Es muss sich etwas ändern Teil 2

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Es muss sich etwas ändern Teil 27. Martin und Dorian verstehen sich auf AnhiebAls ich nach dem Tennis nach Hause kam, wartete Martin bereits im Bett auf mich. Ich wollte noch ins Bad gehen, aber Martin wollte, dass ich direkt zu ihm ins Bett kam. Ich schmunzelte nur und begann mich vor ihm aufreizend auszuziehen. „Na, konntest du uns beobachten?“„Ja, auf dem Tennisplatz habe ich euch beobachtet, aber wie ihr zum Duschen gegangen seid, habe ich mich zurückgezogen. Ich wollte nicht von Dorian ausversehen entdeckt werden.“„Das wäre, glaube ich zumindest, egal gewesen. Denn ich habe ihm beim Duschen in Aussicht gestellt, dass er mich noch öfters ficken dürfte, wenn er deine Anwesenheit akzeptiert.“ „Wow Karin. Du bist einfach fantastisch. Was hat er denn dazu gesagt, dass ich dabei sein will?“„Er hat gefragt, ob du ein Cuckold wärest. Was ich verneint habe. Dann meinet er wohl, dass wir dann wohl zu der Gruppe der Wifesharer gehören würden.“„Der kennt sich aber wirklich sehr gut aus. Aber die jungen Leute werden ja heut zu Tage alle mit dem Internet groß. Wer weiß, woher er seine Erfahrung hat. Jedenfalls auf dem Tennisplatz war er schon sehr dominant.“„Das stimmt allerdings. Aber dadurch war ich wie Wachs in seinen Händen.“„Ja, das habe ich gesehen!“„Bist du mir jetzt böse? Oder hat es dir gefallen, wie ich mich ihm hingegeben habe. Denn das war es doch, was du von mir wolltest. Dass ich meine Wünsche und Fantasien auch auslebe.“„Nein, ich bin dir wirklich nicht böse. Komm jetzt zu mir. Ich möchte mir deine fremdgefickte Möse ansehen. Wie oft hat er dir seinen Samen in deine geile Fotze gespritzt?“„Zwei große Ladungen hat er mir reingespritzt. Ein ganzer Teil davon ist wohl noch in mir, deshalb wollte ich ja auch erst ins Bad gehen.“„Deshalb wollte ich, dass du direkt zu mir kommst. Oh ja, Karin. Da ist noch einen ganze Menge von seiner Ficksahne in deiner Fotze.“Mit den Worten stieg Martin über mich, setzte seinen harten Schwanz an meiner Möse an und drang mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich ein. Dann begann er sofort wie ein Wilder mich zu ficken. Dabei saugte er abwechselnd an meinen beiden harten Brustwarzen, die sich vor Lust schon wieder aufgerichtet hatten. „Ja fick mich! Fick deine geile untreue Frau. Oh, macht es dich so geil, wenn ich vorher fremdgefickt habe?“„Ja, das macht mich so geil. Es erregt mich total, deine fremdgeschmierte Fotze! Ja es war total geil anzusehen und zu hören, wie du dich von ihm am Netz hast ficken lassen. Wie du darum gebettelt hast, von ihm gefickt zu werden. Und wie du ihm gesagt hast, dass er dich so gut fickt.“„Du bist doch sauer auf mich.“„Nein bin ich nicht! Nur selber geil! Jetzt ficke ich dich richtig geil durch.“„Oh ja Martin! Ja du geiler Bock. Fick mich richtig durch. Ja, dass brauche ich jetzt! Dein Schwanz ist wieder so schön hart und groß. Ja, fick mich!“Als Martin dann auch noch meinen Kitzler mit einer Hand bearbeitete, hatte er mich tatsächlich soweit, dass ich kurz vor einem Orgasmus stand. Aber Martin kannte mich halt ganz genau und wusste welchen Schalter er umlegen musste, damit ich mit ihm zusammen den Gipfel der Lust erstieg. Kaum war ich mit meinen Gedanken soweit, als er mir auch schon seine Ladung in meine vorgefickte Möse jagte. Natürlich löste er damit auch bei mir einen weiteren Abgang an diesen Tag aus. Während wir gemeinsam unsere Lust hinausstöhnten, begann wir uns leidenschaftlich zu küssen. Ich war total glücklich, so in Martins Armen zu liegen und mit ihm diese neue Lust zu genießen. Daher umschlang ich ihn mit meinen Armen, genauso wie er mich umschlungen hatte und mich fest an sich gezogen hatte. „Ich gehöre nur zu dir. Ich liebe dich und werde dich immer lieben. Egal was wir noch alles erleben werden Martin.“„Ich liebe dich genauso sehr. Ich bin so glücklich mit dir und deiner Entwicklung. Genau so hatte ich mir das erhofft.“„Das wichtigste für mich ist, dass wir keine Geheimnisse voreinander haben und wir über alles offen reden.“„Das sehe ich genauso Karin. Du hast mich wirklich sehr glücklich gemacht damit, dass du dich geöffnet hast und über deinen Schatten der strengen Erziehung gesprungen bist.“Wieder küssten wir uns leidenschaftlich, danach ging ich dann doch noch kurz ins Bad. Anschließend kuschelte ich mich wieder in Martins Arme ein. Eng umschlungen schliefen wir dann gemeinsam ein.Ich war in der Folgezeit gespannt darauf, wie das Ganze weitergehen sollte. Eigentlich hatte ich vor, Dorian nach den nächsten Tennisstunden mit zu uns nach Hause zu nehmen. Aber erstens kommt es anders und zweitens anders als man denkt. Als ich am Mittwoch von der Arbeit nach Hause kam, hörte ich schon im Flur leise Unterhaltung. Als ich ins Wohnzimmer kam, nachdem ich meine Straßensachen samt dunkelblauer Kostümjacke im Flur abgelegt hatte, saß Martin mit Dorian zusammen in unserer Sitzecke vor dem Kamin. Als ich erstaunt guckte, grinsten mich beide Männer breit an. Martin stand auf, kam auf mich zu und meinte dann: „Hallo mein Schatz. Dorian und ich wollen dich heute Abend verwöhnen. Wir haben zusammen etwas Leckeres vorbereitet. Wenn du dich eben noch etwas frisch machen möchtest, bereiten wir schnell den Rest vor.“Nach diesen Worten gab er mir schnell einen leidenschaftlichen Kuss. Bevor ich etwas sagen konnte, stand Dorian vor mir: „Guten Abend Karin. Dein Mann hat mich eingeladen, damit wir dich zusammen überraschen können.“Dann nahm er mich kurz in seinen rechten Arm und küsste mich wie vorher Martin. Nur er strich mit seiner Hand aufreizend über meinen Po, der in einem engen dunkelblauen Kostümrock steckte.„Danke. Die Überraschung ist euch wirklich gelungen. Tatsächlich möchte ich dann eben kurz ins Bad, um mich für euch etwas hübsch zu machen. Ich bin gleich bei euch und freue mich über euren Überfall.