Ramona 2

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Ramona 2DER URLAUB:8 Wochen später, im August 1983 während den Sommerferien, flogen Mutter und ich in unseren ersten Urlaub und erst noch für zwei Wochen, in die Karibik! Wir, oder Mutti kaufte noch zwei weisse Badekleider, welche im trockenen Zustand toll aussahen, im nassen jedoch Einblicke freigaben, welche wir nicht freigeben wollten. Aber das merkten wir erst in Barbados am Strand.Der Flug dauerte 14 Stunden und war eine Tortur. Neben uns sassen alles Raucher, welche uns während des ganzen Fluges einnnebelten. In Barbados angekommen ging es mit einem Bus nach Speightown in eine geschlossene Hotelanlage mit Golfplatz. Nach unserer Ankunft waren beide Hundemüde und wir gingen zu unserem Bungalow um mal kurz auszuruhen. ( Heute nennt sich das Chillen)Ich stand gegen 19.30 Uhr auf. Mutti schlief noch in den Reiseklamotten und beschloss die Anlage zu erkunden. Ich zog mir was leichtes an, denn es war sehr Warm. Die Anlage lag direkt am Meer und ich beschloss umzukehren um mein neues, weisses, schönes Badekleid anzuziehen. Ich lief zum Strand, es hatte kaum Leute, wenn dann Päärchen oder Singlefrauen, eines anderen Jahrganges als der von Mutti und mir. Eine Strandtasche legte ich neben eine solche Singlefrau, zog meinen Dress aus, erntete von der Frau ein Hübsch sowie einige Pfiffe von so Strandverkäufern, alles Dunkle. ( Damals Neger) welche in der Nähe mit einer Gruppe Frauen redeten und stieg ins Meer. Meine erste Erfahrung war sehr Salzig, öffnete ich doch den Mund als ich abtauchte. Die zweite Erfahrung war, dass ich nicht alleine war. Es hatte Fische und die waren, für meine Begriffe sehr gross. So schnell wie ich rein sprang, so schnell war ich wieder am Platz. Die Frau bei meinen Sachen war gerade mit einem Strandverkäufer im Gespräch, der als er mich sah, mich mit seinen Blicken regelrecht auszog. Auch die Frau schaute etwas gar offensichtlich und zwar gerade auf meinen Schoss. Sie lächelte und meinte: Wow, das ist aber Sexy! Ich wusste nicht was Sie meinte, schaute an mir runter und verstand. Durch den nassen Badeanzug konnte man alles sehen. Das Scheissding, wurde wenn es Nass war Transparent. Ich umwickelte mich mit einem Badetuch während der Strandverkäufer das Gespräch mit mir suchte. Er hiess Vincent, kam von der Insel und verkaufte Golfbälle, aber auch Schnitzereien, so kleine hübsche Elefantenfamilien. Ich hatte aber kein Geld mit, was ich Ihm auch mitteilte. Dennoch lies er nicht locker und versuchte mir eine Armkette anzuziehen. Ich wurde etwas Böse, hatte ich doch kein Geld und wollte den armen ja nicht ausnehmen, als die Frau sagte: lass Ihn, die bekommen alle… also lies ich ihn gewähren. Ich erhielt ein erster Armkettchen.Vincent zog, nachdem er mit der Frau auf Französisch, ich verstand kein Wort, geredet hatte, weiter. „ Ich heisse Veronique und komme aus Genf“, sagte Sie zu mir. Ich bin die Ramona, sagte ich. Sie erzählte mir von sich, dass Sie 45ig sei, in Bern aufgewachsen ist und in Genf wohnte und arbeitete und dass Sie seit 4 Jahren ihren Urlaub hier jedes Jahr verbringen würde. Aha, dachte ich, sehr spannend, aber Sie konnte wohl auch einiges an Erfahrungen erzählen…Nachdem mein Badekleid abtrocknete, zog ich mich wieder an und verabschiedete mich von Veronique, welche noch sagte: wir werden uns wohl in der Calypsobar sehen… ich