Der Männerhimmel… Teil 2

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Der Männerhimmel… Teil 2Der Männerhimmel… FortsetzungErinnert ihr euch noch? Josef und Charlotte hatten sich ein neues Dienstmädchen / Haushaltshilfe engagiert und sie gleich am ersten Tag „getestet“ und für GUT befunden. Gleich nach dem Frühstücksfick auf dem Frühstückstisch am nächsten Morgen beauftragt Josef seine Charlotte, mit der Neuen zu deren Wohnung zu fahren und ihre persönlichen Sachen abzuholen. „Komm, Melli, wir holen Deine Klamotten aus Deiner Wohnung. Zieh Dir was über, Mantel, so wie ich, reicht“ ruft Charlotte Melli zu. Kurz darauf fahren die zwei zu Mellis Wohnung und sind 2 Stunden später wieder zurück, wo sie von Josef bereits erwartet werden.„Da seid ihr ja endlich wieder! Wurde aber auch Zeit. Ich hatte euch eine Stunde gegeben, nicht zwei! Rein mit euch und zieht verdammt noch mal eure Mäntel aus! Ich dulde hier keine bekleideten Frauen in meinem Haus wie ihr wisst!“ „Ja Herr“ antworten die beiden etwas eingeschüchterten Frauen und hängen ihre Mäntel an die Garderobe. „Melli, bring Deine Sachen in Dein Zimmer. Auspacken kannst Du später. Du kommst schnellst möglich in den Keller! Charlotte, geh DU schon mal runter und häng die Sling auf!“Wenig später ist Josef dann auch im Keller und lässt seine Charlotte schon mal auf der Sling Platz nehmen. Er liebt das sehr, wenn seine oder überhaupt eine Frau nackt dort drauf liegt und die Beine spreizt! Und natürlich fixiert er sie mit kürzeren Ketten und Karabinern noch, damit sie wehrlos ist!Gerade ist er damit fertig, wie Melli den Raum betritt. „Wow, Herr, das nenn ich mal einen gut eingerichteten Spielkeller! Sling, Kreuz, Strafbock, Bondageliege, Gynstuhl… und eine ganze Menge Peitschen, Gerten und Rohrstöcke. Und sogar ne Fickmaschine! Geil!!! Und wie ich sehe, ist die Herrin bereits fixiert! Darf ich?“ „Darfst Du WAS? Und wer hat Dir überhaupt erlaubt zu reden?“ „Entschuldigung Herr, ich war so beeindruckt von alle dem. Ich meinte mit meiner Frage, ob ich der Herrin Fotze lecken dürfe… darf ich?“ „Ja klar, deshalb liegt das Fickstück ja so offen da! Und ich bin mir sicher, dass sie schon darauf wartet und klatschnass ist! Ist sie immer und sofort, wenn sie da drauf liegt. Also los, leck ihr die Möse. Oder besser noch… leck und fiste sie! Ich will die ganze Faust in ihr drin stecken sehen!“ „Sehr gerne Herr. Herrin? Jetzt mach ich Sie fertig..! Ich werde Ihnen die Möse dehnen! Freuen Sie sich schon darauf?“ „Natürlich, Sklavin! Los, steck mir endlich was in meine Fotze!!“Die Sling ist in perfekter Höhe angebracht, sodass Melli sich zum lecken nach vorne beugen muss und ihren Arsch präsentieren muss. Und noch während sie die Fotze der Herrin leckt, stellt Josef die Fickmaschine hinter ihr auf, passt sie an und lässt den Hubkolben langsam in Mellis Möse tauchen.Mit gemächlichen Stößen bringt er sie so in Stimmung. Inzwischen sind es vier Finger, die in Charlottes Möse stecken. Kurz darauf dann die ganze Hand, die Melli zu einer Faust geballt hat.„Los, Miststück, die andere Hand noch dazu. Erst mal offen rein schieben. Und wenn Du dann beide Hände in der Herrin Möse hast… balle sie zu zwei Fäusten! Mach sie fertig… sie soll heute so richtig aufgerissen werden!!“ „Jaaa Herr…. uhhhh….