artgerechte haltung

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artgerechte haltungeil 1: Eine neue Fickstute für den HengstVanessa war verzweifelt. Verzweifelt, traurig, wütend und vor allem enttäuscht. Enttäuscht von ihrer Situation, der Welt allgemein und vor allem den Männern. Sie war vor kurzem 16 geworden, aber alle Jungs, die sie in ihrem kurzen Leben kennengelernt hatten, waren Enttäuschungen gewesen. Dabei war sie eigentlich recht hübsch. Sehr hübsch sogar, wie sie selbst fand und ihr sowohl ihre Freundinnen als auch ihre Männerbekanntschaften stets glaubhaft versichert hatten. Um so erstaunlicher war es, dass es ihr bisher nicht gelungen war, einen netten Jungen kennen zu lernen, mit dem sie längere Zeit zusammen bleiben wollte. Dabei hatte sie schon reichlich Freunde und Liebhaber gehabt. Hübsch war sie ja, wie gesagt, und auch nicht dumm, und keineswegs schüchtern oder prüde. Sie hatte ihren Bekanntschaften alles geboten, was eine Frau einem Mann bieten kann, sowohl im Bett als auch außerhalb. Aber die meisten wollten eben nur mit ihr ins Bett, viele hatten sich als Idioten herausgestellt, einige hatten sie ausgenutzt, und zwei sogar mit anderen Mädchen betrogen, was sie besonders unverständlich fand.Dabei war sie in Sachen Sex für ihre jungen Jahre schon überaus erfahren. Mit 13 hatte sie ihren ersten Schwanz gewichst und kurz darauf auch in den Mund genommen. Mit 14 hatte sie sich entjungfern lassen und seitdem nicht wie eine Klosterschülerin gelebt. Mittlerweile war sie eine erfahrene Schwanzbläserin, schluckte mit Genuss das Ergebnis ihrer Bemühungen und sie ließ sich auch gern mal in den Arsch ficken. Viele ihrer Schulfreundinnen, die in diesen Dingen längst nicht so erfahren waren, nannten sie frühreif. Vielleicht war sie das, aber das lag vermutlich in der Familie. Ihre Mutter hatte eine ähnlich frühe und steile Karriere hinter sich. Mit 17 war sie schwanger geworden und mit 18 hatte sie ihr einziges Kind, Vanessa, zur Welt gebracht.Warum gab es keinen, der ihre Qualitäten im Bett zu schätzen wusste und gleichzeitig ein liebevoller Mann fürs Leben war? Einer, mit dem man alt werden und Kinder bekommen konnte? Dabei wünschte sie sich so sehr ein Kind. Oder auch zwei oder drei. Am besten einen ganzen Stall voll. Sie liebte Kinder. Nur leider hatte sie nicht den richtigen Vater dafür. Alle hatten sie enttäuscht. Ausnahmslos alle. Sogar ihr eigener Vater war ein Loser. Kein Wunder hatte ihre Mutter ihn vor ein paar Jahren verlassen.Sie hasste die Männer. Hasste und verachtete sie. Alle! Naja, fast alle. Thomas, der neue Lebensgefährte ihrer Mutter, war gar nicht so übel. Ihre Mutter jedenfalls war glücklich. Er war tatsächlich ziemlich nett, dazu gutaussehen, witzig, intelligent, aber doch männlich und bestimmend. Nicht so ein Schlappschwanz wie ihr Vater. Und sogar Marc, sein Sohn, war gar nicht so übel. Zumindest besser, als sie erwartet hatte. Soweit man das von einem älteren Stiefbruder erwarten konnte. Sie gönnte ihrer Mutter ihr neues Glück. Nach der Scheidung hatte ihre Mutter viele wechselnde Partner, mit mehr oder weniger dem gleichen Erfolg bzw. Misserfolg wie Vanessa selbst. Aber mit Thomas war es anders. Sie war jetzt wieder zufrieden und ausgeglichen. Einfach gut drauf. Vielleicht lag es daran, dass die beiden jede Nacht geilen Sex hatten, zumindest den Geräuschen nach zu urteilen, die aus dem Elternschlafzimmer drangen.Ihre Mutter war ja auch immer noch sehr hübsch und hatte sich einen Teil ihrer Jugendlichkeit bewahrt. Sowohl im Aussehen, als auch im Denken. Mit ihren 35 Jahren war sie wirklich eine attraktive Frau. Vanessa hoffte, in dem Alter noch genauso gut auszusehen. Schlank, zierlich, mit festem Busen und knackigem Hintern. Eigentlich war ihre Mutter eine etwas ältere Kopie von ihr selbst. Die beiden wurden oft für Schwestern gehalten, wenn sie gemeinsam unterwegs waren. Natürlich wirkte Sandra reifer und hatte einen größeren Busen, aber sonst waren sie sich sehr ähnlich. Sie trugen oft die gleichen Klamotten und tauschten ihre Kleidung untereinander aus. Und auch sonst war ihr Verhältnis eher wie beste Freundinnen als wie Mutter und Tochter. Offen besprachen sie ihre Probleme und Sorgen, erzählten sich alles und hatten keine Geheimnisse voreinander.Vor einem halben Jahr waren Vanessa und ihre Mutter bei Thomas und Marc in deren großes Haus eingezogen. Ihr Lebensstandard hatte sich dadurch zwar entscheidend verbessert (Thomas verdiente ziemlich viel Geld und konnte ihnen praktisch alles bieten), aber ihr Glück bei Männern hatte sich dadurch nicht verändert. Und vor zwei Monaten hatten Thomas und ihre Mutter geheiratet. Somit war Thomas jetzt offiziell ihr Stiefvater und Marc ihr Stiefbruder.Und auch