Der bisexuelle Klepper und Gummimann

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Der bisexuelle Klepper und GummimannMeine Name ist Klaus und komme aus einer Stadt in Nordrhein-Westfalen, wo ich allerdings schon lange nicht mehr wohne. Meine Geschichte ist einerseits vielleicht nicht normal, aber ich glaube das es mehr solcher Männer gab bzw. gibt.Bereits in meiner Kindheit, ca. 5 Jahre, entdeckte ich meinen Faible für alles was glänzte bzw. für Materialien wie Gummi und Plastik. Auf dem Küchentisch meiner Eltern lag oft ein Wachstuch an das ich oft mit meinen nackten Beinen kam und ich fühlte mich dann wie elektrisiert. Kleppermäntel oder Gummi-/Plastikschürzen hatten wir nicht.Bei einer Tante hielt ich mich gerne auf. Sie trug immer Plastikschürzen mit Rüschen und Pünktchen.Außerdem trug sie fast immer Gummihandschuhe bei der Hausarbeit und beim Wäsche waschen.Das Beste aber war ihr Kleppermantel mit einer sehr schönen Kapuze, eine extra große für Schwesternhäubchen. Ihr Mann trug ebenfalls einen Kleppermantel.Ich glaube in den 50er und 60er Jahren war es eben normal die Regenschutzkleidung zu haben und wenn es Fetischisten gab, dann nur im Stillen zu Hause.Mit ca. 9 Jahren und später erlebte ich bereits meine ersten nassen Träume und Ejakulationen.Um meinen damals noch nicht genau definierten Fetisch erleben zu können war ich manchmal bewusst auf der Suche nach Klepper- oder Regenmänteln. Diese fand ich u.a. bei einer Freundinmeiner Mutter und ihrer Tochter. An den Garderoben hingen für mich faszinierende Kleppermäntel und die damals bekannten Nylonmäntel mit Gummierung an der Innenseite. Da ich dort oft Hausaufgaben machte und alleine war im Hause (meine Eltern arbeiteten beide) und habe oft diese Mäntel mit den Knopfreihen nach hinten angezogen und oft mehrmals in den Mänteln abgespritzt.Ob die Freundin und ihre Tochter je etwas gemerkt haben habe ich nie erfahren können. Wohl machte die Tochter der Freundin später mal etwas komische Bemerkungen bei einer Geburtstagsfeier in Richtung Fetisch und schaute kurz zu mir. Kann auch Einbildung sein, dachte ich.Später (mit ca. 13/14 Jahren) auf dem Gymnasium hatte ich einen Freund bei dem ich ab und zu übernachtete. Wir verstanden uns gut und unternahmen viele Dinge miteinander. Er hatte zwei Terrarien mit Schlangen und Geckos, die mich faszinierten. Klepper oder Gummi gab es dort nicht.Da wir in einem Zimmer schliefen hat es sich irgendwie ergeben das wir miteinander spielten, beide nackt und mich das ungemein erregte. Wir wichsten uns langsam unsere Schwänze bis zum Abspritzen und schliefen danach ein. Später bliesen wir uns auch gegenseitig. Da erst merkte ich das ich anders war wie viele meiner Mitschüler. Irgendwann erzählte ich ihm dann von meinem Fetisch und er meinte, dann nimm doch mal einen Kleppermantel mit. Ich hatte ja einen Mantel entwendet bei den Bekannten von der Nordsee und den nahm ich dann mit. Er fand das Material auch angenehm, hatte aber nicht das Feeling wie ich es hatte. Leider zog dieser Freund nach 1 Jahr weg. Ich hatte wohl auch hier und da Freundinnen, aber keinen Sex oder Petting und kein Klepper oder Gummi.Wir verbrachten unsere Urlaube oft an der Nordsee und in unserer Pension gab es eine Bedienung die meine Eltern und ich natürlich seit einigen Jahren kannten und diese zog irgendwann um mit ihrem Mann um und wohnten dann in meiner Geburtsstadt.Meine Eltern und ich besuchten dieses Paar ein regelmäßig und auf dem Flur vor dem Wohnungseingang befand sich eine Garderobe. Und