Die Gesetzte des Dorfes Teil 15

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Adriana Chechik

Die Gesetzte des Dorfes Teil 15Was tue ich mir eigentlich an©bigboy265 Ich hatte so langsam das Gefühl das sich alles zum guten wendete. Auch wenn ich immer noch nicht verstand, wie es der alte Richter schaffte, das diese Hirnis hier ruhig blieben. Sie haben doch alles was sie brauchen, können ficken wie sie wollen, können sich verwirklichen wie sie wollen und trotzdem habe ich diese Scheiße am Schuh.Ich hoffte nur das ich das größte Übel ausgemerzt habe. Das die Gräfin das schlimmste war was hier so vorkam. Oh wie man sich täuschen kann. Nie hätte ich gedacht das es soviele Sadisten in diesem Dorf gibt. Die sich nicht nur an ihren Sklaven vergreifen, sondern einfach keinen Respekt vor irgendetwas haben.Wir hatten uns erholt, wir zogen uns an und ich fragte Simone, “Du süße, ich möchte das du Petra erlaubst bei mir zu übernachten”. Sie sah mich an, verzog das Gesicht und antwortete, “reiche ich dir nicht mehr, oder warum brauchst du mein Eigentum?” Ich lachte auf, “Aber du hast doch gar keine Zeit mehr, du bist jetzt voll ausgelastet. Vertrau mir dein Freund wird dich schon fordern. Aber darum geht es nicht, ich will eine Nacht bei mir, ja oder nein?”Sie kam zu mir, legte ihre beiden Hände auf meine eine Schulterseite, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte, “Petra kann so oft sie will bei dir übernachten”. Ohne sich zu Petra zu drehen schrie sie”, Hast du das gehört, meine kleine Fickschlampe”. Petra die immer noch kniete meinte, “Ja Herrin, ich danke euch”. Charles bekam das alles mit, als wir das Rathaus verlassen hatten, fragte er, “Komm spucks aus, warum soll Petra bei dir übernachten”. Sah ihn an, lächelte und meinte, “ich wollte immer mal drei geile Sklavinnen in schwarz, rot und blond bei mir im Bett haben”. Er sah mich etwas sauer an, “geht`s wieder los mit dem verarschen, oder was?”. Wir lachten auf und ich erklärte ihm wie folgt, “Du weißt das die Sklavinnen jetzt zu mir kommen wenn sie ankommen. Ich will das sie Ansprechpartner haben. Deshalb will ich das Petra, Heike und Sandra mehr rechte erhalten wie alle anderen und sie eben die Ansprechpartner für diese Leute sind. Denn Petra führt die Unterlagen, Heike wäre für sie da wenn sie ein Ambulantes Problem hätten und Sandra wäre für sie da wenn sie generell etwas auf der Seele haben. Denn eines ist ja wohl mal klar, keiner der Sklaven würde sich uns anvertrauen”.Er senkte seinen Kopf und überlegte, “Mhhh”, fuhr er fort. “Vielleicht ist das gar keine schlechte Idee. Denn wir wissen nicht wirklich was in ihnen vorgeht, sie müssen alles akzeptieren und auf ihre Gefühle wird keine Rücksicht genommen. Wer weiß was wir für Missstände aufdecken würden was uns so gar nicht bewusst ist. Gut meine Zustimmung hast du”. Um ehrlich zu sein, war es mir egal ob ich seine Zustimmung erhalte oder nicht. Aber es ist doch gut zu wissen das der Herzog auch in dieser Sache hinter mir stand. Stieg in mein Auto und fuhr durch das Dorf. Einfach mich mal wieder zeigen, zeigen das ich da war und jederzeit bereit auch einzuschreiten. Oh wie geil, kam gerade an der Bäckerei vorbei und spürte so eine Lust auf zwei süße Stücke. Das eine lief zwar auf zwei Beinen aber Skyler war schon eine süße Sünde. Parkte und freute mich auf einen Berliner oder etwas ähnliches und eben auf Skyler. Hörte schon von außen ein riesen Geschrei. Als ich das Geschäft betrat, war eine Frau ca. 45 Jahre in einem Lederoutfit drohen über Skyler gestanden die auf dem Boden lag. Sie hatte sich ihre Haare gepackt und verpasste ihr immer wieder Ohrfeigen. Gut Skyler liebte das, aber doch nicht im Geschäft, das war kein Spiel