“Ich machte mich dann auf den Weg ins Schlafzimmer, holte mir einen sauberen schwarzen Tangaslip und ein paar halterlose schwarze Strümpfe. Dann ging ich ins Bad, zog meine schwarze Strumpfhose und den normalen Slip aus. Stopfte beides in die Wäschetruhe und machte mich dann etwas frisch. Auf eine Nachrasur meiner Intimregion verzichtete ich, da dies mir jetzt zu lange gedauert hätte. Meine Haare kämmte ich nur einmal aus und trug sie offen. Dann legte ich noch an den strategisch wichtigen Stellen Parfüm auf und zog meine Strümpfe samt Tanga an. Dann stieg ich noch in meine dunkelblauen Pumps, die ich nur zu Hause trug.Nach einem letzten Blick in den Spiegel öffnete ich noch einen weiteren Knopf an meiner nachtblauen Bluse. Dann machte ich mich wieder auf den Weg zu meinen beiden Männern. Die hatten den Tisch sehr schön eingedeckt. Ein Leuchter mit drei Kerzen zauberte eine schöne Atmosphäre in den Raum. Dazu hatte Martin die Deckenbeleuchtung sehr weit heruntergetrimmt. Martin geleitete mich an meinen Platz und schob mir meinen Stuhl zu Recht, so wie ich es von ihm gewohnt bin. Tatsächlich muss Martin schon den halben Tag in der Küche gestanden haben, um dieses schöne Dreigangmenü vorzubereiten. Das Kochen war und ist ein schönes Hobby von Martin, leider hat er dazu selten Zeit. Deshalb genoss ich das Essen mit meinen beiden Männern. Dabei hatte er nur leichte Sachen gemacht, die nicht so schwer im Magen lagen. Der Hauptgang waren Lachssteaks auf einem Gemüsebett mit Rosmarinkartoffeln. Dazu tranken wir einen badischen trockenen Riesling. Auch um das Abräumen brauchte ich mich nicht kümmern, dass übernahmen auch meine beiden Männer. Ich setzte mich derweil schon in meinen Sessel vor dem Kamin und legte noch einen Holzscheit nach, da er schon sehr runtergebrannt war. Als meine Männer dann zu mir kamen, zog mich Martin aus meinen Sessel und begann mich zu Küssen. Dorian setzte sich wieder auf seinen Platz und schaute uns interessiert zu. Denn Martin begann meine Bluse weiter aufzuknöpfen, während er mich küsste. Die Situation lies mich sofort feucht werden. Gleichzeitig verhärteten sich meine Brustwarzen in meinem schwarzen Balconett BH und drückten sich durch den dünnen BH Stoff. „Du verrückter Kerl“, meinte ich dann zu Martin, „du konntest es wohl nicht mehr abwarten.“„Richtig mein Schatz. Heute wirst du zum ersten Mal gleichzeitig von zwei Männern vernascht. Aber so wie es aussieht, erregt dich das Ganze auch.“Dabei schaute er demonstrativ auf meine harten sich abmalenden Brustwarzen. Gleichzeitig streifte er meine Bluse von meinen Schultern und leis sie zu Boden fallen. Anschließend öffnete er den Knopf und Reißverschluss an meinem Kostümrock, der durch die Schwerkraft sich um meine Füße kringelte. Er zog mich an der Hand, dass ich aus dem Kringel stieg und führte mich zu Dorian.„Arbeitsteilung Dorian. Slip und BH darfst du ihr ausziehen, denn hiermit übergebe ich dir meine Frau, mit der du alles machen darfst, was sie dir erlaubt und wie wir es abgesprochen haben.“„Danke Martin. Ich bin total happy, dass ihr mich zu euren Hausfreund macht. Vor allem, weil ich schon solange scharf auf Karin war. Aber das weißt du ja, schließlich hast du uns ja in der Tennishalle beobachtet.“„Wow. Ihr habt euch ja wirklich aus – und abgesprochen. Okay, ich freue mich, dass ihr euch anscheinend so gut versteht. Bin gespannt und hoffe, dass das auch so bleibt.“Dorian war inzwischen aufgestanden, umarmte mich und begann mich zu küssen. Mir lief ein Gänseschauer über den Rücken, als er mich so leidenschaftlich küsste, während wir unter direkter Beobachtung von Martin standen.Nach dem Kuss drehte mich Dorian um und stellte sich hinter mir. Dadurch stand ich jetzt frontal vor Martin, der mich mit großen Augen ansah. Dabei massierte er durch seine Hose seinen steifen Schwanz. Ihn schien die Situation total zu erregen. Dabei überlegte ich mir, wie weit meine zwei Männer den Abend abgesprochen hatten. Jedenfalls legte Dorian seine Hände um mich und auf meinem Bauch. Dabei beschmuste er mich in meiner Halsbeuge und an meinem linken Ohr. Langsam glitten seine Hände nach oben und schoben meinen BH über meine Brüste hinweg. Dann legte er seine Hände um meine Brüste und rieb mit seinen Daumen immer rauf und runter über meine harten Brustwarzen hinweg. Verdammt, ich stand sofort in Flammen, denn ich bin so empfindlich an meinen Brüsten. Ich schloss meine Augen und stöhnte vor Verlangen auf. Kurz darauf öffnete er meinen BH auf dem Rücken und streifte ihn mir ganz ab. Dann bearbeitete er weiter meine harten und steifen Brustwarzen, in dem er immer wieder daran zupfte.Ich hatte meine Hände auf dem Rücken genommen und begann Dorians Jeans zu öffnen. Erst den Gürtel, dann den oberen Knopf und danach den Reißverschluss. Als ich seine Jeans etwas herunterschob, sprang mir sein schon steifer Schwanz gegen meinen Unterarm. Anscheinend hatte er auf einen Slip verzichtet. Ich nahm seinen großen beschnitten Schwanz in meine rechte Hand und massierte seine Eichelwulst mit der anderen Hand. Dann wanderten Dorians Hände nach unten zu meinen Hüften und schob meinen Tanga bis auf die Mitte meiner Oberschenkel. Anschließend legte er eine Hand über meinen Venushügel, dass er mit seiner Fingerspitze meinen Kitzler massieren konnte. Bestimmt fühlte er dabei, dass ich mich einige Tage nicht nachrasiert hatte. Mit der anderen Hand massierte er abwechselnd meine Brustwarzen. Dabei begann er mit seinen Mund an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Ein Lustschauer nach dem anderen jagte durch meinen Körper, das ich meine Lust laut herausstöhnte.Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich, dass Martin seinen Schwanz herausgeholt hatte und ihn wichste. Dabei hatte er seinen Blick starr auf Dorians Hand gerichtet, die meinen Kitzler massierte. Dann fuhr sein Mittelfinger durch meine Lustspalte und tauchte zwischen meinen inneren Schamlippen ein. Als ihr die Pforte zu meinem Paradies erreicht hatte, knickte er den Finger ein und drang tief in mich ein. Anschließend zog er den Finger heraus, führte ihn an meinen Mund und zwängte ihn in meine Mundhöhle. Er zwang mich, meinen eigenen herben Lustsaft von seinem Finger zu schlecken.„Du bist schon so schön feucht, dass wir gleich deinem Mann die gewünschte Show bieten können. Aber erst ziehe ich mich ganz aus und dann hätte ich gerne erst noch einen Blowjob.“„Welche gewünschte Show?“, fragte ich nach.„Ich möchte gerne sehen“, klärte mich Martin auf, „wie du auf Dorian reitest. Wie du dich auf seinen Schwanz aufspießt und selber fickst.