sonst wusste Vanessa wenig mit ihrem jungen Leben anzufangen. Sie hatte gerade mit Müh und Not ihre mittlere Reife geschafft. Weiter auf die Schule zu gehen kam eigentlich nicht in Frage, und auf eine Lehre hatte sie auch keinen Bock. Kindergärtnerin könnte sie vielleicht werden. Dann hätte sie wenigstens mit fremden Kindern zu tun. Aber eigene wären ihr lieber gewesen…Wieder einmal wälzte sich Vanessa schlaflos in ihrem Bett. Wieder einmal hatte sie der gleiche Traum gequält. Ein Traum von wildem Sex mit irgendwelchen gesichtslosen Männern, der sie zwar geil gemacht hatte, aber wie immer war sie kurz vor der Erfüllung hochgeschreckt und aufgewacht. Jetzt lag sie erregt aber unbefriedigt da und verzweifelte an ihrem Schicksal. Und wie jede Nacht hörte sie eindeutige Geräusche aus dem Nebenraum. Dort war das Schlafzimmer von Thomas und ihrer Mutter, und wie jede Nacht konnte sie hören, dass die beiden geilen Sex hatten. Doch heute war das lustvolle Stöhnen lauter als sonst. Wahrscheinlich ist die Schlafzimmertür nicht richtig geschlossen, dachte Vanessa. Da sie Durst bekommen hatte, konnte sie genauso gut aufstehen und auf dem Weg in die Küche die Tür zu machen, damit sie danach hoffentlich wieder einschlafen konnte. Also stand sie auf und trat in den Flur. Tatsächlich war die Tür zum Elternschlafzimmer offen. Nicht etwa nur angelehnt, sondern ziemlich weit geöffnet. So konnte Vanessa trotz des Halbdunkels deutlich erkennen, wie ihre Mutter vor Thomas, der auf dem Bett lag, kniete und seinen Schwanz hingebungsvoll blies. Und was für ein Prachtschwanz das war! Vanessa blieb fast die Luft weg. So ein großes und dickes Teil hatte sie noch nie gesehen. Kein Wunder war ihre Mutter glücklich und vollkommen befriedigt! Vanessa war geradezu fasziniert von diesem Riesenschwengel. Sie konnte die Augen gar nicht mehr davon losreißen. Vergessen waren ihr Durst und die Absicht, die Tür zu schließen. Sie konnte nur noch Thomas‘ Schwanz anstarren. Gleichzeitig beneidete sie ihre Mutter, die sichtlich ihre Freude daran hatte, dieses Mörderteil mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Was sie offensichtlich sehr gut machte, denn Thomas schnurrte zufrieden wie ein gestreicheltes Kätzchen.„Genug jetzt, mein Blasmäulchen“, sagte er in diesem Augenblick. „Ich will jetzt wieder deine geile Fotze ficken.“Sofort kniete sich Sandra hin und streckte ihm einladend ihren Hintern entgegen. „Ja, bitte, fick meine Fickfotze. Füll mein Fickloch mit deinem dicken geilen Schwanz.“Thomas kniete sich hinter sie, strich mit seinem Schwengel einmal durch ihre Spalte und rammte ihr dann sein Rohr mit einer einzigen Bewegung tief in ihre Möse. Sandra schrie geil auf. „Jaaaa, ramm mir deinen Prügel tief rein. Oh ja, so ist gut. Gib’s mir! Fick mich. Füll mein Fickloch. Oh das ist sooo guuuuut!“Thomas rammelte sie immer heftiger. Sandra kam ihm bei jedem Stoß mit dem Becken entgegen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren. Bei jedem Stoß schaukelten ihre vollen Brüste geil hin und her wie Glocken.Vanessa konnte nur auf das geile Treiben starren. Sie war wie versteinert. Das war pure Leidenschaft, was sie da sah. Geiler, wilder Sex. Sie hatte ja selbst schon viel erlebt du auch im Internet viele Videos angeschaut, aber was sich hier zwischen ihrer Mutter und deren Liebhaber abspielte, übertraf alles bisher gesehene. Live mitzuerleben, wie dieser Riesenschwanz die Schamlippen ihrer Mutter dehnte und ihr Fickloch ausfüllte, war einfach zu geil. Und ihr Körper reagierte entsprechend. Zwar merkte sie es selbst nicht, aber ihre Brustwarzen wurden hart und steif und das Wasser schoss ihr förmlich in die Möse. Ohne dass es ihr bewusst war, fing sie an sich selbst zu streicheln. Eine Hand knetete ihre Brüste, die andere spielte mit ihrem Kitzler. Bei jeder Berührung gingen elektrische Stromstöße durch ihren ganzen Körper.„Los, meine geile Fickstute, setz dich auf mich und reit mich!“, stöhnte Thomas jetzt und legte sich auf den Rücken. Sein Schwanz stand einladend steil in die Höhe. Schnell hockte sich Sandra über ihn, mit dem Rücken zu ihm, wie er es am liebsten hatte, denn so konnte er ihre Titten von hinten richtig fest durchkneten. Mit einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen, mit der anderen dirigierte sie seinen Schwanz vor ihre geöffnetes Spalte. Langsam ließ sie sich herunter sinken und spießte sich auf seinem Speer auf. Dabei stöhnte sie laut vor Wonne. „Oh ja, dein dicker, geiler Schwanz füllt mein Fickloch so gut aus. Oh ist das geil!“„Ja, spieß dich ganz auf, meine rossige Fickstute. Reite deinen Hengst!