sondern ernst. Wieder wollte die Frau ausholen, schrie Skyler an, “du blöde Fotze, was fällt die ein mir alte Ware zu verkaufen, ich schlage dich windelweich und dann schmeiß ich dich meinen Sklaven zu fraß vor”. Gerade als sie ihre Hand auf Skyler rasen ließ, packte ich sie am Arm. Erschrocken drehte sie sich um und erkannte mich. Habe ich schon erwähnte das ich die Farbe rot liebe. Also diese Frau konnte locker mithalten, sie war Knallrot im Gesicht. Fing an zu stottern, was keiner Verstand. Ließ sie los und half Skyler wieder auf die Beine. Skyler versuchte mich anzulächeln, aber sie musste von dieser blöden Fotze ganz schön einstecken. Ihr lief sogar am Mundwinkel etwas Blut herunter. Die alte Schabracke hinter mir versuchte sich immer noch herauszureden. Holte servierten hinter dem Tresen und gab sie ihr. Damit sie das Blut stoppen konnte. Als weiter musste ich mir das Geschwätz anhören. Ehrlich ich hatte Schnauze voll. Drehte mich zu ihr. Nahm meinen Block, schlug ihn auf. Das alles interessierte sie nicht, sie redete weiter und war doch wirklich der Meinung das sie alles richtig gemacht hat und wenn sie das so will, dann hat die Verkäuferin die Schmerzen zu ertragen, sie sei schließlich hier Mitglied. “Ihr Namen bitte”, sagte ich noch in einem ruhigen Ton.Wieder fing sie an zu schreien, “Sherriff was bilden sie sich ein, sorgen sie lieber dafür das die blöde Gans ihre gerechte Strafe bekommt. Oder soll ich mich erst an den Herzog wenden?”Recht hat sie ich muss mich um die blöde Gans kümmern. Steckte mein Notizbuch weg, Zog meine Lederhandschuhe an, das alles unter den Augen dieser Tussy. “Sheriff, ich habe jetzt die Schnauze voll, werden si….” Weiter kam sie nicht. Ich packte sie mit meiner linken Hand am Hals und lief mit ihr bis zur Wand. Sie musste rückwärts gehen. Dann hob ich sie etwas hoch, das sie in der Luft hing und hielt sie weiter am Hals fest. Sie hatte ihre beiden Händen um meinen Arm geschlungen und versuchte ihn von ihrem Hals zu trennen. Mit der rechten Hand riss ich ihr Förmlich den Lederrock herunter den sie trug. Darunter nackt! Was mir schon mal gefiel. Ich jagte ihr meinen Mittelfinger der rechten Hand voll in die Fotze. Sie steht doch auf Leder , oder?”Du hältst jetzt die Fresse du Fotze, ist das klar! Oder ich nehmen dich mit und lass dich eine Woche in meiner Zelle versauern. Wenn ich jetzt meinen Finger aus deinem nassen Loch ziehe und dich wieder runterlasse, dann wirst du still sein und nur meine Fragen beantworten. Plötzlich stand eine andere Frau vor dem Geschäft, sie sah was ich da gerade trieb und machte schnell das sie weiter kam.Das wiederum war lustig. Also ich empfand es so. Die Frau nickte, so zog ich den Finger aus dem Loch und roch daran. Nicht von schlechten Eltern. Ließ sie herunter und auch los. Zog meine Handschuhe wieder aus und holte erneut mein Notizblock heraus. “Na gut versuchen wir es noch einmal. Ich will ihren Namen und ihre Adresse”.Kleinlaut, stand sie vor mir, “Gertrude Dietrich, Wohnhaft in…..”. Gut sie werden jetzt so wie sie sind nach Hause gehen. Ich komme irgendwann zu ihnen und Gnade ihnen Gott, wenn ich nur einen ihrer Angestellten oder Sklaven mit einer Wunde sehe. Dann ist es besser, sie verschwinden vorher aus dem Dorf. Jetzt machen sie das sie Land gewinnen!”Sie verließ mit nacktem Arsch die Bäckerei und rannte mehr als das sie ging. Ein lustiges Bild, vorallem mit diesen Lederstiefeln und diesen Wahnsinnigen Absätzen. Ich als Mann frage mich jedes mal wie eine Frau damit laufen kann. Vom Bad bis ins Bett, das würde ich vielleicht auch hinbekommen, denn es sind doch nichts anderes als Fickschuhe.Drehte mich zu Skyler die mich jetzt anlächelte. Ich sah deutlich wie ihre geilen steifen Nippel sich durch diesen Kittel drückte. Da war doch kocaeli escort eine tatsächlich geil. “Wie geht es dir?” Sie kam näher und zog ihren Kittel hoch. “Danke, Sheriff jetzt geht es mir verdammt gut”. