Sabine – Tag 3 – Am Telefon

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Sabine – Tag 3 – Am TelefonEs war am frühen Samstag Nachmittag als ich bei Sabine an der Eingangstür klingelte. Während des Vormittags hatte wir schon einige Nachrichten ausgetauscht. In der letzten Nachricht meinte Sie, Sie würde duschen und sich für einen kleinen Mittagsschlaf hinlegen.Ich hörte ihre Schritte und kurz darauf riss Sie die Tür auf und fiel mir in die Arme. Sie strahlte mich an und sagte:‘Zum Glück bist es Du! Ich war noch im Bett als Du geklingelt hast.’‘Hallo Süsse. Du solltest die Tür nicht öffnen, wenn Du nur im Slip durch die Wohnung rennst! Es hätte ja auch dein Nachbar sein können der klingelt!’ begrüsste ich Sie und ging schnell hinein um die Tür wieder zu schliessen. Ich nahm Sie in die Arme und küsste Sie tief und innig. Als ich dabei war meine Jacke auszuziehen und meine Schuhe wegzuräumen meinte Sie, Sie würde dann schon mal wieder ins warme Bett gehen und dort auf mich warten. Ich sah nur noch ihre entzückende nackte Rückenseite und wie Sie wieder Richtung Schlafzimmer hopste. Im Schlafzimmer legte ich meine Kleider ab und krabbelte zu Ihr unter die Bettdecke. ‘Na, hast Du schön geschlafen?’ fragte ich. ‘Die Nachricht von heute morgen hat mich etwas überrascht. Du hattest noch nie Analverkehr vorher? Und deine Pussy wurde auch noch nie zuvor mit ausgiebigem Lecken verwöhnt? Mmmmm…. Was haben dann deine früheren Liebhaber mit Dir gemacht?’‘Ach weisst Du, es ist schon eine ganze Weile her, dass ich einen Liebhaber hatte. Wir hatten eben immer so den normalen Sex, also nichts so Ausgefallenes wie mit Dir. Ich war auch früher nicht so experimentierfreudig wie heute. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass ein Finger in meinem Po solche Gefühle in mir auslösen würde. Mit Dir ist es aber ganz anders. Hätte nie gedacht, dass meine Pussy feucht wird wenn ich Dich nur sehe. Weisst Du, als du meine Pussy geleckt hast habe ich ein grosses Herzrasen bekommen und danach Sterne gesehen. Ich habe immer davon geträumt, dass mich jemand oral verwöhnt, aber es hat sich eben nie ergeben. Das mit dem Popo, das war für mich eben immer ein Tabu, so bin ich erzogen worden. Du hast mir hier gestern schon ganz viele neue Grenzen gezogen und irgendwie bereue ich es jetzt, dass ich diese Phantasien nie zuvor ausgelebt habe.’ Ich nahm Sie in meine Arme, drücke Sie sanft und küsste ihren Mund. Meine Zunge erkundete und meine Hände streichelten ihren antalya escort bayan Körper. ‘Du weisst das ich es liebe deine Pussy zu lecken, deine Pussy zu riechen wenn die sie ganz nass wird. Das macht mich richtig geil und ich könnte es Stundenlang machen.’ flüsterte ich ihr ins Ohr.‘Oh, du meinst also, deine Zunge wird nicht müde?’ fragte Sabine grinsend.‘Meine Zunge und müde. Nein, nie! Ich könnte dich so lange lecken, bis Du mich bittest aufzuhören.’ war meine Antwort. Meine Hand ruhte auf ihrer Pussy und ich fühlte die warme Feuchtigkeit die den dünnen Stoff durchdrang.‘Du bist ja schon wieder feucht… fast nass… Hast Du selbst an Dir rumgespielt?’‘Nein! Das mache ich nicht. So etwas tut doch keine erwachsene Frau! Ich habe …. also fast noch nie… mastrubiert! Ist das nicht unanständig?’ antwortete Sie, etwas schockiert.