Cyborg, Susi ist zuhause

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Adriana Chechik

Cyborg, Susi ist zuhauseTeil 7Heute ist Bericht leider etwas kurz geraten, aber das kann auch wieder anders werden.Der Limo-Service brachte uns zuverlässig in den Frankfurter Norden zu meiner Wohnung. Zur Rush-Hour dauerte es trotzdem fast 45 Minuten. Zum Glück fand der Wagen seinen Weg ohne Eingriffe des Fahrers. Der war sowieso derart intensiv mit dem Rückspiegel beschäftigt, dass Susi und ich uns nur mit belanglosem Smalltalk die Zeit vertreiben konnten. Am Ziel ließ er es sich aber nicht nehmen, unser Gepäck bis zur Wohnungstür zu schleppen. Na klar, schließlich konnte er so noch ausgiebige Blicke auf Susis Beine werfen, die zwischen ihm und mir die Treppen hoch ging.Hinter der geschlossenen Wohnungstür drehte Susi sich einmal kurz um die eigene Achse und fiel mir dann um den Hals. Mit einem heißen Kuss bestätigte sie mir, dass ihr neuer Aufenthaltsort erst einmal nicht ihr Missfallen erregt hatte. Wir ließen alles stehen und liegen, zogen die Schuhe aus und begaben uns auf eine kurze Wohnungsbesichtigung.Der kleine Eingangsbereich ging direkt in den großen Wohnbereich mit seiner beeindruckenden Fensterfläche Richtung Süden über. Vor diesem mit Schiebetüren versehenem Fenster lag die nicht minder große Dachterrasse. Rechts schloss sich an den Wohnraum die offene Küche mit ihrem beeindruckensten Stilelement, einer schlichen und sehr zweckmäßigen Kochinsel an. Hier entdeckte Susi sofort den eingelassenen Induktionsherd, der aber soweit mittig platziert war, dass ihre Beine gerade noch so am Rand runter baumeln konnten, wenn sie zum Laden Platz nahm. Ein Ladefick, wie zuvor schon im Hotel praktiziert, fiel hier also aus. Dafür hätte sogar Toms Schwanzlänge nicht ausgereicht. Links neben dem Eingang gab es ein geräumiges WC. Gegenüber der Küche kam man über eine großzügige Freitreppe auf eine Balustrade, von der die 3 Schlafräume und die Badelandschaft zu erreichen waren. Ihr könnt euch vorstellen, dass man beruflich schon gut im Saft stehen muss, um sich diesen Traum leisten zu können. Ich konnte das Objekt direkt nach seiner Fertigstellung bedingt durch einen glücklichen Umstand äußerst günstig ergattern. Aber seit einiger Zeit versuchte der neue Investor, oder besser dessen Verwalter immer wieder, mich zum Auszug zu bewegen, weil er diesen Traum offensichtlich deutlich gewinnbringender vermieten maltepe escort konnte. Auch heute fand ich in der bereit liegenden Post – ja bestimmte Dinge wurden nach wie vor in Papierform zugestellt – ein Schreiben der Hausverwaltung. Doch das musste jetzt noch etwas warten.Von oben hörte ich gerade einen Aufschrei, der aber eher nach Erstaunen oder Freude klang, als nach Angst oder Erschrecken. Ich eilte die Treppe hoch und fand Susi im westlichen Schlafzimmer, oder besser, in dem dort angeschlossenen Ankleide/Schrankzimmer.Dort gab es nämlich neben meiner Garderobe eine „Damensektion“ und die war gut bestückt mit einer Kleidungsauswahl, die genau Susis Größe entsprach und auch ihren Geschmack offensichtlich zuverlässig traf. Sarah hatte also ganz offensichtlich ganze Arbeit leisten lassen, nachdem sie in Berlin kurz nachdem wir uns auf meine Mitarbeit geeinigt hatten, den Zugangscode für die Wohnung von mir erhielt. Susi war darüber nicht informiert und somit jetzt wirklich freudig überrascht. Am liebsten hätte sie sofort mit einer Modenschau begonnen. Ich bat sie allerdings erst einmal darum, das Bad intensiv zu nutzen. Als ich ihr nach einigen Minuten folgen wollte, hörte ich schon von Weitem das Wasser rauschen. Die Badezimmertür war nur leicht angelehnt und so konnte ich einen voyeuristischen Blick in Richtung Dusche werfen. Da musste ich doch mal wieder staunen und schmunzeln.Susi hatte den Brausekopf auf die Erde gelegt, so dass der Brausestrahl wie ein Springbrunnen weit gefächert fast einen halben Meter in die Höhe sprudelte. Susi hockte breitbeinig über diesem Wasserstrahl und ließ sich so den ganzen Unterleib verwöhnen. Neben ihr stand eine Flasche Duschlotion, aus der sie sich gerade bedienen wollte, es sich aber wohl anders überlegte. Mit einer Hand griff sie sich zwischen den Beinen hindurch nach hinten und zauberte, als wäre es die einfachste Übung, im nächsten Augenblick den metallisch glänzenden Analplug hervor. Das edle Teil wurde jetzt unverzüglich mit reichlich Waschlotion gereinigt und gründlichst abgespült. Nachdem sie ihn beiseite gelegt hatte, nahm sie eine weitere Portion von der Lotion und begann sich damit sowohl zwischen den Pobacken, als auch die ganze Schamregion gründlich zu waschen.Das schien ihr zu gefallen. Ihr Reiben rund mamak escort um die Clit und an den Schamlippen wurde immer heftiger. Deutlich konnte ich