Die Freundin meiner Tochter (Part II)

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Die Freundin meiner Tochter (Part II)Um die Zusammenhänge zu verstehen, empfehle ich euch den ersten Teil meiner Geschichte vorher zu lesen.Diesen findet ihr hier:http://de.xhamster.com/user/DevNF/posts/569595.htmlNachdem die beiden Mädels im Haus verschwunden waren ging ich hinterher.Ich setzte mich nochmal kurz auf die Couch und zündete mir noch eine Zigarette an. Dabei entnahm ich den eingesauten, nassen Slip aus meiner Hose und betrachtete ihn genauer.Ich hielt ihn mir an die Nase und sog den Duft aus Natursekt und Mösensaft tief in mich ein.Meinem Schwanz gefiel dieser Duft sehr gut und reagierte natürlich sofort. Es wurde wieder einmal sehr eng in meiner Hose und ich öffnete den Reißverschluss, so dass ich ein bisschen mehr Platz hatte.Die Zigarette drückte ich schnell aus und fing nun an, meinen Schwanz durch den geöffneten Hosenschlitz zu massieren.Dabei legte ich mir den Slip aufs Gesicht, legte meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Nach kurzer Zeit war mein Schwanz so hart, das ich ihn auch aus der Hose raus fummelte und er stand direkt wie eine 1. Langsam fing ich an, mir einen runterzuholen.Als ich plötzlich das Geräusch eines Feuerzeuges hörte…Ich erschrak natürlich sofort, versuchte irgendwie alles gleichzeitig zu machen. Das heißt, meinen Schwanz zu verstecken, den Slip vom Gesicht zu werfen und auch zu gucken, woher das Geräusch kam.Vor mir auf dem Couchtisch saß Franzi, die sich eine Zigarette angezündet hatte und mich genau beobachtete.Sie trug ein normales T-Shirt und eine kurze Shorts. Scheinbar ihr normales Schlafoutfit.„Ähm,ja….puuh…“ stammelte ich nur so rum. Meine Erregung war aufgrund des Schockes wie weg geblasen. Er hatte sich ganz schnell wieder in sein Häuschen verzogen. Franzi saß nur edirne escort da, zog genüsslich an der Zigarette und blies den Rauch durch die Nase wieder aus. Sie sagt nichts, sie schaute einfach nur.Die Augenblicke kamen mir wie Stunden vor, man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Das einzige, was zu hören war, war das Geräusch der abbrennenden Zigarette und die Atemgeräusche von uns beiden.Nach einer gefühlten Ewigkeit meinte sie dann: „Na, noch nicht genug bekommen vorhin?“„Sorry, das wollte ich nicht….is mir total peinlich grad….puuuhhh….äääähmmm“ stammelte ich so vor mich her.„ Was machen wir da denn nun?“ fragte sie mich und dabei zog sie wieder an der Zigarette. Sie blies den Rauch in Richtung meines offenen Hosenschlitzes.Wie ich bereits erwähnte, stehe ich total auf den Anblick rauchender Frauen und mein Kopfkino spielte verrückt. Dadurch erholte sich auch mein Spielkamerad so langsam wieder und streckte das Köpfchen wieder hervor„Ach, wer schaut denn da wieder aus seiner Höhle hervor?“ kicherte Franzi, während sie die Zigarette im Aschenbecher ausdrückte.Allerdings nahm sie sich direkt die nächste, zündete sich die Kippe an und blies den Rauch wieder in die Richtung meines Schwanzes.Ich konnte zu dieser ganzen Situation nix sagen, mein Gehirn war in tiefere Regionen verschwunden. Am liebsten hätte ich nun zugepackt, hätte Franzi rücklings auf den Tisch gedrückt und sie spüren lassen, wie sehr mich diese ganze Situation schon wieder erregte.Aber ich traute mich nicht, was ist wenn meine Frau plötzlich im Raum stand…Oder meine Kinder…Franzi stand auf und kam mit ihrem Gesicht ganz dicht an meins. Sie zog an der Zigarette und blies mir den Rauch ins Gesicht. Mit der Zigarettenlosen Hand stütze sie sich auf meinem escort edirne Oberschenkel ab.