Jenny Teil 8: Vorbereitungen für Hamburg

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Jenny Teil 8: Vorbereitungen für HamburgEndlich war der Tag gekommen. Lillie machte bei mir Station, bevor es morgen nach Hamburg ging. Ich holte sie vom Bahnhof ab. Sie war adrett gekleidet, hatte ein mittellanges Kleid, einen passenden Blazer und leichte Ballerinas. Ihre Beine schimmerten durch die zarten Nylons. Sie war dezent geschminkt, trug eine blonde Pagenperücke und niemand außer mir, wusste welches Geheimnis diese Frau hatte.Ich begrüßte sie mit einem zarten Kuss auf die Wange und wir machten uns auf den Weg. Zu Hause angekommen fielen wir uns in die Arme und küssten uns leidenschaftlich. Zu lange war das her, seit wir uns berührten. Jenny packte noch ihre Sachen und wollte später zu uns kommen. Als Erstes wollte ich aber aus meinen Männersachen und bat Lillie uns schon mal einen Kaffee zu machen.So schob ich Lillies Koffer in das Schlafzimmer und wuchtete ihn auf das Sideboard. Dann zog ich Hemd und Hose aus und warf das dunkelblaue Etuikleid über, das ich mir schon bereit gelegt hatte. Ich wählte meine braune Langhaarperücke, steckte die Haare hoch, schminkte mich, schaute mich im Spiegel an und war zufrieden.Beim Kaffee plauderten wir ausgelassen, ich berichtete über das tolle Verhältnis mit Jenny und wie viel Spaß wir zusammen haben, Lillie erzählte mir von den Bekanntschaften der letzten Zeit. Da ging die Wohnungstür auf und Jenny stand im Flur. Wie immer wollte sie gleich ins Bad sich stylen, heute aber sieht sie Lillie und begrüßt sie begeistert, freute sich sie endlich kennen zu lernen. Sie bewunderte Lillies Outfit und konnte ihre Augen nicht von ihr lassen. Ich schicke Jenny aber mit strenger Miene fort, sie solle sich endlich standesgemäß kleiden, ihre Stufenleiterin habe gleich noch ein Wörtchen mit ihr zu reden.Jennys Augen blitzten, sie stand sofort auf und ging ins Nebenzimmer, wo sie inzwischen ihr kleines Refugium hatte. Wenig später stand sie in ihrer Schuluniform im Türrahmen, hatte die Hände auf dem Rücken gefaltet und kam mit gesenkten Blick auf uns zu.”Was führt dich zu uns?”, fragte ich barsch. Sie sagte, Ihre Klassenlehrerin habe sie zu uns geschickt, weil wir mit ihr zu sprechen hätten. “Richtig, du bist Jenny!” “Deine Klassenlehrerin hat uns berichtet, du seist in letzter Zeit mehrfach zu spät zum Unterricht erschienen, habest keine nachvollziehbare Entschuldigung gehabt und auch bursa escort deine Kleidung sei nicht angemessen gewesen. Was hast du dazu zu sagen?””Da möchte ich lieber nichts zu sagen!” “Du weißt, dass wir Möglichkeiten haben, dies heraus zu bekommen?” “Ja, das weiß ich; ich möchte aber trotzdem nichts sagen!” meinte Jenny. “Nun, dann ordne ich als Erstes 20 Schläge mit der Hand auf den nackten Hintern an! Du kannst jederzeit unterbrechen, wenn du uns die Wahrheit erzählen willst! Zieh jetzt deinen Slip aus, beuge dich über die Knie deiner Stufenleiterin, hebe deinen Rock hoch!” Schnell legte sich Jenny bei Lillie über die Beine, hob den Rock an und verschränkte die Arme hinter dem Rücken.Lillie strich mit beiden Händen über den blanken Hintern. Ihre Augen verrieten mir ihre aufkeimende Lust, trotzdem hob