was entdeckte ich da auf einmal,einen Kleppermantel und ein Kleppercape. Ich war wie elektrisiert und überlegte wie ich mir hiermit eine paar schöne Momente verschaffen konnte. Irgendwann wollte ich sie mal alleine besuchen und leider waren sie nicht zu Hause. Die Haupteingangstür im Parterre stand offen und ich konnte so bis ganz nach oben gelangen. Da sie dort oben ganz alleine wohnten und die Garderobe vor dem Wohnungseingang war konnte ich mir ohne aufzufallen einen Kleppermantel schnappen.Das dies Diebstahl war, kam mir in diesem Moment nicht in den Sinn. Ich war einfach geil und mußte den Mantel haben. Den habe ich dann bis nach meiner BW-Zeit gehabt und mind. tausend Mal abgespritzt ?. Er war auf einmal ziemlich verschlissen und ich kaufte mir dann in der 80igern selber einen schönen Rillo, den ich heute noch mit 4 anderen besitze.Eine weitere Veränderung fand statt im Alter von ca. 16. Mein Vater hatte auf einer Messe einen Werkstudenten kennengelernt (aus Nordafrika) der sich zum Hausfreund entwickelte. Er kochte oft für uns die meist exotischen Gerichte und ich verstand mich auch gut mit ihm. Irgendwann rutsche er bei einem Besuch von mir bei ihm neben mir auf der Couch näher an mich umarmte mich und versuchte mich zu küssen. Im ersten Moment wies ich ihn ab. Aber in den darauffolgenden Tagen hatte ich immer wieder das Gefühl ihn wieder besuchen zu müssen. Was ich dann auch tat.Wir knutschten und zogen uns aus und wichsten unsere Schwänze und ich war so geil wie nie zuvor.Ich blies seinen Schwanz bis er mit lautem Grunzen in meinem Mund abspritzte und danach machte er das gleiche bei mir und ich spritzte wie ein Wilder meinte er zu mir. Später hatten wir dann auch Analverkehr (mit Kondom). Einen Gummiregenmantel hatte der Student auch, allerdings hatte er nicht den Fetisch den ich hatte. Das ging einige Jahre so, obwohl ich auch eine Freundin hatte. Diese trug übrigens auch Lackmäntel die mich ähnlich faszinierten wie Kleppermäntel. Aber Sex im Lackmantel hatten wir nie.Während eines Urlaubs zusammen mit meiner Mutter an der Nordsee mit ca. 17 Jahren wohnte meine Mutter im Haupthaus und ich im Gästehaus. Dort war am Eingang zu den Zimmern eine Garderobe und an der hingen ein Kleppermantel und zwei wunderbare Nylon-Regenmäntel.Ich wurde total geil wenn ich daran vorbeiging, roch daran. Vor allem der typische Kleppergummi Geruch. Allerdings rochen alle Mäntel nach Frau und Parfüm. Ich überlegte wie ich mir diese Mäntel schnappen konnte ohne aufzufallen. Ich habe dann an irgendeinem Nachmittag vom Strand kommend zwei Mäntel geschnappt und bin gleich auf mein Zimmer, Sachen aus und rein in den Kleppermantel in dem ich dann bursa escort auch sofort abspritzte. Habe diese Mäntel dann noch 1 Woche “ mißbraucht“ und am Ende des Urlaubs wieder sauber zurückgehangen.Mir war natürlich klar das dies Diebstahl war, aber mein Fetisch war stärker. Wer die Eigentümer der Mäntel waren, habe ich nie herausfinden können.Meine Eltern hatten Bekannte die, wie ich später erst entdeckte, ebenfalls Kleppermäntel besaßen.Er hatte einen Job der mit viel Auslandsreisen verbunden war. Ich hatte noch keinen Führerschein aber konnte schon Autofahren und wusch ab und zu Autos bei Bekannten um mein Taschengeld aufzubessern. Ich war damals 18. Auch bei diesen Bekannten tat ich das. Einmal war sie alleine und ich habe ihren Wagen gewaschen. Nachdem ich fertig war ging ich ins Haus und kam an der Garderobe vorbei wo „drei Kleppermäntel hingen“. Ich konnte eine Zeit lang meinen