nickte!Zurück im Bungalow war Mutti gerade damit Beschäftigt, unsere Reisekoffer auszupacken. Ich erzählte ihr vom Meer, vom Salz, den vielen Fischen, von Veronique, Vincent etc. Meine Mutter zog sich einen Hänger an, machte sich kurz zurecht und meinte, dass wir nun Essen gehen würden. Ich Haupttrackt hatte es einen Speisesaal den wir gegen 21.30 Uhr aufsuchten und der gut gefüllt war. Wir setzten uns an einen grossen Tisch an dem schon einige Leute, männlein als auch weiblein sassen und assen.Nach dem Essen, welches wir lecker fanden verschoben wir uns in die Calypsobar in der Veronique schon an der Bar sass umgeben von zwei Einheimischen ( eine Dame unserer Runde nannte sie so) und mir zuwinkte. Mutti unterhielt sich meist mit Ari, eine 40 jährige, welche mit Jochen, wohl auch etwa so alt, dort war. Dann waren noch Sabine mit Franz am Tisch, die beiden güvenilir bahis waren um die 30ig. Sowie Renato und Matthias, beide jünger, so mitte 20ig. Es wurde kräftig Alkohol getrunken. Wie wir erfuhren, waren alle im gleichen Flieger. ( Route: Frankfurt-Basel-Bridgetown)Ich hörte wie Ari, je mehr sie getrunken hatte, je offener wurde sie in der Gesprächsführung. Sie redeten, meine Mutter und Sie, offen von den schönen Männern, welche in grosser Anzahl in der Bar anwesend waren. Ari meinte auch, betreffend Grösse, könne Ihr Jochen da wohl nicht mithalten, was Jochen mit einem Konter entkräftete, dass es bis jetzt ja immer gereicht hätte… meine Cola hatte ich schnell getrunken und war erstaunt, dass plötzlich ein neues gebracht wurde. Immerhin kostete eine Cola 4 $ was erwa 6 Mark oder 5 Franken entsprach. Jochen hatte sie bestellt und meinte nur, dass Trinken wichtig sei. Ich lächelte Ihn an und bedankte mich. Er war wirklich ein schöner Mann, nicht nur weil er die Cola springen lies. Ich verstand nicht ganz, weshalb Ari ihn keines Blickes würdigte. Auch Mutti schielte immer wieder zu Jochen, der mit seinen Bermudas und dem offenen Hemd da Sitzte wie bestellt und nicht abgeholt. An der Bar beobachtete ich Veronique, die immer stärker von den Einheimischen bedrängt wurde. Es standen in der Zwischenzeit sicher 4 um Sie rum.Ari und Mutti gingen jetzt Tanzen, es lief Calypso-Live einer Einheimischen Band, welche zu Fünft spielten. Calypso war von der Musik her vergleichbar mit dem späteren Lambada. Also sehr auf Reize und Laszif aus. Vorallem Ari tanzte nicht lange alleine, standen im Nu zwei Einheimische um Sie rum und tanzten mit, auch Mutti wurde begrängt, entledigte sich aber Ihres Verehrers indem Sie sich wieder setzte. Veronique tanzte jetzt auch, allerdings wechselte Sie ihre Tanzpartner im Minutentakt. Sie schob Sie richtig weg und nahm sich einen neuen. Jochen und ich beobachteten das ganze vom Platz aus. Veronique schien Jochen zu gefallen, konnten seine Blicke doch nicht von Ihr lassen.Veronique trug eine lässige Short, welche sehr weit geschnitten war sowie ein Trägershirt, welches immer wieder verrutschte und so Einblicke auf Ihren Busen freigab. Veronique war eher klein, vielleicht 165cm, hatte Figur, also war nicht Spindeldürr und einen anständigen Busen, viellecht 75c? Ihr Po schwabbelte beim Tanzen ein wenig unter der dünnen, lässigen bedruckten Short. Sie schwitzte schon ganz gehörig, als Sie eine Pause benötigte und sich neben mich setzte. Sofort suchte sie das Gespräch mit Jochen, der Ihr sichtlich Symphatisch