Hynda – Besuch einer Therme

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Hynda – Besuch einer ThermeAuthor: HyndaQuelle: Hynda HomepageZeit: Juni 2014Markus und ich trafen uns gestern um 10Uhr vor der Therme in Oberstdorf.Was hatte er mit mir vor?Es war Vollmond und ich konnte schon nachts vor lauter Geilheit nicht schlafen, ein Besuch in einer Therme sollte mir da Abhilfe schaffen? Inmitten von fremden Menschen? Schon einmal bin ich aus einem Bad geflogen, sollte das hier nochmal passieren?Ich habe Markus schon darauf hingewiesen, dass ich so was nicht will. Doch er beruhigte mich und wir gingen hinein. Vor der Kasse standen schon eine Menge Leute an, ich hatte Angst, dass welche da sind die mich vielleicht kennen, da Oberstdorf gerade 50 Km von meinem Wohnort weg ist. Doch drinnen gibt es einen separaten Umkleideraum für Saunagäste, hier waren außer uns noch drei Männer, die völlig nackt waren. Als ich ihre Pimmel sah, wurde mir schon wieder eng unten herum. Als ich mich auszog, verfolgten Sie meine Tätigkeit mit gierigen Blicken.Als ich ausgezogen vor Markus stand, musste ich mich nach vorne beugen und bekam einen schwarzen Gummiplug in den Hintern. Das Ende des Plugs stand deutlich zwischen meinen Pobacken hervor und war sehr gut zu sehen. Verschämt sah ich zu den Männern, die jetzt noch neugieriger als vorher zu mir hersahen. Als dann plötzlich ein weiterer Mann in den Raum kam, zog ich mir schnell den Bademantel drüber. Eigentlich war es gar nicht so schlimm, denn wenn ich mich in der Sauna aufs Handtuch setzte, würde es den Plug nur etwas geiler in meinen Hintern schieben, dachte ich. Ich stellte es mir schon vor wie es sein würde, wenn ich auf den Brettern liege und der Plug in meinem Darm rührte. Mit der Vorfreude daran, nahm ich Markus am Arm und ich zog ihn förmlich in den Saunabereich. Ich hatte nur den Bademantel an, Markus verstaute auch meine Sachen in seiner großen Sporttasche.Doch kaum waren wir im Saunabereich, forderte er mich auf den Bademantel abzulegen. „Was soll das? So mit dem Ding im Hintern kann ich doch nicht rumlaufen“ sagte ich zu ihm. „Runter damit, du wolltest heute was besonderes, jetzt hast du es“ war seine Antwort. Verschämt sah ich in die Runde, es waren noch nicht viele Leute da, ein paar alte Knacker, manche mit Frau.Bestimmend half mir Markus aus dem Mantel, als ich dann ganz nackt dastand, schämte ich mich vor den Leuten. „Das Rot in deinem Gesicht steht dir“ zog mich Markus auf, nahm ich an der Hand und führte mich zum Hamam, dort musste ich mich auf den Bauch legen. Es war egal ob ich die Beine zusammendrückte, oder leicht geöffnet liegen ließ, der Plug war nicht zu übersehen.Wir lagen noch keine Minute auf dem warmen Platz, als weitere den Raum betraten. Ängstlich sah ich zu der Türe, es war ein Pärchen, ich schätzte sie Mitte dreißig. Schnell verbarg ich ein Gesicht zwischen den Händen, spürte aber wie sie auf meinen Po starrten. Ich wollte raus, doch Markus hielt mich am Arm fest. Erst nach fünfzehn Minuten durfte ich den Raum verlassen, die Beiden sind bereits vorher raus gegangen und saßen im Foyer der Saunawelt, sahen zu mir her, als ich durch die Türe trat. Wieder schoss mir das Blut in den Kopf, sah beschämt zu Boden. Schnell wollte ich den Bademantel holen, doch Markus sagte „Nein. Du wirst heute, egal wo du hier in der Sauna bist immer nackt rumlaufen. Ich hoffe das ist dir klar?