‘Nein, unanständig ist das überhaupt nicht. Und wieso sollten es Frauen nicht machen? Es ist eins der schönsten Dinge wenn ein Mann zusehen darf, wie eine Frau mastrubiert, besser noch, wenn Sie gleichzeitig mastrubieren. Das ist doch vollkommen normal! Unanständig wäre es, wenn Du im Zug, im Aufzug, im Shop, im Kino oder sonst wo mastrubierst, wo Fremde dir zusehen könnten. Aber hier in der Einsamkeit, oder Zweisamkeit, ist das nicht unanständig, sondern sehr angebracht.’ mit diesen Worten zog ich die Decke vom Bett und streifte danach ihren Slip über die Beine. Ich lag zwischen ihren Schenkeln und begann meine Zunge an den Schamlippen spielen zu lassen. Mit den Händen drückte ich die Beine sanft auseinander, mit der Zunge leckte ich abwechselnd die Schamlippen von oben bis unten. Ein Kuss auf die Klitoris genügte und ihr atmen wurde heftiger und das Stöhnen begann. Ich war gerade wieder dabei ihre Schamlippen zu verwöhnen, als ihr Handy klingelte.‘Nimm doch ab.’ sagte ich.‘Es sind meine Eltern. Darf ich? Die werden es sonst gleich auf der Festnetznummer versuchen.’ meinte Sie.‘Ok… Ich gebe Dir eine Minute, aber keine Sekunde länger.’ sagte ich grinsend.Sie griff nach dem Handy, welches auf dem Nachtkästchen lag. Ich lag immer noch zwischen ihren Schenkeln und bewunderte die feuchte Pussy. Wie versprochen, benutzte ich weder Finger noch Zunge während der nächsten Minute.‘Hallo Mama…..ja….ja.’ Pause ‘Ok, dann lass mich doch mal kurz mit Papa sprechen….ja, hallo Papa…. Nein, mir geht es gut…..’Die Minute war bestimmt lara escort schon vorüber, aber Sabine hing immer noch mit ihren Eltern am Telefon. Ich hauchte einen Kuss auf die Klitoris und schaute zu ihr hoch. Sie winkte ab und flüsterte zu mir:‘Nein, bitte nicht… ich bin gleich fertig.’Ich grinste zurück und platzierte noch einen etwas längeren Zungenkuss auf die Klitoris. Der Effekt war ein sanftes Stöhnen.‘Nein Papa, alles in Ordnung….Ich füüüüüühl mich nur etwas unwooooohl. Musssss wahrscheinlich etwas schlafen. Ich rufe dich in einer Stunnnnnnde an.’ hauchte Sie in Handy, unterbrochen von hörbarem atmen. Sie legte das Handy zurück und zog meinen Kopf an den Haaren aus ihrem Schoss. ‘Du…Du….bist unmöglich!. Du kannst doch nicht meine Pussy lecken während ich zu meinen Eltern am Telefon bin! Mein Papa hat bestimmt etwas gehört! Er hat gefragt, ob ich alleine wäre und ob er stören würde!’ beschimpfte Sie mich, immer noch ausser Atem. ‘Dann hättest Du es ihm eben sagen müssen was gerade vorgeht! Vor allem denke ich mir, dass Du es richtig genossen hast!’ erwiderte ich.‘Was genossen?’ ‘Deine Pussy geleckt zu bekommen während Du am Telefon bist! Dein Herz schlug richtig laut und deine Pussy ging von feucht auf nass! Ich glaube dass meine kleine Schlampe das geniesst, wenn jemand ihr zuhören darf!’ mit diesen Worten nahm ich ihr Telefon und wählte die Nummer ihrer Freundin, die im anderen Block im 2. Stock wohnt. Ich übergab ihr das Handy und sagte grinsend:‘Nun mach mal eine schöne Unterhaltung, und wenn es mir langweilig wird, dann weiss ich mich zu beschäftigen.’