Die Firma Teil 8

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Babes

Die Firma Teil 8Madame Isabelle Richard©Bigboy265Ich fragte mich die ganze Zeit schon, wo das stattfinden soll. Kann es wirklich sein, habe ich ein Draht zu Gott oder was? Denn kaum war meine Frage durch den Kopf geschossen, strahlte draußen das schönste Wetter. Mehr noch die Sonne strahlte genau auf die Terrasse. Die Terrasse die ich so liebe, mit ihrem tollen Ausblick und dem großem Meer dahinter.Nun stand für mich fest wo es stattfinden sollte. Ich musste nur noch Gabi davon überzeugen, aber das dürfte die kleinste Hürde sein. Genau richtig, Madame First Lady lief mir über den Weg. Sie ging in Ausgangsstellung und senkte sogar ihren Kopf. Hat wohl Angst das sie die Strafe ertragen muss. “Wo soll denn Madame Richard empfangen werden”, fragte ich sie. “Mein Herr, es war geplant den Raum zu nutzen wo auch das Frühstück stattfand”. “Schön, gefällt mir aber nicht, wir werden die Geschäftsbesprechung auf die Terrasse verlegen, sowie wurden alle Anweisungen von Madame G. befolgt?”. “Ja mein Gebieter, wie gewünscht”.Ohne ein weiteres Wort machte ich mich auf zur Terrasse. Charlotte war gerade dabei die Stühle, Tische und die Terrasse vom Regen zu befreien. Als sie mich sah, kniete sie sofort nieder und wartete. Ich setzte mich und meinte, “mach einfach weiter und tue so als ob ich gar nicht da wäre. Sie nickte, stand auf und fuhr mit ihrer Arbeit fort. Es war kurz vor 14.00 Uhr, als Gabi, Nummer 11, 23 und Sabrina jetzt in einem anderen Outfit und ohne Brennnessel zwischen den Beinen, die Terrasse betraten. Gabi strahlte als sie mich sah. Der pure Wahnsinn, Gabi wie gewohnt in ihren Lederoutfit, Nummer 11 war mit schwarzen Strapsen, einer Hebe und schwarzen High Heels bekleidet, wenn man das so nennen konnte.Nummer 23 hatte die selben Dessous nur in weiß. Das Outfit von Sabina war ein Latexkleid in einen brauen Ton, ihre Brüsten hingen raus, sowie erkannte ich das ihre Po auch rausschaute, da haben sie Wirklich ein riesen Kreis rausgeschnitten. Nur nach vorne beugen und schon konnte man zwischen den Löchern wählen und loslegen. Spock würde jetzt sagen einfach faszinierend. Gabi setzte sich neben mich, die drei Damen knieten neben der Tür zur Terrasse. Michelle betrat mit Kaffee und Kuchen auf ihrem Servierwagen die Terrasse, kam an den Tisch und schenkte Gabi und mir ein, sowie stellte sie noch zwei weitere Gedecke auf den Tisch. Ging zu den anderen und ging in die Ausgangsstellung. Wie soll das nur weiter gehen, ich spürte schon wieder wie mein kleiner groß werden wollte. Ist es denn ein Wunder, die nackten Frauen mit diesen heißen Dessous. Aber was mein Kinn wirklich zum runter klappen und meine Geilheit irritierte, war als Madame First Lady Marcy kam. Sie hatte eine durchsichtige weiße Bluse an, sowie einen schwarzen knielangen Rock, darunter Strapse und Overknees alles in schwarz. Desweiteren hatte sie ein breites Halsband an, mit der Aufschrift “First Sklavin”, was immer das bedeuten sollte.Das war aber nicht was mein Kinn auf Brusthöhe brachte, sondern die Tatsache das sie eine Leine in der linken Hand hatte und hinter ihr auf allen vieren ein Mann war, der eine Hundemaske auf hatte, eine ärmellose Lederjacke und Cowboystiefel. Auf eine Unterhose wurde verzichtet. Dadurch erkannte ich auch das es der gleiche Typ war wie bei meiner Familie. Denn sein bestes Stück schleift fast auf dem Boden. Sie reihten sich neben den anderen ein.Ich sah auf meine teure Uhr und es war 5 Minuten vor zwei. Da wir mit dem Blick Richtung Meer saßen, musste ich mich erneut drehen um zu schauen wo Beate bleibt. Sie wird sich doch nicht erlauben zu spät zu kommen. Als plötzlich ein Schatten auftauchte. An meinem breitem Grinsen wusste man das es Beate war. Allerdings musste ich aufpassen, das mir nicht erneut mein Kinn wieder auf der Brust landete. Oh man, war ich froh das ich sie gegen die erste Dame des Hauses eingetauscht habe.Mit jedem Schritt wo sie näher kam, schlug auch mein Herz höher, wie schön, wie geil und wie heiß sie aussah. Genau was ich wollte, elegant und nuttig. Genau das richtige Outfit für einen Gangbang. Sie hatte eine rote dursichtige Bluse an, sowie einen schwarzen Minirock und rote Leder Overknees an. ich stand auf und rückte den Stuhl, was sie mit breiten Lächeln gerne annahm.Erst als ich mich wieder setzte und Beate extra ihre Beine spreizte, sah ich das sie rote Nylonstrümpfe anhatte und diese mit meinen Gummibändern an den Ringen verbunden waren. Mein Schwanz schwillte sofort an und am liebsten hätte ich Beate auf den Tisch gelegt und sie gefickt.Das schellen an der Tür brachte mich aus meinen Gedanken. Ich sah erneut auf die Uhr und es war eine Minute vor zwei Uhr. Na pünktlich ist sie ja. Da war sie nun Madame Isabella Richard. Gabi und Ich drehten uns nicht, sondern eine Frau die uns damals mit Empfangen hat, stand plötzlich auf der anderen Seite des Tisches und deutete an das sich unser Besuch auf den Stuhl am Tisch setzen sollte.Aber es kam niemand, also drehte ich mich doch und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Da stand Madame Isabelle Richard und konnte ihre Augen nicht von den knienden Frauen und unserem Haushund nehmen. Ohne das sich Gabi umdrehte meinte sie, “Madame Richard, wir warten auf sie”. Ließ sie zusammenzucken und ihren Weg zum Tisch fortfahren. Die Frau die sie herbrachte machte sich wieder auf den Weg. Am Stuhl blieb sie stehen und schaute sich um. Was soll das? fragte ich mich. Sie wird doch nicht warten das ihr jemand den Stuhl rückt, oder? “Bitte nehmen sie doch Platz”, kam es von Gabi. Und siehe da, es nahm Platz. Da wusste ich das der Zickenalarm vorprogrammiert war. Aufmerksam beobachtet ich sie und musste feststellen das sie für ihre 52 Jahre eine wirklich hübsche Frau war. Die es auch verstand sich dezent zu schminken und sich exklusiv anzuziehen. Denn sie hatte ein teures Sommerkleid an, was ideal zu dem herrlichen Wetter passte. Nur dieses Sommerkleid ließ Fragen offen, wusste sie das das Treffen mit einem Fick endete. Denn es war sehr transparent und so sah man durch dieses weiße Kleid ihren schwarzen BH, sowie ihre schwarze Unterhose und ihren Strapsgürtel mit den schwarzen Nylonstrümpfe. Desweiteren trug sie schwarze Wildlederstiefel die bis zum Knie reichten. Außerdem zur Abrundung einen großen weißen Hut und eine kleine schwarze Tasche.Man konnte sich auf Jedenfall mit ihr sehen lassen und Männer würden sich reihenweise umdrehen. Trotzdem hatte ich ein Problem damit was jetzt kommen würde. Denn wusste die Frau das sie ihr bisheriges Leben aufgeben musste. Anders war es doch nicht zu erklären wie sie sonst die 2 Millionen zurückzahlen wollten.Außerdem hatte ich doch gar keine Ahnung wie das alles vor sich gehen sollte, daher habe ich beschlossen mich total raus zu halten und wenn es ging Beate auch. “Nun Isabelle, ich darf doch Isabelle sagen, oder?”