tanga war in einer grünen Neonfarbe. Da bemerkte ich, dass auch meine Haut im Licht des Treppenhauses viel dunkler erschien und das Schwarz meines Catsuit fast darin unterging. Gerade wollte ich vom Hocker herunterrutschen um einen Blick in ihr Zimmer zu werfen,drehte sie sich um und zeigte mir mit der Hand dass ich stehen bleiben sollte… was hatte ich falsch gemacht?! Doch es lag nicht an mir… sie zeigte auch in das Treppenhaus in dem jemand die Treppen hinauf stampfte. Außerhalb meines Zimmers konnte ich besser in das Treppenhaus schauen, doch ich war Nervös und hatte ein wenig bammeln… also ging ich wieder zu meinem Hocker und rutsche mich in eine Vorteilhafte Position. Schlug mein Bein über das andere und sah zu, wie die Türe bei meinem Nachbarzimmer zu viel… Moment mal, wieso machte sie nun die Türe zu, wenn sie doch bemerkt hatte das jemand hinauf kam?! Ganz klar… sie lies mich mit dieser Person alleine und somit auch meinem Schicksal überlassen. Hinauf kam ein Mann… wie war es auch anders zu erwarten… Schlank mit Jeans und nur einem Pulli bekleidet. Seine Lackschuhe quietschten, als er auf dem letzten Treppenabsatz abbog zu den letzten Stufen zu mir hoch kam. Ich wusste nicht wohin mit meinen Händen und stützte mich schließlich auf dem Hocker ab und beugte mich dabei etwas nach vorne… unbewusst gab ich ihm so einen guten Einblick auf mein Glockenspiel und sein erster Blick fiel auch direkt dort hinein. „Hallo“ „Hi“ „Dich hab ich noch nie hier gesehen“ Ach… ein Profi, dachte ich mir und lächelte….„Nein, ich bin noch nicht lange hier“ … „Was bietest du an“… fragte er und ich dachte unweigerlich daran, dass ich nichts zu trinken dabei hatte… nicht mal für mich.„Was möchtest du denn gerne?“ – schob ich die Frage von mir ab. „Naja… lecken und blasen, bisschen ficken… „ „Bisschen“ fragte ich… und irgendwie kam ich mir vor wie auf dem Ferienlager. Bisschen konnte er haben… „Wie viel“ fragte er und schaute mir dann doch auch mal zur Abwechslung in meine Augen. Und da hatte er mich… sollte ich nun 200 sagen?! 150…. Oh mein Gott, ich war völlig Hilflos und wusste nicht was ich ihm antworten sollte. „50“ sagte ich Selbstsicher.„Okay!!!“ bestätigte er mit einem fiesen grinsen. Ich wusste, ich hätte mehr verlangen können. Ich wusste aber nicht, wie viel mehr. Doch… spielte das eine Rolle?! Sollte er doch wieder gehen, wenn es ihm zu viel war… sollte er doch eine der anderen nehmen… doch vielleicht nahmen die noch viel mehr?!“ Ich ging vor ihm hinein und natürlich bemerkte er gleich, dass mein Schritt offen war und machte auch keinen Hehl daraus und beugte sich zur Seite um mehr zu sehen. Ich war das in der Form nicht gewohnt und lächelte ihn nur an während ich hinter ihm meine Türe langsam und etwas laszive zudrückte. Er ging hinein und zog seinen Pullover aus… seine schwarzen Slipper flogen pendik escort bayan von seinen Füßen und er knöpfte sich seine Hose auf. „So so… fünfzig willst du??“ „Ja… gleich“ erinnerte ich mich an die Worte von Susi. Er lachte und zog sie in einem Schein aus seiner Hosentasche. „Hier … ich hoffe du bist es Wert… hübsch bist du ja schon mal“ Der Charme des Mannes war umwerfend… und nicht nur seine Augen wanderten über meine Haut und meinen Catsuit, sondern auch seine Hände setzte er ein… streichelte über meinen Po und meinen Rücken. „Na dann zeig mal was du da unten versteckst“ sagte er wenig Romantisch und setzte sich auf das Bett. Ich ging um ihn herum und legte dabei den Schein auf einen der Tische… setzte mich neben ihn auf das Bett und er fackelte nicht lange als seine Hand sich über meinen Oberschenkel mein Bein hinauf zur trockensten Baustelle weit und breit schob.Ihm schien das entweder nicht aufzufallen oder es war ihm egal… er rieb zwischen meinen Beinen und ich spreizte sie ein wenig. Sein Atem roch nach Alkohol… seine Haare waren Kurz und billig geschnitten. Ich warf mich ganz zurück auf das Bett und spreizte meine Beine noch mehr. Ich wollte unter seinem Fingern und Streicheln nicht meine Augen schließen, doch es erregte mich auf eine ganz komische weise und bereitete mir Lust. Ich wurde bedient… und bekam noch Geld dafür?! Seine Finger umspielten meine Knospe … er rieb sie ahnungslos … etwas unbedarft doch es diente dem Zweck. Ich wurde ein bisschen feucht und schloss meine Augen. Seine Hände tasteten sich schnell hoch zu meinen Brüsten und er fing an diese zu drücken und zu quetschen das ich stöhnen musste…. er setzte sich auf… forderte auf, das ich aufstehe als er sich selber quer auf das Bett legte. Er zog seine Hose ganz aus, während er seinen Schwanz aus einem Schwarzen Lederslip befreite den er darunter trug. Ich schaute mir seinen unrasierten lockigen Schwanz an der hervorlugte. Scheinbar war er noch nicht so recht zum Leben erwacht … doch das störte den Mann gar nicht und forderte mich auf, dass ich mich über ihn legen soll….