“Während dieser kurzen Unterhaltung hatte Dorian seine Schuhe abgestreift und war aus der Hose gestiegen. Als ich mich zu ihm umdrehte, zupfte er gerade seine Socken von den Füßen. Ich ergriff sein Sweatshirt samt dem darunter befindlichen T-Shirt und zog es ihm über den Kopf hinweg aus. Er setzte sich dann direkt neben Martin in den Sessel und spreizte seine Beine weit auf. Ich beugte mich kurz zu Martin hin, um ihn kurz zu küssen, dann kniete ich mich zwischen Dorians ankara rus escort Beine. Ich legte meine Unterarme auf seine Oberschenkel und ergriff mit der rechten Hand seinen schönen steifen Schwanz. Mit der linken Hand ließ ich seine Hoden hin und her flutschen. Ich streckte meine Zunge heraus und züngelte an seinem Eichelkranz entlang, der ja immer blank lag. Dabei schaute ich zu ihm hoch und bekam mit, wie er die Augen schloss. Er genoss meine Zuwendungen an seinem Schwanz und begann leise zu stöhnen. Dann legte er seine Hände auf meinem Kopf und zog ihn auf seinen harten Schwanz. Ich war dadurch gezwungen, meinen Mund weit für seinen dicken Schwanz zu öffnen. Seine dicke Eichel füllte meine Mundhöhle komplett aus. Dorian dosierte aber den Zug an meinem Kopf so, dass ich nicht würgen musste. Während ich seinen Schwanz leicht mit der Hand wichste, umspielte ich seine komplette Eichel mit meiner Zunge. Dabei nahm ich immer wieder herbe Tropfen von seiner Eichelspitze auf. Als er seine Hände von meinem Kopf entfernte, schleckte ich weiter an seine dicke Eichel. Dabei gab ich auch schmatzende und genießende Geräusche von mir. Als ich zu Martin rüber sah, hatte er sich zwischenzeitlich auch ganz ausgezogen. Mit großen Augen beobachtete er mich, wie ich den Schwanz unseres jungen Gastes verwöhnte. „Wow Martin. Es ist ein Genus so von Karin verwöhnt zu werden. Danke, dass ich das genießen darf. Oh ja, das ist so schön und geil!“„Geil auch zuzusehen, wie gierig sie an deinen Schwanz saugt. Karin ist richtig schwanzgeil geworden. Ich liebe es auch, von ihr einen geblasen zu bekommen. Vor allem, wenn sie so schön und genießerisch dabei schmatzt.“„Schwanzgeil ist ein gutes Stichwort. Komm Karin, jetzt darfst du mich reiten und deinem Mann zeigen, wie du meinen Schwanz mit deiner heißen Fotze verschluckst. Ja, mit dem Rücken zu mir, damit Martin genau sehen kann, wie der kleine Dorian in dich eindringt.“Während meiner Männer sich über meine Blaskünste ausgelassen hatten, zog mich Dorian zu sich hoch und drehte mich um. Er schloss seine Beine, damit ich über ihn klettern konnte. Dann griff ich unter mir durch und führte mir seinen Schwanz an meine Pforte. Ich ließ seine Eichelspitze mehrfach durch meine Schamlippen gleiten und brachte ihn dann in Position. Langsam ließ ich mich auf seinen Schwanz herab und nahm ihn bis zum Anschlag in mich auf. Ich blieb einen Augenblick so auf ihn sitzen, bevor ich mich dann zurück lehnte. Dorian spreizte dann seine Beine wieder etwas auf und ich stellte meine Füße in Höhe seiner Knie auf seine Oberschekel. So konnte Martin jetzt aus nächster Nähe sehen, wie der fremde Schwanz bis zum Anschlag in meiner Möse steckte. Dorian nutzte die Gelegenheit und ergriff meine Brüste und massierte mir wieder mit seinen Daumenkuppen meine harten und steifen Brustwarzen. Ehe ich mit meinem Ritt begonnen hatte, kam ich so schon zu einem ersten Orgasmus. Gerade als ich vor Lust zu stöhnen begann, zwängte Martin mir seinen harten Schwanz in den Mund. Er hatte seinen Sessel ganz zu unseren herangeschoben, war darauf gestiegen und hatte meinen Kopf zu sich gedreht. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand, wie zuvor bei Dorian. Seine Eichel musste ich aber blankziehen, bevor ich seine Eichel verwöhnen konnte. Auch er hatte schon reichliche Tropfen der Vorfreude auf seiner Eichelspitze, die ich ihm herunterschleckte. Nachdem ich seine Eichel einmal abgeschleckt hatte, entzog er sich mir wieder. Er stieg vom Sessel herunter und stellte sich zwischen unseren gespreizten Beinen. Er führte seinen Schwanz an meinem Kitzler, rieb ein paarmal darüber. Dann schaute ich ihn erschrocken an, denn er zwängte mir seinen harten Schwanz zu Dorians in meine Möse. Ich hielt kurz den Atem an, doch ohne großen Widerstand hatte er Erfolg mit seinen Bemühungen. Ich hatte zwei harte steife Schwänze in meiner Möse.Ich hatte das schon einmal in einem Video gesehen, aber dass ich dies einmal selbst erleben würde, hätte ich mir nie vorstellen können. Beide Schwänze füllten mich so aus, dass Martins Schwanz deshalb meinen G-Punkt bei jeder Bewegung intensiv massierte. Dadurch schwebte ich auf eine Woge der Lust. Immer wieder liefen Glücksschauer durch meinen Körper. Dann schoben mich meine Männer auf ihren Schwänzen vor und zurück, so dass sich ihre Schwänze immer wieder gleichzeitig in meine Möse bohrten, oder aus ihr zur Hälfte herausgezogen wurden. „Oh ist das geil, so ausgefüllt zu sein. Ja, fickt mich. Das ist der Wahnsinn! Ich komme am laufenden Band.“Tatsächlich liefen immer wieder intensive Lustschauer durch meinen Körper und die konvulsivischen Zuckungen meiner Scheidenmuskeln spürten auch meine beiden Männer.„Wow, ist das ein megageiles Gefühl, dich zu zweit zu ficken“, meinte Martin, „so intensiv habe ich deine Orgasmen noch nie gespürt!“„Da kann ich euch nur Recht geben. So herrlich geil ist mein Schwanz noch nie stimuliert worden. Das ist so strong, dass ich es nicht mehr zurückhalten kann. Oh ja, mir kommt es auch schon.“„Ja! Ist dein Saft heiß! Ja komm. Los Martin! Komm mit uns! Ah, ist das geil! Mir kommt es immerzu. Ja Martin! Spritz!“„Ja! Ah ja! Jetzt!“Ich spürte, wie beide Männer kurz nacheinander sich in mir entluden. Dabei liefen weitere Schauer der Lust wie Stromschläge durch meinen Körper. Wir japsten und stöhnten um die Wette. So intensiv und stark war ich bisher noch nie gekommen. Aber auch meine beiden Männer spritzten weiter in einem fort. Ihnen erging es anscheinend nicht anders wie mir. Durch die Enge in meinem Fickkanal empfanden sie die Reizung genauso wie ich, auch viel intensiver. Was sie mir später auch bestätigten. Nur langsam klangen unsere Orgasmen ab. Immer wieder spürte ich noch, wie die beiden Schwänze in mir zuckten. Martin schaute mich mit großen Augen an und schien richtig glücklich zu sein. Er beugte sich zu mir herunter und küsste mich leidenschaftlich. Dabei spürte ich, wie sein Schwanz schrumpfte und dadurch aus meiner Möse flutschte. Dabei kam ein Schwall Sperma mit aus meinen Fickkanal heraus und lief an Dorians Schwanz vorbei und über seine Arschbacken, bevor er auf den Kacheln vor dem Sessel tropfte. Martin setzte sich dann wieder neben uns auf seinen Sessel. Als ich spürte, dass auch Dorians Schwanz schrumpfte, stieg ich von ihm auf und wollte ins Bad gehen. Aber Martin hielt mich mit folgenden Worten zurück: „ Bleib hier Karin. Dreh dich so um, dass wir deine frisch gefickte Möse sehen können. Ist doch ein geiler Anblick, wenn die Ficksahne aus einer geilen Frau herausläuft, oder etwa nicht Dorian?