“Und das tat sie. Geschickt bewegte sie ihren Unterleib auf und ab und ritt ein wildes Rodeo auf ihren Ehemann. Vanessa konnte jetzt in aller Deutlichkeit sehen, wie Thomas‘ Riesenschwanz in der Fotze ihrer Mutter steckte und wie weit er ihre Schamlippen dehnte. Ihr Fickloch musste zur Schmerzgrenze ausgefüllt sein. Trotzdem schien ihre Mutter jeden Stoß in vollen Zügen zu genießen. Ein geiler Anblick. Je wilder ihre Mutter ritt und stöhnte, umso wilder fingerte sich auch Vanessa. Sie hatte inzwischen alles um sie herum vergessen. So wie dieser Megaschwanz die Möse ihrer Mutter ausfüllte, füllte er auch das komplette Denken von Vanessa aus. Erste kleine Orgasmen zuckten durch ihren Körper und steigerten ihre Lust ins Unermessliche. Für einen winzigen Moment hatte sie dazwischen mal das Gefühl, als hätte ihre Mutter sie bemerkt (schließlich kehrte sie ihr ja jetzt das Gesicht zu), doch da sie ohne inne zu halten weiter fickte, dachte sich Vanessa nichts dabei. Sie hätte sich jetzt sowieso nicht mehr von dem geilen Anblick losreißen können, egal was passiert wäre.„Ja, ja, fick mich! Ramm mir deinen Schwanz in meine Fotze. Besorg‘s deiner willige Fickstute, du geiler Hengst!“ rief Sandra immer wieder unter geilem Stöhnen. „Oh ja, ich spür, wie dir der Saft hochsteigt. Ja, spritz mir dein heißes Sperma in die Fotze! Füll mich ab mit deinem geilen Samen. Überschwemm mich mit deinen fruchtbaren Spermien. Das Kind, das in mir wächst, wartet schon auf Nachschub. Unser Baby! Dein Baby, das du mit deinem Samen gezeugt hast. Besam meine fruchtbare Fotze noch einmal. Oh ja, ich spür’s! Oh ist das geil. Ich kann spüren, wie dein Samen in mich spritzt. Oh ist das geil! Jaaa, ich kommmmmeeeeee!“ In höchster Lust schrie Sandra auf. Vanessa sah, wie ihre Möse zuckte und sich ihr ganzer Körper aufbäumte. Das brachte auch sie zum Höhepunkt. Gleichzeitig mit ihrer Mutter kam es ihr so heftig wie selten zuvor. Der Fotzensaft sprudelte nur so aus ihr heraus, überschwemmte ihre Hand und lief ihr die Schenkel herab. Sie musste sich am Türrahmen anlehnen, um nicht umzufallen.Jetzt erst drang das eben gehörte durch den Nebel der Geilheit in ihren Verstand. Was hatte ihre Mutter da gesagt? Das Kind, das in mir wächst. Ihre Mutter war schwanger! Sie bekam ein Kind! Ein Kind, dass Vanessa sich so sehr wünschte. Rasende Eifersucht stach ihr ins Herz. Und Neid. Neid auf ihre Mutter, die ihr Kind bekam. Doch was sie dann hörte, ließ sie das alles genauso schnell vergessen, wie es gekommen war.Sandra hatte sich geschickt umgedreht, ohne Thomas‘ Schwanz aus ihrer Fotze rutschen zu lassen, und sich auf ihr gelegt. Zärtlich kuschelte sie sich an ihn.„Hmmmm, dein heißer Samen fühlt sich so gut an in meinem Fickloch. Das ist jedes Mal so wahnsinnig schön, wenn du deine willige Fickstute besamst. Du bist so unglaublich potent. Mit deinem Monsterschwanz solltest du alle Frauen der Welt besamen. Hm, nein, vielleicht doch nicht, denn dann bleibt ja nichts mehr für mich. Aber irgendwie stimmt es schon. Du bist dafür geschaffen, deinen Samen zu verbreiten. Wie viele Frauen hast du schon geschwängert mit deinem fruchtbaren Sperma? Komm, sag schon! Wie viele Bäuche hast du aufgeblasen? Wie viele Kinder hast du gezeugt?“Thomas lachte. „Ob du’s glaubst oder nicht, aber ich habe wirklich nur meine Exfrau geschwängert und Marc ist das Ergebnis. Jedenfalls weiß ich von sonst keinem Kind. Und jetzt dich!“„Das ist viel zu wenig für einen so potenten Mann wie dich, mein geiler Zuchthengst. Du solltest einen ganzen Stall von kräftigen Kindern haben. Eine eigene Zucht. Ja, das wär’s! Du bist der Deckhengst und besamst alle deine Zuchtstuten. Das wär geil! Aber ich bin deine Lieblingsstute, oder?“„Aber ja, mein Liebling, natürlich bist du das.“„hm, das ist lieb von dir.“ Sie küsste ihn leidenschaftlich. „Sag, wen willst du als nächstes besamen und schwängern?“Thomas lachte und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht. Niemand. Ich ficke doch nur dich.“„Lass uns mal überlegen. Wär wäre würdig, eine deiner Zuchtstuten zu werden? Wie wär’s mit… Vanessa?“„Vanessa? Deine Tochter?“ Thomas wär sichtlich erstaunt über diesen Vorschlag. Das konnte natürlich nicht ernst gemeint sein. Auch Vanessa konnte nicht glauben, was sie da hörte. Ihre eigene Mutter bot ihre Tochter ihrem Ehemann zum Schwängern an?„Ja, warum nicht? Sie ist jung und hübsch, hat einschlägige Erfahrungen gesammelt und ist im richtigen Alter. Ich war genauso alt wie sie, als ich mit ihr schwanger wurde. Und ich weiß, dass sie sich ein Kind wünscht.“„Aber… sie ist deine Tochter!“„Aber das ist doch das Schöne daran. So bleibt dein Samen wenigstens in der Familie.“„Aber…“„Gefällt sie dir etwa nicht? Findest du sie nicht hübsch genug für deinen geilen Schwanz?“„Doch, natürlich gefällt sie mir. Sehr sogar.