“ ächzt Melli, in deren Möse die Fickmaschine inzwischen deutlich schneller arbeitet. Josef stellt sich neben das Duo und kneift seiner Charlotte beherzt in die Titten und zwirbelt an ihren Nippeln. Gleich danach küsst er sie, jedenfalls versucht er es, denn sein Eheweib zappelt ziemlich auf der Sling herum. Jetzt reißt er Mellis Kopf an den Haaren hoch und küsst sie heftig und lang andauernd. Wie sie dabei stöhnt!! Und wie sein Weib unter dem Druck seiner Finger an ihren Nippeln kräht! Mellis Fäuste stoßen immer wieder hart zu und dehnen das Fickloch der Herrin bis an die Schmerzgrenze! Sie schreit, winselt um Gnade. „Fick sie noch ein bisschen weiter, Sklavin. Zehn Schübe noch… perfekt. Und jetzt beide Fäuste gleichzeitig raus!!!“Charlotte schreit auf vor Schmerz. So gewaltig ist sie noch nie gedehnt worden! „Bitte Liebster… bitte küss mich jetzt. Ich brauche das so sehr!!“ fleht sie ihn an, nachdem sie sich ein wenig beruhigt hat und der Schmerz nachgelassen hat. Ihr Wunsch wird erhört. Die Fickmaschine in Mellis Fotze hat inzwischen die maximale Geschwindigkeit erreicht und ihr dabei drei lautstark heraus gebrüllte Orgasmen bereitet bis Josef die Maschine langsam herunter fährt und letztlich zum Stillstand bringt. „So, zieh das Ding jetzt aus Deiner Möse und löse die Fesseln der Herrin. Danach könnt ihr euch da drüben in der Ecke auf der Decke ein wenig erholen. Ich bin übrigens sehr zufrieden mit euch bis hier hin! Und nehmt euch was zu trinken! Ist verdammt wichtig! Für mich bitte einen Whisky und ein Mineralwasser“. Gute zehn Minuten schnaufen die zwei durch wobei sie sich auch ein wenig unterhalten. „Melli, das da gerade… hat zwar ordentlich weh getan, aber… unser Herr hat sich das schon so lange gewünscht! Mit Dir war das dann alles noch erträglich. Ich danke Dir.“ Melli antwortet „hat mir auch sehr gefallen. Ob der Herr das illegal bahis auch für mich vorgesehen hat? Ich bin da doch etwas enger gebaut als Sie, Herrin“. „Mit Sicherheit wirst Du das auch bald erleben dürfen. Ich bemühe mich aber, sehr vorsichtig zu sein soweit das geht. Versprochen! Aber heute glaube ich nicht, dass er das sehen will. Ich lese in seinen Augen da etwas anderes…“ antwortet Charlotte. „Was denn?“ fragt Melli neugierig zurück. „Ich glaube, dass er insbesondere DICH heute peitschen wird. Ich kriege sich auch was ab, aber Deinen jungen und so wunderschönen Body wird er sich besonders intensiv vornehmen heute! Zumal er danach zwei Tage nicht da ist. Er hat einen wichtigen Firmentermin in Zürich. Aber wir werden ja sehen“:„Charlotte… leg Melli Hand- und Fußmanschetten an, aber nicht die aus Leder, nimm ruhig die Metallfesseln. Dann stell sie hier in der Raummitte auf. Zieh ihr die Beine aber schön weit auseinander und fixiere sie stramm an den Wandringen! Ich will sie absolut wehrlos haben! Wenn das erledigt ist, wirst Du die Videokamera bedienen und das alles aufnehmen. Melli, Sklavin, die Herrin hat Dir sicher vorhin schon gesagt, was ich jetzt mit Dir vor habe. Hab´s gehört! Und sie hat absolut recht damit! Ich werde Dich gleich noch knebeln . Die Herrin wird dann noch zwei große bodenlange Spiegel aufstellen. Du sollst es selbst sehen, was auf Dich zukommt! Das, Sklavin Melli, wird Dir ein für alle Mal zeigen, wie ich mit ungehorsamen Sklavinnen umgehe! Bisher war das zwar noch nicht der Fall, aber Du sollst wissen, was Dir blüht, wenn Du meinen Befehlen nicht gehorchst und mich so verärgerst! Lass es Dir also eine Warnung sein! Möchtest Du noch etwas sagen, bevor ich Dir den Knebel anlege?