“Oh ja Martin! Das sieht wirklich geil aus. Da wird mein Schwanz gleich wieder steif. Schau mal, wieviel ihr an den Beinen herunterläuft. Ihre Strümpfe sind schon ganz eingesaut. Oh man, ich könnte schon wieder.“„ Los Karin, setz dich hin, damit dich Dorian weiter ficken kann. Das hört sich bestimmt geil an, wenn er seinen harten Schwanz in deine abgefüllte Fotze schiebt.“„Ihr seid doch verrückt! Aber ihr meint das wirklich ernst, oder?“Natürlich meinen wir das ernst!“, meinte Martin, „bitte setz dich hierhin. Ja so! Okay Dorian! Jetzt kannst du ihr deinen dicken Lustbolzen in die vorgefickte Ehemöse meiner Frau stecken. Ja, wie er gleich bis Anschlag hineinflutscht. Ja, fick sie. Ja, fick meine Frau richtig durch.“Martin war wie von Sinnen, als ich mich für Dorian auf seinen Platz setzte. Er hatte mir Platz gemacht und kniete sich zwischen meine Beine. Da die Sessel sehr niedrig waren, war sein Schwanz genau in der richtigen Höhe, um in mich einzudringen. Ich spreizte meine Beine weit auf und legte sie ihm dann über seine Schultern. Dann begann Dorian mich wie wild zu rammeln. Immer wieder jagte er mir seinen wieder harten dicken Schwanz bis zum Anschlag in meinen Fickkanal. Dabei hielt er sich an meinen Brüsten fest und ließ seine Daumen wieder über meinen Brustwarzen wandern. Anscheinend hatte er gemerkt, dass mich diese Stimulation besonders reizte und in Wallung brachte. Ich schaute Martin an und meinte dann: „Ja Dorian, fick mich mit deinem geilen Schwanz richtig durch. Oh ja, du fickst so gut. Wolltest du das so sehen und hören Martin!“„Ja, ich kann auch gleich wieder, wenn ich euch zusehe. Es erregt mich total, dich so hemmungslos ficken zu sehen. Die schmatzenden Geräusche aus deiner Möse sind dabei obergeil!“„Dann los Dorian, mir kommt es gleich schon wieder, wenn du meine Brüste weiter so bearbeitest. Oh ja, dass machst du besonders gut. Ja, fick mich! Ja, komm ganz tief in mich rein. Oh ja! Ja! Ich komme schon wieder!“Dorian nahm das Tempo etwas zurück und ließ mich so meinen Orgasmus genießen. Als mein Körper aufhörte zu zucken und zu krampfen nahm er das vorherige Tempo wieder auf. Ausdauernd hämmerte er mir seinen dicken Kolben in meine Möse. Es klatschte bei jedem Anschlag und es schmatzte, wenn er sich bis zur Eichel zurückzog. Dabei hatte sich auf meine Muschi und seinem Schwanz eine weiße Schleimschicht gebildet, die immer schaumiger und größer wurde. „Ja, es ist so geil mit dir zu ficken Karin! Ja, mir kommt es auch gleich wieder. Ja, jetzt! Uha, ist das geil.“„Ja, das ist der Wahnsinn! Ich komme wieder mit dir! Ah ja, ist das geil!“Dorian blieb bis zum Anschlag in mir und spritzte mir seine Sahne gegen meine Gebärmutter. Dabei vermischten sie sich mit meinen reichlich fließende Säfte. Ich nahm dabei meine Beine von seinen Schultern und stellte sie zitternd auf dem Boden ab. Dorian ließ sich erschöpft nach vorne sinken und umschlang mich innig mit seinen Armen. Dabei legte er seinen Kopf zwischen meinen Brüsten. Nach einem kurzen Kuss zog er sich dann anschließend aus mir zurück.Sofort danach nahm Martin seinen Platz zwischen meinen Beinen ein. Er zog mit beiden Daumen meine inneren Schamlippen auseinander und schaute sich an, wie mir Dorians Sperma zusammen mit meinen Säften aus der Möse quoll. Dann beugte er sich vor und nahm mit der Zunge eine kleine Portion von den herauslaufenden Säften auf. Kurzdarauf stülpte er seine Mund ganz über meine Muschi und schleckte genießerisch durch meine heiße Spalte. Dorian hatte sich zwischenzeitlich auf Martins Sessel gesetzt und schaute uns interessiert zu. Martin schleckte weiter durch die Spalte zwischen meinen Schamlippen und zupfte immer wieder mit seinen Lippen an meinem hervorlugenden Kitzler. Es erregte mich zwar, aber ich war noch weit von einem weiteren Orgasmus entfernt. Dann stand Martin auf, der sich die ganze Zeit seinen Schwanz weiter gewichst hatte. Er stellte sich dann über mich und begann seinen Schwanz richtig hart zu wichsen. Er wusste ganz genau, dass ich es nicht so gerne hatte, wenn er mir ins Gesicht spritzt. Aber ich unterdrückte mein Protest, sollte er auch sein Vergnügen haben. Im wahrsten Sinne des Wortes, habe ich es dann kommen sehen. Zwei Spritzer landeten in meinem Gesicht und in meinen Haaren. Den Rest kleckerte er mir auf meine Brüste und verrieb es mit seiner Schwanzspitze um meine Brustwarzen. Danach setzte er sich auf der anderen Seite neben mir. 8. Ich springe ein weiteres Mal über meinen SchattenEs war wirklich eine geile Überraschung, die Martin am Vorabend für mich arrangiert hatte. Er musste mich wirklich sehr lieben, dass er mir das Vergnügen mit einem jungen Liebhaber ermöglichte und selber daran Gefallen fand. Wir waren noch zusammen duschen gegangen, danach hatte sich Dorian von uns verabschiedet. Martin und ich hatten uns noch einmal vor den Kamin gesetzt und uns über das erlebte unterhalten. Dabei hatten wir Vereinbarungen getroffen, welche Regeln zukünftig für uns und unseren Hausfreund gelten sollten.Dabei legte Martin diese Regeln sehr großzügig für mich aus. Er legte mir keine großen Steine in den Weg, wenn ich mit Dorian schlafen wollte. Ich sollte ihm nur umgehend davon berichten, wenn es dazu kommen sollte. Martin hatte tatsächlich sehr großes Vertrauen zu mir, dass er solche lockeren Regeln aufstellte. Aber er begründete es damit, dass er uns nicht immer hinterher spionieren wollte, wenn ich zum Tennis ginge. Natürlich sicherte ich Martin zu, dass ich ihn niemals hintergehen und betrügen würde und bedankte mich liebevoll bei ihm.Immer wieder musste ich darüber nachdenken, bei jeder Gelegenheit. Auf der Arbeit, oder auch wenn ich noch wach in meinem Bett lag. Weihnachten und Neujahr verbrachten wir im Kreise unserer Familie, genauso wie Dorian auch. Ich hatte vor den Feiertagen noch zweimal mit Dorian nach den Tennisstunden gefickt und Martin direkt danach alles bis ins kleinste Detail berichtet. Natürlich hat er mich auch noch rangenommen, während ich ihm erzählte, wie es Dorian mir besorgt hatte. Bei diesen Gelegenheiten reifte so langsam ein Plan in meinen Gedanken. Dabei versuchte ich immer wieder Martin auszufragen. Er war aber mit seiner Situation und unseren Hausfreund total zufrieden. bahçelievler escort Dabei gestand er mir einmal, dass er