“ dann führte er mich zur Dusche.Die Blicke der Anwesenden, auch die von der Frau an der Bar folgten mir und auf einmal mussten auch die alten Männer, die hier nur ihre Morgenrunden machten, duschen. Ich wurde von denen richtig angestarrt, spürte ihre Blicke auf dem Busen, sah wie sie mir auf meine rasierte Scham blickten. Markus stellte mich denen richtig zur Schau, ich musste mich beim Duschen immer wieder drehen, so dass jeder meinen Plug sehen konnte. Erst schämte mich und bat Markus darum, dass wir die Therme wieder verlassen, doch dann fand ich es belustigend, so was hatten die alten Herren bestimmt nie gesehen. Wir gingen dann ins Salzwasseraußenbecken zum Relaxen. Hier ließ es sich wieder aushalten, niemand sah mehr das Ding und ich wollte gar nicht mehr raus.Eine Viertelstunde vor 11 Uhr führte er mich dann zu einen kleinen Haus, das am Rande des Freigeländes stand. Er schuppste mich richtig rein, drinnen war ein kleiner Raum mit zwei Liegen, rechts ging’s eine steile Treppe hoch. „Geh schon hoch, ich komm gleich nach“ sagte er, ich stieg vorsichtig die Stufen hoch. Oben erlebte ich eine Überraschung, auf den Bänken warteten mehrere Personen auf mich, ich erkannte das sieben Männer und weitere zwei Frauen. Ich stand noch auf den letzten Stufen, als mich Markus weiter nach oben beförderte. Plötzlich stand ich mitten im Raum, der etlik escort normalerweise als Sonnendeck verwendet wurde.„Liebe Freunde, darf ich euch mein kleines Schweinchen vorstellen. Hynda, die Masohündin“ sagte Markus neben mir, ich bekam einen schönen Applaus. „Hynda, ich habe dir für heute Schmerz, Demütigung und Lust versprochen, fangen wir gleich damit an“ hörte ich ihn und sah wie er aus seiner Sporttasche eine Reitgerte und einen Würfel nahm.„Nimm den Plug raus und präsentiere allen deinen Hintern”. Ich schluckte erst mal, mit so was hatte ich gar nicht gerechnet, doch dann spürte ich die Gerte an meinem Schenkel. Vorsichtig fasste ich an den Stopfen, zog ihn mit einem schmatzenden Geräusch aus meinem Poloch. Der Plug hatte einen inneren Durchmesser von 3 bis 4 Zentimeter und für kurze Zeit blieb mein Poloch noch geöffnet.Ich beugte mich nach vorne und drehte allen meinen Hintern zu. Dann gab mir Markus den Würfel in die Hand und erklärte mir „Würfle eine Zahl, denn so viel Gertenschläge bekommst du von Evi“ und zeigte auf eine zierliche Frau, etwa so alt wie ich, die ebenfalls nackt wie alle anderen hier, auf der Bank saß. Evi stand auf und kam zu uns her „los würfle“ sagte sie mir leiser Stimme. Vorsichtig warf ich den Würfel, es war eine vier. Ich musste mich mit den Händen auf die Bank stützen und Evi meinen Hintern hinhalten. Ich zitterte vor Angst, dann kam der erste Streich. Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt, in Evis Schlägen lag keine Kraft, erst der letzte zog etwas stärker. Erneut musste ich würfeln, denn nun kam eine andere Frau dran, Sofie, sie war kräftig gebaut. Bei ihr bekam ich es mit der Angst zu tun, ängstlich sah ich auf den ausrollenden Würfel, eine fünf war gefallen. Bevor sie mir den ersten Streich verpasste, zog sie die Gerte mehrmals pfeifend durch die Luft, dann klatsche es auch schon.Der erste Hieb ließ mich aufschreien, der nächste genauso, die anderen zwei unterdrückte ich, was mir dann einen weiteren harten Schlag brachte. Mit zitternden Beinen und brennenden Po stand ich nach vorne gebeugt an der Bank. Markus gab mir wieder den Würfel, zeigte auf die Frau, welche ich im Hamam schon gesehen hatte, sie wäre auch noch dran. Ich atmete auf als es nur eine drei war, doch die Frau hatte auch einen guten Zug, ich stöhnte laut bei allen drei Hieben. Als sie fertig war, musste ich den Anderen meinen Hintern zeigen, mir brannten die Backen, spürte wie die Striemen anschwollen. „Stell dich wieder hin, Hände auf die Bank“ sagte er zu mir und zu den Anderen „meine Herren, ihr Arschloch steht euch zur Verfügung. Füllt sie ab.