sie die Hand und schlug auf die rechte Backe. “Eins”, stöhnte Jenny, “Zwei” als Lillie auf ihre linke Backe traf. Es schien Jenny nicht sonderlich zu beeindrucken, so schlug Lillie die nächsten immer heftiger. Man hörte Jenny stöhnen, blieb aber weiter schweigsam. Ihr Hintern rötete sich zunehmend, ich konnte aber auch sehen, wie sich Jennys Schwänzchen regte. Offenbar empfand sie Lust dabei. Ich unterbrach Lillie, die auch kaum an sich halten konnte und sagte zu Jenny, dass wir auch noch strengere Strafen anwenden könnten, wenn sie sich nicht sofort äußere! Jenny knickte ein und berichtete, dass sie morgen immer so lange bräuchte, um sich anzuziehen und deshalb so spät käme. Wie das den käme, fragte Lillie. “Ich fühle mich nicht wohl in der Schuluniform, deshalb ziehe ich mich nach dem Unterricht immer sofort um.” “Was ziehst du denn an?” “Ich liebe Rosa! Unterwäsche…mit Spitze”, sagte sie kleinlaut “…dazu rosa Netzstrümpfe, ein rosa Kleidchen.” “Und was machst du dann?” “Dann, schminke und frisiere ich mich, meist zwei Zöpfe und, und…” sie stockte. “Ja, was? Du musst schon ganz ehrlich zu uns sein!” “Das macht mich geil! Und dann fange ich an mit mir zu spielen. Dann nehme ich mir einen Plug und stecke ihn mir in den Hintern, spiele mit meiner Clit, bis es mir kommt” sprudelte es aus ihr heraus.Das ginge die ganze Nacht so und dann sei sie morgens immer ganz fertig, würde verschlafen, hätte gerade noch Zeit sich abzuschminken und würde dann immer zu spät kommen.Lillie und ich blickten uns an, Lillie bursa escort bayan nickte leicht und ich sagte zu Jenny: ” Gut, dass du uns davon berichtest hast, wir werden dir jetzt helfen, deine Neigungen und deine schulischen Leistungen wieder in Einklang zu bringen. Als erstes wirst du deshalb, die Schuluniform bis auf die Strümpfe ausziehen. Dann wirst du zu uns kommen. Du wirst dich uns völlig hingeben!”Jenny ließ schnell alle Sachen fallen und kam zu uns zurück. Lillie setzte ihr eine Augenmaske auf, strich ihr die Haare zurück, stellte sich hinter Jenny und begann ihre Schultern zu streicheln. Jennys Brustwarzen richteten sich auf und auch ihr Schwänzchen regte sich bereits. Ich stellte mich vor Jenny und begann ebenfalls sie zu streicheln. Vier Hände fuhren über Jennys Körper, zwischen die Beine, streichelten die Brüste, kneteten den Po, rieben ihr steifes Schwänzchen und den Sack. Jenny stöhnte unter den Berührungen, ihre Beine knickten weg.Ich ließ Jenny auf die Knie gehen, beugte sie nach vorn und legte ihr meine Clit auf die Lippen. Sie öffnete den Mund umspielte die Eichel mit den Lippen, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen. Jenny zog sich mit beiden Händen die Pobacken auseinander und spielte mit ihrem Fötzchen. Ein kleiner Schlag auf die Finger beendete das sofort und als Lillie begann ihr Fötzchen zu lecken, saugte sie meine Clit ganz in den Schlund und fing heftig an zu blasen. Sie ließ meine Clit beinah ganz aus dem Mund um sie direkt wieder tief aufzusaugen. Sie stieß mit der Nase an meine Blase und ließ ihre Zunge über meine Eier gleiten. Ich nahm ihren Kopf in die Hände und fing an ihren Mund zu ficken. Ich spürte den Widerstand an ihrem Zäpfchen, die herrliche Enge, wenn sich