Blick nicht davon lösen und sie rief mich dann aus meinem Traum dass sie Kaffee hätte. Beim Kaffeetrinken schaute sie mich ganz komisch an, räusperte sich auf einmal und find ein wenig zögernd an über Regen/Wetter und Regenkleidung zu sprechen und ich wußte total nicht wie ich das deuten sollte.Auf einmal stand sie auf und holte einen Kleppermantel mit Kapuze und einen Klepper Tourenmantel und sagte auf einmal ganz direkt: Da stehst Du doch drauf, ich hab es dir angesehen soeben. Ich war total perplex und wußte nicht was ich sagen sollte. Darauf wurde sie fordender und sagte ich sollte mich doch ausziehen und den Kleppermantel überziehen. Komm zier dich nicht, ich fresse dich schon nicht auf, sagte sie. Nach einigem Zögern zog ich mich aus und streifte den Kleppermantel über und mein steifer Schwanz war nicht zu übersehen! Sie meinte nur: Na ja, habe ich doch Recht gehabt und fing an ihn zu wichsen. Hörte dann aber auf, zog sich auch aus und zog den Kleppermantel mit Kapuze an, kam wieder zu mir und wichste mich weiter und blies mich danach. Nach kurzer Zeit meinte Sie ich sollte sie nun auch lecken. Ihr Loch war bis zum Überlaufen nass und es geilte mich unheimlich auf Sie zu lecken und zu schmecken. Das ganze endete dann in einer wahnsinnigen Fickpartie und wir trafen uns bis zum Anfang meiner BW Zeit öfter.Genossen habe ich diese Periode schon, aber Sex im Zusammenhang mit Männern (Bi) und Klepper bzw. Gummi ist geiler und bringt mich in den siebten Gummihimmel!Während meiner Bundeswehrzeit war komischerweise mein Bedürfnis nach Sex, Klepper und Bi-Sex etwas reduziert. Hatte am Standort eine Freundin mit der hatte ich allerdings nur Petting und ab und zu blies sie mir einen. Gasmasken fand ich fürchterlich damals und die Gummischutzanzüge waren auch keine Alternative für mich, obwohl ich heute eine schöne Sammlung von Gasmaksen und Gummimasken habe. Gasmasken und Verschlauchungen sind einfach supergeil in Kombination mit Gummi und Klepper. Ein Gummimann mit Klepper und Gas-/Gummimasken bringen mich schon fast zum Abspritzen.Die wichtigste Veränderung aber fand statt nach der BW-Zeit. Ich studierte noch ein paar Jahre und lernte mein Frau kennen und obwohl Sie nichts wusste von meinen Neigungen (ich versucht diese zu unterdrücken) . Nach Ende des Studiums und wie Jobs in verschiedenen Entwicklungslabors wechselte ich zum Außendienst f.d. Verkauf und die technische Beratung. Dadurch mußte ich ab und zu übernachten. Inzwischen war ich eifriger Leser des Gummifetischisten Heftchen GUM, Atomage u.a. Dadurch ergaben sich Kontakte zu verschiedenen Gruppen und nahm an Treffen teil von Kleppermantel Fetischisten (z.B. Landungsbrücken HH). Nach verschiedenen Abenteuern mit einiger dieser Fetischisten, die mir übrigens alle Spaß und sexuelle Befriedigung gebracht haben, mit einem hatte ich fast 2 Jahre ein regelmäßiges Verhältnis mit einem älteren Klepperliebhaber.Wir waren auf der gleichen Wellenlänge und hatten immer wieder neue Ideen für unsere Sessions.Hinzu kam auch noch meine Vorliebe für Bondage und extremere Masken mit z.B. Atemreduzierung.Was mich aber am m eisten faszinierte war sein schöner großer Schwanz den ich gerne und lange blies und von seinen unheimlich ergiebigen Samenergüssen genoß. Kennengelernt hatten wir uns bei einem Kleppertreffen an den Landungsbrücken Hamburg und er war ein hohes Tier beim Landgericht. Uns verband nicht nur der Fetisch, sondern auch andere Interessen.Er war übrigens wie ich glücklich verheiratet. Aber seine Frau wußte nichts