war. Ich dachte mir nach 10 Sekunden, da haben sich zwei Gefunden…! Ari hingegen tanzte sehr hingebungsvoll mit einem Einheimischen. Ein Baum von einem Mann mit nacktem Muskulösem Oberkörper und Rastalocken. Jochen schien das nicht zu stören, unterhielt er sich doch mit Veronique. Mutti ging jetzt auch wieder Tanzen, stellte sich neben Ari und wurde sofort von zwei Einheimischen eingekreist. Während Ari von Ihren Tanzpartnern immer wieder begrapscht wurde, am Anfang abwerte, im Laufe der Zeit aber geschehen lies, wurde meine Mutter nur angetanzt, ohne angefasst zu werden. Ari tanzte in der Zwischenzeit eng umschlungen mit dem grossen Rastamann. Ihre Becken berührten sich immer wieder. In Ihrem Gesicht sah ich, dass es Ihr sicher nicht unangenehm war. Auch beobachtete ich, dass seine Hände immer wieder Ihren Po umklammerten, was Sie protestlos geschehen lies. VERO:In der Zwischeuzeit war es 02.00 Uhr geworden und das Calypso hatte sich sichtlich geleert. Ari und Mutti tanzten noch immer, sehr eng umschlungen mit den Rastamännern, während Jochen sich mit den beiden anderen jüngeren Jungs unterhielt, welche wohl auch eher beobachtend in der Lounge, bei uns am Tischchen sassen. Veronique meinte, dass Sie mal müsse und weil ich auch grad musste begleitete ich Sie. Vero, wie ich Sie nannte meinte dass wir uns das Klo teilen könnten, dass es nicht gut sei, alleine im Vorraum zu warten, weil die Einheimischen oft einfach reinspazierten und sich die Frauen die da standen angeln würden. Schien einleuchtend, also ging ich mit Ihr aufs Klo. Sie sagte ich solle zuerst, war aber doch überrascht, türkçe bahis wie genau Sie zuschaute, als ich meine Jeansshorts runterzog. Ich setzte mich hin und piselte los. Vero, welche direkt vor mir Stand öffnete zog Ihren Rock hoch und ich sah, Ihre blanke Muschi, direkt vor meinen Augen. Ihre Schamlippen waren lang und die Klitoris sehr ausgeprägt. Sie schien feucht zu sein, was ich mir aber mit der Hitze erklärte und nicht weiter beachtete. Mensch, beeeil Dich, ich muss Dringend… war gar nicht so einfach, denn bei mir lief es und lief es…! Irgendwann sagte Sie, rücke ganz nach Hinten, dann kann ich auch…! Ich befolgte ihre Anweisung und Sie setzte sich mit breiten Beinen auf meine gespreizten Oberschenkel und piselte, zwischen meinen Beinen durch. Dass dann und wann iht Pissstrahl meine Muschi und meinen Bauch traf, ordnete ich dem Zufall zu. Ihre Arme umklammerten mich und ich spürte Ihre Brüste durch die dünnen Stoffe auf meinen. Als Sie mir dann noch ins Ohr hauchte, wie angenehm ich duften würde und gleichzeitig an meinem Ohrläppchen knabberte durchfuhr mich regelrecht ein Blitz. Es lief mir eiskalt den Rücken runter und meine Brustwarzen stellten sich, auch für Vero, spürbar auf. Ihr Mund glitt vom Ohrläppchen meinen Hals runter bis zur Schulter, ihre Küsse waren kaum auszuhalten. Ich spürte etwas, was ich bisher nicht kannte. Mit den Worten:“ So, genug gekuschelt“ stand Vero wieder auf, wobei Ihre Muschi über meine Schenkel streifte. Ich spürte etwas nasses! Sie blieb einen Moment vor mir stehen, gewährte mir einen tiefen Blick an Ihre Muschi, ehe Sie ihren Rock wieder fallen lies. Ich sass noch immer bewegungslos mit Hochrotem Kopf und gespreizten Beinen da. Sie schaute mich an und fragte ob ich in Ordnung wäre? Was ich natürlich mit einem Kopfnicken beantwortete. Sie reichte mir die Hand und