. Das Gesicht veränderte sich von leicht lächeln zu ernster Mine. Oh, oh die Zicke ist erwacht jetzt geht´s los. Madame Richard, die ihre Beine überschlagen hatte und aufrecht saß. Kam nun vor, legte ihre Arme gekreuzt auf dem Knie ab und schaute Gabi direkt in die Augen. “Was bilden sie sich eigentlich ein, wissen sie wer ich bin”. Meine Augen schwenkten zu Gabi, bereit auszuweichen wenn sie in Aktion tritt. Aber sie blieb ruhig. Öffnete die Akte und Antwortete, ” Sie sind Madame Isabelle Richard, 52 Jahre, Verheiratet, eine Tochter. Desweiteren eine dreiloch Stute, soll ausgezeichnet die Schwänze lutschen, ist von mehreren Schwänzen begehbar, leckt gerne Muschis und man kann die alte Drecksau sogar anpissen. Ist es das was sie wissen wollten?”Gabi sah wieder auf und direkt zu Madame Richard. Die mit offenen Mund da saß und total rot angelaufen war. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück, verschränkte die Arme und hatte das breiteste Lächeln auf dem Gesicht. Mit der Vorfreude das das hier eine geile Show wird.Madame Richard lehnte sich ebenfalls zurück und senkte ihren Blick. Sie konnte nicht einmal Gabi antworten. Anscheinend schämte sie sich, das sie so eine geile Drecksau war. Gabi störte das nicht, sondern fuhr fort, ganz zu meiner Freude. “Also da ich ihnen nun gesagt habe wer sie sind, darf ich auch sicher Isabelle zu ihnen sagen?” Es kam ein ganz leises “Ja” und sie nickte dazu.”Hat dein Mann dich darüber aufgeklärt wie die Firma EA Investition arbeitet und funktioniert, Isabelle” Sie schaute auf und meinte, “Er hat mir erklärt das er jeden Monat eine gewisse Summe zurückzahlen muss”. Gabi schaute komisch zu mir, “ist immer das selbe, Geld wollen sie aber die unangenehme Sachen überlassen sie lieber uns”. Sie war sauer! “Okay, da dein Mann anscheinend keine Eier in der Hose hat, werde ich das einmal übernehmen. Das mit der Monatlichen Rückzahlung stimmt. Allerdings wird auch euer Personal ausgetauscht, Was bedeutet, das sie durch unsere Leute ersetzt werden und das Geld ebenfalls pro Monat an die Firma geht. Da wir aber keine Kredite über 20 Jahre finanzieren wirst du ebenfalls dazu beitragen das der Kredit schnell zurückbezahlt wird. Denn du meine liebe wirst mittels deiner Muschi, deinen Arsch und deinem Mund dafür sorgen das die Kunden zufrieden sein werden. Das ist auch der Grund warum du heute hier bist, denn wir kaufen keine Katze im Sack:”Wahnsinn, die Farbe änderte sich von rot zu Kreidebleich, dann wieder zu rot. Wieder kam sie nach vorne. “Also wenn sie glauben das ich mich von jedem Ficken lasse, dann sind sie im falschen Film”. Stand auf und wollte gehen. Wieder war Gabi ganz ruhig, “Du kannst natürlich sehr gerne gehen, aber eine weitere Möglichkeit wird es dann von unserer Seite nicht mehr geben. Also überlege es dir gut, ob du und dein Mann auf das Geld verzichten könnt. Solltest du dich für das Geld entscheiden, ist es gut das du gerade stehst. Denn du wirst dein Kleid ausziehen, deinen BH entfernen und verflucht noch mal die beschissene Unterhose ausziehen. Dann wirst du dich neben mich stellen und zwar in der Ausgangsstellung, was bedeutet das du deine Beine spreizt, deine Hände auf den Rücken legst und deinen Kopf senkst. Entscheid dich aber schnell, meine Zeit ist teuer!”Ich drehte mich zu ihr. Da stand sie wie angewurzelt zur Schwelle zwischen der Terrasse und dem Haus. Sie musste nun entscheiden ob ihr Mann das Geld bekommt und sie ihren Lebensstil aufrecht bewahren konnten, oder demnächst von Sozialhilfe leben würden. Als sie plötzlich anfing ihren Gürtel zu öffnen und ihr Kleid abstreifte. Dann trennte sie sich von BH und Unterhose.Jetzt kam sie wieder zu uns, stellte sich wie angeordnet neben Gabi und ging in die Ausgangsstellung. Wie hübsch sie war, wie geil ich plötzlich wurde. Denn der Altersunterschied war ja nicht so weit auseinander. Es war aber zu geil zu sehen wie sie mit ihren geilen Strapsen und diese tollen Wildlederstiefel bei uns stand.Aber was einen speziellen Reiz ausmachte war das sie ihren weißen Hut noch auf hatte. Gabi inspizierte Isabelle von Kopf bis Fuß. Auch wenn ich sie erst kurze Zeit kenne, erkannte ich trotzdem das es ihr gefiel was sie sah. Dies bestätigte sich auch in der Aktion was nun folgte. Ohne Vorwarnung rammte Gabi ihren Mittelfinger in das Mösenloch von Isabelle.Sofort fing Gabi an sie damit zu ficken. Isabelle stöhnte laut auf was wohl das Zeichen für Gabi war, den Zeigefinger auch noch in das Feuchtgebiet zu jagen. Während Gabi sie mit den zwei Fingern fickte, drehte sie ihren Kopf zu mir und meinte, “Ist immer dasselbe, je mehr sie rumzicken um so mehr zeigen sie ihre devote Seite. Die Fotze ist jetzt zu allem bereit. Es wird Zeit zu schauen was sie an Schmerzen aushält”. Kaum ausgesprochen, zog Gabi auch schon wieder ihre Finger aus dem Loch. “Na wenigstens hältst du still, wenn man dich benutzt, du dummes Fickfleisch”. Isabelle lief wieder rot an, wusste nicht wie sie darauf reagieren sollte. Sie wusste das sie mit der Entscheidung nackt wieder vor Gabi zu treten, auch die Entscheidung war, sich komplett in die Hände der EA Investitionen zu begeben.”Sieh zu dummes Stück, das du dich mit dem Bauch hier auf den Tisch legst. Die Beine weit spreizt und wage es ja nicht dich zu bewegen”. Auch hier kam Isabelle den Anforderungen von Gabi nach. Allerdings war Gabi nicht zufrieden und ich wusste auch warum. Gabi stand auf, zog ihr den Hut vom Kopf und schmiss ihn achtlos einfach weg. Dann packte sie sie an den Haaren und zog sie wieder hoch zu sich. Kaum stand sie, holte Gabi aus und verpasste ihr eine Ohrfeige. Isabelle strauchelte und drohte hinzufallen, da aber Gabi sie an den Haaren hatte, hielt sie sie fest und vermied das Fallen.”Für die Summe des Geldes, kann man doch davon ausgehen das man dich zumindestens ein wenig erzogen hat. Wenn