mich an unserem gemeinsamen Abend mit Dorian testen wollte, ob ich beim Abspritzen in mein Gesicht protestieren würde. Deshalb war für ihn alles in Ordnung, weil er das als ein Liebesbeweis von mir an ihn auslegte. Ich hatte also zu Recht meinen Protest unterdrückt, als wenn ich geahnt hätte, wie wichtig das für Martin war.Bei einem von unserem regelmäßigen gemeinsamen Frühstücken, sprach ich Manu direkt an und fragte sie, ob sie mich noch einmal unterstützen würde. Erst schaute sie mich mit großen Augen an, dann fing sie an zu schmunzeln und meinte, dass ich auf sie zählen könnte und ihr Basti damit sicherlich einverstanden wäre. Anfang Januar war es dann soweit, dass ich meinen Plan mit Manus Unterstützung umsetzen konnte. Dazu gestand ich Martin erst einmal eine neue Fantasie von mir. Ich würde gerne einmal wollen, dass er sich mir einmal ausliefert. Ich ihn fesseln, dann danach nach meinen Wünschen benutzen und auch lustvoll bestrafen, oder quälen darf. Als ich ihm dazu einige Beispiele bei unseren Liebesspielen erzählte, wollte er das gerne ausprobieren. Ich schlug ihm dann vor, dass ganze bei Manu und Basti im Spielkeller zu machen, weil da das passende Equipment für meine Fantasie vorhandenwäre. Ich brauchte nicht lange, bis ich ihn dazu überredet hatte, Manu um den Spielkeller bitten zu dürfen. Dass ich das schon mit Manu abgesprochen hatte, band ich ihm natürlich nicht auf die Nase.Am zweiten Samstag im Januar war es dann soweit. Ich war dazu extra am Nachmittag ins Bad verschwunden und hatte mich sorgfältig für meinen Plan vorbereitet. Dazu hatte ich mich frisch rasiert und dabei einen kleinen Landing Strip stehen lassen. Meine Haare hatte ich zu einem strengen Zopf geflochten. Vorher hatte mir schon meine Dessous und ein schwarzes Stretch Minikleid bereitgelegt. Als ich dann so bekleidet ins Wohnzimmer kam, wartete Martin schon ganz gespannt auf mich. Ich wehrte ihn dann jedoch ab und zog mir in der Garderobe einen Wintermantel über. Dann gingen wir zusammen am frühen Abend zu unseren Nachbarn rüber. Manu öffnete uns und teilte uns mit, dass Basti erst am späten Abend nach Hause käme und wir ihren Spielkeller solange benutzen könnten, wie wir Lust hätten. Da wir uns mittlerweile auskannten, machten wir uns alleine auf den Weg in den Keller. Unsere Wintermäntel hängten wir an der Garderobe im Partykeller auf. Die Tür zum Spielkeller stand schon offen. Als wir dann im Spielkeller waren ging ich an den Schrank und holte mir eine Reitgerte heraus. Ich ließ sie ein paarmal mit Schwung auf und ab wippen und meinte dann: „Da du dich in meine Hand begeben wolltest, habe ich jetzt das sagen! Als erstes möchte ich, dass du dich vollkommen ausziehst.“„Jawohl“, grinste Martin breit, „wie meine Herrin befiehlt.“„Das grinsen werde ich dir heute noch abgewöhnen! Los, mach voran!“Ohne dass er sein breites Grinsen aufgab, zog er sich jetzt aber wirklich schnell ganz aus. Ich dirigierte ihn dann zu dem Matratzenlager und fixierte mit Armbändern seine Arme an den oberen Eckpunkten. Genauso befestigte ich seine Füße an den unteren Eckpunkten. So lag Martin flach ausgestreckt wie ein großes X auf dem Matratzenlager. Dann ging ich hinter den Liebesstuhl und holte dort meine schwarzen Lackbettstiefel hervor, die ich vorab hier schon deponiert hatte. Ich ging damit zu Martin, und ließ die hohen Absätze der Lackstiefel mit meinen Händen um seinen schon halbsteifen Schwanz kreisen. Mit großen Augen beobachtete mich Martin. Jedenfalls schienen ihm die schwarzen Lackstiefel zu gefallen. Dann legte ich die Stiefel neben ihn ab, ergriff den Saum von meinem Stretch Minikleid und zog es mit Schwung über den Kopf hinweg aus. Ich trug nur eine silberschwarze Korsage, mit eingearbeiteten Brusthebeteil. Meine Brüste lagen also auf zwei Halbschalen auf und ließen die Brustwarzen unbedeckt. Natürlich erregte mich das Ganze selber, was man deutlich an meinen steifen und harten Brustwarzen sehen konnte. Schwarze halterlose Strümpfe rundeten mein Outfit ab, auf einen Slip hatte ich verzichtet, weil ich Martin mit meinen Landing Strip überraschen wollte.Ich setzte mich neben Martins Hüfte und legte mich an ihm an. Dann stieg ich in meine schwarzen Lackbettstiefel und schloss die Reißverschlüsse an den Innenseiten. Danach stand ich auf und nahm auch meine Reitgerte wieder auf. Ich hatte unter der Woche jede freie Minute genutzt, um das Laufen in den Bettstiefeln mit den hohen Absätzen zu üben. Dann ging ich um Martin herum und versuchte dabei ein sehr strenges Gesicht zu machen. Er ließ mich keinen Moment aus den Augen. Augenscheinlich gefiel ihm das Spiel, denn sein Schwanz hatte sich ganz aufgerichtet. Es lag hart und flach schwebend über seinen Bauch. Ich stieg dann zwischen seinen Beinen auf die Matte und reizte seinen Hoden mit der Lederlasche am Ende der Reitgerte. Immer wieder strich von unten her über seinen dick gefüllten Sack. Vor Lust und Genuss schloss er seine Augen. Ich kniete mich dann einmal zwischen seine Beine und ergriff seinen Schwanz. Ich legte seine Eichel blank und stülpte meine andere Hand mit einem Kronengriff darüber. Dann setzte ich meine langen harten Fingernägel an seinen Schaft an und zog sie langsam an seinem Schaft entlangkratzend nach oben bis zur Eichelwulst. Das ließ Martin das erste Mal vor Lust aufstöhnen. Dann stand ich wieder auf und umrundetet ihn zweimal und schaute ihn mir nur dabei an. „Egal was du noch alles geplant hast. Es ist ein wahnsinnig geiles Erlebnis mit dir! So ein erotisches Erlebnis mit der eigenen Frau ist einmalig. Ich danke dir schon jetzt dafür.“„Hoffentlich sagst du das auch noch, wenn ich mit dir fertig bin. Denn jetzt geht das ganze erst richtig los.“Ich stieg wieder vom Fußende her auf das Matratzenlager, bis ich breitbeinig über seinem Brustkorb stand. Jetzt konnte er mir sehr schön von unten auf meine bereits feuchte Möse schauen. Ich kniete mich dann vorsichtig über seine Oberarme hinweg und senkte meine Muschi langsam auf seinen Mund ab. Sofort begann er meine Muschi mit seinem Mund zu verwöhnen, bis er urplötzlich erstarrte. Als ich mich umdrehte, kniete Manu wie mit ihr abgesprochen zwischen seine Beine und hatte sich seinen Schwanz geschnappt. Sie hatte die Eichel freigelegt und ihren Mund darüber gestülpt. Ich stand dann auf und setzte mich auf die weiße Ledercouch die an der Seitenfront des Matratzenlagers stand.