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre beringte nasse Fotze. “Wie kann es mir nicht gut gehen, wenn mein geiler Herr da ist und auf mich aufpasst”.Ich konnte nicht anders, aber steckte ihr zwei Finger in das geile Loch. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Leicht fickte ich sie mit den Fingern und spürte wie mein kleiner da unten schon wieder groß wurde. Zog ihr die Finger raus. Enttäuscht sah sie mich an und meinte, “warum Gebieter, es war doch gerade so schön”. Ich wollte auflachen blieb aber ernst. Nur ich war jetzt geil auf sie, verdammt! Ich könnte doch nur noch ficken. Man darf ja nicht vergessen ich komme gerade von einem Fick. “Ach Skyler, ich würde dich jetzt schon gerne hernehmen. Aber du musst Arbeiten und ich kann nicht so offen dein kleines geiles Fötzchen ficken. Komm heute Abend zu mir und bleib auch die Nacht bei mir:”Sie fiel mir um den Hals. “echt, vielen Dank mein Herr”. Wir küssten uns noch, was immer wieder eine Wucht war und machte mich mit einem Berliner auf den weiteren Weg. Als ich so durch das Dorf fuhr und mir den Berliner schmecken ließ bekam ich eine Idee. Die vielleicht absolut nicht mehr hierher passte. Aber ich denke das es etwas ist was mir hoffentlich dabei hilft endlich Ordnung in den Saustall zu bekommen. So war mein nächster Weg, wieder zum Rathaus, betrat es und Simone saß in ihrem Thron hinter dem Schreibtisch. Petra saß hinter ihrem und als sie mich erblickten gingen bei beiden ein breites Lächeln aus. Petra kam zu mir und nahm mich ohne zu fragen in den Arm. “Meister, ich würde gerne heute Nacht bei euch bleiben, wäre das Okay”. Überschwänglich und mit viel Freude, “klar ich freue mich”. Sie gab mir einen Kuss und in diesem Moment, schoss mir Skyler in den Kopf. Oh Scheiße, sie hatte ich einen kleinen Moment vergessen, Was tue ich mir da eigentlich selber an. Ich muss doch von allen guten Geistern verlassen sein. Da war Sandra die ich auch wieder mal wieder ficken musste. Dann kommt Skyler, eine die nie genug bekommt und mich ohne weiteres fertig macht und nun hole ich mir Petra noch ins Haus. Ich muss Geisteskrank sein..Irgendwie werden wir es schaffen. Oh man wir Männer versuchen auch immer wieder uns alles schön zu reden. Setzte mich wieder vor Simone in den Sessel und legte wie immer meine Beine auf dem Schreibtisch ab. Sie lächelte auch wenn es gequält aussah. “Nick, was kann ich noch für dich tun”. Ich will was und das wird umgesetzte, ob Charles oder du das wollen ist mir egal. Es wird gemacht oder ich gehe einen anderen Weg”.Sie sah mich erschrocken an, denn das ich so auf etwas poche kennt sie nicht von mir.”Na dann spucks mal aus und ich werde sehen was ich tun kann”. “Gut steh auf und folge mir”. Langsam ganz langsam stand sie auf und ich musste laut loslachen. Auf ihrem Thron lag ein Luftring um ihren geschundenen Po zu entlasten. “Oh hat unsere Bürgermeisterin ein Auaweh”. Kann Simone aber böse schauen. Sie lief an mir vorbei und es war doch klar, ich konnte nicht anders als auszuholen und ihr kräftig auf den Arsch zu heuen. Sie schrie auf, weil es überraschend kam, dreht sich zu mir, erhob ihren Finger “Mein Freund noch einmal und du lernst mich von einer anderen Seite kennen”. Na wer will das denn nicht, packte sie am Arm und zog sie zu Petras Schreibtisch. Zwang sie mit dem Bauch sich darauf zu legen und zog ihr den Rock herunter. Hielt sie brutal am Hals auf den Tisch gedrückt, holte aus und schlug zu.”Sie schrie vorher noch, wehe du wagst das”. Als auch schon