ich stand auf, zog meine Shorts hoch ohne Ihre Pisse vorher abgewaschen zu haben. Sie lächelte mich an und küsste mich auf den Mund. Ihre Zunge drang ein wenig in meinen Mund ein und ich erwiederte den Kuss, indem ich meine Zunge der von Vero entgegen hielt. Wir küssten uns sicher 30 Sekunden, ehe Vero ihren Kopf wegzog, mich anschaute und sagte: Du küsst aber gut! Ehrlich? War meine Antwort, etwas besseres fiel mir nicht ein. Wir verliessen die Toilette und gingen zurück zum Platz. Mutti und Ari tanzten noch immer mit Ihren Rastamännern, sie hatten viel Spass, mussten aber die beiden immer wieder in die Schranken weisen. Jochen stand an der Bar, hatte eine lange, dünne Inselschönheit an der Seite. Also setzten sich Vero und ich mal hin. Kein Wort verloren wir über unseren Toilettengang.Gegen 03.30 Uhr schloss das Calypso und die verbliebene kleine Gruppe zügelte nach draussen. Ari, Vero, Mutti und Ich sowie Jochen, seine Schlanke grosse Schönheit, die beiden Rastamänner sowie die beiden Jungs, welche den ganzen Abend tranken aber nicht tanzten und Hackedicht waren.Die beiden Rastamänner begleiteten die Jungs, welche kaum noch stehen konnten zu Ihren Bungalows, während der Rest von uns quatschten und auf die Rückkehr der Rastas warteten. Nach 10 Minuten kamen sie zurück und luden uns noch auf einen Drink in Ihr Fischerhäuschen, welches sich um die Ecke befand ein. Vero lehnte ab, auch Jochen hatte andere Pläne. Mutti und Ari waren Feuer und Flamme, also meinte ich ok! Vero meinte aber, dass ich nur stören würde und fragte Mutti, ob ich nicht bei Ihr übernachten dürfe! Sie brauche sich dann auch nicht zu sorgen…Mutti fand das eine Superidee, auch ich fand die Idee Klasse, war ich doch Hundemüde und Vero eine liebe Person. Also verabschiedeten wir uns, Mutti und Ari gingen mit den Rastas, Jochen mit seiner Schönheit, Vero und ich in Veros Bungalow.Unterwegs holte Vero an der Rezeption, die 24 Stunden besetzt war noch zu trinken und Eis, welches ich Schleppen durfte. Das Eis kam in einen grossen Eisbehälter mit Deckel in dem Die Getränke kühl blieben. Einen Kühlschrank oder so hatte es nicht.Im Zimmer von Vero angekommen zog Sie sich schnell einmal aus und schlüpfte in eine Schlafshort sowie ein zerrissenes Shirt. Sie schaute mich an und fragte auf was ich wartete, oder ob ich die ganze Nacht so verbringen wolle…Ich güvenilir bahis siteleri zog mich also auch aus bis auf den Slip und mein Trägershirt. Vero schaute mich an und meinte nur: Du musst mal was essen… aber jetzt hast Du sicher Durst… sie fragte ob ich eine Cola mit Rum wollte, was ich bejahte. Endlich jemand der mich nicht wie ein Kind behandelte. Sie füllte ganz ordentlich Rum ins Glas, mit dem Eis, hatte es kaum noch Platz fürs Cola. Ich hatte durst und trank das Glas fast leer. Vero meinte langsam, ich würde mir ja noch den Magen verderben, schenkte mir aber nach. Nach dem zweiten Glas, mir war schon ganz schummrig im Kopf, es war zwischenzeitlich 04.30 Uhr legte ich mich, in Slip und Shirt neben Sie. Wir redeten noch eine Weile, ich war fast enttäuscht, dass Sie nicht mehr an meinem Ohr knabberte und schlief schliesslich ein. Gegen 10.00 Uhr polterte es an der Tür. Vero ging in ihrem Schlafensoutfit öffnen. Mutti stand, leicht übernächtigt vor der Tür und wollte mich zum Frühstück holen. Vero meinte, dass ich noch am Schlafen sei, aber dass Sie mit mir sowieso