„Du hast mir bisher so viel ermöglicht und gegönnt, dass ich mich bei dir mit Manus Hilfe revanchieren möchte. Genieß alles, was Manu und ich mit dir anstellen werden. Du brauchst dir auch keine Sorge machen, Basti ist auch eingeweiht. Er wünscht dir viel Spaß. Außerdem wäre das dann auch ausgleichende Gerechtigkeit.“Er schaute Manu mit großen Augen an, die komplett die gleichen Dessous wie ich trug und auch solche schwarzen Lackbettstiefel hatte. Sie stieg jetzt über Martins Beine hinweg und setzte sich auf seinen Schwanz. Sie drückte seinen harten Riemen mit ihrer Muschi auf seinen Bauch und klemmte ihn so ein. Dann beugte sie sich vor und ließ ihre großen Brüste direkt vor seinen Augen baumeln. Das klappte so gut, weil Manu mit 1,89 Metern wirklich sehr groß ist. Sie kippte ihr Becken immer wieder leicht an und wichste so mit ihrer Spalte seinen Schwanz.„Oh, das muss ich mir merken. Das fühlt sich geil an, von einer heißen Spalte den Schwanz gewichst zu bekommen. Wahnsinn, wie heiß deine Liebesgrotte ist. Ah ja, das ist so schön!“„Ja, genieße es richtig mein Schatz, von Manu richtig schön vernascht zu werden!“Martin machte große Augen und konnte sein Glück kaum fassen. Zum ersten Mal in seinem Leben schien er einfach sprachlos zu sein. Ich stand auf und befreite erst seine Hände von den Fesselungen und dann seine Beine. Sofort richtete er sich auf und begann Manus Brüste mit seinem Mund zu verwöhnen. Manu drückte ihn wieder zurück und küsste ihn, in dem sie ihm ihre Zunge in seinen Mund schob. Leidenschaftlich knutschten sie miteinander. „Du darfst heute alles mit mir machen, wozu du Lust hast. Karin möchte, dass ich dich richtig schön verwöhne. Sie wird erst zufrieden sein, wenn du Schach matt bist. Deshalb darfst du dir wünschen, wie du mit mir ficken möchtest. Soll ich dich reiten, oder wäre dir zum Anfang etwas anderes lieber.“„Wenn ich mir das wünschen darf, dann möchte ich dich in dem Liebesstuhl ficken, wie Basti dort Karin gefickt hat.“Sofort stand Manu auf und ging zu dem Liebesstuhl, setzte sich darauf und schwang ihre Beine in die Halteschalen. Martin war ihr sofort gefolgte und stellte sich zwischen ihren Beinen. Er beugte sich runter und begann Manu mit dem Mund zu verwöhnen. Er schleckte mit seiner Zunge längs zwischen ihren Schamlippen hindurch. Manu hatte sich auch einen Landing Strip stehen lassen, wie wir es abgesprochen hatten. Martin nahm seine Hände zur Hilfe und zog ihre Möse weit auf. Dann stülpte er seinen Mund über ihren hervorlugenden Kitzler und saugte sich daran fest, was Manu erstmalig aufstöhnen ließ. Ich wusste wie gut Martin einen mit dem Mund verwöhnen konnte. Ich hatte mich derweil neben Manu auf eine Fußbank gestellt und schaute schon eine Weile zu, wie mein Mann die Möse von Manu ausschleckte. Vor einem halben Jahr hätte ich ihm in diesem Moment noch den Hals umgedreht, jetzt konnte ich ihm das Vergnügen sogar von ganzem Herzen gönnen. Ich beugte mich dann zu Manu herunter und küsste sie kurz und flüsterte ihr einen Dank ins Ohr. Dann begann ich abwechselnd ihre Brustwarzen zu verwöhnen. Die sich auch schon komplett aufgerichtet hatten und wie kleine Türmchen auf ihren großen Brüsten stand. Als ich mich dann wieder aufrichtete, sah ich, wie Martin seine blanke Eichel zwischen Manus Schamlippen hindurch zog. Mehrfach wiederholte er dies, bevor er seinen Schwanz an ihrer Liebespforte ansetzte. Ich spürte, wie er mich anschaute, als er langsam seinen Schwanz in Manus Möse versenkte. Mit gleichmäßigem Druck bohrte er sich in sie hinein, bis sein Schwanz komplett in ihr versenkt war. Dann begann er Manu in langsamem Tempo zu ficken. Dabei zog er seinen Schwanz fast komplett aus ihr heraus, um ihn dann sofort wieder komplett in ihr zu versenken.„Oh ja Martin, das ist gut so. Ja fick dich richtig tief rein in mich. Oh ja, das machst du richtig gut. Ja, fick mich!“„Oh man, das hätte ich mir nie zu träumen gewagt. Oh, ist das heiß in deiner Spalte.“„Massier bitte meinen Kitzler! Los hilf mir, ich möchte schon kommen! Oh ja, so machst du das gut! Los Karin, nimm dir meine Brustwarzen vor. Los verwöhnt mich so richtig. Oh ja, das ist so schön. Ja, ich komme. Ah ja!“Manu begann am ganzen Körper zu zittern und zu krampfen in ihrem Liebesstuhl. Martin und ich hatten ihr gemeinschaftlich zu einem schönen Abgang verholfen. Langsam hörte das Beben ihres ganzen Körpers wieder auf, weil wir unsere weiteren Stimulationen eingestellt hatten. Als Manu wieder ruhig in ihrem Liebesstuhl lag, nahm Martin wieder seine Bemühungen auf. Allerdings trieb er seinen Schwanz jetzt in einem höheren Tempo in ihre Möse und rammelte sie richtig hart durch. Dabei machte es mich stolz, wie ausdauernd mein Martin war. Denn Manus Augen klappten nach hinten weg und ihr Körper fing wieder zu beben an. Er brachte sie tatsächlich in kürzester Zeit zu einem zweiten Orgasmus.„Oh Karin, das ist ja der Wahnsinn. Dein Mann ist wirklich gut. Mir kommt es schon wieder! Danke, dass ich das mit deinem Mann erleben durfte. Oh ja Martin! Ja, spritz es mir rein! Uha, ist das geil. Ja, spritz dich in mir aus.“„Ja! Mir kommt es auch! Uha, ist das schön.“Da Martin nicht ganz in Manu steckte mit seinem Schwanz, sah ich, wie er zuckte und ihr so Schub um Schub in ihre Möse spritzte. Manu nahm ihre Beine aus den Stützschalen, umschlag damit Martin und zog ihn zu sich ran. Sie wollte ihren Orgasmus bis zum Ende mit Martin durchleben. Ich musste dabei einmal tief durchatmen, denn es war nicht so einfach für mich, dass so hautnah mitzuerleben. Aber ich rief mir sofort in Erinnerung, wie großzügig Martin mir gegenüber war, wenn ich es vor seinen Augen richtig heftig trieb. Als bei beiden der Orgasmus abgeklungen war, trennten sie sich voneinander. Manu griff sich ein Gästehandtuch aus einem Körbchen, die Manu wohl neu überall im Spielzimmer aufgestellt hatte. Nachdem sie sich etwas gesäubert hatte, warf sie das benutzte Gästehandtuch in eine Wäschetonne, die hinter der Tür stand. Dann forderte sie uns auf, mit in die Bar zu kommen.„Ich habe uns einen kleinen Snack für zwischendurch vorbereitet. Ich hoffe doch dass ihr ein wenig Fisch mögt. Ich habe ein paar Canapes mit Lachs und Forellenfilets für uns gemacht. Ein frisches Fass Bier ist auch am Hahn.“„Das ist sehr lieb von dir Manu“, ankara escort freute ich mich über ihr Angebot, „in der Tat könnte ich jetzt ein frisch gezapftes Bier für den Durst gut vertragen.“Martin nahm mich in seine Arme und neckte mich: „Oh Karin, hat dich das Zusehen so durstig gemach?