“Melli ist total geschockt. „Ich war doch brav, haben Sie gesagt… puh… aber gut. SIE bestimmen, was geschieht und was nicht. Und wenn Sie mich auspeitschen wollen, dann werde ich das für Sie ertragen! Herr, ich bitte um den Knebel und das andere auch. Verfügen Sie über meinen Körper, er gehört Ihnen! Ich werde die Peitsche ertragen! Eine Bitte hätte ich aber noch… darf ich die Herrin und Sie nochmal küssen vorher?“ „Charlotte… DU zuerst, dann ich“ fordert er in Beantwortung ihrer Bitte seine Ehesklavin darauf hin auf. Charlotte küsst sie nicht nur, sie fingert auch ganz vorsichtig und zärtlich an Mellis natürlich tropfnasser Pussy! Dann nimmt der Herr die Sklavin in seine Arme und küsst sie mit großer Leidenschaft! „Sei jetzt stark, Sklavin. Dein Herr wird Dich jetzt auspeitschen“ flüstert er ihr noch ins Ohr bevor er ihr den Ballknebel in den Mund steckt und die Schnallen hinter ihrem Kopf festzurrt. In den großen Spiegeln kann sie sich jetzt sehen, auch ihre Kehrseite. Für wahrscheinlich einige Tage wird sie ihren so schönen Körper nicht mehr so sehen können. Aber sie ist bereit, die Auspeitschung für ihren Herrn zu ertragen. „Läuft die Kamera, Charlotte?“ „Ja mein Herr“.„Wenn sie zusammenbricht, schütte ihr ein Glas Wasser ins Gesicht, damit sie schnell wieder da ist und nichts verpasst!“ „Ja Herr“. Josef geht in Position. Beginnen wird er mit einem Flogger, um die Haut langsam anzuwärmen. Sofort die Gerte, Bull oder Rohrstock ließe die Sklavin viel zu früh einbrechen. Und sie soll doch was davon haben! Erstes Ziel ist Mellis Hinterteil, auf dem sich schnell erste Spuren zeigen und sich die Farbe in ein zartes rot verwandelt. Die Sklavin zuckt zwar jedes Mal zusammen, wenn ein weiterer Hieb ihre Pobacken trifft, aber sie bleibt standhaft! Der Sabber läuft ihr aus den Mundwinkeln heraus und kriecht langsam über ihr Dekolté Richtung Bauch. „Alles gut, Sklavin?“ will Josef von ihr wissen. So gut es geht, presst sie ein JA aus sich heraus und nickt dazu mit dem Kopf. „Good girl“ lobt er sie knapp. Die Hiebe auf ihren Rücken scheinen schmerzhafter zu sein. Denn anders als zuvor, zerrt Melli an ihren Fesseln und versucht, den Körper zu verdrehen. „Lass das! Ich will nicht in Deine Flanken schlagen. Bleib gerade stehen, Sklavin“ geht er sie forsch an.Nach geschätzt 100 Peitschenhieben auf ihren Rücken folgen 10 härtere auf den Po. Jetzt sackt die Sklavin erstmals leicht in die Knie, richtet sich aber schon bald aus eigener Kraft wieder auf. Aus den Augenwinkeln heraus erkennt sie, dass ihr Herr nun um sie herum geht und schon bald vor ihr steht. „Jetzt werde ich Dir Deine Brüste peitschen. Ich weiß, dass das sehr schmerzhaft für Dich sein wird. Aber es muss sein!“ kündigt er sein nächstes Vorhaben an. Gleich der erste Hieb sorgt für helle Aufregung! Als Rechtshänder zieht er der Sklavin den Flogger leicht seitlich versetzt auf die Außenseite ihrer linken Brust. Melli schreit auf. Das gleiche geschieht danach bei ihrer rechten Brust, die Josef rückhändig an vergleichbarer Stelle trifft. Wegen des straffen Brustgewebes taumeln die Titten nicht viel hin und her, was ihm sichtlich gefällt! Die nächsten Schläge gehen, jeweils gerade von oben nach unten geführt, abwechselnd frontal auf Mellis Brüste. Einige davon sind bewusst so geführt, dass nur die Enden des Floggers direkt auf die Nippel treffen! illegal bahis siteleri Jedes Mal, wenn das der Fall ist, quiekt die Sklavin deutlich kräftiger! Da sind die Hiebe wie anfangs von der Seite geführt, fast wie Urlaub… aber das bemerkt Josef natürlich sofort und wendet bei den jeweils nächsten etwas mehr Kraft auf. „Wundervoll… Deine Titten sind perfekt zum peitschen! Da wackelt nichts… oder nicht viel. So liebe ich das besonders, nicht wahr Charlotte? Komm, präsentiere mir jetzt mal Deine Titten! Hände darunter legen, Kopf nach hinten!