zu Rickis gehen wollte, konnte man dort doch bis 14.00 Uhr Essen. Mutti meinte, dass sie schlafen ginge und gab Vero ein paar Dollars.Vero weckte mich, indem Sie mich anschubste und kitzelte. Ich öffnete meine Augen und erhielt als erstes einen Kuss auf die Wange mit den Worten: „Guten Morgen“ ich weiss nicht mehr wieso, auf jeden Fall umarmte ich Sie, zog Sie zu mir und küsste Vero mit Zunge auf Ihren Mund. Wir küssten uns sicher 30 Sekunden, ehe Sie sich von mir löste und sagte: „Jetzt bin ich wach“! Vero meinte Sie müsse auf die Toilette, was mich sofort sagen lies, ob ich Sie begleiten solle… „Wenn Du willst, antwortete Sie“ ich hüpfte aus dem Bett und ging mit Ihr ins Bad. Vero zog sich ganz aus, was ich auch machte, und setzte sich aufs Klo, rutschte ganz nach hinten, sodass ich, wie Sie im Calypso zwischen Ihren Schenkeln durchpiseln konnte. Diesmal umarmte ich Sie und meine Zunge leckte an Ihren Ohrläppchen. Ich spürte, wie ihre Nippel, welche meine Brüste berührten, steiff und hart wurden. Auch zielte ich mit meinem Pissstrahl zwischendurch auf ihre Scham und Ihren Bauch, was Sie sehr zu geniessen schien. Im Anschluss stand ich auf und stellte mich mit leicht gespreizten Beinen vor Vero. Diese rutschte auf dem Klo wieder nach vorne und ich sah, wie Sie meine Scham anschaute und Ihr Kopf immer näher zu meiner Scham kam, bis ich schliesslich ihre Zunge an und in meinen Schamlippen spürte. Instinktiv machte ich einen Schritt auf Vero zu und spreizte meine Beine etwas mehr, sodass Sie gut zu kam. Wieder lief es mir kalt den Rücken runter, nur jetzt spürte ich zusätzlich noch eine Lust, dass Sie mich dort unten auch anfassen würde, was Sie aber vorerst nicht tat. Sie strich einfach mit Ihrer Zunge durch meine Ritze. Dann stand Sie auf und ich bat Sie weiter zu machen, aber Vero meinte „Nicht jetzt“! Sie stieg in die Wanne, ich ihr Hinterher und wir Duschten zusammen. Sie seifte mich ein, ich Sie. Wobei ich ihre Brüste zum ersten mal anfasste und Sie die meinen. Ich nahm all meinen Mut zusammen und fragte ob ich sie, ihre Brüste, küssen dürfe, was Sie aber verneinte, weil wir nun Frühstücken gehen müssten. Leicht Enttäuscht stieg ich nach Ihr aus der Wanne, Ihren tollen Arsch vor Augen und trocknete mich ab. Vero zog sich einen Hänger an, nichts darunter. Ich fragte Sie, ob sie ihre Unteräsche vergessen hätte, aber Sie lachte nur und sagte, „Nein, nein – ich laufe meist so rum“! Ich zog wieder Slip und Jeansshorts an, als Sie sagte, ich solle den Slip doch einfach weglassen. Also zog ich mich wieder aus und zog die Shorts ohne Slip wieder an. Vero lachte und sagte: „Gut so“!Auf dem Weg zu Rickis fragte mich Vero, ob ich schon Erfahrung sexueller Art hätte, was ich aber verneinte. Sie machte mir zugleich ein Kompliment indem Sie sagte, dass ich gut küssen könnte und dass ich sehr Hübsch sei. Besonders gut würde Ihr mein Hintern gefallen. Der sei wirklich Klasse. Richtig zum Reinbeissen! Sagte Sie. Ich wurde wieder Rot und fragte warum Sie es denn nicht gemacht hätte? Vero antwortete, nun, ich weiss ja nicht wie Du reagieren würdest. Ich finde Deine Art sehr Nett und möchte dich nicht gleich vergraulen. „Machst Du nicht“ sagte ich und fragte Vero ob Sie Lesbisch sei. Wieder lachte Vero und meinte „ Nein, in Gottes Willen, sicher nicht“ was mich ungemein beruhigte.

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