ich wegen dir ganz am Anfang illegal bahis anfangen muss, ist es wohl besser wir lassen es gleich”. Isabelle lief kreidebleich an, denn das war das einzige was sie nicht wollte und ganz zu schweigen wie ihr Mann dann darauf reagieren würde. “Also was war dein Fehler?”, fragte Gabi, Isabelle. Sie wusste nicht was sie tun sollte, denn sie war es nicht gewohnt so behandelt zu werden. Außerdem wollte sie keinen Fehler mehr machen. Trotzdem kam die richtige Antwort aus ihrem Munde, “Ich habe ihre Anweisungen nicht bestätigt meine Gebieterin”. Ich grinste mir einen und stellte mir Madame Richard zu Hause vor. Wie sie ihr Personal scheuchte und diese auch mit Herrin und Gebieterin antworten mussten.”Na geht doch, warum nicht gleich so”. Gabi nickte mit dem Kopf und Nummer 11 sprang auf um sich gleich wieder vor ihrer Herrin niederzuknien. Nur dieses mal streckte sie ihre Arme nach oben aus und reichte so Gabi eine Peitsche. Gabi nahm sie und streichelte den Kopf von Nummer 11, die dann wieder aufstand und sich bei den anderen einreihte.Isabelle hat mitbekommen was sie jetzt erwartete. Vorsichtigerweise verkrallte sie ihre Hände in der Tischplatte. Gabi hatte ein breites Lächeln auf dem Gesicht. “Da dir nun klar ist das du durch den Kredit unser Eigentum wirst, müssen wir natürlich auch wissen zu was du eigentlich zu Gebrauchen bist. Deshalb wirst du nun meine Peitsche spüren und du wirst ertragen was ich dir gebe. Denn wenn du dir noch einmal erlaubst nicht zu spuren wie du sollst, wirst du noch ganz andere Schmerzen ertragen müssen”.Gabi ging in Position, der Flog der ca. 70cm lang war und aus neun einzeln Lederflogs bestand, gleitete aus der Hand und richtete sich auf dem Weg zum Boden aus. Gabi holte aus und ließ Zielsicher die Peitsche auf den Arschbacken von Isabelle nieder. Sie stöhnte auf, mehr aber nicht. Was das Lächeln von Gabi breiter werden ließ.Auch bei mir war der Schlag nicht unbemerkt vorbeigegangen. Denn einer von uns gefiel das was wir da sahen. Der Druck in meiner Hose wurde enger. Auch ein Blick zu Beate half da nicht, ganz im Gegenteil, hat doch meine kleine Sklavin ihre Beine gespreizt und mir durch diese geilen Gummibänder einen perfekten Einblick auf ihre offene Möse geschenkt.Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut, aber solche Eindrücke und Sehenswertes gab es nie. Gott sei Dank haben die mich so verarscht, wenn ich jetzt nur wüsste wie alles zusammenhängt wäre doch alles Okay. Aber warum bin ich denn unzufrieden, ich habe alles und noch viel mehr als ich je brauche.Ein geiles Bild wie die Peitsche immer wieder auf den Hintern von Isabelle einschlug. Wie geil meiner Perle dabei zuzusehen wie sie immer geiler und auch feuchter wurde. “Diese ersten 10 Schläge waren dafür das du gehen wolltest, denn unsere Zeit ist kostbar”, meinte Gabi und fuhr fort.Nur diese Mal waren die Schläge härter, Isabelle versuchte es zu ertragen, aber man sah wie sie kämpfen musste. Aus dem Stöhnen wurden schreie, das verkrallen am Tisch brachte nichts mehr, der Schmerz war stärker. Trotzdem hielt sie so gut wie möglich still. Man sah Gabi an das sie in ihrem Element war. Ich erkannte auch das sie geil dabei wurde. Wen wundert es würde mir genauso gehen, bzw. ich bin schon geil.Als ob Beate meinen Hilferuf vernahm, war plötzlich ein Fuß zwischen meinen Beinen und massierte meinen großen Liebling. Als ich sie ansah, ließ sie ihre Zunge über die Lippen gleiten und lächelte mich verführerisch an. Was sollte ich tun. Als oberster Boss außer Gabi natürlich wollte ich nicht als erster Blankziehen und meine Sklavin ficken.Also begnügte ich mich mit ihrem Fuß der wirklich geile Arbeit leistete und versuchte ansonsten mich zu Konzentrieren.” Diese weiteren 10 Schläge hast du bekommen weil deine Aussprache echt scheiße ist”, kam es erneut von Gabi. Aber damit nicht genug es folgten weitere Schläge und Isabelle wusste nicht was sie tun sollte. Sie sah mich an, da ich mit am Tisch saß, ihre Augen verrieten mir das sie Hilfe suchte, da war sie aber bei mir an der falschen Adresse. Trotzdem versucht ich ihr zu helfen, fing an ihre Wange zu streicheln. Versuchte mit aufmunterte Worte ihr Trost zu schenken. “Dreckstück, halt durch oder du bekommst von mir noch einmal die gleich Anzahl an Schläge”. Isabell bekam große Augen. Man sah ihre Angst, mit der Gewissheit das sie das nicht noch einmal durchhalten würde. Es blieb ihr doch gar nichts anderes übrig als durchzuhalten. Auch mit dem Einsehen das sie erst am Anfang stand.Sie wollte sich nicht ausmalen was für Test noch kommen mögen um diesen riesigen Kredit zu bekommen. “Und diese 10 Schläge hast du bekommen, weil du dir erlaubt hast unrasiert zum ficken zu erscheinen”. Sofort wurde Isabelle wieder rot im Gesicht. Für sie war es wohl ein absolutes Nogo ihre Harre an der Muschi zu entfernen. Dies zeigte sie mir damit da sogar eine Träne an der Wange herunterlief.Auch dies war wieder etwas was mich nicht abschreckte, oder Mitleid verursachte, nein ganz im Gegenteil ich wurde noch geiler. Was bin ich nur für ein perverses Schwein in den letzten Tagen geworden? “First Lady, beweg doch mal deinen Arsch hierher und sie zu das du mir die alte Schlampe wieder trocken legst”. First Lady, (ich könnte kotzen eine Sklavin so zu nennen) sah mich erbost an, denn anscheinend war das niemals vorher von ihr verlangt worden. Trotzdem übergab sie die Leine ihres Köders an Sabrina und machte sich auf den Weg. Ohne ein Wort kniete sie sich hinter Isabelle und fing auch sofort an diese Fotze zu lecken. Gott war ich froh das diese First Lady, Sklavin oder was immer sie da stellen sollte so blöd war.Mit einem breiten Lächeln stand ich auf, natürlich sachte und ohne den Fuß von Beate zwischen meinen Beinen. Die mir traurig hinterher sah. Ging zu Gabi, “kann ich das mal haben, bitte”. Mit einem breitem Lächeln übergab sie mir die Peitsche und setzte sich wieder an den Tisch. Mit der Erwartung eine geile Show zu sehen.Ich holte aus und die Peitsche ging quer über den Rücken der First Lady. Sie schrie auf und sah mich böse an. Fehler, böser Fehler, ich ging zu ihr, packte mir ihre Haare zog sie von der Muschi und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige und weil das so schön klatschte gleich auch noch auf der anderen Wange. So wurde es wenigstens nicht unterschiedlich rot.Wieder sah sie mir in die Augen, dieses mal