Die Arbeitskollegin Teil1

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Die Arbeitskollegin Teil1Heute will ich erzählen, was ich mit einer Arbeitskollegin erlebt habe. Zu mir, ich bin verheiratet, Ende 30 und arbeite seit längerem in dem Unternehmen.Meine Kollegin fällt jedem auf: Anfang 40, schlank, lange blonde Haare, kleine feste Brüste und hat den schönsten Arsch, den ich je live gesehen habe. Sie hat einen freundlichen, warmen Charakter und ihr Lächeln lässt jeden Mann nur an das Eine denken. Von meinem Chef bekam ich neue Aufgaben und bezog ein Einzelraumbüro. Weg von den Kollegen. So kam es, dass erste E-Mail Korrespondenzen mit dieser Kollegin rein geschäftlich abliefen. Mit der Zeit versuchte ich Doppeldeutigkeiten einzubauen und irgendwann kam ein Smilie zurück… Das wurde dann von meiner Seite aus immer eindeutiger marmaris escort und es war einfach spannend, wie sich das weiterentwickelt. Zuhause habe ich mich meist erst mal auf Toilette verzogen und mir einen runtergeholt. Klar, dass ich beim Abspritzen an sie gedacht habe. Ihr schöner kleiner runder Arsch…allein bei dem Gedanken daran, bekomme ich einen Ständer.Es ging auf den Sommer zu und ich habe, per Mail, mit ihr “geschimpft”, dass sie das ja nicht bringen kann, so ein Kleid anzuziehen. Das Kleid schmeichelte ihrem Körper und es ging nicht mal an die Knie von der Länge her.Sie antwortete gespielt naiv warum das nicht ginge…? Ich schrieb ihr, dass das jeden Mann verrückt macht und Mann sich noch vorstellt, dass sie keine Unterwäsche escort marmaris trägt. sie dann…ja, das wüsstest Du jetzt gerne ;-)Klar wollte ich das wissen, aber geschrieben hat sie das nicht. In der Mittagspause kam sie in mein Büro…fing belanglos an zu erzählen und dann plötzlich, ohne Vorwarnung, drehte sie mir den Rücken zu, lehnte sich vor und schob das Kleid hoch über ihren Arsch.Was für ein Anblick…ihr wunderschöner nackter Arsch…keine Unterhose…meinen Herzschlag konnte ich bis zu meinem Hals spüren.Ich dachte nur..jetzt oder nie…!Nervös nestelte ich an meiner Hose um sie zu öffnen…eine Hand legte ich an ihr Becken um zu signalisieren, dass es gleich los geht.Ich packte meinen dicken, steifen und feuchten Schwanz aus und marmaris escort bayan setzte diesen an ihr kleines Fötzchen an.Ihr Atem veränderte sich und sie warf mir einen aufforderten Blick zu. Ich dachte nur “scheiss egal” und schob meinen Schwanz in ihr bereites Fickloch ein. Sie stöhnte leise auf und man merkte, dass sie sich zurückhielt. Soll ja keiner mitbekommen. meine Hände umfassten ihren Arsch und ich schob meinen Schwanz rein und wieder raus…Der beste Arsch, falls ich das noch nicht erwähnt habe, den ich je in der Hand hatte. Stramm, weich, zart und lecker zugleich.So unverhofft wie es angefangen hatte, hörte es auch wieder auf. Nach ein paar Stössen lies sie von mir ab und ging einfach aus meinem Büro…phuu…ich war noch ganz fertig und konnte nicht fassen, was da gerade passiert war. Schnell zog ich meine Hose hoch und schaute auf den Flur, ob jemand was mitbekommen hat…Ich rätselte immer noch, was das für eine Aktion war und freute mich schon auf den nächsten Arbeitstag…!

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