“ Dann trat auch schon der erste hinter mich, ich spürte kurz seine Eichel am Poloch, dann versenkte er sein Teil in meinem Darm. Ich bekam einen heißen Arschfick, dann jagte er sein Sperma in meinen Bauch. Jetzt kam Evi zu mir, setzte sich zwischen meine Arme und drückte ihren Schoss in mein Gesicht„Leck mich, mach’s mir“ säuselte sie mir zu. Ich fing an ihre Möse zu lecken, meine Zunge teilte ihre Schamlippen, sie war total nass. Hatte die Auspeitschung sie so angemacht? Oder gefiel ihr wie ich Behandelt wurde? Ich wusste es nicht, aber leckte sie mit Leidenschaft. Sie roch gut, ich fuhr mit der Zunge immer weiter in sie rein, leckte wie ein Hund an ihrem Pipiloch und die Klit. Sie fing an zu stöhnen, aber auch mir wurde ganz anderes. Ich wollte mit einer Hand an mir rumspielen, es mir auch machen, doch Markus hielt mich mit der Gerte zurück, doch immer wieder fing ich damit an.Die Männer wechselten durch, welche mir schon ihr Sperma in den Darm spritzen kam jetzt zu meinem Gesicht, wollten dass ich ihre Schwengel sauber leckte. Doch ich war zu sehr mit Evi beschäftigt, leckte und saugte an ihrer duftenden Möse. Dann hatte sie ihren Orgasmus, drückte ihren Unterleib fest in ein Gesicht, ich blieb dran, meine Zunge stimulierte sie weiter, sie schrie ihre Lust in den Raum, zugleich hatte der Kerl in mir auch seinen Höhepunkt, spritzte seine heiße Soße in mich. Evi legte sich schwer atmend auf die Bank vor mir und ich konnte mich an ihrer nassen Möse nicht satt sehen. Sah meine auch immer so aus wenn es mir kam?Ich konnte meiner stillen Frage nicht nachgehen, denn mein Kopf wurde zur Seite gedreht und einer steckte seinen immer steifen Penis in meinen Mund. Vorsichtig leckte ich ihn sauber, fuhr mit der Zunge um die Eichel, saugte das letzte Rest Sperma aus dem Pissloch. Dann war auch schon der Nächste dran. Ich war total geschafft, als er letzte mir sein Sperma in den Hintern pumpte und ich ihn dann sauber leckte. Es war ein eigenartiges Gefühl, das Sperma von acht Männern in mir zu tragen. Markus verschloss mein Poloch mit ankara eve gelen escort dem Plug und meinte „Für dein Rumspielen an dir hast du eine Strafe verdient, würfle nochmals, ich werde die die Anzahl auf deine Titten geben“.Ich erschrak, spürte immer am Po das gemeine Brennen der Schläge und sollte jetzt auch noch welche auf dem Busen bekommen? „Nein bitte nicht, bitte keine Schläge auf den Busen“ flehte ich ihn an. Er lächelte, holte aus der Tasche einen weiteren Würfel und hielt mir beide hin. „Würfle, oder ich hol noch einen raus“ sagte er streng. Ich nahm sie und warf einen dreier Pasch. „Stell dich hin, Hände in den Nacken“ befahl er mir. Als ich in Stellung gegangen war, schloss ich die Augen und erwartete der ersten Schlag, der nicht lange auf sich warten ließ.Ich schrie laut auf, mein rechter Busen brannte wie Feuer. Gleich darauf klatschte es auf dem linken, abwechselnd bekam ich die Hiebe, die anderen zählten laut mit. Als es vorbei war, hielt ich zitternd meine schmerzenden Brüste, auf denen sich dunkle dicke Striemen bildeten. „So und damit jeder weiß, dass du eine Hündin bist, bekommst du auch ein Zeichen von uns“ sagte Markus und holte aus seiner Tasche ein dünnes grünes Lederhalsband mit einer Hundemarke dran. Einer der Männer legte es mir an, ich musste auf die Knie und wie ein Hund bellen und vor ihnen auf dem Boden kriechen.Wir verließen dann die Hütte, es war jetzt kurz vor 12 Uhr und gingen in die erste Sauna. Da ich kein Handtuch zum Unterlegen hatte, musste ich in der Sauna neben dem Ofen, mit den Händen im Nacken stehen bleiben. Markus dreht mich so hin, dass meine Rückseite zur Türe zeigte. Wenn jetzt jemand in die Sauna kam, oder durch Fenster rein sah, blickte er erst auf meinen Rücken, sah den verstriemten Hintern und den Plug in meinem Po.Setzt er sich dann auf die Saunabank, sah er meinen Busen und die rasierte Möse. Anhand der Gesten, die die Personen auf der Bank machten, merkte ich dass wieder jemand an der Türe war. Ich schloss die Augen wenn wieder einer