“Wie sie Melli ja bereits angekündigt hatte, so würde auch Sie von ihrem Herrn mit Peitschenhieben bedacht! Von Anfang an gleich ziemlich hart! So nach jeweils drei Schlägen tritt Charlotte kurz nach hinten weg. „Zurück auf Deine Position, Sklavin!!“ donnert er ihr entgegen. Und mit einem leicht zittrigen „Ja Herr“ steht Charlotte bald wieder bereit. Insgesamt 20 Stück kriegt sie verpasst, gleichmäßig auf beide Titten verteilt, auf denen sich tiefrote Spuren bilden. „Zurück an die Kamera, Sklavin“ erlöst er sie von ihren Qualen.Sein Flogger arbeitet sich nun, ausgehend von Mellis perfekt durchbluteten Brüsten Stück für Stück nach unten. Bauch, Venushügel, dann unter Aussparung der Möse über die Oberschenkel bis hin auf Kniehöhe und gleich wieder zurück. Nicht besonders hart, aber jeder Schlag lässt den wehrlosen nackten Körper der Sklavin erzittern. Immer wieder reißt sie an ihren Fesseln. „Es wird Dir nichts nutzen, Sklavin. Bleib also lieber gerade stehen! Charlotte, zieh ihre Titten an den Nippeln jetzt stramm nach oben. Ich will mich nun der besonders empfindlichen Unterseite ihrer Brüste widmen! Achte auf Deine Finger!“Leicht seitlich neben Melli stehend drischt Josef mit dem Flogger nun auf die weiche Unterbrust. Oh je… das muss richtig weh tun! Jedenfalls schreit Melli laut auf! Jedes Mal! „Genug davon. Kommen wir nun zur Königsdisziplin… dem Fotzenpeitschen! Ich werde Dir die Peitsche von hinten auf Deine Möse klatschen lassen. Schrei ruhig so laut Du kannst, Sklavin. Denn das… wird Dich an Deine Grenzen führen!“ lässt er sie wissen, was als nächstes geplant ist. Und genau so kommt es dann auch! Wieder und wieder zieht Josef aus dem Handgelenk heraus den Flogger zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln auf ihr Lustzentrum! Wildes Zappeln und der Versuch von lauten Schreien ist die Folge. Aber mit dem Knebel ist das gar nicht so leicht!„Löse die Ketten an den Wandringen, Sklavin. Dann greifst Du nach ihren Beinen, ziehst sie zuerst nach vorne und dann so weit es geht auseinander! Damit lieferst Du sie mir für die letzten Floggerschläge vollends aus und ich kann ihr großflächiger und von vorne auf ihre Möse schlagen! Das ist genauso schmerzhaft wie die anderen Hiebe, ist für mich aber noch viel erregender! Halt sie gut fest, sie wird zappeln, und zwar gewaltig! Lässt Du sie los… kriegst Du gleich selbst ein paar auf die Möse! Kapiert?“ „Ja Herr“ kommt mit flatternder Stimme von Charlotte zurück. Dabei ist ihr von vorn herein klar, dass sie die Beine ihrer Mitsklavin nicht würde halten können! Da sind Kräfte im Spiel… die das unmöglich machen! Immerhin 5 Mal klatschen die Lederriemchen des Floggers auf die angehobene und so noch besser zugängliche Fotze der Sklavin bevor erst ein, dann auch das andere Bein zu Boden fällt. „Entschuldigung Herr…“ krächzt Charlotte darauf hin und geht „freiwillig“ zum Gynstuhl, wo sie sich sofort darauf legt und ihrem Herrn so IHRE Fotze zur Peitschenzucht präsentiert! Melli kann das in dem vor ihr stehenden Spiegel bestens sehen!Zehn harte Schläge muss Charlotte so über sich ergehen lassen, bis Josef sie wieder hinter die Kamera schickt. „Na gut, keine Beinfesseln mehr… vielleicht ganz gut. Sklavin… die Bull!