allerdings geläutert und auch ihre Augen sagten das es ihr leid tat. “Wenn du dich fragst warum du das alles ertragen musst, kann ich dir nur sagen, das mir deine ganze Art und weiße, sowie du auch mit den anderen Umgehst einfach auf den Sack geht. Außerdem hatte ich dir doch versprochen, das ich die Strafe für Michelle auf jemand anderen übertragen werde. Also das Los geht an dich und nun leck die Alte und Ertrag den Schmerz”. Ließ sie los und ging wieder an die Arbeit. wieder zog ich sie an den Haaren zurück. “Wie blöd bist du eigentlich, rede ich mit einer Wand oder kannst du nicht antworten, wie es für eine First Sklavin gehört”. Ihr liefen Tränen an der Wange herunter, “es tut mir leid Meister, es wird nie mehr vorkommen”. Na geht doch, echt ich mag sie nicht. So drückte ich ihren Kopf wieder zurück auf die Fotze von Isabelle, sah kurz zu Sabrina, die ein breites Lächeln auf den Lippen hatte.Auch Gabi amüsierte sich großartig und Beate macht sowieso alles mit. Was mich gleich auf eine neue Idee brachte. Als erstes verpasste ich First Sklavin 10 Schläge mit der Peitsche. Wie schön ihr Rücken war, geile Striemen, geile Rotfärbung, was will man mehr als perverser! Nun ging ich zu Beate und flüsterte ihr ins Ohr, sie wurde leicht rot, denn das was ich da von ihr verlangte war etwas was es noch nie in der Firma gab. Trotzdem willigte sie ein und stand auf, schnappte sich die Peitsche und ging in Position.Es gab mehrere Gründe für das was jetzt folgte, erstens ich wollte sehen, wie Gabi reagierte. Zweitens, ich wollte sehen ob es Beate auch wirklich durchzog und drittens ich wollte das Verhalten der First Schlampe sehen. Die Peitsche schlug ein, genau auf den Rücken, Marcy schrie auf und sah Beate zornig an. Man darf nicht vergessen, First Lady war auf der sechsten Ebene Eingegliedert und Beate auf der 15 Ebene und diese stand nun da und schlägt ihre Vorgesetzte. Soeben wurde meine zweite Frage beantwortet. Beate holte erneut aus und ließ mit aller Kraft den Peitschenflog auf dem Rücken ihres Opfers nieder.Auch Gabi zeigte mir den Daumen rauf, sie hatte Spaß an der Sache. Damit war Frage Nummer eins auch geklärt und wenn interessierte schon die dritte Frage, die Fotze hat hinzunehmen was man ihr gibt. Da Isabell nun geil geleckt wird, Beate eine neue Leidenschaft entwickelt und Gabi anscheinend alles mit macht was ich mir so vorstelle konnte die Zukunft nur geil werden. Wie geil meine Zukunft wirklich aussah, hätte ich mir nicht einmal in den Wildesten Träumen vorgestellt. Aber dazu später mehr !Ging zu Gabi und flüsterte ihr ins Ohr, “wolltest du nicht weiter machen, meine Süße”. Sie wackelte mit dem Kopf, flüsterte nun mir in mein Ohr, “Schatz du machst das prima, mach nur weiter” und gab mir einen Kuss auf die Wange. Na toll, da will man sich an jemanden etwas Rächen und schon ist man für den kompletten Ablauf verantwortlich.Ach was soll´s ich hatte sowieso gerade eine Menge Spaß. Durch eine Kopfbewegung signalisierte ich Beate die Schläge mit der Peitsche einzustellen, was sie auch sofort tat und sich sogar hinkniete wie es sich für eine gute Sklavin gehörte. Darauf zog ich First Sklavin an den Harren von der Fotze von Isabelle. zog sie zu mir rauf und verpasste ihr erneut eine Ohrfeige. Man macht das Spaß.”Wie blöd bist du eigentlich, kannst du denn gar nichts richtig machen. Ich habe dir doch befohlen das du sie trocken lecken sollst und nun sieh dir an was du gemacht hast. Die geile Sau läuft ja regelrecht aus. Die Drecksau ist nasser und feuchter als das Meer. So werden als von dir Befehle befolgt. Es ist ja wohl klar das das eine Strafe nach sich zieht. Jetzt mach das du deinen Platz einnimmst und sieh zu das du mir deinen Köder herbringst”.”Ja mein Gebieter, wie sie wünschen”, ging zu Sabrina die ihr schon die Leine entgegen streckte und brachte mir ihren Köder. Danach reiht sie sich wieder ein und kniete sich neben Sabrina. “Sabrina sei doch so lieb und komm zu mir”. “Ja Meister”, sprang auf und stellte sich in der Ausgangsstellung neben mich. Meine Hand kam zu ihr und sie zuckte etwas zurück, dachte wohl das sie auch eine Ohrfeige bekam. Aber anders als First Lady mag ich sie, war immer zuvorkommend, hat Gabi verwöhnt und es gab von uns aus keine Beschwerden. Deshalb streichelte ich auch durch ihr Haar und verpasste ihr keine Ohrfeige, “Alles ist gut Sabrina, sei so gut und lege dich auf den Tisch”. Zu Isabelle gerichtet, “Was ist eine Runde schlafen oder was, los den Arsch vom Tisch und mach Sabrina Platz. Sie kam schnell vom Tisch und ging in die Ausgangsstellung. Aber es kam kein Wort aus ihrem Munde. Echt die lernen das nicht, habe das Gefühl das sie ab einer gewissen Ebene ihr Benehmen verlieren. Aber da kann doch geholfen werden. Nahm zwei Finger und stopfte sie bis zum Anschlag in ihre Fotze. Isabelle erhob ihren Kopf legte ihn in den Nacken und stöhnte laut auf. Als das Stöhnen erneut in ein schreien überging.Nicht nur das, sie fing sogar an zu weinen. Warum fragt ihr euch? Nun es ist einfach geil mit Leuten umzuspringen wie es einem passt. In diesem Fall musste ihre Brust darunter leiden. Ich hatte ihren geilen steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und presste sie mit aller Kraft zusammen. Außerdem drehte ich ihn und zog ihn Lang. Sie hatte zu kämpfen, genau was ich wollte.Ich wollte sie aus der Reserve locken, wollte das sie zeigt wer sie war. Das niemand so mit ihr umgehen konnte. Also drehte ich ihren Busen noch ein wenig mehr. Da war es worauf ich gewartet hatte, sie hob ihren Kopf sah mir in meine Augen und schrie, “Genug was bildet ihr alle auch eigentlich ein, der einzige der so mit mir umgehen darf ist mein Mann und jetzt nimm deine dreckigen Finger von meinem Busen und aus meiner Fotze”.Nur zu gerne kam ich ihren Anforderungen nach, brauchte ja auch beide Hände um ihr Benehmen einzutrichtern. So packte ich sie an den Haaren und zog sie Bäuchlings auf den Tisch. Dann holte ich aus und ließ meine blanke Hand auf den geschundenen Arsch nieder. Immer wieder klatsche es und machte verdammt viel Spaß.Einziges Handicap, es tut einem irgendwann die Hand weh. “Gabi sei doch so lieb und mach mal hier weiter”. Es war klar das sie ein breites Lächeln bekam, aufsprang meinen Platz einnahm und weiter den Arsch von Isabelle malträtierte. Das einzige illegal bahis siteleri was man von Isabelle noch hörte war kleinlaut, aua, aua. Oh