Unter Freunden Teil IV

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Unter Freunden Teil IVBitte unbedingt zuerst Teil I + II + II lesen.Endlich hatten wir uns wieder verabredet. Diesmal sollten Sandra und Frank bei uns übernachten. Ich habe mir schon alles mögliche ausgemalt, was an dem Abend passieren könnte. Aber der Abend verlief ruhig. Wir schauten einen Film. Julia sagte, dass sie in der Küche alles aufräumen möchte damit sie später den Abend genießen könne. Wir sollen aber den Film weiterschauen. Gesagt getan. Wir machten es uns gemütlich. Julia brachte uns einiges zu Knabbern und als sie wieder in die Küche ging sagte Frank, dass er ihr helfen wolle, damit sie nicht alles alleine machen müsse. Nach ungefähr 20 Minuten waren sie fertig und gesellten sich zu uns und wir schauten den Film bis zum Ende. Danach tranken wir noch etwas weiter und quatschten über Gott und die Welt. Gegen Mitternacht beschlossen wir schlafen zu gehen. Sandra und Frank sagten, dass wir zuerst ins Bad könnten um uns fertig zu machen. Das nahmen wir gerne an und waren nach 7 Minuten auch schon wieder draußen. Wir klopften ans Gästezimmer um bescheid zu sagen, dass sie rein könnten. Danach gingen wir ins Schlafzimmer. Wir waren es nicht gewöhnt unsere Tür zu schließen. Und bei unseren besten Freunden ist das eh kein Thema. Ich sagte, dass ich noch schnell etwas Wasser aus der Küche holen würde. Als ich die Küche betrat sah sie noch fast genauso unordentlich aus wie direkt nach dem Essen. Irritiert kam ich zurück ins Bett und sprach Julia darauf an: „Ich dachte ihr hattet die Küche aufgeräumt“. Julia grinste mich mit einem breiten leicht schuldigem Lächeln an. Sie nahm meine Hand und führte sie in ihren Slip. Dann drückte sie zwei meiner Finger in sich und ich spürte sofort die weich-flüssige Masse. „Habt ihr in der Küche gefickt?“ fragte ich Julia. „Ja, er kam mir in die Küche nach, hat mich von hinten festgehalten, meinen Hals geküsst und mir direkt an die Muschi gefasst und mich kräftig gefingert. Dann hat er meine kurze Stoffhose gleich mit Slip heruntergezogen und setzte mich anschließend auf den Küchentisch. Dort holte er seinen geilen Schwanz raus und fickte mich. Ich bin zwei Mal gekommen. Das war so geil. Frank flüsterte mir ins Ohr das du jetzt bestimmt Sandra ähnlich ficken würdest und fragte mich ob mich das anmachen würde. Ich war so geil und sagte „ja“. Der Gedanke hat mir tatsächlich heiß gemacht. Er fragte mich ob ich sehen will wie du Sandra es so richtig besorgst und ob er mich dabei von hinten im Stehen ficken sollte. Ich habe das wieder mit mehreren `jas´ quittiert. Der Gedanke war sehr erotisch und geil.“ „Ich habe gar nichts aus der Küche gehört“ entgegnete ich ihr. „Tja“ sagte sie hatay escort nur dazu. „Dann will ich jetzt aber auch meinen Spaß haben“ forderte ich. Ich fing ohne eine Antwort abzuwarten an ihre spermagefüllte Muschi zu fingern. Julia nahm indessen meinen Schwanz und machte Wichsbewegungen. „War er gut?“ wollte ich wissen um unsere Lust zu steigern. Ein langgezogenes „jaaa“ kam von Julia zurück. Sie wichste mich jetzt noch fester und schneller und ich legte auch einen Zahn zu. Julia schwang ihren Körper auf und setzte sich auf meinen Steifen drauf. Mit dem Oberkörper zu mir gebeugt ritt sie nun gefühlvoll meinen Schwanz. Als wir gerade uns richtig heiß geredet hatten und voll bei der Sache waren sah ich im Augenwinkel jemand in der Tür stehen. Ich vermutete, dass es Frank war. Ich drehte vorsichtig meinen Kopf leicht zur Tür. Da stand aber nicht Frank sondern Sandra. Sie trug zum Schlafen eine rotes, knappes Spitzenhöschen und ein