“Charlotte beeilt sich, ihrem Herrn nun die 3 Meter lange Bull anzureichen. Sie ist aus eher weicherem Leder geflochten, was durch den etwa 2 cm breiten Fall, einem Fähnchen gleich, und dessen scharfem Biss aber keinesfalls zum schmusen taugt! Im Gegenteil! Hinterlässt schon die sich um den Körper wickelnde Bull deutliche Spuren, so versetzt der Fall die Gezüchtigte in Angst und Schrecken! Denn dieses fiese Teilchen zeichnet sehr schmerzhafte Spuren auf der getroffenen Körperstelle! Und weil Josef ein wahrer Meister seines Faches ist, kann er fast Millimetergenau dort hin treffen, wo er hin will! Sei es nun durch umwickeln des Körpers oder aus entsprechender Entfernung scharf durchgezogenes Schlagen punktgenau wo auch immer es sein soll. Er beherrscht dieses Ding einfach! Und natürlich schreit Melli jedes Mal so laut sie nur kann! So lange, bis sie dann doch in die Knie geht und hängen bleibt. Zwei Gläser kaltes Wasser ins Gesicht geschleudert bringen sie aber bald wieder zurück. „Auf den Bock mit ihr. Und schön festmachen! Auch den Bauchgürtel bitte! Ich werde jetzt zum Schluss der Aktion äußerst schmerzhafte Spuren mit dem Rohrstock auf Mellis Knackarsch zaubern! Nur gut, dass der von der Floggerzucht noch schön durchblutet ist! Da wird also kaum was aufplatzen! Und wenn doch… canlı bahis siteleri dann hast Du ja zwei Tage Zeit, ihre Wunden zu versorgen! Sonntag Abend will ich sie wieder einsatzfähig haben! Und wehe wenn nicht!!“ Charlotte ist als gelernte Krankenschwester in der Wundversorgung recht erfahren. So manche Sklavin hat sie so schnell wieder hergestellt! Das würde auch bei Melli klappen!„Du zählst mit, Charlotte! Weist ja.. vertust Du Dich, gibt es 10 Hiebe für DICH! Jedes Mal danach ein Fehler gibt dann jeweils 10 mehr, also beim zweiten Fehler insgesamt 20. Bei dritten 30 und so weiter! Sofortiger Vollzug! Verstanden?“ „Ja Herr… ich werde mich bemühen“ antwortet Charlotte mit gesenktem Kopf und leiser Stimme.„Sklavin Melli… hier sind Deine 100 Rohrstockhiebe! Bereit?“ „Ja Herr“. Eigentlich kennt sie den Rohrstock ja schon von ihrem damaligen Partner, der sie öfters damit geschlagen hat. Aber ihr neuer Herr Josef… ist von ganz anderem Kaliber! Die Wucht und die Treffgenauigkeit, die er zu leisten imstande ist, ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend! Das wird ihr schon bei den ersten 5 Hieben klar! Der Stock brennt höllisch auf ihrem Hinterteil und sie jammert unentwegt! Josef nimmt sich etwas zurück, will er doch die prophezeiten 100 Schläge durchziehen und nicht abbrechen müssen.Melli hat Glück und bekommt nach insgesamt 31 Schlägen zu einer Pause! Aber nur, weil ihre Leidensgenossin einen Zählfehler begangen hat! „Auf die Knie mit Dir, Sklavin. Arsch hoch.. noch höher… Kopf seitlich mit den Wangen direkt auf den Boden und die Arme nach vorne ausstrecken!Wie versprochen… 10 Stück für Dich! Kennst mich ja, bei einer Bestrafung kenne ich keine Gnade! Also lass es Dir eine Lehre sein!“Jeder einzelne der jetzt mit voller Wucht ausgeführten Strafschläge hätte viele Sklavinnen an den Rand des Zusammenbruches geführt, oder gar darüber hinweg. Aber seine Charlotte weiß mit den harten Hieben gut umzugehen. Sicher, auch sie schreit auf. Aber sie steckt die 10 ziemlich souverän weg!