hat die Zicke ein aua, eine Runde Mitleid. Ja klar wer`s glaubt. “Sabrina sei bitte so gut und hol mir drei kleine Seile”, “Ja mein Herr” und schon war sie weg. Kaum eine Minute später kniete sie neben mir und übergab mir die Seile. Ich nickte und meinte zu Gabi, “kann ich mal kurz”. Nur zu gerne überließ sie mir das Feld. Ich zog Isabelle wieder an den Haaren hoch, “wenn du meine Anweisungen nicht befolgst werden wir deine Prüfung ein Stockwerk tiefer fortfahren. Wir haben einen geilen Keller, aber vertrau mir da willst du nicht hin”Komischerweiße kam von Isabelle, “Ja mein Gebieter, wie ihr wünscht”. soll das heißen wir haben sie gebrochen? Wir werden sehen. “Leg deine Hände auf den Rücken”. Was sie sofort tat. So nahm ich ein Seil und band ihre Unterarme zusammen. Das zweite Seil verwendete ich um ihre Ellenbogen fest und eng zusammenzuschnüren. Kurz sah ich sie mir von vorne an und war begeistert, wie ihr großer Busen herausragte. Das war auch der Ort wo das dritte Seil untergebracht werden sollte. So nahm ich die Mitte des Seiles und fing an ihn um ihre Rechte Titte eng und fest zu binden. Darauf folgte die andere Titte. Einfach zu geil wie straff und hart mich diese zwei geilen Dinger ansahen, einfach zum hinein beißen. Los leg dich wieder auf den Tisch, was Isabelle auch sofort machte. Nun nahm ich die Enden des dritten Seiles, also das was ihre Titten zusammenhielt und verschnürte es unter dem Tisch eng miteinander. Sollte sie jetzt versuchen auszuweichen oder aufzustehen würde sie einen riesigen Zug auf ihre Titten haben. “Sabrina ab auf den Tisch und lass dir schön die Fotze von Madame Richard lecken. Kaum war Sabrina auf dem Tisch und nah genug an den Lippen von Isabelle, kam ihre Zunge herausgeschossen und grub sich zwischen die Schamlippen ihrer Gespielin.Was für ein herrliches Bild. Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut, aber solche Spielchen hätte ich nie und nimmer mit meinen Frauen gemacht. Mein Gott bin ich froh das es kam wie es kam, ich weiß nur noch nicht warum es so kam.Nahm Gabi in den Arm und küsste sie, dann führte ich sie zu ihrem Platz, rückte den Stuhl und sie setzte sich. Danach nahm ich den Köder der mir treu doof auf allen vieren folgte. Erneut ging ich zu Sabrina, die mittlerweile eine ihrer Titten in der Hand hatte und diese ableckte, sowie kräftig durchwalkte.”Hey Drecksköder, heute ist dein Glückstag. Du bekommst deinen Schwanz gelutscht, also sie zu das er steif und hart wird und enttäusch deine Gönnerin nicht”. Sabrina leckte sich schon über die Lippen und konnte es gar nicht erwarten diesen riesen Penis im Mund zu haben. Sie umkreiste mit ihrer Zunge die Eichel und obwohl er nicht steif war, hatte sie eine enorme Dicke.Mein Gedanke war immer das mein Schwanz zu groß sei. Aber das Ding ähnelte eher einem Elefanten. Wie konnten Frauen nur geil auf sowas sein. wo kam die Freude her endlich einmal so einen Schwanz in sich zu spüren. Selbst Beate die immer noch am Masturbieren war schaute auf das riesen Ding.Mittlerweile wuchs er und Sabrina hatte es geschafft ihn in den Mund zu nehmen, Der Köder legte seinen Kopf in den Nacken und freute sich über die geile Zunge und Lippen von Sabrina. Aber bevor er sich zu wohl fühlte zog ich ihn an der Leine von Sabrina, die versuchte ihn so lange wie möglich zu genießen und wäre dabei fast vom Tisch gefallen. Eigentlich wollte ich laut loslachen konnte es mir aber verkneifen. “Los Köder wird Zeit das du an deine Arbeit gehst”. ging mit ihm im Schlepptau hinter Madame Richard die wusste was nun kam und fing auch gleich an Einspruch einzulegen. “Das könnt ihr nicht machen, der sprengt meine Muschi und vernichtet mein Kapital, wenn ihr euch das wagt ist aber was los. Was bildet ihr euch eigentlich ein. Ich bin die Frau eines sehr angesehen Mannes und niemand behandelt mich so. Bindet mich los, wir beenden das hier und jetzt”.Ich flüsterte dem Köder etwas in sein Ohr, “Bleib hier und halte deinen Schwanz steif, wenn er kleiner wird lass ich ihn dir abschneiden”. Ich konnte es nicht sehen, aber der wurde bestimmt rot unter seiner Maske. Ging zu Beate, drückte ihr zwei Finger in die Muschi und meinte dann leise zu ihr, “sei doch so gut mein Schatz und organisier mir einen Rohrstock. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und machte sich auf den Weg.Zurück blieb ich mit meinen zwei nassen und nach Geilheit riechenden Finger. Aber das erstaunliche daran war ja wohl das ich hier die ganze Arbeit machte, während First Domina gemütlich sich das Rahmenprogramm ansah. So nicht meine kleine Dominasau. So nahm ich wieder Platz und meinte dann zu Gabi. “War es nicht besprochen das ich dich unterstütze und nicht hier die ganze Arbeit mache”. Sie streichelte mir die Wange, “hast ja recht, es war aber auch zu schön dir zuzuschauen. Ich übernehm ab hier wieder, Okay”. Ich nickte und freute mich endlich meinen Schwanz in den Mund von Beate zu versenken.Die genau bei diesem Gedanken neben mir kniete und mir den Rohrstock reichte. Gerne nahm ich ihn entgegen und reichte ihn an Gabi weiter. Die mit einem breiten Grinsen sich in Position begab. Ohne sich lange aufzuhalten, holte sie aus und legte schon bei ersten Schlag mit diesem Instrument sehr viel Kraft hinein. Der Rohrstock durchschnitt nicht nur die Luft, sondern auch ihre Arschbacken.Isabelle schrie auf, versuchte sich vom Tisch zu erheben was aber die Schnürung an den Titten verhinderte. Dieses bewirkte nur das sie gleich noch mal aufschrie. Wie erquicken ihr Schrei war. Er zog direkt in der Lendengegend das es mir immer schwerer fiel meine Cordenons zu bewahren.Echt scheiß Situation, er stand aufrecht, war mehr als geil und wollte jetzt einen Mund , oder Muschi, oder Arsch. Egal was oder welche Frau, Hauptsache endlich Action. Mal schauen was ich für ihn tun kann. Also öffnete ich meinen Reißverschluss und holte ihn raus. Er bzw., ich konnte nicht so schnell schauen wie Beate ihn im Mund hatte. Habe ich ihr das überhaupt erlaubt?Aber es fühlt sich so gut an. Währe doch blöd das zu stoppen. Plötzlich erneut ein Schrei Schmerzerfüllt von Isabelle, sie lag fertig auf dem Tisch, ihre Augen gingen zu mir und diese sagten, “Bitte Gnade”. Als man deutlich hörte wie der Rohrstock erneut auf sie zuflog. Es klang wie ein Bombenangriff kurz vor dem Einschlag.Genau so bedrohlich und auch vernichtend. Es zischte und ein