Spaghettiträger-Top. Das Licht war schummerig und ich wusste nicht ob sie bemerkte, dass ich sie sehe oder nicht. Um das nicht kaputt zu machen bewegte ich meinen Kopf nicht mehr zurück. Wie geil mich Julia ritt. Ich stöhnte auf. Julia atmete auch schon schwerer. Ich sah wie Sandra sich im Schritt streichelte und über ihre Titten fuhr. Sie starrte die ganze Zeit auf uns. Oder guckte sie mich an? Auf jeden Fall beobachtete ich sie während ich gefickt wurde. Sandras Hand verschwand in ihrem Slip und sie biss sich auf ihre Lippen. Ihre andere Hand verschwand unter dem Top. Machte es sich Sandra gerade selber während sie Julia und mir beim Sex zusah? Wie verrückt! Nach einigen Minuten ging sie weg und ich war etwas enttäuscht. Nur kurze Zeit später kam sie dann aber mit Frank zurück. Nun blieben beide im Türrahmen stehen und guckten uns zu. „Was denkt Sandra? Was hat sie bloß vor?“ Ich sah, wie Frank gerade auf uns zu gehen wollte als Sandra ihn zurück hält und mit dem Kopf schüttelt. Er gehorchte ihr und stellte sich hinter sie. Dann umschlung er mit seinen Armen Sandra und fing an sie zu befummeln. Ich konnte sehen, dass sie zu ihm sagte „lass das“. Aber er ignorierte ihre Forderung und machte weiter. Sandra schien sich auch nicht weiter zu wehren. Ich sah, dass sie sehr schnell sehr geil war. Auf ihrem roten Slip zeichnete sich eine dunkle Stelle ab, die immer größer wurde. Meine Güte, war Sandra feucht. Frank löste sich und kam langsam auf uns zu. Ich konnte ihn sehen, Julia sah hingegen keinen von den beiden. Frank stellte sich ans Bettende und holte seinen Prügel raus den er gleich wichste. Sandra blieb im Türrahmen und fingerte sich ihre Muschi. Auf einmal packte Frank Julia an den escort hatay Hüften und drehte sich auf den Rücken neben mich. Julia wusste gar nicht wie ihr geschah. Er spreizte ihre Beine und drang sofort in sie ein. Ich wichste meinen Schwanz weiter und guckte zwischen den beiden und Sandra abwechselnd hin und her. Sandra schien die Show sehr zu erregen und sie machte es sich heftig. Ich schaute sie an und sie zu mir. Dann stand ich auf, ging zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr „ist es nicht geil den beiden zuzugucken?“ Sandra sagte nichts. Ich fühlte mich mutig und griff ihr an ihre Muschi und fuhr einmal mit der Hand durch das fällig durchnässte Gebiet. Sie stöhnte auf, aber sie brachte es nicht davon ab sich weiter zu fingern und den beiden zuzuschauen. Ich setzte mich in den Ohrensessel und schaute den beiden zu. Sie fickten wirklich wild. Frank´s Stöße schienen Julia immer weiter ans Kopfende zu treiben. „Warum ficke ich grad nicht?“ fragte ich mich und stand auf, nahm Sandra am Arm und schleuderte sie sanft in den Sessel. Ich ging auf die Knie, zog ihr Höschen aus und legte ihre Beine links und rechts über die Armlehnen. Ja, sie hatte eine wirklich schöne Vagina. Und den akurat rasierten Strich fand ich auch echt sexy. Ich versenkte sofort meine Zunge in ihrer klitschnassen Möse und Sandra danke dies mit einem Aufstöhner. Nach ca 2 Minuten wollte ich es endlich wissen. Ich schob Sandra mit dem Sessel rückwärts an die Wand, setzte meinen harten Schwanz an und ließ ihn komplett reingleiten. Bis nichts mehr ging. Sandra stöhne lauter. Ich fickte sie so gut und kräftig ich konnte. Sandra stöhnte noch lauter. Dann beschloss ich ihr in diesem Moment, während ich sie kräftig stieß, zu beichten, was in dieser ersten Nacht in ihrem Schlafzimmer passiert war. Sie packte mich im Nacken und hielt sich daran fest während ich es ihr weiter besorgte. Sie war nun unendlich geil. Als ich zu dem Teil kam, dass ich fast in sie eingedrungen wäre und dann auf ihre Muschi gespritzt habe, bekam Sandra einen heftigen Orgasmus. Ich wollte ihn rausziehen, aber sie hielt mich fest und stöhnte „weiter!