meine flache Hand auf ihren süßen geschundenen Po einschlug. Sie schrie wieder auf und fing sogar an zu weinen. Wieder schlug meine flache Hand auf ihren süßen Po ein. Petra stand daneben und spielte sich an ihrer Pflaume herum. So schlug ich noch zwei, dreimal zu und ließ dann von ihr ab. Mit verweinten Augen kam sie hoch, zog sich ihren Rock über den knallroten Arsch und sagte unter Tränen, “du hast mich gar nicht mehr lieb”. Oh scheiße, ich hatte mit allem gerechnet aber doch nicht damit. Die spinnt doch wie konnte man so eine Frau nicht lieb haben. Gerade plagt mich ein schlechtes Gewissen, war es da ich sowieso schon sauer war, nachdem was in der Bäckerei passiert war. Oder bin ich wirklich so ein Scheißkerl und bekomme nur noch Lust wenn ich eine Frau verhaue. Nahm Simone in den Arm und gab ihr einen Kuss. “Wie kannst du so was sagen, ich liebe dich, das weißt du genau, es tut mir leid. Vielleicht sind gerade die Pferde mit mir durchgegangen, aber ich habe die Schnauze voll was ich hier immer wieder erlebe, deshalb will ich das was ich dir jetzt draußen erkläre. Sei mir nicht mehr böse und komm”. Reichte ihr meine Hand. Simone sah mich an, lächelte wieder und nahm sie nur zu gerne. Vor dem Rathaus, wild aufzeigten was ich will und wie ich es will. Mit dem Schlusssatz, “…. ,es passt doch zu eurem 274 Jahre Mittalter”. “Nick, ich weiß nicht ob ich das durch bekomme, aber ich will es versuchen”, antwortete mir Simone.”Simone, du hast mich nicht verstanden, ich will das! Da gibt es kein versuchen, sondern in einer Woche ist das erledigt. Wie du das machst ist mir egal!” Stieg in meinen Hummer und fuhr davon. Lies sie einfach stehen. Ich hatte die Schnauze voll und fuhr Heim. Dort begab ich mich erst einmal in mein Büro und setzte eine neue Nadel in blau (Einsatzort für Gewaltdelikte Verletzte) auf meine Karte. Setzte mich und schrieb einen Bericht. Verdammt war ich sauer. Ich verstand es nicht, das man wegen ein paar alte Brötchen die es wahrscheinlich nicht einmal waren, so ausflippen kann. Bestimmt wurde ihr der Sex verweigert und sie musst dampf ablassen, aber bitte doch nicht an den Angestellten, die können doch am wenigsten dafür.Sandra betrat mein Büro und ich strahlte, zum einen weil sie mir nicht einen nur einen Kaffee brachte, sondern auch noch einen Whiskey. Woher weiß sie das es genau das ist was ich wollte. Ich lieb dieses Miststück! Auch weil sie etwas anhatte was mir einen steifen verursachte. Eine Korsage in Lila. Mit einer Hebe dran die Schwarz abgesetzt war von der Korsage. Dann hatte sie Lila Strapse an die ebenfalls mit der Korsage verbunden war. Darüber hatte sie schwarze Overknees. Ihre Brüste und ihre Fotze strahlten mich nackt an und ich hatte einen Ständer.Sie stand in der Ausgangsstellung vor mir und wartete. “Sandra, du siehst so verdammt heiß aus. Am liebsten würde ich dich hier gleich vernaschen, aber wir sparen uns das für heute Abend auf, denn wir bekommen Besuch und da brauche ich deine Hilfe. Aber ich möchte das du so bleibst und auch jedem die Tür so öffnest und wenn dich einer Abgreifen will wirst du das hinnehmen und dich dann bei dem Jenigen bedanken”Sie sah mich an, lächelte, “Aber gerne doch Meister, wenn ihr hunger habt, das Essen ist fertig”. Ich hatte wirklich Hunger, “gute Idee ich komme gleich!”