‘Was soll ich ihr denn sagen… Hallo, ich bins…was machst Du denn heute so…’ sagte Sie mit einem fragenden Blick.Während Sie ihrer Freundin zuhörte, drückten meine Hände ihre Schenkel wieder sanft auseinander. Meine Zunge lecke entlang der Schamlippen und küsste die Klitoris. Sabine fing wieder leise zu stöhnen an. Gekonnt züngelte ich am Klitoris, mal langsam, mal schneller, mal im Kreis. ‘Ja… er ist bei mir….Oh Gott! …Nein nicht du!…. oooooooh! …’ stöhnte Sabine ins Telefon.‘Sag ihr dass ich gerade dabei bin deine Pussy zu lecken’ flüsterte ich ihr zu.Sie schüttelte den Kopf und machte ein deutliches ‘NEIN’. Ich widmete meine Aufmerksamkeit wieder auf ihre Pussy. ‘Nein…alles in Ordnung! … Er sagt, ich soll Dir sagen, dass er gerade meine Pussy leckt…. Ja, jetzt, konyaaltı escort genau jetzt…. Mmmmmmh….ooooooh… ’ ‘Sag ihr, dass ich deine Klitoris küsse’ befahl ich ihr.‘Und… ich soll Dir sagen…. Er küsst meine …. meine Klitoris….mmmmm…’Mit meinen Fingern teilte ich ihre Schamlippen und steckte meine Zunge in ihre Vagina. Ich fickte Sie mit meiner Zunge, so tief ich konnte. Mein Gesicht war von der Nässe ihrer Pussy getränkt. Meinen Daumen massierte ich in ihren Po. Sie hat das Telefon einfach fallen lassen und stöhnte und jauchzte vor Begierde. Sie sagte Worte, die jedoch keinen Sinn machten, gemischt mit den ‘bitte nicht aufhören’ und den ‘Oh Gott’. ‘Das liebt meine kleine Schlampe! Finger im Po, Zunge auf dem Klit und ich bade mein Gesicht in deinen Pussy Juices.’ sagte ich zu ihr.Ich weiss dass Sie schon mindestens 1-2 mal gekommen war zu diesem Zeitpunkt. Ich beugte mich nochmals über Sie und saugte meine Lippen an ihrem Klitoris fest. Durch meine Lippen biss ich in ihre Klitoris, dann saugte ich an ihr und leckte sie wieder. Sie stöhnte laut, so laut dass ich schon befürchtete die Nachbarn würden sich melden. Ihr Körper spannte sich wieder an, ihre Hüften in der Höhe, dann sackte Sie zurück ins Bett.‘Na, immer noch nicht genug? Ich mache sehr gerne weiter.’ fragte ich.‘Du bist UNMÖGLICH! Nein, bitte nicht mehr, ich bin sehr nahe an einem Herzinfarkt.’ ‘Übrigens, hier ist dein Telefon. Ich glaube nicht das Du aufgelegt hast. Du hast das Handy nur aufs Bett fallen lassen.’ mit diesen Worten reichte ich ihr das Handy.‘Hallo…. Hallo…… Oh, Du bist wirklich noch dran? Was heisst da ‘schön mit anzuhören’…So etwas hätte ich nicht von Dir erwartet! So etwas tut man doch nicht! ….. Nein! Nein ich würde die Tür jetzt nicht öffnen für Dich! Ich rufe dich später nochmals an…tschüss.’ sagte Sabine mit hochrotem Kopf.‘Du weisst schon dass meine Freundin alles am Telefon mitgehört hat! Sie selbst ist so geil geworden, Sie wollte rüber kommen um Dich kennen zu lernen. Sie meinte Sie hätte noch nie jemand beim Pussy Lecken so schreien hören wie mich?!Wenn Du gewusst hast, dass ich nicht aufgelegt hatte, warum hast Du dann nichts gesagt? Du machst Sachen mit mir.. Ich weiss gar nicht was ich dazu sagen soll! Ich bin jetzt so eingeschüchtert, ich weiss nicht wie ich das meiner Freundin erklären soll..’ faselte Sabine.Ihr gingen momentan bestimmt viele Fragen und ‘Dinge’ durch den Kopf, Sie konnte nicht alles in Worte fassen. War das gut, oder ‘böse’. War es, was Sie sich in ihren Phantasien erträumt hatte? War es ein Anfang von etwas, was Sie nie zuvor getraut hatte? Es war der dritte Tag unserer Freundschaft.

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