“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Das war aber nur von kurzer Dauer. Julia und Frank kamen zu uns rüber. Frank zog mich etwas von Sandra weg, dann zog er Sandra aus dem Sessel und platzierte mich hinein. Ich saß breitbeinig da und Sandra setzte sich mit dem Rücken zu mir genau über meinen Schwanz. Frank positionierte sie genau zwischen unsere Beine und dann packte er meinen Prügel wichste ihn zwei, drei Mal und führte ihn in Sandra´s Fotze ein. Julia legte Kissen vor den Sessel auf denen sie sich kniete und kam mit ihrem Kopf ganz dicht hatay escort bayan an Sandra´s und meine Genitalien. Dann spürte ich ihre Zunge. Sie leckte meinen Schwanz und Sandra Möse. Zwischendurch nahm sie meinen Schwanz raus und blies ihn kurz um ihn dann wieder leicht gegen Sandra´s Klitoris zu schlagen und ihn wieder eizuführen. Frank ging hinter Julia breitbeinig in eine leichte Hocke und er drang in Julias Anus ein. Julia griff im Rausch nach oben an Sandra´s Titten und knetete sie. Währenddessen zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und setzte ihn an Sandra´s Arsch an. Langsam drang ich in sie ein. Sandra zuckte zusammen und stütze sich nach unten ab um den Druck etwas zu entlasten. Kontinuierlich schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in Sandra rein. Sie blieb kurz in dieser Position und dann begann sie mit den Auf und Ab-Bewegungen. Julia versuchte so gut es ging Sandra mit ihrer Zunge zu verwöhnen bis Frank laut verkündete: „Julia hatte schon unsere Schwänze gleichzeitig drin, das sollst du jetzt auch haben.“ Sandra fragte irritiert unter heftigem Stöhnen nach: „aber… ihr habt doch…. gerade gar nicht… gleichzeitig…“ Frank stach mit seinem mega Pimmel in Sandra ein und fickte sie im Gegenrhythmus zu mir. Ich konnte wieder seinen Schwanz spüren. Man, war das geil. Frank erzählte Sandra während wir beide sie fickten in einer knappen Version von dieser ersten Nacht mit ihm und Julia. Dann von dem ersten Dreier. Sandra wurde immer wilder und es zeichnete sich ein weiterer Orgasmus bei ihr ab. Ich wollte aber unbedingt in Sandra´s Muschi kommen also nahm ich meinen Prügel aus ihrem Hintereingang und schob ihn zu Frank´s Teil in die Möse. Das machte Sandra noch geiler und als Frank merkte dass Sandra jeden Moment kommen würde sagte er: „…und vorhin haben Julia und ich die Küche nicht abgeräumt. Ich habe sie hart auf dem Küchentisch gefickt bis sie zwei Orgasmen hatte und ich meine Ladung, die ich die ganze Woche gespart hatte, in sie gespritzt habe.“ Das gab Sandra den Rest und unter lautem Gestöhne und Schreien kam sie so heftig, dass Frank und ich schon wieder gleichzeitig kamen und wir schossen unser Sperma gemeinsam in Sandra. Wir zogen unsere Pimmel raus und Julia leckte Sandras Muschi sauber während Sandra´s Orgasmus langsam am abklingen war. Danach gingen wir alle auf das Bett und Sandra und Julia leckten zuerst meinen und dann Franks Schwanz gemeinsam komplett sauber. Wir redeten über das Geschehene und es fielen Brocken wie „wer hätte das gedacht“ oder „hätten wir das schon früher gewusst“ und „Krass, haben wir das wirklich gerade gemacht?“Wir beschlossen für die Zukunft nichts zu planen und eventuelle weitere Aktionen auf uns spontan zukommen zu lassen. Wir schliefen alle nackt bei uns im Bett ein.Drei Wochen später stellten wir mit Erschrecken fest, dass Sandra und Julia beide schwanger waren.

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