. Machte meine Sachen fertig und betrat die Küche, Herrlich zu sehen, wie Sandra da stand mir ihren geilen Knackarsch präsentierte und ein Lied auf den Lippen hatte. Sie war gerade dabei Obst klein zu schneiden. Sie bemerkte das ich da war und auch schon am Tisch saß. Sofort brachte sie das Essen und endlich, sie setzte sich dazu. Wir nahmen uns etwas und fingen kocaeli escort bayan an zu Essen. Sandra war locker und fühlte sich wie die Herrin im Haus. Keine Angst davor etwas falsch zu machen. Keine Angst davor bestraft zu werden. Ihr wäre es nur recht, sie bekommt sowieso nicht genug davon und ich habe sie durch das alles auch noch mehr vernachlässigt. Diese Frau wächst mir immer mehr ans Herz. Wie sie da saß in ihren Lila Dessous, mit offenen Titten und wissend das sie ebenfalls nackt mit der Fotze auf dem Stuhl saß. Auch gefiel es mir gut, das sie endlich spricht und fragt wenn sie was wissen will. “Herr darf ich fragen, wer heute zu Besuch kommt?” “Zum einen kommt Skyler die schon einmal da war und ich ihr damals schon versprochen habe, das sie wiederkommen und heute sogar über Nacht bleiben darf. Dann kommt Petra, die auch heute hier Übernachtet”. Sandra hörte auf zu Essen und sah bedrückt nach unten. “Was ist?”Sie erhob ihren Kopf und fragte, “Meister, bin ich so schlecht das ich dir nicht reiche. Kann es sein das ich es nicht schaffe dich Glücklich zu machen”. Sie fing an zu weinen und rutschte sogar vom Stuhl und kniete nun. Ich verstand mal wieder gar nichts mehr. Was soll das? “Kannst du mal bitte mit diesem Scheiß aufhören und dich wieder richtig hinsetzen, denn sonst glüht gleich dein Arsch!”Ihr Kopf schoss hoch und sie strahlte mich an. Es war klar, diese ganze Show nur damit ich ihren Arsch versohle. Na, das kann sie haben! “Ist Okay, dein Arsch wird nach dem Essen bearbeitet, aber jetzt setz dich und iss”. Schnell mit einem breitem Lächeln setzte sie sich. “Oh Meister ihr seid so gut, aber jetzt mal im Ernst, warum kommen die Damen?”.Es war mir zu blöd, trotzdem antwortete ich auf ihre Frage. “Skyler kommt, weil sie eine geile Sau ist und ich sie für uns heute Abend haben wollte. Petra bekam die Erlebnis ihrer Herrin und nutzte das gleich aus. Ich wollte sie nicht enttäuschen, deshalb haben wir sie heute Abend ebenfalls an der Backe. Aber ich denke, das du gerne zwei Fotzen leckst und es genießen wirst, wenn du dazu meinen Schwanz noch im Arsch hast”. Sie lehnte sich zurück und spreizte die Beine, “Meister schau, ich laufe regelrecht aus. Kannst du nicht jetzt schon mir deinen geilen Schwanz hinten reinschieben”. Ich lachte auf und fand es spitze, das sie endlich etwas verlangt, wenn ihr danach ist. Genauso finde ich es spitze, sie weiter in ihrem Saft garen zu lassen.”Ach Dreckstücks, das könnte ich schon tun. Aber wir machen es anders, nach dem Essen zeige ich dir was ich meine” Sie sah mich an, wusste nicht ob sie lächeln oder heulen sollte. Eine Aussage die alles bedeuten kann, oder gar nichts.Wir aßen zu Ende. “So jetzt holst du mir die Peitsche mit dem einen kurzen Lederflog dran, dann Liebeskugel, eine Augenmaske, ein 200gr. Gewicht, einen richtig fetten Plug und ein Gurt der um deinen Bauch und über deine Löcher geht”. Sandra stand auf, “Ja Meister” und machte sich auf den Weg. Ich genoss noch das Vanilleeis, was sie vorher noch serviert hatte. Sie kam bewaffnet zurück. Stand auf und stellte mich vor sie. Drehte sie um das sie mit dem Rücken zu mir stand. Griff um sie herum und packte mir ihre eine Titte und quetsche sie brutal zusammen, Sandra stöhnte auf und legte ihren Kopf gegen meine Schulter. Meine andere Hand lag auf ihren Venushügel und der Mittelfinger glitt gerade eben in sie ein. Langsam immer tiefer rutschte mein Finger in sie und spielte im Loch. Sandra verging vor lauter Geilheit. “Du hast Glück das du mir so sehr ans Herz gewachsen bist. Du wirst dich jetzt auf den Esstisch legen, deine Beine spreizen und weit den Arsch rausstrecken”. Sandra windete sich und drückte sich noch mehr an mich. Sie ist geil und geniest gerade meinen Finger in ihrer Fotze.Als ich ihn rausziehe schnurrt sie, trennt sich von mir und legt sich