eintrat und mich mit seinen Blicken antastete. Obwohl das Wetter schlecht war und es regnete, kamen kaum Menschen in die Sauna. Nach zehn Minuten Saunagang gingen wir raus, ich schämte mich jetzt noch mehr wegen der Striemen. In der Dusche wurde ich wieder angestarrt, doch niemand fragte woher ich sie habe, oder warum ich so rumlaufen würde.Auch das Halsband mit der Marke fiel jedem auf, aber auch hier sagte niemand etwas. Markus ging mit mir in die Dampfsauna, hier war es für mich Angenehmer, der dichte Nebel verbarg mich vor den gierigen Blicken der Gäste, hier konnte ich mich auch hinsetzen.Doch es war nicht von langer Dauer, dann kam ein Mann, zur Türe rein und setzte sich auf die Bank neben uns. Er starrte auf meinen Busen, registrierte die Striemen, „Halsband, verstriemte Titten? Bist du eine Sexsklavin?“ fragte er mich. Vor der Frage hatte ich die ganze Zeit Angst und Markus antwortete für mich „Hynda, du hattest jetzt Schmerz und Erniedrigung. Ich habe dir auch Lust versprochen, los Baby mach’s dir selber“. Es stimmte, bis jetzt wurde ich immer nur benutzt, immer wieder spielte ich an mir, doch Markus verhinderte mir den Orgasmus. Ich hätte jetzt dringend einen gebraucht, doch vor dem geilen Sack neben mir wollte ich es nicht machen.„Bitte, bitte, nicht jetzt“ bat ich Markus. Doch er wollte es, also begann ich an meiner Spalte zu spielen, schon die erste Berührung zeigte, dass ich es dringend brauchte. Der Kerl neben mir war mir bald egal, ich streichelte mich und rieb meine Klit bis ich einen wilden Orgasmus hatte. Ich bekam gar nicht mit, wie sich die Dampfsauna füllte und als ich dann noch stöhnend und nach Luft ringend die Augen auf machte, waren bestimmt weitere 5 Leute in dem dampfenden Raum.Markus stand schon an der zweiten Türe und winkte mir zu. Immer noch schwer atmend stand ich auf und ging mit ihm raus. Ich spürte wieder die Blicke wie sie an meinem Po hängen blieben. Wir gingen ins Freie, dann zu dem Sonnenhaus. Als er mich in den oberen Stock führte, war dort nur ein älteres Ehepaar, Markus redete kurz mit ihnen und beide, sie kamen aus Hannover und machten gerade Urlaub in Oberstdorf, sahen mich neugierig an. Ich musste ich wieder nach vorne gebeugt auf der Bank abstützen, vor ihren Blicken ungeschützt, konnten sie meinen verstriemten Po mit Plug sehen. Die Frau fragte ob sie mich berühren durfte und Markus nickte. Ich zitterte, als sie mir über die Pobacken strich, dann mit den Fingern in meine Möse fuhr. „Die ist ja ganz nass“ sagte sie zu Markus und ihrem Mann.Markus lachte und erklärte „Es macht sie total an so gezeigt zu werden. Wenn ihr Mann ankara escort will, kann er sie ja benutzen“. Die Frau zupfte an dem Plug und fragte „Und was ist das?“. Markus lächelte „Da haben schon welche reingewichst, darum wurde das Loch verschlossen“. Die Frau ging zu ihrem Mann und sie flüsterten kurz. „Ich möchte, dass mein Mann auch dort rein spritzt“ sagte sie zu Markus, der mir den Plug schmatzend herauszog.Gerade als der Mann seinen Schwengel in meinen Hintern steckte und mich richtig hernahm, hörten wir wie unten die Türe aufging und mehrere Personen die Treppe hochkamen. Es waren die Männer aus der Dampfsauna, sie sind uns gefolgt, wollten wohl mehr von mir sehen. Der Mann brach seine Fickbewegungen ab, doch Markus nickte ihm aufmunternd zu weiter zumachen. Gleich umringten mich die Männer, alle hatten sie ihren Penis in der Hand, wichsten und spielten an ihnen. Mit lautem Stöhnen spritzte mir der ältere Herr seinen Saft in den Darm, ließ ihn noch kurz drin.Markus erklärte den neu hinzu gekommenen, dass sie mich auch in den Hintern ficken dürften. Während der Erste von ihnen sofort meinen Hintereingang gebrauchte, wurde der ältere Herr von Markus zu mir geschickt, damit ich seinen Pimmel sauber