von seinem Fetisch und seinen Sessions mit anderen Fetischisten. Eines Tages reagierte ich auf eine Anzeige in GUM und lernte einen Klepperfetischisten kennen der meinem Leben noch einmal eine entscheidende Wende gab. Er handelte in Klepper und Gummi und fertigte auch Klepperhosen und Blusen auf Maß an. Das war die eine Seite, aber er war auch ein super Kleppermeister und bei unserem ersten Treffen in einem Hotel hatte er einen Riesenkoffer dabei und eine Riesenausrüstung an Klepper und Gummi. Im ersten Moment fühlte ich mich etwas überrumpelt, aber bin dann doch abends nach einigem Zögern, zu seinem Zimmer gegangen.Dort stand er dann in voller Ausrüstung als Transvestit aufgemacht, Kunstbrüste und total in Klepperund Gummi. Sein Schwanz war schon steif und ich mußte gleich auf die Knie (hatte ebenfalls schon Gummi und Klepper an), er band mir die Hände auf den Rücken und ich mußte gleich seinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich war so was von geil ab diesem Moment dass während der gesamten Session von fast 4 Stunden meine Geilheit nicht weniger wurde. Er spritzte 2 mal kräftig ab in meinem Mund und zum Schluß wichste er mich zu einem Superorgasmus. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Der Kerl hatte so eine zwingende dominante Art der ich nicht widerstehen konnte und die mir noch bei vielen folgenden Treffen gefallen sollte.Nach diesem ersten Treffen war ich Tage lang noch geil und als ich wieder zu Hause war mußte ich gleich meine Frau ficken. Ihr habe ich dann erst später von diesem Treffen erzählt. Manchmal wollte Sie Details wissen, aber manchmal auch nicht. Ich glaube Sie geilte es auch auf.Meine Frau wußte inzwischen von meinen Neigungen und akzeptierte bursa escort bayan Sie. Sie versucht eine Zeit lang auch mit meinen Gummineigungen mitzugehen, aber nach ein paar Jahren wurde es immer weniger. Wir machten oft Spaziergänge in Gummi und Klepper bei Regenwetter und fickten dann im Wald stehend am Baum oder auf dem Waldboden liegend oder sie blies mir einen bis zum Abspritzen.Sie genoß dies ebenfalls (nach meiner Meinung), denn ihre Orgasmen waren ziemlich laut (was nicht normal war für sie). Auch zu Hause wurde ich oft festgebunden von ihr, trug Gas- und Gummimasken. Meist dauerten solche Sessions ca. 2 Stunden und manchmal auch länger.Entweder war ich auf einem Stuhl fixiert mit Sicht auf Gummivideos die sie für mich abspielte. Sie kam dann ab und zu um mich zu wichsen und kam dann zum Schluß mit Kleppermantel bekleidet zu mir drehte mir den Rücken zu, hob ihren Mantel und ich sah dann ihren schönen Arsch und sie glitt mit ihrem klatschnassen Loch auf meinen Schwanz. Manchmal war ich so geil dass ich nach kurzer Zeit schon abspritzte aber schaffte es auch länger auszuhalten.Die andere Version war dass ich an der Wand festgebunden wurde und sie neben mir bügelte oder andere Sachen machte. Mich ebenfalls ab und zu wichste zum Schluß dann aber mich mit den Händen auf dem Rücken gefesselt an einer Hundeleine durch Haus führte und meist über den Küchentisch nach vorne beugte und meinen vor Geilheit triefenden Schwanz in ihr Loch einführte, welches übrigens auch triefte vor Nässe und sie ihren schönen Arsch randrückte und ihr schönes nasse Loch über meinen Schwanz stülpte. Mnachmal spritze ich eigentlich sofort ab aber später hatten wir ein wenig Training und ich hielt es länger aus, was auch meiner Frau besser gefiel.Denn auch sie genoß es. Wollte es aber nie zugeben.Habe diese Momente natürlich auch genossen, doch aber