langsam auf den Tisch. Spreizt ihre wunderbaren Beine und da sie weiß was kommt hält sie sich auf der anderen Seite an der Tischplatte fest. “Herr, eure unterwürfige Sklavin ist zur Nutzung bereit”. Sanft streichelte ich über ihren Po und überlege ob ich nicht einfach gehen soll. Sie zurücklassen in ihrem eigenen Saft garen lassen. Denn die Anspannung wäre extrem. Sie weiß nicht wie es weiter geht und sich einfach erheben würde sie auch nicht, denn ich hatte es ihr nicht erlaubt.Ein fieses Lächeln huscht mir über die Lippen, nehme die Augenmaske und ziehe sie ihr an. Sie schüttelt sich denn sie weiß was das bedeutet. Die Peitsche kommt an und erst wenn sie einschlägt merkt sie es. Kann sich nicht darauf vorbereiten und muss mit Überraschungen rechnen. Streichel noch einmal über ihren zarten und so heilen Arsch. Nehme die Peitsche und stell mich in Position. Das schöne ist man kann die Peitsche knallen lassen. Das tue ich, aber nicht auf ihr sondern mitten im Raum. Trotzdem, obwohl sie nichts traf zuckte sie zusammen und stöhnt auf.Mein grinsen war schon fies. Holte aus und dieses mal zog die Peitsche über beide Arschbacken, Sandra schrie auf und knickte sogar weg. So überraschend war es. Als auch schon der nächste Schlag folgte. Weitere fünf Schläge folgten in schneller Reihenfolge. “Oh mein Gott ist da geil”, schrie Sandra und war doch fast am Ende. Ich verhielt mich still und man merkte wie Sandra versuchte zu erahnen was hinter ihr abging. Es dauerte einen kleinen Moment. Streichelte ihr wieder über ihren Po und sie zuckt überraschend zusammen. Meine Finger gleiten über die Striemen und ein Finger rutscht ganz zufällig in das heiße Fotzenloch. Passt Betriebstemperatur und der Feuchtigkeitspegel stimmt auch.Wieder folgen einige Schläge und zeichnen sich auf dem Hintern ab. Wild durcheinander zeigen sich die Striemen. Meiner Meinung genug bis nachher wenn die anderen kommen. Nehme die Liebeskugel und stecke sie ihr in die Fotze. Nehme den Plug und stecke ihn ihr in den Arsch. Dann lege ich ihr den Gurt an und lege den einen Gurt über den Plug und über ihre Muschi, so das nichts raus kann. “Sandra stell dich hin, was sie auch sofort macht. Nehme ihr die Augenmaske ab und ein freudiges Gesicht erwartet mich. Greife noch einmal an ihre Muschi und hole das Bändchen was an der Liebeskugel dran ist raus. Dort hänge ich das Gewicht dran und schlag ihr noch einmal mit der flachen Hand auf den Arsch. “Das muss reichen bis später” und verlasse den Raum. Sandra kann mir gerade noch “ja, Herr” hinterher schreien.Mein Weg führte mich wieder ins Büro, denn ich machte mir Gedanken, wie das mit der Halle für die Angestellten laufen soll. Der Termin mit den Angestellten rückt näher und man sollte dann schon wissen was wird. Eines war klar, es wird das Dorf viel Geld kosten. Aber wenn ich mir die Häuser ansehe, dann sind es doch nur Groschen.Ich war so vertieft darin, das ich nicht einmal merkte das es dunkel wurde. Als plötzlich die Klingel ging. Sandra machte wie befohlen die Tür auf. Mit ihren geilen lila Dessous und diesen schwarzen Overknees. Es dauerte bis jemand das Haus betrat, als ich nur von Sandra hörte, “Danke Herrin für die Benutzung”.Ich musste auflachen, auch wenn ich nicht verstand warum sie zu Petra oder Skyler “Herrin” sagt. Als ich meine Augen aufriss war es mir schlagartig klar warum sie Herrin sagte. In meiner Tür stand die Liebe meines Lebens Angelika und als ob das noch nicht reichen würde war hinter ihr Heike gestanden, in der Ausgangsstellung. Freudig begrüßte ich izmit escort sie “Oh hallo mein Schatz, was führt dich zu mir” und hatte eine schlimme Vorahnung. Sie kam zu mir hinter den Schreibtisch und setzte sich auf meinen Schoß. Legte die