“„Okay Martin, zapf uns doch mal das Bier. Dann darfst du dich auch noch auf eine zweite Runde mit uns beiden rechnen.“ Sofort folgte Martin der Aufforderung von Manu und begab sich hinter den Tresen und zapfte für jeden ein frisches Bier. Ich wollte tatsächlich erst etwas trinken, bevor ich bei den Canapes zulangte, Manu und Martin taten es mir gleich. Dabei unterhielten wir uns nur über allgemeine Themen. Nachdem wir auch noch ein zweites Bier geleert hatten, nahmen Manu und ich Martin an die Hände und zogen ihn mit uns wieder in das Spielzimmer. Dort legten wir uns gemeinsam auf das Matratzenlager und nahmen Martin in die Mitte.Wir drehten uns beide zu Martin und begannen ihn von jeder Seite über seine Brust. Er nahm seine Hände und verschränkte sie hinter seinem Kopf, um uns zu zeigen, dass er gerne Verwöhnt werden möchte. Langsam ließen wir unsere Hände über seinen Bauch und der Hüfte bis auf seine Oberschenkel gleiten. Anschließend glitten wir auf den Innseiten seiner Oberschenkel wieder nach oben. Unsere Hände trafen sich an seinem Sack, um ihn ein wenig zu massieren. Manus Hand wanderte dann weiter nach oben und umschloss seinen sich aufrichtenden Schwanz.Plötzlich stand er auf und ging an die Schublade mit den Dildos und Vibratoren. Er schaute neugierig in die Schublade und kramte dann ein schwarzes Teil mit Riemchen und Bändern heraus. An den Bändern waren zwei Dildos befestigt. Er kam mit dem Teil zu uns und drückte es Manu in die Hand. Manu fragte dann: „Was möchtest du? Soll ich deiner Karin den Umschnalldildo anlegen, oder soll ich mir das Teil anlegen?“„Mh, dann möchte ich, dass du den Umschnalldildo Karin anlegst. Denn können wir unsere Gastgeberin zu zweit vernaschen. Allerdings möchte ich euch beiden gerne noch einmal zusehen.“„Okay, wie du möchtest. Aber eigentlich ist dies ein Umschnalldildo für Paare. Schau dir doch mal die beiden Dildos genauer an.“„Ups, jetzt wo du es sagst. Aber das spielt keine Rolle. Wir können ihn doch benutzen, wie wir wollen, oder nicht?“„Natürlich, aber wir sind zwei Frauen gegen einen Mann“, meinte Manu und schmunzelte dabei.Ich hatte mir zu so etwas noch nie Gedanken gemacht, aber als ich jetzt Martins grübelndes Gesicht sah, konnte ich nur herzhaft lachen. Dann beruhigte ich Martin: „Mach dir keine Sorgen, heute Abend darfst du die Regie führen. Dabei bleibt es auch. Manu und ich erfüllen dir heute fast jeden Wunsch! Wenn du allerdings möchtest, dass ich….“„Nein, auf keinen Fall!“Ich umarmte meinen Mann und küsste ihn. Dann schaute ich mir den Umschnalldildo etwas genauer an. Der nach innen gerichtete Dildo war nur ein kleiner dicker Stummel von circa drei mal neun Zentimeter und war auf einem Lederdreieck angebracht. An den Spitzen von dem Lederdreieck waren dann die Haltegurte angebracht. Der abstehende Dildo war etwa sechzehn Zentimeter lang und an der dicksten Stelle vielleicht drei Zentimeter. Nach vorne zur Eichel hin wurde er immer dünner. Jetzt verstand ich Manus Hinweis zu diesem Umschnalldildo. Durch seine spezielle Form war er wohl für den Analverkehr gedacht. Aber daran wollte ich heute keine Gedanken verschwenden.Manu hatte die Halteriemen an dem Umschnalldildo zwischenzeitlich geordnet, damit ich hinein steigen konnte. Dann setzte sie den kleinen Stummelschwanz an meiner Pforte an und schob ihn mir rein. Dann befestigte sie die Riemen und prüfte den richtigen Sitz des Umschnalldildos. Dabei bewegte sie den aufgesetzten Dildo auf und ab, dadurch wurde auch der innere Dildo auf und ab bewegt und rieb an meinen Scheidenwänden entlang. Ich würde also nicht nur Manu damit aufheizen, sondern mich gleichzeitig auch. Ich war total gespannt auf diese neue Erfahrung. „Wir sind so weit Martin. Wie hast du dir jetzt vorgestellt?“, fragte Manu Martin.„Okay, du kommst in der 69er Position über mich, alles andere ergibt sich dann von alleine.“Manu schmunzelte und meinte zu mir: „Dein Mann ist ein wirklicher Genießer. Dann zeig ihm mal, wie seine Frau ihre Nachbarin geil durchfickt. Er hat ja jetzt einen Logenplatz unter meiner Muschi!“Tatsächlich hatte sich Martin sofort mittig auf das Matratzenlager gelegt und Manu war über ihn gestiegen. Sofort stülpte mein Martin seinen Mund über ihren Kitzler und saugte ihn in seinem Mund ein. Manu stöhnte sofort vor Lust auf, denn gleichzeitig hatte Martin ihre Brüste ergriffen und massierte grob ihre steifen Brustwarzen. Manu musste sich hingegen etwas krumm machen, um an Martins Schwanz zu kommen. Das lag wohl daran, dass Manu um elf Zentimeter größer ist als mein Mann.Ich kniete mich dann hinter Manu und brachte den umgeschnallten Dildo in Position. Dabei schaute ich nach unten in den großen, in die großen und erwartungsvollen Augen von Martin. Der zog seinen Kopf zurück, um mir und meinem Schwanz den Vortritt zu lassen. Ich ergriff den Dildo und rieb ihn zwischen Manus feuchten Liebeslippen hindurch. Langsam positionierte ich die Eichelspitze an ihrer Pforte. Als ich dann den Dildo in ihren Fickkanal drückte, rieben gleichzeitig mein in mir steckende Dildo und das Schaftende über meinen Kitzler. Dabei war dies ein ganz intensives Gefühl. Ich musste aufpassen, dass ich nicht schneller auf einen Abgang zumarschierte, als Manu.Ich hörte, wie Manu Martins Schwanz mit dem Mund verwöhnte, weil sie das sehr geräuschvoll erledigte. Ich klinkte mich an Manus Becken ein und begann sie wie ein Mann mit dem Umschnalldildo vor Martins Augen zu ficken. Dabei musste ich mich selber erst einmal an den Umschnalldildo gewöhnen, damit ich mich nicht selbst dabei zu schnell auf den Gipfel trieb. Aber nach einigen Stößen hatte ich es heraus, dass ich die Reibung an meinem Kitzler und zwischen meinen Scheidenwänden gering hielt. Ganz abstellen konnte und wollte ich das aber nicht! Ich musste mehr von unten her schräg nach oben Manu den Umschnalldildo in ihre feuchte Möse jagen, damit ich nicht vorzeitig kam. Als ich dann einen gleichmäßigen Takt gefunden hatte, stülpte Martin auch wieder seinen Mund über Manus Kitzler und saugte sich daran fest. Gleichzeitig massierte er weiter Manus Brustwarzen, was ich im großen Wandspiegel beobachten konnte. Gleichzeitig wichste und lutschte Manu an Martins harten Schwanz. Durch unsere gemeinsamen Bemühungen um Manu, brachten wir sie doch recht schnell zu einem Orgasmus. Sie fing am ganzen Körper an zu zittern und zu beben und begann laut vor Lust zu stöhnen.