“„Na also. Und bestimmt hast du dir schon mal vorgestellt, wie es ist, sie nackt zu sehen und sie zu ficken, stimmt’s? Gib’s zu!“„Ja, ich geb’s ja zu. Sie ist ein süßes geiles Ding und ich würde sie gern mal ficken, aber…“„Kein aber. Du willst es, und ich bin mir sicher, sie will es auch. Los, sag, dass du sie ficken und besamen willst!“„Ja, ja, ich will sie ficken.“„Sag es laut und deutlich. So, dass sie dich auch hört“„Ja, ich will deine Tochter Vanessa ficken! Ich will ihr meinen Schwanz in ihr enges Teeniefötzchen bohren und sie mit meinem Sperma besamen und ihr ein Kind machen!“ rief Thomas erregt.„Mal sehen, was wir da machen können…“Schnell stieg Sandra von Thomas herunter und stand im nächsten Augenblick neben Vanessa, die immer noch wie versteinert in der Tür stand.„Siehst du, hier ist sie schon.“ Zärtlich nahm sie ihre Tochter in den Arm und küsst sie sanft auf die Wange. „Hast du gehört, was dein Stiefvater gesagt hat? Er möchte dich gern ficken und dich schwängern. Was hältst du davon? Möchtest du mit ihm ficken und dich von ihm besamen lassen?“„Mama…“ stammelte Vanessa verwirrt, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen.„Ich weiß, dass du es willst. Du wünschst dir doch ein Kind! Und ich weiß, wie du Thomas schon oft verlangend angeschaut hast. Und ich habe dich gesehen, wie du uns beim Ficken zugeschaut hast und dich dabei selbst zum Orgasmus gefingert hast. Also sag schon, willst du?“„Ja, JA ich will!“ Vanessa war wie in Trance.„Sag es! Sag es so, dass Thomas dich versteht und es keine Zweifel gibt!“„Ja, ich will, dass Thomas mich fickt! Ich will seinen Samen in mir haben und ich will von ihm geschwängert werden und ich will sein Kind empfangen!“„Oh, ich freu mich so!“ Sandra umarmte ihre Tochter stürmisch und küsste sie mehrmals. Dann presste sie ihre Lippen fest auf Vanessas. Sie schob ihre Zunge vor und unwillkürlich öffnete das Mädchen ihren Mund. Sofort drang Sandras Zunge ein und Mutter und Tochter gaben sich einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Zu ihrem eigenen Erstaunen genoss Vanessa diesen Kuss, der nichts mehr mit einer Mutter-Kind-Beziehung zu tun hatte.Auch Sandra genoss es, ihre Tochter so zu küssen. Nur schwer konnte sie sich losreißen. „Komm, komm mit zu Thomas.“Sanft schob sie Vanessa zum Ehebett. „Sieh nur, dein Deckhengst wartet schon auf dich. Willst du ihm nicht deinen hübschen geilen Teeniekörper zeigen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, zog sie ihr das Nachthemd hoch. Automatisch hob Vanessa die Arme, damit sie es ihr über den Kopf ziehen konnte.Nun stand sie splitternackt vor ihrem Stiefvater. Sie konnte förmlich seine gierigen Blicke auf ihren Titten und ihrem Fötzchen spüren. Und sie schämte sich nicht. Nicht mehr. Vielmehr genoss sie es, ihrem Stiefvater ihren nackten Körper darzubieten. Sandra war hinter ihre Tochter getreten und streichelte jetzt ihre Brüste. „Na, habe ich dir zu viel versprochen?“, sagte sie zu Thomas. „Hat sie nicht einen geilen Körper? Gefällt sie dir? Schau nur diese süßen kleinen Teenietittchen! Die muss man einfach streicheln und saugen.“ Tatsächlich beugte sie sich herunter und saugte an Vanessas Nippeln. Das jagte ihr erneut geile Nadelstiche durch ihren Körper. „Und dieses geile Fötzchen. Komm, mach die Beine breit, damit Thomas deine enge Fickspalte richtig sehen kann, die er dir gleich mit seinem Samen füllen wird!“ Willig spreizte Vanessa die Beine und bot ihrem Stiefvater schamlos ihre Möse dar. Sie konnte nicht anders, sie musste sich ihm vollkommen präsentieren.Sandra fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte. „Sie ist schon ganz nass und paarungsbereit.“ Sie steckte sich den triefend nassen Finger in den Mund und leckte ihn genüsslich ab. „Und wie gut sie schmeckt!“Nun wurde auch Thomas aktiv und Berührte Vanessas Kitzler. Die stöhnte laut auf vor Geilheit. Dann steckte er ihr ohne weiteres Vorspiel zwei Finger tief in ihre Fotze. Wieder stöhnte Vanessa geil auf und kam ihm mit ihren Unterleib entgegen.„Siehst du, wie geil sie ist“; stellte Sandra fest. „Sie wird dir genauso eine willige Fickstute sein wie ich.“„Willst du das wirklich, Vanessa?“, fragte Thomas das Mädchen. „Willst du meine Fickstute werden und dich von mir besamen lassen?“„Ja, ja ich will. Bitte, bitte mach mich zu deiner Fickstute. Ich mache alles was du willst. Bitte, besame mich und mach mir ein Kind!“ bettelte Vanessa förmlich.„Da hörst du’s“, sagte Sandra. „Ich hab’s dir ja gesagt. Sie ist geil und willig und wird dir eine gute Zuchtstute für deine Kinder sein. Nimm sie dir, sie gehört jetzt dir. Fick sie! Fick meine geile Tochter und mach ihr das Kind, das sie sich so sehr wünscht!“ Und zu Vanessa gewandt fuhr sie fort: „Komm, verwöhn den Schwanz, der dir gleich seinen Samen in deine Gebärmutter spritzen wird. Mach ihn wieder richtig schön steif, damit er dich geil durchficken kann.