Arme um meinen Hals und fing an mich zu küssen. Kaum beendete sie den Kuss sah sie mir in die Augen und meinte, “Ach Schatz, Heike und ich haben gedacht, mal heute bei dir zu übernachten. Du wolltest sie doch in deiner Nähe haben und was liegt da näher als dich gleich noch Glücklich zu machen”.Ich lachte auf und hatte trotz richtiger Vorahnung meinen Spaß. “Miststück, du weißt das ich dich liebe und dich irgendwann zum meiner Ehehure mache, aber manchmal hast du echt das Talent zum falschen Zeitpunkt zu erscheinen. Es kommen noch Petra und Skyler”. Sie sah mich an, lächelte lange küsste mich wieder und als sie den Kuss beendete hatte sie leichte Tränen in den Augen. “Wirklich, du liebst mich so sehr, das du mich zu deiner Frau machst, zu deiner Hure und zu deiner Ehesklavin”. Viel antworten musste ich nicht so nickte ich und strahlte. Sie sprang auf und war überglücklich. Es interessierte sie nicht das noch zwei weitere Frauen kommen. Küsste Heike, dann Sandra die nun dazukam und total überrascht war. Plötzlich war sie weg! Ist gegangen? Hat sie was vergessen? Schwebt sie durch das Haus? Was ist los?Heike stand immer noch in der Ausgangsstellung und wartete auf weitere Anweisungen. Sandra sah anscheinend Angelika hinterher. Ich amüsierte mich an der ganzen Situation. Als es schon wieder klingelte. Sandra eilte und wieder dauerte es einen Moment als Sandra mit Petra kam. Da waren sie Heike, Petra und Sandra die demnächst die First Sklavinnen des Dorfes werden und es noch nicht einmal wussten. Das Fickfleisch mit rechte, na das wird ja lustig! “Herr, Petra ist da!” “Danke, gehe bitte und richtet uns etwas kleines zu essen und Sorge dich um unsere Gäste, nimm Heike mit, bitte. Ach und Heike lass das mit dieser Stellung heute bist du Gast und kein Nutzvieh”. Erschrocken erhob sie ihren Kopf sah mich entgeistert an und hatte doch ein sehr breites Lächeln auf den Lippen, “Ja Herr, wie ihr wünscht”.”Petra komm und setzt dich”, “Ja Herr”, betrat mein Büro und setzte sich vorsichtig in den Sessel. Sah sie an und war wieder einmal geil auf sie. Warum auch nicht, sie hatte einen knielangen schwarzen Rock an. Ihre Beine steckten in wundervolle rote Overknees und ihr Oberkörper war durch eine schwarze Korsage bedeckt, allerdings konnte man mit einem Ruck den Stoff über ihre Brüste entfernen. “Petra, ich wollte nicht das du eine Nacht bei mir bleibst damit wir beide uns das Hirn rausvögeln. Das mache ich sowieso mit dir wenn ich das will. Es geht mir um etwas anderes. Du hast mitbekommen das wir die Warenannahme einmal geschlossen haben und hierher verlegt haben”. Sie nickte, “Ja Herr, das habe ich”. “Dazu gibt es eine weitere Änderung. Die neuen Sklaven die hier ankommen, sollen sich geborgen fühlen. Daher haben der Herzog, deine Herrin und ich beschlossen, das Sandra, Heike und deine Wenigkeit, ab sofort ihre Ansprechpartner seid. Heike für die Medizinischen Notfälle, Sandra eigentlich für alles und du für den Papierkram. Daher bekommt ihr Sonderrechte. Wie die aussehen sagen wir euch dreien noch. Wir wollen das es unseren Sklaven in Zukunft besser geht. Außerdem will endlich erfahren was hier eigentlich in den Häusern abgeht. Denn das was ich heute wieder erleben musste kann nicht wahr sein”.Schaute sie an und Petra war kurz davor zu weinen. Als erneut die Klingel ging. “Herr darf ich offen sprechen”, fragte mich Petra. “Ja, das darfst du und in Zukunft darfst du das auch ohne zu Fragen. Erstaunt sah sie mich an und die Tränen waren kurz davor aus den Augen zu schießen.”Meister, warum ausgerechnet wir”. “Es liegt doch auf der Hand, du bist die rechte Hand der Bürgermeisterin und weißt doch wenn du ehrlich bist alles”. Beschämt sah sie zum Boden, denn es