meine Eichel in ihrem Schlund versenkt. Jenny nimmt es genüsslich auf; ein Lächeln umspielt ihre Lippen, wenn ich sie an meiner Eichel lutschen lasse, um dann gleich wieder tief in sie hineinzustoßen.Lillie richtete sich auf, nachdem sie Jennys Fötzchen so schön vorbereitet hatte, nahm ihren Schwanz und setzte ihn an Jennys Loch. “Vorsichtshalber” zog ich meine Clit zurück, als Lillie in Jennys Po stieß. Jenny warf ihren Kopf zurück und rief: “Jaa, stoß mich! So will ich es! Fick mich tief!” Lillie ließ sich das nicht zweimal sagen und rammte ihr den Schwanz tief in den Darm. Ich nahm wieder Jenny Kopf, befreite escort bursa sie von der Augenmaske und schob ihr meine Clit in einem Zug tief hinein. Lillie und ich bewegten uns in einem schönen Rhythmus, schoben Jenny auf unseren Schwänzen hin und her.Es war so geil, diesen jungen Körper zwischen uns zu haben und ihm offensichtlich Vergnügen zu bereiten. Jenny stöhnte bei jedem Eindringen und als sie in einem tiefen Orgasmus erzitterte und verkrampfte, kamen auch Lillie und ich mit heftigen tiefen Schüben. Jenny zitterte am ganzen Körper, so überwältigte sie das Gefühl zu kommen und gleichzeitig das Sperma im Mund und im Hintern zu spüren. Lillie und ich legten uns auf den Boden, nahmen Jenny zwischen uns und genossen ihre dankbaren Küsse.Ich kam als Erster wieder zu mir, freute mich über den Anblick, meine liebsten Menschen so glücklich zu sehen. Als Jenny und Lillie ihre Augen öffneten, spürte ich, dass sie genauso wie ich fühlte. Wir küssten uns innig und fanden nur langsam ins Spiel zurück.Ich stand auf, zog meinen Höschen an, richtete die Strümpfe, den Rock und meine Bluse, fuhr mir durch die wild zerzausten Haare und versuchte sie etwas in Form zu bringen. Ich half Lillie aufzustehen, gab Jenny ihren Slip und schickte sie raus. Sie möge sich in Ordnung bringen und dann wieder zur ersten Nachhilfe erscheinen, damit wir ihr helfen können, ihre schulischen Leistungen wieder in Ordnung zu bringen. Dabei habe sie heute ihre Lieblingskleidung anzuziehen und ihren Hintern mit einem Plug zu verzieren. Dies gehöre im Übrigen jetzt zu ihren täglichen Pflichten. Sie habe jeden Tag um 19:00 Uhr in Schuluniform zu erscheinen, habe sich dann im Büro der Direktorin unter Aufsicht in eine Sissy zu verwandeln.Jenny verschwand im Nebenzimmer. Lillie nahm mich in den Arm, küsste mich, sagte, wie toll sie es mit uns beiden fände. Nach einer Weile und einem halben Glas Wein, machten wir uns im Badezimmer frisch, schminkten uns nach, zogen frische Wäsche an. Als wir so aufgehübscht in der Sofaecke saßen, öffnete sich die Tür vom Nebenzimmer und ein Traum von Rosa stand in der Tür.Eine Dienstmädchenuniform mit reichlich Rüschen und TüTü, weiße blickdichte Strümpfe, rosa Heels, an den Fesseln, Handgelenken und Hals Bänder aus den gleichen Stoff. Jenny machte einen Knicks und drehte sich einmal um die eigene Achse. Sie kam auf uns zu, stöckelte mit geradem Rücken durch den Raum. Wann hatte sie das denn geübt???Lillies Mund stand offen, auch mir war die Überraschung anzusehen. Jenny lächelte uns an und sagte, sie wäre jetzt bereit für die Französisch-Nachhilfestunde.

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