“Wie in Trance kniete sich Vanessa aufs Bett. Fast schon gierig griff sie nach Thomas‘ Schwanz, der auch in schlaffem Zustand noch beeindruckend groß war, und fing an, ihn zu wichsen. Sofort wuchs er ihr erwartungsvoll entgegen. Sie hörte ihre Mutter sagen: „So ist recht, mach ihn schön groß und hart. Verwöhn ihn mit allem, was du hast. Dieser Prachtschwanz hat nur das beste verdient. Leck ihn, nimm ihn tief in den Mund. Blas, blas den Schwanz deines Stiefvaters und Deckhengstes!“Das hätte Vanessa sowieso getan. Seit sie diesen Monsterpimmel gesehen hatte, wünschte sie sich, ihn in den Mund zu nehmen, seinen Geschmack auf dem Gaumen zu spüren und ihn mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Und das tat sie nun mit aller Hingabe und Leidenschaft, der sie fähig war. Sie schmeckte aber nicht nur seinen Schwanz, sondern vor allem den Fotzensaft ihrer Mutter, mit dem dieser dick verschmiert war. Gierig leckte sie alles ab und genoss ihr Aroma. Nur kurz blitze der Gedanke in ihrem Kopf auf, was sie hier eigentlich tat. Sie blies den Schwanz ihres Steifvaters, leckte den Geilsaft ihrer Mutter ab und genoss das Ganze auch noch. Aber der Gedanke wurde sofort hinweggefegt, als sie spürte, wie Thomas‘ Schwanz dank ihres Zungenspiels förmlich in die Höhe schoss und bald ihren ganzen Mund ausfüllte.„So ist’s brav, mein Kind. Bist du bereit, von ihm gefickt zu werden? Natürlich bist du das. Dein Fötzchen läuft ja schon aus vor Geilheit. Komm, leg dich hin und mach die Beine breit, damit Thomas dich endlich ficken kann!“Gehorsam legte sich Vanessa auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel so weit sie konnte. Sie genoss es, so offen und einladend vor ihren Stiefvater zu liegen und ihm ihre fickbereite Fotze zu präsentieren. Thomas setzte sich auf und genoss seinerseits den geilen Anblick, den der heiße Teenager ihm bot. Sandra spreizte mit einer Hand die Schamlippen ihrer Tochter, mit der anderen dirigierte sie den Schwanz ihres Mannes.Als die Eichel Vanessas Spalte berührte, stöhnte sie geil auf. „Ja, ja, stoß zu, ramm mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze. Spieß mich auf, durchbohr mich, nimm keine Rücksicht, gib mir alles!“, bettelte sie. Und Thomas stieß zu, ohne Rücksicht, so geil war er mittlerweile auf diese junge Teeniefotze. Die war so nass und gut geschmiert, dass es keine Probleme hatte, seinen Prügel auf Anhieb in ihr enges Fickloch zu schieben.Vanessa stöhnte laut auf, als der Riesenschwanz ihre Teeniefotze bis zum Bersten dehnte und aufbohrte. Der war doch größer, als sie erwartet hatte. Schmerz durchzuckte ihren Unterleib, doch es war ein geiler Schmerz, den sie willig begrüßte und genoss. Gleichzeitig zuckte ein erster Orgasmus durch ihren Körper, als ihr bewusst wurde, dass ihr Stiefvater sie gerade vor den Augen ihrer Mutter fickte. Das war alles so geil!!!Langsam fing Thomas an, sich in seiner Stieftochter zu bewegen. Sie war wirklich verdammt eng. Nur kurz hatte er ein schlechtes Gewissen, dass er seinen großen Schwanz gleich so tief in diese süße Teeniefotze gebohrt hatte, aber als er Vanessas lustverzerrtes Gesicht sah und ihr geiles Stöhnen hörte, wusste er, dass er eine willige Fickfotze vor sich hatte, die er bedenkenlos nach Belieben ficken konnte. Und das tat er dann auch. Langsam steigerte er seinen Rhythmus, immer tiefer und härter wurden seine Stöße. Vanessa wand sich unter ihm vor Lust und presste ihm ihren Unterleib entgegen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren.Sandra küsste sie wieder leidenschaftlich und ihre Zungen spielten gierig miteinander. Gleichzeitig spielte sie mit ihren Nippeln. „Ist es nicht ein wahnsinnig geiles Gefühl, von diesem Monsterschwanz ausgefüllt zu werden, mein kleiner Liebling? Das ist so geil, nicht wahr? Genieße es, ich gönne es dir. Genieße es, wie er dich fickt und dich bespringt, meine kleine Zuchtstute. Aber du darfst deine Mama nicht vergessen, hörst du! Komm, nimm meine Titten und verwöhn deine Mama.“ Ohne nachzudenken fing Vanessa an, an den Brüsten ihrer Mutter lecken und zu saugen. „Oh ja, das ist schön, meine Kleine. Saug an Mamas Milcheutern. Saug daran, wie du es als Baby getan hast. Hmmmm, das ist schön. Vielleicht kommt ja bald schon wieder Milch heraus. Dann kannst du wieder Mamas Milch trinken, wie damals.“Auch Vanessa fand die Vorstellung, Milch aus den Titten ihrer Mutter zu saugen, wahnsinnig geil. Sie saugte und knabberte hingebungsvoll an den Nippeln, während Thomas sie immer härter fickte.„Na, gefällt dir das, wie ich dich ficke?“, fragte Thomas irgendwann.