„Mach mal den Mund auf“ flüsterte sie. Ich öffnete leicht den Mund und ihr nächster Atemstoß mit Zigarettenqualm ging von ihrem Mund in den meinen. Und plötzlich drückte sie ihre Lippen auf die meinen und ihre Zunge suchte nach meiner. Langsam, aber stetig spielten unsere Zungen miteinander. Ich traute mich jedoch nicht, meine Hände vom Sofa zu nehmen und sie anzufassen.Unsere Küsse wurden wilder, immer wieder kurz dadurch unterbrochen, das Franzi an der Zigarette zog. Kurz darauf drückt sie die Kippe im Aschenbecher aus und setzte sich auf meinen Schoß.Mein Schwanz stand wieder wie eine Eins und presste an ihrem Höschen.Sie bewegte sich vor und zurück und hoch und runter und ich kam immer mehr in Ekstase.Dann stand sie auf, zog ihre Hose aus und legte sich rücklings auf die Couch.„Nun bin ich erstmal dran“ meinte sie dann. Sie spreizte ihre Beine und ich wusste, was sie nun wollte.„Das geht nicht, was ist wenn jemand was hört?“ war meine Äußerung dazu.„Komm her und leck meine Muschi aus….ich brauch das jetzt….ich bin auch leise…“ sprach sie in einem beherrschenden Befehlston.Der Anblick der vor mir liegenden rosa schimmernden Perle war schon sehr appetitlich.Zu gerne würde ich mal dran kosten…„Nun mach schon!!!“ wurde Franzi herrschender. Sie strich sich sanft mit den Fingern über ihr Loch und zog es auseinander.Da schaltete mein Gehirn vollends ab und ich begab mich auf Erkundung.Ich vergrub meinen Kopf tief zwischen ihren Schenkeln und leckte die Spalte von oben bis unten.Es war ein leckerer, aber auch salziger Geschmack….Man merkte, dass nicht alles vom Spielchen vorhin weg war.Ich ließ meine Zunge kreisen und meine Hände suchten nach edirne escort bayan ihren Brüsten. Unter mir spürte ich, wie Franzi erzitterte und mir ihre Möse immer mehr entgegen streckte. Sie wurde klitschnass und ich leckte wie ein wildgewordener.Dann zog Franzi mich hoch und dirigierte meinen Schwanz, der noch immer nur so aus der Hose schielte, in Richtung ihres Loches.Langsam senkte ich mich auf sie ab und mein Schwanz lief langsam in ihre feuchte Möse. Ich presste meine Lippen fest auf ihre, um unser gemeinsames Stöhnen so gut wie möglich zu unterdrücken.Erst langsam, dann immer fester trieb ich meinen Schwanz in sie. Ich spürte, dass meine Sahne aufstieg und kurz bevor ich soweit war, krallte Franzi ihre Hände in meinen Rücken, zieht mich noch fester an sich. Ich spüre die Muskelbewegungen in ihrer Möse, als sie auf dem Höhepunkt ankommt.Ich bin noch nicht ganz so weit und als ihr Orgasmus abebbt mache ich einfach weiter.Erst wieder langsam, dann immer fester….Kurz bevor ich es nicht mehr aushalte, ziehe ich den Schwanz raus und nach ein paar helfenden Händen ergießt sich meine Sahne über Franzis Shirt und an ihren Hals…Wir küssen uns innig und dann schaltet sich mein Gehirn so langsam wieder ein…Ich springe halbwegs auf und laufe ins Bad. Vor dem Spiegel stehend denke ich nur, was ich da schon wieder für eine scheiße angestellt habe.Ich mache mich frisch, wasche mir meinen Schwanz und als ich nach ein paart Minuten ins Wohnzimmer zurück komme, ist Franzi schon verschwunden.Auch ihren Slip kann ich nicht mehr sehen.Ich setze mich noch einmal aufs Sofa und rauche eine. Danach geh ich langsam und leise ins Schlafzimmer und lege mich neben meine Frau ins Bett.„Wo warst du so lange?….Alles gut mit den Mädels?….Waren sie sehr betrunken?“ fragt mein Frau mich im Halbschlaf.Eine Antwort von mir bekommt sie nicht mehr mit, da sie schon wieder eingeschlafen ist.Ich küsse sie auf die Stirn und werde dann auch ins Land der Träume entschwinden………

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