fehlten mir die geilen Schwänzemeiner Klepperfreunde. Einmal haben wir versucht mit einem andere Paar welches auf Klepper und Gummi stand.Meine Frau wollte erst nicht, fuhr dann aber mit zum zweiten Treffen. Das erste hatte ich alleine um zu sehen ob wir evtl. zusammen passten. Das Treffen verlief zwanglos und beide Frauen verstanden sich auch relativ gut, aber Aktionen mit ihnen fanden erst mal nicht statt.Da er auch Bi-sexuell war fingen wir erst einmal an uns zu bearbeiten. Wir standen uns in voller Gummi- und Klepperausrüstung, Masken mit Mund, Augen und Nasenöffnungen und fingen an uns erst einmal zu wichsen. Wir wir dann anfingen uns einen zu blasen wurden unsere Frauen unruhiger, vor allem meine Frau erregte es wohl wie ich den anderen Mann bearbeitete (was sie aber nicht zugeben wollte). Allerdings blieben beide Frauen bei ihren Männern. Beide knetenden unsere Eier und wichsten wenn einer den anderen blies. Beide spritzten wir herrlich ab und genossen unsere Sahne. Neben einem dicken und nicht zu langem Schwanz hatte er wunderbar dicke Eier die ziemlich lange nach unten hingen und bei Wichs oder Fickbewegungen schön klatschten. Bei diesem Treffen ist es dann auch geblieben. Meine Frau und auch seine trauten sich wohl nicht richtig das ganze weiter zu führen.Ich besuchte ihn dann noch einige Jahre und nahm an Sessions teil mit anderen Männern und Frauen. Einmal war auch eine relativ dicke Frau anwesend die die Domina spielte und mich und einen anderen als Sklaven am Andreaskreuz festband und uns sanft mit einer Peitsche behandelte, wichste und letztendlich blies. Dann wurden wir losgebunden und mußten mit Händen auf dem Rücken ihr triefenden Loch lecken. Sie lag inzwischen auf einen Gyn-Stuhl. Danach sollte ich sie ficken und den anderen wollte sie blasen. Ihr Loch war so nass dass ich so reinflutschte. Diese Frau war so geil wie ich es noch nie erlebt habe.Er stand dann neben uns und wichste sich einen und spritze alles auf ihre Brüste. Danach mußte ich ihm noch den Schwanz sauberlecken und die Brüste der Domina. Die Geschichte mit dem dominanten Klepperherrn aber ging weiter und dauerte an bis vor ein paar Jahren. Nach dem ersten Treffen im Hotel besucht ich ihn öfter in seinem Haus (ließ sich immer kombinieren mit Geschäftsreisen) und lernte auch andere Gummi/Kleppersklaven kennen.Mit mir hatte er ca. 4 – 5 andere devote Sklaven zum spielen. Entweder waren wir alleine oder es waren mehrere oder alle anderen anwesend. Z.T. auch andere Paare oder an Klepper/Gummi interessierte Personen.Neben den Treffen für einen Tag und eine Nacht wobei wir uns Sklaven gegenseitig wichsen und blasen mußten und er dirigierte (was mich immer mega geil machte). Das erste Treffen mit einemTyp aus Hannover mit ebenfalls starken TV-Neigungen war ebenfalls supergeil. Ich kam etwas später und die Session war schon voll im Gang. Unser Klepperherr dirigierte mich gleich zum bondagierten TV und ich musste ihn wichsen wobei er so geil wurde und jammerte wie ein Hund. Dann mußte ich ihn blasen was ihn noch mehr zur Raserei brachte. Unser Klepperherr stand hinter mir und wichste mir einen, aber achtete darauf dass ich nicht abspritzte und ich mußte ebenfalls aufpassen dass der TV nicht abspritzte. Das fiel mir schwer da ich sehr von seinem großen und dicken Schwanz genoß.Das ganze Spiel dauerte dann auch noch ca. 2 Stunden und endete in einem gewaltigen Doppelorgasmus bei mir und dem TV der sich mit gewaltigen Samenschüben in meinem Mund entlud und unser Klepperherr mich bis zum