“… lass mich deine kleine Fotze lecken“. Wie er es wollte krabbelte ich über das Bett, um mein Becken über seinen Kopf zu bringen. Ich setzte mich nicht auf sein Gesicht, sondern wartete erst einmal, was er selber tun würde. Er fing an mich an meinem Arschbacken weiter zu sich zu ziehen und umschloss diese dabei so, dass er seinen Mund fest in meine Grotte drücken konnte. Seine Zunge wanderte über meinen kleinen Hügel schnell in mein tiefes Thal. Ich krümmte mich ein bisschen vor Erregung und stützte mich auf seinen Oberschenkeln ab… seine Hände kneteten fest mein Hinterteil durch und zogen meine Backen leicht auseinander. Mein Blick viel auf die Tüte mit den Kondomen und rief mir ins Gedächtnis zurück, dass ich die unbedingt nehmen müsste. Doch.. soweit waren wir beide wohl noch nicht zu diesem Zeitpunkt. Der Mann, von dem ich nicht einmal den Namen wusste leckte mich zwischen meinen Schenkeln wild und ungezügelt. Ich drückte mich auch immer fester auf sein Gesicht und fing an kreisende Bewegungen zu machen. Nach wenigen Minuten aber… schob er meinen Oberkörper nach vorne und drückte mich so in seinen eigenen Schoß wo schon sein Schwanz in voller Größe auf mich wartete und mir zuckend immer näher kam. Schluss mit Lustig dachte ich mir und kniff meine Augen zusammen um seine Eichel langsam mit meinen Lippen zu liebkosen. Ich leckte leicht über seinen Schaft und schmeckte einen Süßlichen Geschmack der aus seinem Inneren drang. Die Haare… die hatten mir gar nicht gefallen, doch das war mein Problem dachte ich mir und mein Mund öffnete sich etwas um einige Zentimeter über sein aufrecht stehendes Glied zu rutschen. Sein Becken stieß mir entgegen und er ließ ab davon seine Hände einzusetzen. Er griff nach meinen Brüsten und presste sie aneinander, als mein Mund immer tiefer über seinen kerzengeraden Schwanz rutschte. Heiß und pochend bohrte sich sein Glied in meinen Mund und ich spürte seine kleinen Haare an meiner Nase… dies signalisierte mir, das ich ihn recht tief in meinem Mund hatte und mit einem Happs war auch der Rest bis über meinen Gaumen tief in meinen Hals gerutscht. Ich drehte meinen Kopf hin und her und saugte an ihm bis er anfing zu stöhnen. Langsam zog ich seinen Schwanz aus meinem Mund und presste meine Lippen dabei fest an ihn. Lutschte an seiner Eichel… knetete seine Haarigen Eier und mit einem Schmatzen setzte ich an um ihn wieder tief in meinen Hals zu schieben. Mehrmals widerholte ich das, als er anfing zu zucken und der Kerl aufstehen wollte… ich rollte mich zur Seite und er kniete sich neben mich auf das Bett… rieb seinen Schwanz einige Male und spritzte dann schon auf meine Brüste die inzwischen aus dem Catsuit gerutscht waren.Einige Kräftige Schüsse und schon war alles vorbei. Ich fuhr mit einem Finger durch seine Spermaspur und rieb es zwischen meinen Fingern… eigentlich hätte ich es jetzt noch geleckt und noch sicherer hätte ich versucht meine Brüste selber sauber zu lecken… doch diese Situation erforderte das ich Cool bleibe und nichts dergleichen machen wollte. Der Mann griff hastig nach einer der Papierrollen auf dem Tischund riss einige Blätter ab um sich seinen Schwanz sauber zu wischen. Lies diese auch auf dem Bett liegen und nahm weitere um auch seinen Mund abzuwischen. „Geil“ sagte er trocken und schob schon seinen komischen Lederslip hoch, während ich noch mit vom Sperma verklebten Brüsten auf dem Bett lag und versuchte das alles ein bisschen einzuordnen. Er warf mir die Rolle Papier zu und lächelte etwas verschwitzt. Ich schaute ihn hingegen gar nicht an und tat bewusst so als würde mich das alles kalt lassen. Doch in Wirklichkeit war ich gerade erst auf dem Weg ins Glück. Wenn Geilheit eine Autobahn wäre, dann war ich gerade auf der Beschleunigungsspur. Und er war der dicke LKW der an der Raststätte anhalten will. Ich ließ mir das aber natürlich nicht anmerken… im Gegenteil. Selbstbewusst wischte ich mir seine Spermaflecken von meinem Busen und lies diese auch Demonstrativ außerhalb des Catsuit baumeln. Er hatte schon seine Hose an und knöpfte sie zu… als er wieder anfing: „Ja… war es wert“ „Danke“ sagte ich… komm doch mal wieder… was ich besser nicht gesagt hätte. „Ja, vielleicht“ stimmte er ein und bat nicht einmal darum sich die Hände waschen zu dürfen, als er auch seinen Pulli überwarf und mit hochrotem Kopf vor Hitze zur Türe ging. „Tschööö“ rief er noch und verschwand schon genau so schnell wie er auch gekommen war. Das war es also?? Fragte ich mich selber und ging ebenfalls zur Türe… schaute heraus und lauschte zwei Sekunden, wie „Cindy“ mit einem Mann redete… sie sagte etwas von „Gummi… und 80 Euro“ … worauf ich mir aber keinen Reim machen konnte. Ich ging hinein und schob die Türe hinter mir zu. Ging zum Bad und schaute in den Spiegel. Im Spiegel sah ich den Geldschein auf dem kleinen Tisch neben dem Bett liegen… ich dachte mir, als ich mich im Spiegel betrachtete… „Du Hure…“

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