Die Badehose, 31. Teil

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Die Badehose, 31. Teil Phillip lag mit Michael, dem blonden Jungen auf dem Boden und war gerade dabei, diesem die Badeshort über seine schlanken Hüften zu streifen. Zum Vorschein kam ein kerzengerader 15 Zenitmeter langer und knapp 5 Zentimeter dicker geiler Knabenpimmel. Sofort griff Phillip mit seiner rechten Hand voll zu und massierte den zuckenden Schaft auf das köstlichste. Für Michael war es eine Premiere. Zum ersten Mal wurde sein Schwanz von einer anderen Person angefasst. Noch nie spürte er die Finger eines oder einer Anderen an seinem ausgepackten Schwanz. Nur beim Raufen auf dem Schulhof kam es einige Male dazu, dass ein anderer Bengel ihm fest in den Schritt fasste und dabei die Eier und Schwanz drückte. Doch das waren nur Spielereien. Diesmal wurde ihm natürlich ganz bewusst an den Schwanz gefasst. Doch im Gegensatz zu den anderen Jungen war Michael mit viel mehr Begeisterung bei der Sache. Und das hatte seinen Grund. Er wusste nämlich schon seit einiger Zeit, dass er sich mehr für Jungs als für Mädchen interessierte. Das Wichsen hatte er seit fast 2 Jahren für sich entdeckt. Und dabei streiften seine Gedanken immer wieder zu Jungs aus seiner Klasse, oder aus dem Fußballverein.  Phillip zog die Vorhaut straff an dem Teil nach hinten. Die ganze Kuppe legte er frei. Sofort schob er seine Hand am heißen Schaft wieder nach oben, dass die Vorhaut wieder über die Schwanzspitze geschoben wurde. Phillip fing langsam an den unerfahrenen Boy zu wichsen. Dabei passte er von Anfang an auf, dass Michael auf keinen Fall vorzeitig abspritzen würde. Er hatte noch ganz andere Sachen mit dem schlanken blonden Bengel vor. Er wollte noch einige Zeit mit ihm verbringen, denn er fand Michael extrem geil. Mit seinem etwas längeren gelockten blonden Haaren, die ihm vorne locker über die Augen reichten und hinten auf seinen zarten Schultern lagen, sah er aus wie ein kleiner Engel, den es auf die Erde verschlagen hatte. Immer wieder strich er mit einer Hand die Haare vor seinen Augen weg, denn Michael wollte nichts von dem verpassen, was gerade mit ihm und um ihn herum geschah. Doch nun versuchte er sich erst mal auf seinen Gegenspieler Phillip zu konzentrieren. Die beiden blonden Jungs passten wunderbar zusammen. Michael konnte hellblondes von der Sonne ausgebleichtes Haar aufweisen, während das von Phillip dunkelblond war. Michael lag nun nackt vor dem etwas älteren Jungen, der aber noch seine knappe Badehose trug. Nur sein steifer Schwanz, war bestens unter dem dünnen Material auszumachen. Michael starrte immer wieder abwechselnd auf diese riesige Beule und auf seinen eigenen Schwanz, der von Phillip schon zärtlich bearbeitet wurde. Phillip hatte den steifen Schwanz mit seiner rechten Hand umschlossen. Auch er spürte die zarte und heiße Stange in seiner Hand pulsieren. Der Schafft pochte richtig in seiner Handfläche. Mit der linken griff er sich schon bald die zarten unbehaarten Hoden des Jungspritzers. Diese massierte er ebenso zärtlich wie kräftig durch. Er konnte bis auf das hellblonde Schamhaar, ankara escort bayan das den Schaft leicht umspross, nicht ein einziges Härchen am Körper von Michael ausmachen.  Nach einiger Zeit hefteten sich die Blicke von Michael wieder an die enorme Ausbuchtung in Phillips knapper Badehose. Vorsichtig ließ er nun langsam seine Rechte Hand auf dem Körper von Phillip wandern. Er legte diese erst auf den kräftigen Oberschenkel des älteren Jungen. Er spürte unter seiner Handfläche die feinen Härchen, die bei Phillip dort schon sprossen. Wie schon vorher erwähnt, konnte Phillip schon mit ziemlich behaarten Unterschenkeln, bzw. Waden aufwarten. Ein Flaumbewuchs überzog diese, und wurde nach oben in Richtung Oberschenkeln immer dünner. Sehen konnte man sie fast gar nicht mehr, dafür spürte sie Michael unter seiner erkundenden Handfläche. Langsam wurde er mutiger und wanderte mit seiner Handfläche in Richtung Stoff. Das heißt er kam der bedrohlich aussehenden Keule immer näher. Die fette Wurst von Phillip war bestens unter dem dünnen Stoff zu erkennen. Darunter schlummerten seine fetten Hoden, die der Hose einen zusätzlichen Grund zum spannen gaben. Beides konnte nur schwer vom dünnen Stoff bezwungen werden. Phillip spürte das Michael immer näher in Richtung seiner Schätze wanderte. Schon spürte Phillip den Handrücken von Michael, der seine fetten Klöten streifte.  