Superwahnsinn wichste. Zum Schluß mussten wir dann beide ihm abwechselnd einen blasen bis er abspritzte. Nach dieser Session waren wir alle fix und fertig aber super zufrieden.Ein anderes Mal wurden ein anderer Sklave und ich in Gummizwangsjacken gesteckt mit aufblasbaren Gummiknebeln versehen und zu einem VW-Bus gebracht. Auf der Hinterbank wurden wir festgebunden und unser Klepperherr saß zwischen uns und wichste uns regelmäßig während der Fahrt. Das machte er so geschickt dass er jeweils kurz vor dem Abspritzen aufhörte. Das ganze geschah bei einer Fahrt durch eine Stadt, das geilte uns schon immens auf.Am Ende unserer Fahrt machten wir Halt in einem Wäldchen, mußten aussteigen und ihn und seinen „Fahrer“ görükle escort blasen bis zum Abspritzen und der Fahrer mußte uns dann uns ebenfalls bis zum Abspritzen zu blasen. Die schönste Autofahrt die ich je hatte!Die schönste Session die ich mit dem Klepperherrn alleine hatte war einmal an einem Frühjahrsabend bei einem Klepperspaziergang. Wir wanderten durch einen Wald, es war leichter Nieselregen, und ich war unter einem Kleppercape gefesselt und er wußte genau wie geil mich das machte und nutzte die Situation schamlos aus. Neben ab und zu wichsen ließ er mich hängen.Holte dann aber seinen Schwanz unter seinem Kleppercape hervor und drückte mich auf die Knie und ich mußte blasen. Sein Schwanz schmeckte an diesem Abend besonders gut und ich wurde immer geiler, konnte aber leider nicht an meinen Schwanz kommen, was mich noch geiler machte.Er spritzte zweimal ab an diesem Abend und dann blies er mir einen dass mir Hören und Sehen verging und endete in einem gewaltigen Orgasmus und einer Riesenladung Sperma welches er mirmit einem Kuß in meinen Munde gab.Eine weitere Variation waren Sklavenwochenenden. Anreise Freitags und Abreise Sonntag oder Montag. Ich war dort dann auch oft alleine oder auch zusammen mit dem Typ aus Hannover.Das bedeutete das ganze Wochenende in Gummi und Klepper in verschiedenen Variationen mit und ohne Masken. Wir (ich) mußten dann saubermachen, fürs Essen sorgen und natürlich unserem Klepperherrn zur Verfügung stehen. Manchmal mußten wir ihn unter dem Tisch knieend blasen während er am essen war. Ab und zu lud er auch andere Gummi/Klepper TV’s ein denen wir dann auch dienen mußten…mit blasen natürlich! Geschlafen wurde in voller Gummikleidung in einem Gummibett oder sogar in einem Bondagesack. Wir kamen natürlich auch auf unsere Kosten und wurden regelmäßig abgemolken oder auch von den anderen TV’s geblasen.Es gab aber auch Sessions mit Klepperanfängern und z.T. Paaren. Obwohl es zum Teil supergeile Frauen dabei gab interessierten mich nur die Männer und vor allem deren Schwänze. Ich entdeckte da dass ich einfach Schwanzgeil war und auch heute noch finde ich Schwänze z.T. schon und sie geilen mich auf. Sehr schön find ich es auch spritzende Schwänze zu sehen und wenn ich die Personen besser und länger kenne sie in meinen Mund spritzen zu lassen. Es ist einfach ein Supergefühl wenn man merkt das die Person kurz vorm Abspritzen steht und man spürt den Samen kommen. Mich geilt das immer wieder extra auf. Der eine kommt ganz still und andere wiederum schreien/jaulen fast. Wenn ich mir nicht sicher bin geht es nur mit Kondom oder Gummislip und Penishülle.Irgendwann kam unser Klepperherr und meine er hätte etwas Neues das wir bei einem kommenden Besuch ausprobieren sollten. Es war eine Venus 2000, eine Melkmaschine. Die kam dann zum Einsatz wenn wir völlig hilflos festgebunden waren und er die