„Weiter geht’s bei Melli. Sind noch 69 offen. Wir machen weiter bei 32. Verzähl dich nicht!!!“ brüllt Josef seine Ehesklavin an. „Bestimmt nicht, Herr“ bringt sie mit weinerlicher Stimme hervor.Einige Minuten später. „97, 98, 99…100!!“ Melli heult längst wie der besagte Schloßhund, auch wenn ihr Herr immer wieder mal etwas leichtere Schläge eingebaut hat. Insgesamt ist sie heifroh, es überstanden zu haben. Josef löst selbst den Hüftgürtel und die Fesselungen und hilft ihr dabei, sich aufzurichten. „Alles gut, Sklavin?“ Einen Moment lang muss Melli überlegen, was sie jetzt am besten zu ihm sagen sollte. „Ja Herr. Alles gut… ich verspreche Dir hoch und heilig, dass ich Dich niemals enttäuschen werde! Denn so etwas wie heute… muss ich nicht mehr wieder haben! Darf ich mich jetzt zurückziehen Herr?“ „Ja, darfst Du. Und Du Sklavin Charlotte auch. DICH sehe ich um 23 Uhr dann in unserem Schlafzimmer wieder. Bis dahin und in den nächsten 2 Tagen wirst Du Dich liebevoll um Melli kümmern: Du wirst sie nicht züchtigen in dieser Zeit! Sie würde es mir Sonntag Abend berichten, nicht wahr, Sklavin Melli?“ „Ja Herr, das würde ich. Wird aber nicht passieren“. „Gut. Es ist jetzt 20.30 Uhr, gleich kommt der Pizzabote, den ich für 20.45 bestellt habe. Brauchst heute also nicht kochen, Melli. Danach ist dann Freizeit bis morgen früh zum Frühstück um 8 Uhr. Natürlich nicht für Dich, Charlotte… Du wirst die Nacht mit mir verbringen“. Dabei zwinkert er ihr zu und sie gibt das genau so zurück! „Ich freue mich auf diese Nacht mit Dir, Liebster“.Während Melli die Nacht allein in ihrem Zimmer verbringt hört sie über den Flur hinweg aus dem Schlafzimmer immer wieder mal spitze Lustschreie und wildes Gestöhne! Aha, so muss das also für Charlotte gewesen sein vorgestern… als SIE an IHRER Stelle war. Und so sehr ihr das Fötzchen auch weh tut, das eine oder andere Mal muss sie es sich in dieser Nacht dann doch selbst besorgen!Nach dem Morgenblowjob… wird dann gefrühstückt und der Herr geht auf die angesprochene Dienstreise. „Schön artig sein ihr zwei… Sonntag Abend gegen 20 Uhr bin ich wieder da. Ich erwarte euch dann… wie üblich… splitternackt anzutreffen! Dieses Mal aber schon vorne an der Einfahrt! Wenn ich dort einbiege, will ich euch auf dem Weg mit weit abgespreizten Armen und Beinen liegen sehen! Ihr werdet jede ein Halsband tragen mit einer Kette daran Ich werde den Wagen dann am Tor parken und ihr kriecht auf allen Vieren an der Kette neben mir her. So will ich es haben! Bis Sonntag also…“Wie er dann am Sonntag zurück kehrt… liegen die zwei aber NICHT auf dem Weg!!! Statt dessen knieen sie einträchtig nebeneinander! Charlotte hatte im Karnevalsfundus noch zwei dieser weißen Engelsflügelpaare gefunden… „Wir hoffen, die Überraschung ist uns gelungen und Du bist nicht böse deswegen, Liebster, Herr“. Josef ist sichtlich berührt. „Wie kann ich zwei so zauberhaften Engelchen denn böse sein… Im Gegenteil! Ich bin hocherfreut darüber! Und sind wir doch mal ehrlich… in so einen MÄNNERHIMMEL gehören einfach auch ENGEL!! Steht bitte auf und „fliegt“ neben mir her zum Haus. Und dann lasst uns eine himmlische Nacht miteinander verbringen. Wir alle drei, einverstanden?“ „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“!!!!!!!E N D E der Story über den Männerhimmel

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