„Oh ja, dein Schwanz ist so riesig, er füllt mein enges Teeniefötzchen so vollständig aus wie nie ein Schwanz zuvor. Das ist so ein geiles Gefühl.“„Möchtest du immer so von mir gefickt werden, meine kleine Teeniestute?“„Ja, ja, für immer.“„Soll ich dich jeden Tag bespringen und besamen?“„Ja, bitte, jeden Tag!“„Was soll ich jeden Tag machen? Sag es laut und deutlich.“„Mich bespringen. Bespringen und besamen. Jeden Tag. Oder auch mehrmals am Tag. So oft du willst.“„Ja, das mache ich. Und was bist du deshalb für mich?“„Ich bin deine kleine Teeniefickstute! Deine Zuchtstute, die deine Kinder empfängt und austrägt.“„Ja, das bist du. Das seid ihr beide: meine Zuchtstuten. Und weil du meine kleine Teeniefickstute bist, wirst du dich jetzt hinknien und mir dein rossiges Teeniefötzchen entgegenstrecken, damit ich dich wie ein richtiger Hengst von hinten bespringen kann.“Blitzschnell drehte Vanessa sich um, reckte ihren Hintern in die Höhe und spreizte mit beiden Händen einladend ihre Pobacken. Ihre vom Ficken geweitete Fotze stand offen und zuckte erwartungsvoll. Thomas kniete sich hinter sie, packte sie an den Hüften und rammte freihändig seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Mädchenmöse. Sein Schwanz war lang genug, um gegen ihren Muttermund zu stoßen. Ein heftiger Schmerz durchfuhr das Mädchen. Vanessa jaulte auf vor Schmerz und Lust, wobei der Schmerz aber sofort von einem Orgasmus hinweggefegt wurde. Thomas fing an, sie hart zu stoßen. Und jedes Mal kam sie ihm mit dem Becken entgegen, um ihn so tief wie möglich in sich zu spüren. Sie stöhnte und zuckte und kam von einer Orgasmuswelle in die nächste. Da er heute schon zwei Mal abgespritzt hatte (das erste Mal in Sandras Mund, was Vanessa nicht mitbekommen hatte), war er nun äußerst ausdauern und konnte Vanessa minutenlang in höchstem Tempo ficken.Um sich selbst eine kleine Atempause zu gönnen und seine Ehefrau nicht zu vernachlässigen, befahl er ihr irgendwann, sich vor ihre Tochter zu legen. Und Vanessa befahl er: „Los, Teeniefickstute, leck die Fotze deiner Mutter. Leck das Loch, aus dem du geschlüpft bist. Leck sie zum Orgasmus. Bring sie zum Schreien!“Inzwischen völlig willenlos leckte Vanessa gehorsam die mütterliche Spalte. Wieder schmeckte sie das süß-salzige Aroma ihres Fotzenschleims. Sie hatte bisher wenig Erfahrung in lesbischer Liebe. Natürlich hatte sie als pubertierendes Mädchen ein paar Sachen mit ihren Freundinnen ausprobiert und auch mal deren Fötzchen geleckt und gefingert. Sie fand es damals nicht schlecht oder gar abstoßend, aber irgendwie auch kein allzu großes Interesse daran entwickelt. Dies hier jedoch war etwas ganz anderes. Die ganze Situation war völlig irreal und außer Kontrolle, aber trotzdem war ihr vollkommen bewusst, dass sie gerade die Fotze ihrer eigenen Mutter leckte, aus der zudem noch das Sperma ihres Stiefvaters quoll. Und das machte sie noch geiler, als sie ohnehin schon war. Sie stellte fest, dass diese Mischung aus Samen und Mösensaft ihre Mutter ausgesprochen köstlich schmeckte, und so lecke sie eifrig deren Spalte, was den Geilsaft noch reichlicher sprudeln ließ, der wiederum von Vanesa dankbar aufgeschleckt wurde. So dauerte es nicht lange, bis Sandra durch die eifrige Zunge ihrer Tochter zu einem gewaltigen Orgasmus kam. Der Saft schoss ihr förmlich aus der Möse und Vanessa hatte Schwierigkeiten, die Menge schnell genug aufzulecken, bevor er im Bettlaken versickerte.„Oh, Liebling, das war himmlisch“, bedankte sich Sandra schließlich. „Du hast deiner geilen Mutter einen tollen Orgasmus geschenkt. Danke, mein Schatz.“„Für mich war es auch schön“, keuchte Vanessa unter den harten Stößen ihres Stiefvaters. „Du schmeckst wunderbar.“„Danke, mein Schatz, du bist so süß. Aber jetzt genieße es, wie Thomas dich bespringt. Sicher wird er gleich seinen Samen in dich spritzen und dich begatten. Oh, ist das nicht schön!“„Ja ja, spritz mich voll“, forderte Vanessa genauso begeistert. „Füll mein Teeniefötzchen mit deinem fruchtbaren Samen. Schwängere deine Teeniezuchtstute. Mach mir ein Kind!“Thomas konnte sich jetzt auch nicht mehr zurückhalten. Sein Schwanz wurde noch mal ein Stück dicker und fing an zu zucken. „JA, ich spür’s, gleich spritzt du mich voll!“ jubelte Vanessa.„Ja, meine kleine Zuchtstute“, bestätigte Thomas. „Jetzt besame ich dein Teeniefötzchen und spritz dir meinen Samen in deinen kleinen Bauch. Ja, jeeeeeeeetzt!“Sein Schwanz zuckte und spuckte und überflutete Vanessas Gebärmutter mit Unmengen Sperma. Das Mädchen spürte jeden Strahl heiß tief in ihrem Unterleib. Das ließ auch sie noch einmal kommen. Lauthals schrie sie ihren gewaltigen Orgasmus hinaus. Dann sackte sie völlig ermattet zusammen.Ihre Mutter fing sie auf, legte sie sanft in die Mitte des Ehebetts und kuschelte sich an sie. Von der anderen Seite legte sich Thomas neben sie. „Nun, meine Kleine, bist du voll und ganz Thomas‘ Zuchtstute. Jetzt hast du seinen Samen empfangen und gehörst ganz ihm. Bist du nicht auch glücklich?