neuer Striemen erhellte die Arschbacken von Isabelle. Sie versuchte das Aufrichten zu vermeiden, was ihr aber nicht wirklich gelang. Wieder plumpste sie auf den Tisch, ihre Augen erneut auf mich gerichtet nur dieses mal war sie am weinen, eine Zicke die weint. Was für ein seltenes Bild. Was sollte ich tun, aufhören und sie endlich abficken. Nicht wirklich da war mir Beate zehn mal lieber. Aber für was haben wir denn einen Köder im Haus. Genau die richtige Demütigung für eine reiche hochnäsige Zicke. “Gabi”, rief ich mitten in die Runde. Sie stoppte den Rohrstock, der so wunderbar für die Schmerzschreie von Isabelle sorgte und sah mich an.”Was hältst du davon wenn wir das Stück Fleisch auf dem Tisch endlich dem Köder vorwerfen, bevor die alte Drecksau noch einen See aus Fotzensaft hier anlegt”. Natürlich sah ich von meiner Position nicht ob sie wirklich so stark ausläuft. Aber sie ist vorhin schon ausgelaufen. Da denke ich doch das sie jetzt wie ein Kielaster trieft. Nur die Antwort kam nicht von Gabi sondern von Isabelle. “Es reicht, ich lass mir doch nicht meine Löcher kaputt ficken. Bis hierher und nicht einen Schritt weiter, ist das klar ihr dummen Schweine”.Erstaunlicherweise blieb Gabi ganz ruhig. Sie kam hinter mich gab mir einen Kuss auf die Wange und streichelte Beate zärtlich durch die Haare. Beide Damen sahen sich an und strahlten was das Zeug hält. War aber auch zu geil wie Beate zu Gabi schaute mit meinem Schwanz in Mund, was sich wie immer herrlich anfühlte. Dann nahm Gabi Platz. An Isabelle gerichtet, “nun meine Liebe wenn du keine Lust mehr hast dann geh doch”. Erstaunt sah Isabelle Gabi an, wieder versuchte sie sich zu erheben. Aber der Druck auf ihren Titten war einfach zu stark das sie mit dem Tisch an der Brust gehen konnte. “Na los ihr Schweine, macht mich los, oder wie soll ich sonst gehen. Gabi hatte die Schnauze voll. Holte aus und verpasste ihr erneut eine Ohrfeige.Wutentbrannt und mit rotem Handabdruck auf der Wange schrie Isabelle uns an. “Was fällt euch ein, ich scheiß auf euer Geld ich macht mich jetzt los, oder mein Mann erfährt hiervon, also wird`s bald”. Ich war erstaunt, das sie nach allem was sie durchstand und so kurz vor dem Ziel, jetzt aufgeben wollte. Allerdings musste ich bis dato nicht das was Gabi mir voraus hatte.Mein Blick ging erst zu Beate, die so wunderbar meinen Bengel verwöhnte. Auch strich ich ihr voller Leidenschaft durch das Haar. Danach ging mein Blick zu Gabi, die wieder dieses wundervolle Lächeln auf den Lippen hatte. Sich drehte und die First Sklavin mit dem Zeigefinger zu sich winkte. Marcy sprang auf und kam neben Gabi, die ihr dann ins Ohr flüsterte. Das was nun folgte, würde ich als Zerstörung eines Menschen bezeichnen. Marcy sprang auf, verließ kurz die Terrasse und kam mit zwei weiteren Seilen zurück. Damit band sie die Beine von Isabelle an die Tischbeine. so konnte Isabelle sich gar nicht mehr wehren. Daraufhin schnappte sie sich die Leine vom Köder ging an die andere Seite von Isabelle und zog die geschundenen Arschbacken auseinander.Der Köder kam zwischen ihre Beine und wichste ihn als weiter, allerdings versenkte er ihn noch nicht in Isabelle. Ich fragte mich auf was er wartete, nun lange musste ich nicht warten um eine Erklärung zu bekommen. Es war Gabi die das Wort erhob und in einem ruhigen Ton jetzt mit Isabelle sprach.”Weißt du meine Liebe, dein Schreien, dein Rumzicken und deine blöden Sprüche sind alle für den Arsch, denn du meine Liebe gehörst längst der Firma EA Investition. Wir haben vor zwei Tagen mit deinem Mann einen Vertrag geschlossen und da er auch heute das Geld bekommen hat ist der Vertrag rechtskräftig . Der beinhaltet das du ab heute unser Eigentum bist. Das wir frei über dich verfügen können und dich nach unserer Vorstellung benutzen und missbrauchen können. Diese ganze Show hier war nur dafür da um zu sehen, wie lange wir brauchen um dich so zu haben wie unsere Kundschaft für die du ab sofort da sein wirst benötigen. Ich kann dir jetzt schon sagen das es nicht sehr positiv aussieht. du wirst hier bleiben, dein neues zuhause wird der Keller und ab Morgen wird eine Neue Herrin erscheinen und dich auf die Zukunft vorbereiten. Du kannst dir jetzt schon einmal überlegen wie viel Schmerzen du ertragen möchtest um all unsere Wünsche zu erfüllen. Die wie folgt aussehen: Du wirst Männer begleiten und sie gut aussehen lassen auf Empfänge, Bälle und wo man dich benötigt, danach wirst du sie begleiten und ihnen die Nacht ihres Lebens schenken. Wobei es keine Rolle spielt wie abgefahren ihre Wünsche sind. Du wirst alles ertragen, den Schmerz, die Erniedrigung und selbst wenn sie dich anpissen wollen wirst du es ertragen und nun wünsche ich dir viel Spaß. “Gabi nickte und mit einem Stoß versenkte unser Köder seinen halben Schwanz in Isabelle. die nun aufschrie wie ein abgestochenes Schwein. Er musste sie gesprengt haben, denn Madame war nur noch am weinen und am Aua schreien. Aber wie gedacht, stachelte das den Köder nur noch mehr an. Wieder holte er aus und rammte seinen riesen Prügel immer tiefer in das Loch der gefesselten. Das brutale daran war, das es so geil war, wie sie schrie, wie er ihr den Schwanz reindrückte und wie First Sklavin immer noch dabei war, ihr den Arsch auseinander zu ziehen, das mein Schwanz der tief im Mund meiner Perle steckte der Meinung war, jetzt abzuspritzen. “Schatz mir kommt`s”. Sofort entfernte sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und drückte mir den Schaft ab. “Komm mein Schatz und spritz der Alten alles in ihren Rachen. Ich sorge dafür das sie es schluckt”. Wie konnte ich so einer geilen Aufforderung nicht nachkommen. Mit festen Druck am Schwanz von Beate stand ich und sie auf. Sie packte Isabelle an den Haaren und schrie sie an, “mach`s Maul auf”. Aber Isabelle dachte gar nicht daran. Ist es nicht schön wenn Leute andere unterschätzen. Beate hielt ihr die Nase zu und siehe da, schon öffneten sich die oberen Lippen.Beate zog mich am Schwanz etwas nach vorne und sorgte dafür das er auch in ihrem Mund landete. Dann beugte sie sich vor und flüsterte Isabelle etwas ins Ohr. Auf einmal wurde mein Schwanz nach allen Regeln der Kunst verwöhnt, sie umkreiste meine canlı bahis siteleri Eichel, lutschte meinen Schaft und drückte ihn sich regelrecht bis zum Anschlag in den Rachen. Beate beobachtete mich und sah wie geil es war. Daraufhin löste