„Oh ist das der Wahnsinn. Ihr Zwei macht mich total fertig. Uha! Ja! Ich komme. Ist das geil!“Dabei spürte ich, wie mir auf einmal Manus Muschisaft an meinen Beinen herunter lief. Manu war richtig geil und feucht gekommen. Währen Manu kam, drückte ich ihr den Umschnalldildo so tief wie möglich in ihre Möse, dabei erhöhte ich auch den Druck auf meinem Kitzler. So übertrugen sich Manus Kontraktionen von ihrem Orgasmus auf mich. Dadurch kam ich selber auch zu einem kleinen Höhepunkt.„Wow! Das ist wirklich schön! Hoffentlich hat unsere Show dem kleinen Voyeur unter dir gefallen.“„Ihr habt mich total geschafft. Alleine Martins Mund an meinem Kitzler und seine Hände an meinen Brüsten hätten mich kommen lassen. Der Dildo und Karin haben mir dann den Rest besorgt. Das war einfach fantastisch!“Langsam zog ich mich dann aus Manu zurück. Dabei sah ich, dass Martins Gesicht total von Manus Säften eingekleistert war. Ich streifte mir dann sofort den Umschnalldildo ab, weil es sich auch nicht mehr so prickelnd anfühlte. Manu ließ sich dann einfach zur Seite fallen und lag dann verkehrtherum neben meinem Mann. Dabei Konnte ich sehen, dass Martin augenscheinlich noch kein zweites Mal gekommen war, denn sein Schwanz stand noch stramm in Luft. Ich schnappte mir eins von den Gästehandtüchern und säuberte Martins Gesicht soweit, dass er seine Augen wieder öffnen konnte. Während ich mich dann neben Martin legte, drehte sich Manu um und legte sich auch richtigherum neben ihn. Dann begannen wir beide mit meinem Mann zu schmusen und leckten ihm die Reste von Manus Abgang aus seinem Gesicht. Dabei verwöhnten wir gemeinsam seinen harten Schwanz. Ich massierte ihm seine Eier, während Manu seinen Schwanz leicht wichste. Martin hatte derweil seine Hände auf Wanderschaft geschickt. Manu gewährte seiner Hand genauso freien Zugang zu ihrer Möse, wie ich ihm den auch gewährte. Schon spürte ich, wie sich zwei Finger in meine gereizte Muschi bohrten. „Na mein Schatz? Wie gefällt dir bisher meine Überraschung für dich. Bist du zufrieden mit deinen zwei Frauen?“„Oh ja Karin! Ich bin sogar sehr zufrieden! Ich würde euch jetzt gerne abwechselnd ficken. Dazu müsstet ihr euch nebeneinander auf die Matten knien, dass ich euch abwechselnd von hinten beglücken kann.“„Okay! Klare Ansage vom Chef im Ring Manu. Dann zeig uns mal, wie ausdauernd du sein kannst.“„Das müsstest du eigentlich wissen. Wenn ich schon einmal abgespritzt habe, halte ich wirklich lange durch. Ja, so seid ihr dicht genug beieinander. Du musst deine Beine nur weiter auseinander machen Manu, weil ich kleiner als du bin. Okay, so ist gut. Jetzt geht’s los.“Manu und ich hatten uns wie gewünscht in Position gebracht. Nachdem Manu ihre Position korrigiert hatte, rammte ihr auch Martin gleich seinen harten Schwanz in ihre offene Möse. Nachdem er sie gut zehnmal hart gestoßen hatte, wechselte er zu mir und schob mir seinen steinharten Prügel in meine Möse. Ohne lange zu fackeln, rammte er mir immer wieder seinen heißen Dorn tief bis zum Anschlag hinein. Gleichzeitig massierte er mir mit einer Hand meinen Kitzler, währen er mit der anderen Hand Manus Muschi verwöhnte. Nach etwa zwanzig Fickstößen in meine glitschige Möse wechselte er dann wieder mit seinem Schwanz in Maus bereite Möse. Ich selber spürte sofort drei Finger in mir. Den Daumen legte er auf meiner Rosette und massierte sie mit leichtem Druck. Sein kleiner Finger stieß bei seinen Fickstößen mit der Hand immer wieder gegen meinen Kitzler. Dadurch trieb ich auch unter Entzug seines Schwanzes weiter auf einen Orgasmus zu. Als ich meinen Kopf zu Manu drehte, lächelte sie mich mit verklärten Augen an. Ihr ging es augenscheinlich genauso wie mir. Sie japste und stöhnte vor Lust mit offenem Mund.Irgendwie machte es mich auf einmal ein wenig stolz, dass mein Mann zu einer solchen Leistung fähig war. Zwei Frauen gleichzeitig auf einen Orgasmus zutreiben zu lassen. In dem Moment zog mich Manu zu sich heran und küsste mich. Dabei schob sie mir ihre agile Zunge in meinem Mund. Dann begann sie am ganzen zu zittern und zu beben. Martin hat sie zu einem Orgasmus gefickt, während auch ich kurz vor einem Höhepunkt durch seiner Hand an meiner Möse stand. Als Manus Abgang dann langsam abklang, wechselte Martin wieder zu mir. Manu ließ sich schlapp auf die Matratzen sinken und lächelte mich mit glänzenden Augen an.Martin begann dann mich richtig hart zu ficken. Er hatte mich dazu mit beiden Händen an meiner Hüfte eingeklinkt, um ihn mir mit Schwung in meine feuchte Lustgrotte zu Stoßen. Da ich schon kurz vor einem Abgang stand, dauerte es nicht lange, als mehrere Lustschauer durch meinen Körper strömten. Während es mir kam, verlangsamte Martin sein Ficktempo und ließ mich so meinen Abgang genießen. Dabei verwunderte es mich, dass Martin noch nicht zu einem weiteren Abgang gekommen war. Als mein Orgasmus abgeklungen war, zog sich Martin aus mir zurück. Ich legte mich dann sofort auf den Rücken und meinet zu ihm und Manu: „Los Martin setzt dich auf meinen Bauch. Ich möchte dir etwas besonders Schönes gönnen. Manu, setzt dich hinter ihm auf meinen Bauch. Dann kannst du ihm einen Schwanz wichsen, bis er abspritzen muss. Los, ja. So ist es gut. Los, spritz mich an, dass hast du dir wirklich verdient. Ja, komm! Spritz!“„Ja! Mir kommt’s! Uha, ist das geil mit euch geilen Hühner. Wow, ein langer Traum hat sich erfüllt. Ja, das ist so geil!“Schub und Schub spritzte er mir seinen Samen ins Gesicht und auf meine Brüste. Den ersten Spritzer jagte er mir in ein Nasenloch und über mein Auge. Mit meiner Zunge schleckte ich auch einen Teil seines Samens von meiner Oberlippe ab. Während Martin sich dann neben mir legte, reichte mir Manu mit einem breiten Grinsen ein Gästehandtuch an. Als ich mich dann gesäubert hatte, kam Basti mit einem Tablett und vier frisch gezapften Biere zu uns ins Spielzimmer. Wir schauten ihn alle erstaunt an, denn keiner von uns hatte mitbekommen, dass er nach Hause gekommen war. „Danke Basti, das ist sehr lieb von dir mein Schatz, aber lass uns an die Bar gehen. Es sind noch ein paar Canapes übrig.“„Wie ihr wollt, aber so viele sind nicht mehr da, ich habe mich auch schon bedient.“Wir standen dann auf und folgten Basti in die Bar.Nachdem wir die letzten Canapes gegessen hatten, schaute Basti mich mit einem auffordernden Blick an. Manu räusperte sich kurz und meinte dann: „Du Karin, nachdem wir schon einiges zu

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