Michael spürte diese ebenfalls. Und dies setzte seine weiteren Handlungen frei. Er packte nun voll zu. Schnell griff er sich den fetten Eumel durch den dünnen Stoff der Badehose. Phillip stöhnte auf, als er die zarten Finger von Michael an seiner ausgefahrenen Keule spürte. Michael versuchte den Prügel durch den Stoff mit seinen Fingern zu umgreifen, und stellte sofort fest, dass dies für ihn ein unmögliches Unterfangen sein würde. Nie im Leben würde er es schaffen den ausgefahrenen Prügel zu umgreifen. Dafür lag er ihm einfach zu fett in seiner schmalen Hand. Michael konnte es kaum fassen, mit was für einen Prügel der etwas ältere Typ neben ihm ausgestattet war. Er wusste, dass er für sein alter selbst einen recht ansehnlichen Schwanz hatte. Er spielte ebenfalls Fußball im Verein. Natürlich wurde dort nach dem Training oder Spiel gemeinsam mit den anderen Jungs geduscht, wobei es immer wieder dazu kam, dass die Jungs miteinander verglichen, wie denn der andere ausgestattet war. Und dabei stellte sich schnell heraus, dass Michael den größten Schwanz in seiner Mannschaft hatte. Zumindest im schlaffen Zustand. Dies geschah zwar immer heimlich und möglichst diskret, doch natürlich blieb es nicht aus, dass auch Kommentare getauscht wurden. Dabei war oft Michael eines der „Opfer” als er immer wieder auf seinen großen Schwanz angesprochen wurde.  Nun aber hatte er also zum ersten Mal auch einen steifen Prügel in der Hand, auch wenn dieser noch durch eine dünne Badehose verpackt war. Endlich hatte er mal einen anderen steifen Schwanz als seinen in der Hand. Seit er spritzen konnte, träumte er mal davon einen anderen Schwanz als cebeci escort den seinen bearbeiten zu können. Und nun war es endlich soweit. Er konnte es gar nicht glauben, mit was für einem Geschoss der nur 2 Jahre ältere Typ ausgestattet war. Michael spürte nun auch eine feuchte Stelle an der Badehose. Genau dort, wo die Schwanzspitze gegen den engen Stoff gepresst wurde. Er drückte nun auf der fetten Knolle herum, was ein Stöhnen aus Phillips Mund löste. Zusätzlich sonderte sein Prügel, begleitet von einem starken Zucken, weiteren Vorsaft aus, der den Stoff zusätzlich tränkte. Es schmierte schon richtig unter den zarten Fingern von Michael, der weiter die fette Eichel umsorgte. Michael nahm nun aber auch seine linke Hand zur Hilfe, mit der er nun über den zarten Bauch von Phillip strich. Er näherte sich mit der linken Hand quasi von der anderen Seite, als er nun den Bauchnabel erreicht hatte. Dort konnte Michael einen feinen Streifen Haare entdecken und fühlen. Dieser feine Haarstreifen wanderte vom Bauchnabel in Richtung fetter Beule, ehe er sich unter dem dünnen Stoff der Hose verlor. Dies törnte Michael zusätzlich an. Phillip kam ihm so männlich und erwachsen vor, als er diesen Streifen erspähte und erfühlte. Dabei war er nur 2 Jahre älter als er selbst. Doch die etwas ausgeprägte Körperbehaarung des anderen Teenies machte ihn noch geiler, als er es ohnehin schon war. Natürlich war bei ihm dieser Streifen noch nicht vorhanden, sondern er war bis auf das flauschige Schamhaar um seinen großen Schwanz noch vollkommen blank. Weder an seinen Eiern noch unter den Armen fingen bisher die Haare an zu sprießen.  Er strich mit seinen Fingern den zarten Streifen nach. Immer weiter wanderte er dabei mit seinen Fingern in Richtung Badehose. Schon war er am Bund der Hose angelangt. Er strich nun über diesen Bund. Phillip hielt die Luft an und zog dabei etwas seinen Bauch ein. Michael sah dies und sofort war er mit seinen Fingern zur Stelle und schob diese unter den engen Bund. Gleich so tief, dass er bis an das Schamhaar gelangte. Er fühlte, dass dieses ebenfalls etwas ausgeprägter und struppiger als sein eigenes war. Zwar immer noch flauschig, aber eben viel dichter und voller. Da der fette lange Schwanz in der rechten Schenkelbeuge gebettet war, konnte er bis zur fetten Schwanzwurzel vordringen, ohne vorher den Schwanz berührt zu haben. Nun stieß er aber an die heiße Schwanzhaut an der dicken Wurzel. Sofort drückte er sich aber tiefer und strich mit seiner Handfläche über den unteren Teil des fetten Schwanzes. Das Ziel seiner Attacke waren die tief hängenden Hoden des anderen Jungen. Michael wollte nun auch diese befühlen, da er sich noch nicht wirklich vorstellen konnte, wie groß diese denn sein würden.  