erkennen, wie ihre äußeren Lippen immer weiter anschwollen. Doch das schien ihr noch nicht zu genügen. Sie benetzte ihre rechte Hand mit zusätzlicher Waschlotion und ließ sich dann auf die linke Hand abgestützt, etwas nach hinten fallen. Jetzt hätte man vermuten können, dass sie diese Show ausschließlich für mich veranstaltete.Aber dem war wohl nicht so, denn augenblicklich führte sie die zwei benetzten mittleren Finger ihrer rechten Hand in ihr enges Fotzenloch ein und begann sich mit zunehmender Geschwindigkeit zu ficken. Dabei kamen die beiden äußeren Finger beidseitig heftig mit ihren Schamlippen in Kontakt und der nach oben zeigende Daumen malträtierte ihre Klitoris mit einer Intensität, die nach weniger als einer Minute zu einem heftigen Orgasmus führte.Ich musste mich zur Zurückhaltung zwingen. Dieses Schauspiel war schon ziemlich geil und so real. Ganz offensichtlich hatte meine zauberhafte Sexmaschine auch ihre eigenen Bedürfnisse, die regelmäßig erfüllt werden wollten. Gut zu wissen. Es steigerte den Eindruck der Realität und machte sie nur noch wertvoller.Langsam kam Susi wieder zu sich. Der Brausestrahl verhalf ihr offensichtlich zu einem wohligen Gefühl des Nachspiels. Erst als sie wieder sicher auch ihren Beinen stand und die Brause im Wandhalter eingehängt hatte, betrat ich den Raum und legte meine Kleidung ab. Ich trat dann zu ihr unter die Dusche und kümmerte mich sanft um ihren Rücken und die Po-backen. Sie tat es mir gleich, reinigte auch meinen Halbsteifen und die Eier, ohne dass es zum Äußersten kam. Wir trockneten uns gegenseitig ab und gingen dann direkt ins Schlafzimmer, in dem wir uns zärtlich aneinander geschmiegt ins Bett legten. Fast automatisch ergab sich die Löffelchenstellung, bei der ich hinter Susi lag. Sie bettete ihren Kopf auf meinen linken Oberarm, so dass es mir leicht fiel, meine Hand auf ihre Brust zu legen. So hätte ich einschlafen können, aber die Bilder aus der Dusche gingen mir nicht aus dem Kopf.Da derartige Gedanken bei mir auch immer bestimmte Körperregionen stimulierten, blieben Susi diese Gedanken offensichtlich nicht verborgen. Sie hob das rechte Bein etwas an und ankara escort griff sich mit einer Hand zwischen den Beinen durch nach hinten. Offensichtlich fummelte sie etwas an ihrem Poloch rum, bevor sie mir unvermittelt an den Schwanz fasste. Ein paar Wichsbewegungen führten soweit zum Erfolg, dass sie sich meine Eichel an ihr Poloch ansetzen konnte und mit einem Ruck ihres Hintern in meine Richtung versenkte sie meine Eichel hinter dem Ring ihres Schließmuskels. Das war ganz offensichtlich nur durch das permanente Tragen des Plugs möglich. Ich drückte auch von meiner Seite etwas dagegen und schon steckte mein Freudenspender in angenehmer Tiefe, warm umschlossen im Männerparadies.Für mehr war ich aber eigentlich viel zu träge und dachte schon, wie es wohl wäre, so einzuschlafen. Da begann das kleine Luder in meinen Armen doch tatsächlich unter Einsatz aller verfügbaren Darmmuskeln meinen Schwanz derartig zu massieren, dass er erst zu voller Größe heranwuchs und sich dann kurz darauf vollständig auskotzte. Jetzt wollte ich aber endlich meine Ruhe und ließ meinen Freund dort, wo er war in Susis Obhut.Ich hatte in der Nacht ausgesprochen geile Träume. Jedenfalls steckte ich beim Aufwachen immer noch in Ihr. Kurz dachte ich daran, die Situation mit ein paar gerichteten Bewegungen auszunutzen, doch Susi beichtete, dass sie einen meiner heftigen Träume vor einer knappen Stunde dazu ausgenutzt hatte, mich nochmals abzumelken. So zog ich mich zurück und begab mich ins Bad. Als ich angezogen in die Küche kam, hatte Susi schon damit begonnen, mir ein Frühstück zu bereiten und nachdem ich die letzten Vorbereitungen mit ihr zusammen erledigte, goss ich mir eine Tasse Tee ein und sie setzte sich mir gegenüber auf dem Herd. Schmunzelnd wusste Susi zu berichten, wie leicht sich der Plug heute früh einführen ließ. Noch beim Frühstück sah ich die Korrespondenz durch und entschied, dass es höchste Zeit war, dem Hausverwalter eindeutig klar zu machen, dass ich nicht vorhatte, das Feld zu räumen. Problemlos bekam ich für den späten Vormittag einen Termin bei ihm.Frisch gestärkt, bzw. aufgeladen machten wir uns nach dem Frühstück auf dem Weg. Vorausschauend bat ich Susi, den Plug dieses Mal zuhause zu lassen- Prompt hob sie das Röckchen, kehrte mir ihre Hinterseite zu, bückte sich breitbeinig und forderte: „Dann zieht ihn doch raus.“ Das gelang mir problemlos. Dabei musste ich feststellen, dass der Plug mich vom Geruch her deutlich an die vergangene Nacht erinnerte. Zum Reinigen war jetzt aber keine Zeit und so wanderte er vorübergehend einfach in den Geschirrspüler.Minuten später waren wir raus.

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