bestätigte nur was ich sagte. “Heike ist die rechte Hand unserer Ärztin und kennt sich in der Medizin aus und Sandra ist ein nur eine geile Drecksau wie ihr auch. Aber ihr habt eines gemeinsam, ich seid nicht dumm und ihr könnt mit Leuten umgehen. Außerdem ficken wir euch so gerne”Die Tränen waren weg und ein herzhaftes Lachen beschallte mein Büro. “Ach Herr, wenn das so ist, dann gebt mir doch euren geilen Schwanz”. Okay ich gebe es zu, ich habe nun ebenfalls herzhaft gelacht und den Raum beschallt. “Du bekommst ihn schon noch zu spüren aber erst später. Geh zu Sandra und verwöhnt euch gegenseitig. Ich möchte das ihr euch anfreundet und richtig gute Freundinnen werdet”. Petra stand auf kam zu mir und küsste mich. “Oh Meister, ihr seid so gut zu uns”. Drehte sich um und verließ mein Büro. Wie schön sie mit ihrem Arsch wackelt. Immer wieder faszinierend wie gut die Frauenwelt das drauf hat. Mein Schwanz schwillte schon wieder an.Hatte es nicht geklingelt? Gerade als ich aufstehen wollte um nachzusehen, betrat Angelika wieder mein Büro. Ich ließ mich in meinen Sitz fallen den das was ich da sah, haute mich um. Zum Glück saß ich schon, denn das was jetzt kommt, hätte mich von den Füßen gehauen. Aber kommen wir erst dazu was meine zukünftige da trug. Wo vorher noch ein Rock und eine Bluse, mit geilen High Heels zu sehen war. Stand nun Angelika in einer weißen mit Trägern versehene Korsage vor mir. Ihre wundervollen Brüste offen daliegend. An der Korsage waren weiße Nylons befestigt die ihre Beine so schön zur Geltung brachten. Ihr Beine wiederrum waren in weiße Overknees, mit Mörderabsätzen von bestimmt 15cm. Da war es wieder mein Schwanz schwillt an. Aber der Oberhammer war, das sie sich ein weißes Halsband angelegt hatte mit einer Metallleine und weißer Schlaufe. Sie war wunderschön und sie war meins. Ich liebe sie von ganzen Herzen. Aber was sie sagte, will ein Mann so schnell nicht hören. Sie stand in der Ausgangsstellung vor mir und meinte, “Mein Geliebter Herr und Meister, eine unterwürfige Sklavin steht bereit um in ihren Lebenslangen Dienst zu treten”. Sah auf und fragte, “würdest du mich so zum Altar führen, gefällt dir das”. Ich wollte auflachen, doch das blieb mir im Hals stecken. Ist das jetzt wirklich ihr ernst? Es scheint wohl so. Auch ich will es aber doch nicht so schnell. “Ja mein Schatz das würde ich, aber bevor es soweit ist, musst du einige Aufgaben erledigen. Wenn du sie alle bestehst und mich dann immer noch willst, wirst du meine geliebte Frau”.Sie sah mich an, fing an zu weinen und meinte, “Nick du machst mich so glücklich, ich werde alle Aufgaben erfüllen die du mir auferlegst”. Kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoss. Na toll, als ob das jetzt hilft das mein Schwanz wieder kleiner wird. Wenn meine geile Sau mit ihrer nackten Fotze auf der Hose sitzt.Auch dieser wahnsinnig lange Kuss voller Zärtlichkeiten half nicht wirklich. “Schatz, genau so will ich dich dann zum Altar führen. Sei so gut und zieh es aus und was anderes an”. Sie hatte ein sehr breites grinsen auf den Lippen, sprang auf und verließ den Raum, also wollte den Raum verlassen. “Stop” schrie ich. “Hast du Sandra gesehen?” Angelika drehte sich um und lächelte. “Ja Schatz, das habe ich sie wird gerade von der schwarzhaarigen von damals im Eingangsbereich geleckt. Petra liegt auf dem Boden und die schwarzhaarige sitzt mit ihrer Fotze auf dem Gesicht von Petra, man haben die es gut”. Da von mir nur ein nicken kam, ging sie nun wirklich. Ich schüttelte den Kopf, nicht deswegen, weil sie da am Gange sind, nein viel mehr als Sorge um meinen Schwanz, fünf Weiber, Gott hilf! Was tue ich mir eigentlich an?

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