Schon schob er sich schnell tiefer und seine Hand war an ihrem Ziel angelangt. Er fasste gleich fest zu und erwischte den ganzen Sack. Er knetete die fetten Hoden kräftig durch, was Phillip ein weiteres stöhnen entlockte und zudem dazu führte, dass er seine schlanken demetevler escort Schenkel noch weiter öffnete. Michael spürte, die feine Sackhaut der unbehaarten Kugeln. Er taxierte die fetten Bälle in seiner schmalen Hand. Er konnte die beiden Kugeln nicht gleichzeitig mit seiner linken Hand umschließen und konnte es nicht fassen, was für Ausmaße die Eier des anderen Bengels hatten. Plötzlich ging es ganz schnell. Nachdem Michael die fetten Bälle massierte, wollte er nun die Schätze der er gerade befühlte freilegen. Ohne den Knoten, der die Badehose auf den schlanken Hüften hielt zu lösen, zerrte er nun mit beiden Händen an dem Stoff. Die fette Schwanzspitze verhedderte sich im Bund der Hose, doch Michael zog kräftig weiter. Der Schwanz von Phillip wurde nach oben gebogen, ehe er unter einem lauten hörbaren Patschen zurück auf die zarte Bauchdecke schleuderte. Dort lagerte der fette Schaft träge auf der flachen Bauchdecke, während die darunter tief hängenden Eier wegen der Hitze fast den Boden erreichten. Michael schmiss die Hose einfach auf den Boden nachdem er sie Phillip ganz ausgezogen hatte. Er starrte nun mit weit aufgerissenen Augen auf den Bereich, den er soeben frei gelegt hatte.  „Booaah. Wie Groß ist der denn? Der ist ja voll Riesig und voll Fett. Ich find dein Teil voll Geil” Dabei versuchte er seine Finger um den nun ausgepackten Schwanz zu schließen, was ihm aber natürlich nicht gelang. Dabei ging er mit seinem Kopf vor dem vor ihm liegenden Geschoss in Stellung. Aus allernächster Nähe konnte er den Prügel pulsieren sehen. Zudem war jede Ader an dem Gerät zu erkennen, als er mit seinem Gesicht immer näher kam. Brian hatte selbst erzählt, dass er schon die beiden Schwänze von Jonas und Lukas geblasen hatte. Das hatte ihn schon verdammt neidisch werden lassen, zumal vor allem der niedliche Mischling immer wieder im Zentrum seiner Wichsphantasien stand. Allein die Vorstellung, wie Brian es mit Jonas und Lukas getrieben hatte, ließ seinen Schwanz aufzucken. Doch noch hatte er schon bald vor selbst einen Schwanz in seinen Mund zu nehmen.  Michael hatte auch schon Sperma probiert. Es handelte dabei um sein eigenes, welches er schön öfter geschluckt hatte. Eigentlich immer, wenn er am Wichsen war. Meistens spritzte er sich auf seine flache Brust und Bauch und sammelte es dann mit seinen Fingern auf, die er dann gierig ableckte und absaugte. Oder er spritzte es sich gleich in die Handfläche, wovon er es dann aufschlürfte. Einige Male versuchte er sich auch direkt in den Mund zu spritzen. Dafür legte er seine Beine hinter seinen eigenen Kopf, dass ihm die Knie neben den Ohren lagen. Dann schaffte er es sogar seine Eichel mit der eigenen Zunge zu verwöhnen und sie sogar zwischen seine Lippen zu nehmen. Er wichste dann so lange seinen Prügel vor seinem aufgerissenen Mund durch, bis er abspritzte. Dabei versuchte er so viel wie möglich direkt in seinen Mund zu spritzen, dass es gleich auf seiner Zunge landete. Natürlich traf er nicht immer genau, dass er bald sein ganzes Gesicht mit seinem eigenen Saft eingekleistert hatte.  Jetzt ging er mit seiner Nase näher an den feuchten Prügel. Er berührte schon bald mit seiner Nasenspitze die feine Sachhaut und atmete kräftig ein. Michael konnte einen betörenden Duft aufnehmen, der seinen Verstand bet

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