“Vanessa konnte nur noch matt aber glücklich nicken, dann schlief sie schon ein. Am nächsten Morgen erwachte Vanessa nur langsam. Es war hell im Zimmer und nur allmählich gewöhnten sich ihre Augen an die Helligkeit. Noch langsamer fing ihr Verstand an zu arbeiten. Irgendetwas stimmte nicht. Irgendetwas war anders als sonst. Dann begriff sie. Das war nicht ihr Bett. Das war nicht ihr Zimmer! Aber wo war sie denn? Dann erkannte sie das Schlafzimmer ihrer Eltern. Sie lag im Ehebett. Und sie war nackt! Was war geschehen?Plötzlich überflutete sie die Erinnerung an die vergangene Nacht. Sie hatte mit ihrem Stiefvater geschlafen. Im Beisein ihrer Mutter, die sie dazu sogar ermutigt, wenn nicht gar gedrängt hatte. Wie war das möglich? Waren sie alle betrunken gewesen? Sie konnte sich nicht erinnern, Alkohol getrunken oder Drogen genommen zu haben. Aber das war ja vielleicht normal nach einem Blackout. Aber das alles war wirklich passiert. Kein Traum. Sie konnte deutlich den klebrigen Samen zwischen ihren Schenkeln fühlen. Mit der Erkenntnis kam das Erschrecken. Und die Scham. Wie könnte sie jemals wieder ihrer Mutter in die Augen sehen, nachdem sie sie mit ihrem neuen Ehemann betrogen hatte?Bevor sie sich in ihrer Schande und in Selbstmitleid versinken konnte, hörte sie, wie die Tür geöffnet wurde. Schnell schloss sie die Augen und tat so, als ob sie noch schlafen würde. Sie war noch nicht bereit, jemandem zu begegnen und die schrecklichen Konsequenzen ihrer Tat zu ertragen.Sandra ging leise zum Ehebett. Dort lag nackt und in voller jugendlicher Schönheit ihre Tochter. Ihre geliebte Tochter, die bald schon ein Kind von ihrem Ehemann austragen würde, so wie sie selbst auch. Sanft streichelte sie über Vanessas kleinen Busen. Deren Körper reagierte sofort auf die Zärtlichkeiten und die Nippel versteiften sich. Sandra beugte sich herab und saugte sanft an den kleinen harten Knospen. Vanessa verstand die Welt nicht mehr. Sie hatte mit allem gerechnet, nur nicht damit. Sie hatte erwartet, dass ihre Mutter sie grob aus ihrem Ehebett schmeißen würde, sie ausschimpfen oder gar schlagen würde. Aber dass sie sie mit erotischen Liebkosungen wecken würde, damit hatte sie nie im Leben gerechnet. Jetzt spürte sie sogar Mamas Finger zwischen ihren Beinen, die über ihre klebrig verschmierten Schamlippen strichen. Sofort schossen wieder elektrische Stromstöße durch ihren Körper und sie spürte, wie sie da unten feucht wurde. Dann verließen Mamas Lippen und Zunge ihre Nippel, um gleich darauf auf ihrem Fötzchen wieder aufzutauchen. Vanessa spürte, wie die Zunge ihrer Mutter durch ihre Teeniespalte strich und die Rest von Thomas Sperma und ihrem alten und neuen Geilsaft aufzulecken.„Bist du wach, mein Täubchen?“ fragte Sandra schließlich.„Mama, ich…“, wollte Vanessa ansetzen, sich zu entschuldigen, doch weiter kam sie nicht. Sandra presste ihr ihre Lippen auf den Mund, sogleich ergänzt durch ihre vordringende Zunge. Obwohl ihr Verstand sich dagegen wehrte, öffnete Vanessa auch diesmal wieder instinktiv den Mund und ließ die Zunge ihrer Mutter herein. Sie schmeckte das köstliche Gemisch aus Thomas Sperma und ihrem eigenen Mösensaft. Sofort setzte ihr Verstand wieder aus und sie gab sich dem leidenschaftlichen Zungenkuss ihrer Mutter hin.Als sie sich nach einer Ewigkeit voneinander lösten, fragte Sandra atemlos: „Wie geht es dir, mein Schatz? Alles ok?“„Ja, schon, mir geht es gut. Aber Mama, ich… es… tut mir leid!“, stotterte das Mädchen verlegen.„Leid? Was tut dir Leid?“„Na, wegen heute Nacht. Ich… ich wollte ihn dir nicht wegnehmen. Bitte, verzeih mir.“ Jetzt war es heraus. Sollte das Donnerwetter über sie hereinbrechen.„Aber Vanessa-Liebling. Du nimmst mir Thomas nicht weg. Ich wollte doch, dass er dich fickt und schwängert so wie mich. Hat es dir denn nicht gefallen?“„Doch, ja, es war himmlisch, aber …“„Was aber?“„Er ist doch dein Mann. Und der Vater deines Kindes. Ich kann doch nicht…“„Aber natürlich kannst du. Willst du denn nicht mehr seine willige Teeniezuchtstute sein?“„Doch schon, das wäre herrlich…“„Willst du kein Kind mehr von ihm haben?“„Doch, ich wünsche mir so sehr ein Kind, und er wäre der beste Vater der Welt, aber…“„Kein aber mehr. Alles ist gut, mein Liebling. Hab keine Angst und auch keine Gewissensbisse. Du wirst seine junge Zuchtstute sein und sein Kind austragen, und ich liebe dich dafür um so mehr. Stell dir vor, wir werden kurz hintereinander gebären und unsere beiden Kinder werden zusammen aufwachsen wie Zwillinge. Das sind sie ja auch fast. Der gleiche Vater, nur zwei verschiedene Mütter, die aber Mutter und Tochter sind, also fast eins. Unsere Kinder werden zwei Mütter haben und wir werden nicht mehr sagen können, welches von wem ist. Ist das nicht herrlich!