sie den Griff um meinen Schwanz und schon explodierte mein Rohr.Mehrere Schübe landeten in ihrem Mund, sie schaffte es sogar das kein Tropfen meines weißen Goldes daneben ging. Und wie von Beate versprochen schluckte sie alles. Erleichtert und voller Glückgefühl setzte ich mich wieder auf meinen Stuhl. Beate, streichelte meinen immer kleiner werdenden Schwanz und verpackte ihn wieder in meiner Hose.Trotzdem beneidete ich den Köder, was er für eine Ausdauer hatte, wie geil es war zu sehen wie so ein Ungetüm auch wirklich in eine Frau passte. Ohne darüber nachzudenken, meinte ich zu diesem Straßenstreuner, “Aber das du mir ja nicht das Arschloch vergisst, wir wollen schließlich wissen was wir da eingekauft haben”.Als plötzlich Beate, lauthals anfing zu lachen. Ich sah sie und auch Isabelle sah sie an die dann noch meinte, “Aber, Aber…” weiter kam dann nichts mehr. Von Beate kam nur noch ein zucken mit der Schulter und ein fieses grinsen auf den Lippen. Ich verstand das Ganze nicht.Beate hing an meinem Arm und hatte ihren Kopf auf meine Schulter wie so ein Kätzchen angekuschelt. Was soll denn das werden wenn`s fertig ist?. “Was ist, kannst du nicht aufrecht sitzen, oder was? “Entschuldige Meister, aber ich bin sowas von geil. Bitte komm und fick mich”. “Du benimmst dich jetzt, oder ich setzt dich eine Woche auf Entzug”. “Oh Menno”. Boaeh mir platz gleich der Kragen. Aber ich kann sie ja verstehen, die geilen Gummibänder die ihre Schamlippen in Dauergeilheit halten, dann meinen Schwanz lutschen und niemand sorgt sich um sie. Aber ist sie Sklavin, oder was?Aber da war es wieder meine gute Seite, die Seite die niemanden der nett zu mir war keinen Wunsch abschlagen kann. Und bei Beate war es ganz schlimm, denn sie war die erste nach zwei Jahren die mir das Gefühl des Lebens wiedergab. Wie konnte ich sie in ihrer Geilheit sitzen lassen und mich nicht um sie kümmern. Doch bevor ich mich auf den Weg machte wollte ich sehen wie unser köder den Arsch von Isabelle aufriss. First Sklavin und Hundeführerin hatte schon die ganze Zeit sich darum gekümmert das ihre Rosette gedehnt und eingeschmiert wurde. Vorsichtig, was mich wunderte, den ein Hund springt drauf und fickt solange bis er das Loch erwischt und abgespritzt hat. Aber er setzte ihn langsam an und erhöhte auch sehr vorsichtig den Druck auf die Rosette. Wie sollte es auch anders sein, sie gab nach, mit Schmerzschreie von Isabelle aber sie gab nach und er konnte wirklich dieses Ungetüm unterbringen. Erst verschwand seine Eichel, dann immer mehr seiner Länge und erstaunlicherweise wurden aus den Schmerzschreie, Lustschreie. Das war es was ich wissen wollte. Stand auf und sagte zu Gabi, “komme gleich wieder”. Schnappte mir die Hand von Beate und verließ die Terrasse. Auf den Weg zu unserem Zimmer kamen wir an der Küche vorbei. Ein Duft der Wohlgerüche strömte mir entgegen, “Beate geh auf unser Zimmer und stell dich vor das Bett. Wage es ja nicht dich auszuziehen”. Ließ ihre Hand los und betrat die Küche. Michelle erkannte mich und kniete sich sofort nieder. “Komm steh auf Michelle und zeig mir was du tolles schon gezaubert hast”. Sie stand auf, öffnete eine Schublade und holte eine Handvoll Esslöffel heraus. Reichte mir einen Löffel und meinte, “Gebieter, das einfach mal testen und bitte ehrlich sein”. Ich tunkte den Löffel in eine braune Soße, probierte und dachte das ich schweben würde .Sie nahm mir den Löffel aus der Hand und reichte mir einen frischen, dann öffnete sie einen Topf auf dem Herd, nahm ein Sieb und einen tiefen Teller und schöpfte die Brühe durch das Sieb auf den Teller. Wieder durfte ich probieren und wieder dachte ich das gibt es doch nicht, die Bouillon ist noch nicht fertig und schmeckt jetzt schon so köstlich.”Michelle ich danke dir jetzt schon einmal das du dir die ganze Arbeit aufgehalst hast, es schmeckt so köstlich ich freue mich auf nachher. Ich möchte das du dich nach dem Essen zu uns setzt und etwas mit uns trinkst”. Michelle lief rot an, kniete sich nieder und meinte, “Mein Herr darf ich offen sprechen”. Ich verstehe diese Frage langsam nicht, denn wie soll man etwas regeln wenn keiner das Maul aufmacht. “Natürlich”, “Mein Herr, das ist sehr lieb von ihnen, aber es gehört zu meinen Pflichten und bitte es gehört sich nicht das ich kleine Sklavin der Ebene 13 am Tisch der Gebieter sitze”. “Michelle, es war ein Befehl keine bitte. Also komm dem Befehl nach”. “Wie ihr wünscht mein Herr”.Na geht doch und jetzt ficken, bevor er Platzt. so betrat ich mein Zimmer. Da stand sie meine Schönheit, meine Lebensretterin, mein Gegenstück und wie verlangt, angezogen und in Ausgangsstellung. Auf dem Weg zu ihr zog ich mein Jackett aus. Ging um sie herum und hauchte ihr einen Kuss auf den Nacken. Sofort bildete sich eine Gänsehaut und sie stöhnte leicht auf.Ich legte meinen einen Arm um sie, hob etwas ihren Minirock an und legte meine Hand genau auf ihre Schamlippen. Spreizen musste ich sie nicht, sie stand offen vor mir, dank der Gummibänder. So konnte ich gleich ihren Kitzler erobern und ihn zärtlich stimulieren. Oh mein Gott war Beate nass. War es denn zu verdenken, was sie alles mit ansehen musste, wie sie meinen Schwanz geil lutschte und selber durfte sie keine Hand anlegen. Die Frage was sich jetzt stellen sollte, führe ich ihr Schmerzen zu oder werden wir voller Leidenschaft unsere Liebe zueinander bestätigen. Schmerzen hatte ich heute schon. Außerdem liebe ich diese Frau wirklich und damit hat sie nur das Beste verdient. Wenn sie Schmerzen will, wird sie es schon sagen.Entfernte meine Hand von ihrem Kitzler und ging vor sie. Meine Lippen näherten sich ihre und sie trafen sich voller Leidenschaft, genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Während wir uns küssten, öffnete ich ihre rote Bluse, während sie schon an meinem Gürtel herum nestelte. Daraufhin, meinen Knopf öffnete und den Reißverschluss nach unten zog.Wir lösten kurz den Kuss, sahen uns in die Augen, während ich ihr half aus der Bluse zu kommen. Dann half sie mir aus der Hose und da sie gerade kniete nahm sie meinen Schwanz fing an ihn zu wichsen und stülpte dann mit einem breiten Lächeln ihre geilen Lippen darüber. Diese Frau ist der Wahnsinn, wie sie sich auf einen einlassen kann, wie sie weiß was einem gefällt. Schnell war er in seiner ganzen Größe dagestanden und präsentierte sich.Ich konnte es kaum noch erwarten, endlich