Intensität regelte.Beim ersten Mal spritzte ich schon nach wenigen Saugbewegungen ab. Später aber genoß ich es von solch einer Maschine abgemolken zu werden. Es waren immer wieder herrliche Sessions.Habe inzwischen selber solch eine Melkmaschine und benutze sie regelmäßig zu Hause.Muß dann nur aufpassen dass ich nicht zu laut schreie beim Abspritzen mit der Melkmaschine…!!!Das Eigenartige bei allen Treffen mit Klepper- und Gummifetischisten war, dass Analverkehr nicht stattfand. Wohl hier und da den Schwanz zwischen den Klepper- oder Gummibeinen reiben und auch mal so abspritzen, aber nie richtiger Analverkehr. Oft hatte ich wohl Analstopfen in meinem Loch und dann so lang dass meine Prostata gut massiert wurde.Gerne benutze ich heute auch Hoden und Penisringe und ziehe darüber eine Gummihose mit Penis- und Hodenhülle oder sogar einen Slip mit Analstopfen, darüber eine Klepperhose/Bluse und Kleppermantel und fahre so zu meinen Kleppertreffen und bin so während der Fahrt immer geilund manchmal scheint mein Schwanz immer steif zu bleiben. Wenn ich dann bei meinen Klepperfreunden ankomme koche ich bereits!!! Kontakte zu Gleichgesinnten habe ich noch zu zwei Klepper/Gummi-Fetischisten mit denen ich mich regelmäßig treffe. Es gab auch immer wieder mal Kontakte über verschiedene Foren bei denen ich dann abgehakt habe, weil mir die Personen nicht passten, die Praktiken zu extrem waren (z.B. Kaviar…gräßlich oder Kathether in der Harnröhre, Nadeln usw.). Natursekt, solange ich nicht trinken muß finde ich sogar schön. Ein warmer Strahl Pisse über seinen Schwanz zu bekommen ist geil.Manche Personen dachten in mir den dominanten Herren zu finden, obwohl in meiner Beschreibung stand dass ich devot bin. Oder Typen die sich treffen wollen aber ihren Schwanz nicht mehr steif bekommen und ich diesen Schniedel dann auch noch blasen soll usw. usw.Einen neuen Kontakt habe ich vor kurzem bekommen. Beim ersten Treffen in einem Hotel hatte ich dann auch schon eine Gummistrumpfhose mit Hosenträgern mit Öffnung für Schwanz und Hoden.Dann Hoden- und Penisringe, darüber einen Slip mit Penis- und Hodenhülle, eine Klepperbluse und darüber ein normale Hose und eine Strickjacke. So saßen wir dann erst im Hotelrestaurant und tranken Kaffe. Nachher im Zimmer staunte er nicht schlecht wie er meine Ausrüstung sah.Er hatte eine große Sammlung Kleppermäntel und Capes mit. Für ihn hatte ich noch einen weiteren Gummislip mit Penishülle und Hodenhülle mit.Er hatte so etwas nicht, nur Masken und Klepperkleidung. Der Typ hatte nach meiner Meinung noch keine Erfahrung mit allen Möglichkeiten mit Gummi und Klepper. Ich zog ihm den Gummislip an und gleich wurde er unheimlich geil und ich wichste ihn. Das genoß er sehr. Dann kleideten wir uns in Capes und Mäntel und bliesen und gegenseitig die gummierten Schwänze.Eine weitere Variante des Fetisch habe ich vor ein paar Jahren entdeckt. Gummi Sissies und Crossdresser. Leider habe ich mit einem echten TV (mit Busen und Schwanz) noch kein Treffen gehabt, obwohl mich das unheimlich reizen würde. Einmal hatte ich über ein Forum Kontakt zu einem Gummi-TV, aber im letzten Moment wurde der Termin abgesagt und trotz mehrerer Mails kam keine Antwort mehr.Auch Klepper- und Gummivideos (z.T. alte von meinem Klepperherrn die immer noch geil genug sind) she ich mir gerne an zur Stimulierung und natürlich um Abzuspritzen.Bin inzwischen über das Rentenalter hinaus aber immer noch so geil wie früher. Wann hört das auf???

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