Kur 1

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Kur 1Alle Rechte an dieser Geschichte bleiben mein Eigentum.Autor: T.T.Ich habe diese wahre Geschichte, aus Sicht meiner Freundin geschrieben.Hi ich bin für 4 Tage und 3 Nächte in den Wellness Urlaub gefahren.Schon in der Bahn, auf der Hinfahrt, lernte ich einige Leute kennen. Auch einen Mann der mir gefiel und der sogar ins gleiche Hotel fuhr wie ich. Er setzte sich während der Fahrt neben mich, wir redeten angeregt, bis er mich dann plötzlich küsste. Ich war zwar zuerst etwas geschockt, aber es fühlte sich gut an. Ich dachte kurz an meinen Freund, grinste in mich hinein und dachte, tja du willst es ja so und so habe ich es zugelassen und die Küsse erwiedert. Seine Zunge suchte meine und ich bekam von dem Gefühl eine Gänsehaut. Ich küsse gerne und er machte das gut. Dabei berührte seine Hand meine große Brust und knetete sie, meine Nippel stellten sich auf und ich musste leicht aufstöhnen. Seine und auch meine Hände wanderten am Körper des anderen auf und ab, wir berührten und streichelten uns, an allen Stellen die wir finden konnten und in dieser Situation erreichbar waren. Wir haben den Rest der Fahrt viel geknutscht und uns befummelt, bis die Durchsage kam das wir uns unserer Haltestelle nähern.Im Hotel angekommen und nachdem Einchecken, begannen die ersten Behandlungen. Ich dachte dabei viel an ihn und hoffte ihn wiederzusehen. pursaklar escort Er war zwar auch hier im Hotel, aber es kann ja sein das seine Termine ganz anders sind als meine. Abends traffen wir uns dann aber doch beim Essen wieder. Wir unterhielten uns prächtig und es knisterte zwischen uns gewaltig dabei. Wir setzten uns anschließend noch an die Bar um den Abend zu genießen. Ich wurde immer beschwipster und lockerer, so war ich auch sofort von seinem Vorschlag begeistert, doch lieber auf meinem Zimmer weiter zu reden. Dort kaum angekommen küssten wir uns wieder sehr intensiv. Wir zogen uns gegenseitig dabei aus und was wir sahen gefiel uns äußerst gut. Er war gut gebaut und sein kleiner Freund streckte sich mir schon ganz erwartungsvoll entgegen. Ich schubste ihn aufs Bett und kniete mich davor. Meine Hand gleitet von seiner Brust hinab zu seinen Lenden. Sanft streichel ich seine Hoden, er stöhnt. Ich drücke etwas fester zu, wander höher und umschließe seinen Schaft mit der einen, seine Eichel mit der anderen Hand. Erst langsam dann immer schneller massiere ich seinen Schwanz. Mein Kopf ist völlig leer, einzig die Lust auf ihn bestimmt mein Denken.Genüßlich leckte ich über seine Eichel und die ersten Lusttropfen auf. Immer tiefer führte ich mir seinen Schwanz in meinen Mund ein, sıhhiye escort leckte dabei mit meiner Zunge seinen Schaft und die Eichel. Ich blies ihn ausgiebig und mit steigender Begeisterung. Er setzte sich auf und bat mich, das ich mich jetzt so hinlege. Seine warmen, weichen Finger schieben sich zärtlich zwischen meine Beine. Ich schließe meine Augen, mit einem Lächeln auf meinem Gesicht. Langsam genieße ich, mein Verstand wird benebelt. Spüre ein mir bekanntes, so lang herbeigesehntes Gefühl zwischen meinen Schenkeln.Behutsam spreizt er meine Schenkel, ein leises Stöhnen dringt aus meinem Mund. Zärtlich teilt er meine Lippen, spielt mit meiner Perle. Wärme durchzieht meinen Unterleib, steigt hoch bis zum Bauch. Ich drücke mein Becken Richtung Matratze. Genieße das Gefühl des “Benutztwerdens”… Stille Beobachterin seiner Lust. Ich räkel mich, spielend gleiten seine Finger immer schneller über meine feuchten Lippen. Er umkreist gekonnt meine größer werdende Knospe, gleitet tiefer und stößt seinen Finger nur so eben in mich hinein. Ich kann nicht mehr an mich halten, will ihn tiefer spüren, will seinen Schwanz tief in mir spüren.Doch er spielt mit mir, will mich zappeln lassen, drückt seine Hand bestimmt gegen meine Scham um sie dann sofort durch seine Zunge auszutauschen. An meinem Paradies angekommen ankara escort leckte er meine Schamlippen, führte mir seine Zunge in mein immer feuchter werdendes Loch ein und sog an meinem Kitzler. Nach kurzer Zeit war ich total geil und wollte ihn endlich in mir spüren. Wollte spüren wie er sich in mir anfühlt. Aber bevor ich etwas sagen konnte, kam er etwas hoch und seine Eichel berührte meinen Eingang. Wir sahen und lächelten uns an, wobei er seinen steifen Schwanz langsam in mir versenkte. Es fühlte sich herrlich an. Ja so will ich ihn spüren… Endlich gibt es nur noch ihn und mich. Seine Haut an mir. Sein Geruch an mir. Sein Schwanz in mir. Ich will es so sehr, dass es schwer fällt, ihn nicht selbst zurückzudrängen und ihn mit all der Hitze und Lust einfach besinnungslos zu ficken. Ich lasse ihn gewähren. Ich lass mich dominieren, weil ich genau das will. Ich will, dass er mich stößt. Ich will, dass er sich nimmst, was immer er will.Er begann sich in mir zu bewegen. Führ meinen Geschmack aber momentan etwas zu langsam. Seid meinem letzten Fremdfick weiß ich ja das mir kräftige harte Stöße gut gefallen und so sagte ich zu ihm: kom fick mich richtig, tief und schneller. Das tat er dann auch und wie, es war echt geil wie mich dieser Fremde Schwanz ordentlich ran nahm. Das schien ihm auch sehr zu gefallen und als ich meinen Orgasmus bekam, spritzte er ganz tief in mir ab. Wir küssten uns noch etwas und er verabschiedete sich, da wir beide jetzt doch erledigt waren, von mir. Beim Einschlafen merkte ich noch wie mir sein Sperma aus der Muschi lief und ich musste grinsen.Ende Teil 1

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