mein Rohr in der Tiefsee von Beate einzutauchen. So packte ich sie zärtlich am Arm und deutete ihr an, das sie aufstehen sollte. Sie entließ meinen Schwanz kam hoch zu mir und wieder trafen sich unsere Lippen. Aber nur kurz, denn ich legte sie vorsichtig zurück auf das Bett und schon nahm sie ihre Beine nach oben und spreizte sie weit.Wie schön ihre Möse mich anstrahlte, wie toll sie glänzte und von ihrer Geilheit zeigte, wie phantastisch die Gummibänder die Schamlippen aufzogen und das ganze Paradies freilegten. Auch wenn ich sie ficken wollte, konnte ich nicht anders, kniete mich nieder und fing an diese herrliche Grotte zu lecken, sie mit meiner Zunge zu umschmeicheln und genoss dieses wahnsinge Nass was sie mir schenkte.Zärtlich fuhr meine Zunge über ihren Kitzler und dann immer tiefer ins Zentrum um wirklich alles an ihr zu genießen. Aber es wurde Zeit ihr endlich meinen Pint zu geben, denn auch ich konnte es nicht mehr aushalten und wollte ihn endlich in ihr wissen.So stand ich auf, nahm ihn in die Hand, wichste ihn leicht und setzte ihn an. Langsam und voller Gefühl rutschte er immer tiefer in Beate, die Freudig zu sah und beide stöhnten wir auf. Es dauerte nur wenige Stöße bis er zum Anschlag in ihr war. Erst dann stoppte ich, sah ihr in die Augen die strahlten und meinte, “Weißt du eigentlich wie sehr ich dich Liebe, mein Schatz”. Ein Träne kullerte an der Wange herunter, die ich sachte, mit dem Daumen entfernte. Man muss sich einmal den Werdegang vorstellen. Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut. Ich hatte eine Frau die mir am Anfang alle sexuellen Wünsche erfüllte, bis zu dem Tag als ich “ja” sagte und das erste Kind unterwegs war.Von diesem Augenblick war die Ausreden nicht ich habe Kopfschmerzen. Sonder denk an das Kind, du zerdrückst es. Als die erste da war, kam es mal wieder zum Sex, allerdings nur um sie zu schwängern und damit Ruhe vor mir zu haben. Ich fand mich ab mit der Situation und lebte nur noch dafür um Geld heranzuschaffen. Heute würde ich eine Knarre nehmen und die Alte erschießen.Aber da waren Kinder und für die macht man es gerne. Dachte man als Vater. Erst dieser blöde Unfall und diese Explosion, zeigten wie mein Leben wirklich aussah. Man(n) war nichts wert und da man auch nicht gleich für Nachschub sorgen konnte noch viel weniger. Ich weiß nicht wie das alles jetzt zusammenhängt. Sie könnten mir Morgen auch die Rechnung präsentieren, ich würde sie voll bezahlen.Revuepassierend haben sie mir doch das Paradies auf Erden gegeben. Sie stellen mir ein riesen Penthouse zur Verfügung, geben mir einer der geilsten Sportwägen. Sorgen sich sogar um meine Lust und stellen mir Beate zur Seite. Eine Frau die nie und nimmer so sein wird wie meine Frau, das eiskalte Luder. Sie zeigen mir eine unbekannte Welt die alle Türen zu öffnen scheint und das nur wegen eines Ringes und einer Tätowierung. Sie stellen mir eine Frau zur Seite die mich auffangen soll, wenn mal Probleme auftreten. Wenn man all diese Gedanken nachvollzieht. Ist das einzige was aufkommt, wie geht es weiter und vor allem wo endet das.Mit dem Schwanz in Beate, war ich der glücklichste Mann auf Gottes weiter Erde und diese wunderbare Frau hat dazu sehr viel beigetragen. Ich legte mich auf sie und unsere Lippen trafen sich. Langsam fing ich an mich in ihr zu bewegen. Alles nur keine Hektik oder etwas überstürzen. Dieser Fick war was besonderes. Ich wollte ihr zeigen das sie mir wirklich wichtig war.Wir kennen uns nur wenige Tage, aber diese kurze Zeit war schöner als die Zeit mit meiner Firma und meiner Familie. Ich weiß nicht was in Beate in diesem Moment vorging. Es war auch nicht so wichtig, sondern es zählte nur eins, das sie Glücklich ist. Ich hoffte es so sehr.Mit einem guten Rhythmus drang mein Bengel immer wieder in das offen stehe Tor ein. Es machte soviel Spaß mit ihr und obwohl wir mitten drin waren, hoffte ich das es nie enden würde. Beate umklammerte mich mit den Beinen und ohne Vorwarnung drehte sie uns. Da lag ich nun auf dem Rücken und Beate hatte es geschafft das er nicht einmal rausrutschte. Sie bewegte sich im gleichen Rhythmus wie davor und sah mir tief in die Augen. Wir stöhnten und brachten uns in ein neues Reich der Gefühle. Ein Ort den man nicht wieder verlassen möchte. Vor allem mit dieser Frau will man doch nichts anderes. Beate erhöhte das Tempo, setzte sich gerade hin und packte sich ihre Ringe an der Brust. Zog diese lang und stöhnte ihre Lust in das Zimmer.Ich sah ihr von unten zu und freute mich wie toll sie das genießt. Diese Umschmeichelung meinerseits, vertreten durch meinen Schwanz, der so tief in ihr war. Die Schmerzen die sie sich selber zufügte und damit sich selber anstachelte. Sie wusste genau was sie da tat. Mein Schwanz war hart wie Granit und bereit alles zu durchbohren.Beate war fast soweit, mir persönlich ging es auch nicht besser. Aber eines wusste ich, wenn ich schon explodiere, dann auf meine Art und weiße. Stellte meine Beine auf, packte meine Perle an ihren geilen Arsch und fickte wie ein Berserker in dieses wundervolle Wesen. Ein kurzer Blick zu mir und man sah ihr an. Du geile Sau, ja gib es mir, nimm mich hart und brachial. Stopf mein Loch mit der Eisenstange und spritz mich voll.Natürlich weiß ich nicht ob sie diese Gedanken hatte, aber so abwegig schien es nicht zu sein, sie bockte mir entgegen und man vernahm das Klatschen unserer Körper. Man sah unsere Geilheit an und wir beiden wussten genau das es gleich soweit war. Ohne Vorwarnung mit einem letzten kräftigen Stoß, spritzte ich alles was ich geben konnte in sie. Im selben Moment, quetschte sie auf brutale Art und weiße ihre Titten zusammen und legte den Kopf in den Nacken. Sie verharrte einen Moment, als sie plötzlich ein Lächeln auf den Lippen hatte und mich voll einsaute. Nicht nur das sie mir unser Sperma gab, nein sie pisste mich auch noch an und das alles mit meinem kleiner werdenden Lümmel in sich. Ich brauchte einen Moment um zu verstehen was gerade passiert war. Die hat mich angepisst! Hat die das jetzt echt getan? Was für eine geile Sau.Als ich verstand was da vor sich ging, hatte ich auch ein Lächeln auf dem Gesicht. Nicht weil sie mich angepisst hat. Sondern weil sie mir damit einen Freifahrtschein gab sie irgendwann einmal anzupissen. Wirklich Leute wo soll das einmal enden?

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