leckte. Der mich gerade mit seinen Schwengel in meinem Hintern fickte, hatte ein richtig dickes Glied und obwohl ich die ganze Zeit den Plug trug, der mein Poloch weitete, spürte ich sein hartes Teil schmerzhaft im Hintern.Nacheinander luden sie ihre Sahne in meinem Bauch ab, aber keiner benutzte meine Möse. Ich war frustriert, sie hatten ihren Spaß und ich mir blieb nichts. Als ich dann an mir rumspielte, sah ich schuldbewusst zu Markus, der mein Treiben sofort gesehen hatte. Kaum waren die Männer mit mir fertig, ich lutschte noch ihre Pimmel sauber, durfte der ältere Herr mein Poloch mit dem Plug verschließen, dann musste ich wieder eine Zahl mit dem Würfel werfen, es war eine drei.Ich musste mich auf eine der Liegen setzen, die Beine breit machen, Markus kam mit der Gerte zu mir und sagte „Hynda, da du es auch brauchst, mach es dir einfach, doch wenn ich Stop sage hörst du auf und nimmst die Finger aus deiner Fotze. Und jetzt fang an“. Ängstlich sah ich auf die Gerte, dann begann ich aber an mir zu reiben.Es brauchte nicht viel, die Aktionen von vorher hatten mich schon geil gemacht. Doch gerade als es mir kommen wollte, rief Markus STOP, ich hörte nicht auf, ich wollte es jetzt. Plötzlich zuckte ich zusammen, schrie auf, er hat mir mit der Gerte hart auf meine Finger geschlagen. „Jetzt hat es sich verdoppelt“ hörte ich ihn und bekam einen kräftigen Schlag auf meinen Venushügel. „Nein“ brüllte ich in den Raum, „hör auf“.Doch er nickte mir zu dass ich weitermachen sollte. Die Männer hatten schon wieder ihre Penisse in der Hand und rubbelten daran. Mit schmerzenden Fingern machte ich auch an mir weiter, als wieder das Stopwort kam. Schnell zog ich meine Hände weg, dann klatschte auch schon die Gerte zwischen meine Beine. Schwer atmend nahm ich den Schlag hin und machte an mir weiter. Wieder war ich kurz davor, als er mich stoppte. Diesmal platzierte er mir den Hieb auf eine Schamlippe, auf sein Nicken stimulierte ich mich weiter. Es wollte nicht mehr so gehen und obwohl ich an meiner Klit rieb,ich wurde nicht mehr richtig geil.Zwei bekam ich an die Innenseiten der Oberschenkel, der letzte traf meine Klit, ich riss die Beine zusammen, hielt mir meine Möse mit den Händen zu. „Komm her“ sagte er und zögernd, ich hielt es vor Schmerzen fast nicht aus, kam ich zu ihm. Ich musste mich nach vorne Beugen, Beine spreizen, mit den Händen meine Knöchel umfassen. Jetzt bekam ich meinen Orgasmus, sie fickten mich in die Muschi, aufgegeilt von meiner Bestrafung, drückten sie mir ihre Hämmer in den Bauch. Erst überwiegten noch die Schmerzen, dann aber bekam ich es voll ab. Irgendwann konnte ich nicht mehr, fiel fast auf eine Liege, dort wurde ich ohne Unterlass weiter gefickt.Ich hatte einen wilden geilen Orgasmus, der nicht aufhören wollte. Als ich dann wieder zu mir fand, war außer Markus niemand mehr im Raum. Wir verließen die Hütte, duschten, dann dufte ich mich im hinteren Ruheraum auf eine Liege legen. Meine Beine musste ich links und rechts neben die Liege legen, meine Scham war für alle Blicke offen.Immer wieder kamen alte Männer in den Raum, gingen nur kurz durch, aber erhaschten sich Einblicke in meine Inneres. Auch den Plug, die Striemen an Muschi und Busen, erregten bei ihnen Aufmerksamkeit. Dann bevor wir den Saunabereich nachmittags verließen, trafen wir auf die fünf Männer. Immer noch nackt musste ich mich vor den anderen Gästen bei ihnen bedanken, dann durfte ich meinen Bademantel anziehen und wir gingen raus.Den Plug musste ich drinnen lassen bis ich zuhause war.Auf meine Frage ob er die Leute, die mich benutzt hatten kannte, erklärte er mir, nur die ersten am Vormittag, die fünf Männer am Schluss waren Soldaten, die in Sonthofen eine Ausbildung machten.

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