“„Ja, Mama, das klingt toll. Und du bist mir wirklich nicht böse?“„Aber nein, wirklich nicht. Ehrenwort.“„Mama, da ist noch was.“„Ja?“„Also das mit dir…“„Ja?“„Wie wir uns geküsst haben und ich dich geleckt habe…“„Ja? Hat es dir nicht gefallen?“„Doch, und wie. Das ist es ja gerade. Wir sind doch Mutter und Tochter und können doch nicht miteinander…“„Aber Schatz, ich liebe dich doch, und du liebst mich hoffentlich auch…“„Natürlich liebe ich dich, Mama!“„Na siehst du! Und wie könnten wir unsere Liebe am schönsten ausdrücken als dadurch, dass wir einander die schönsten Gefühle und geile Orgasmen schenken?“„Aber das ist doch Inzest! Das ist doch verboten!“„Nein, das ist es glücklicherweise nicht! Lauf Gesetz ist Inzest der Geschlechtsverkehr zwischen nahen Blutsverwandten. Wir beide dagegen, als Mutter und Tochter, wir haben aber keinen Geschlechtsverkehr im Sinne des Gesetzes. Schließlich habe ich keinen Schwanz, mit dem ich dich ficken und besamen könnte. Ein bisschen küssen wird ja wohl noch erlaubt sein zwischen Mutter und Tochter, oder? Rein rechtlich ist es auch kein Inzest, wenn du dich von deinem Stiefvater ficken lässt, da du kein leiblicher Abkömmling von Thomas bist, sondern seine Stieftochter, und auch nicht adoptiert wurdest. Lediglich in der öffentlichen Moral wird Sex jeglicher Art zwischen Stiefeltern und Steifkindern oder zwischen Mutter und Tochter als Inzest angesehen und damit verdammt. Aber scheiß auf falsche Moral. Wie kann etwas schlecht sein, dass beide wollen und so schön ist? Sieh es mal von einer anderen Seite: wir sind beide Papas Fickstuten, und als solche sind wir nicht mehr Mutter und Tochter, sondern nur seine willigen Fotzen, die sich von ihm ficken und besamen lassen. Und willige Fotzen können, nein müssen sich auch gegenseitig Lust schenken, denkst du nicht?“„Ja, Mama, natürlich hast du recht. Wir sind jetzt beide Thomas‘ Fickstuten, und sonst nichts. Und es macht Spaß mit dir.“„Na siehst du. Komm, küss deine Mutterstute!“Mutter und Tochter verschmolzen in einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Sandra streichelte Vanessas Teeniebrüstchen und diese gab sich ganz den Zärtlichkeiten hin. Nach kurzer Zeit erwiderte sie diese und streichelte ihrerseits Sandras Brüste.Schließlich unterbrach Sandra ihr erotisches Spiel. „Komm, Papa wartet mit dem Frühstück auf uns.“ Sie stand auf und zog Vanessa mit hoch. Arm in Arm gingen sie nackt wie sie waren in die Küche.„Hallo“, begrüßte sie Thomas gut gelaunt. „Da kommt ja endlich meine neue Fickstute. Komm, gib deinem Deckhengst einen Kuss!“Vanessa wurde sofort geil. Zum einen, weil auch Thomas nackt war und sein riesiger Schwengel lang und dick zwischen seinen Beinen hing, zum anderen, weil er sie sofort als seine Fickstute und sich als ihr Deckhengst bezeichnet hatte. Das ließ keine Zweifel offen, was er von ihr erwartete und wie ihre Beziehung in Zukunft sein würde. Und Vanessa war glücklich darüber. Endlich hatte sie den Mann gefunden, der sie so nahm, wie sie genommen werden wollte, und der der Vater ihrer Kinder sein würde.Wie ein braves kleines Mädchen setzte sie sich auf Thomas‘ Schenkel, jedoch sofort mit weit gespreizten Beinen, damit ihr Fötzchen für ihn frei zugänglich war. Damit wollte sie ihm signalisieren, dass ihr Schoss nun ihm gehörte und er sie jederzeit zur Verfügung stand. Während sie ihm einen langen Zungenkuss gab, spielte er auch sofort mit ihrem Schlitz. Vanessa stöhnte geil auf, als er ihren Kitzler berührte.„Na, ist meine kleine Zuchtstute schon wieder geil? Möchtest du von deinem Deckhengst gleich noch einmal besprungen werden?“„Oh, ja bitte, bespring mich, steck mir deinen Schwanz ganz tief rein und spritz mir deinen Samen in die Gebärmutter“, bettelte Vanessa sofort.„Gemach, gemach, mein Fötzchen. Eins nach dem anderen. Du willst also immer noch meine Zuchtstute sein und dich von mir besamen lassen und mein Kind empfangen?“„Ja, das will ich!“„Gut, das freut mich. Du musst aber brav alles machen, was ich von dir verlange, verstehst du?“„Ja, Thomas, ich mach alles, was du willst. Mach mit mir, was du willst. Fick mich, besame mich, wann immer du willst. Nur mach mir bitte ein Kind.“„Das werde ich, versprochen. Du bist jetzt meine Teeniezuchtstute und ich bin dein Deckhengst. Aber eins muss klar sein. Deine Mutter hat immer noch Vorrang vor dir. Du bist nur die Nummer zwei. Verstanden?“„Ja, klar. Mama ist die Nummer eins, und dann komme erst ich. Das verstehe ich, und das ist auch richtig so.“„Gut. Ich möchte erstens, dass du mich nicht mehr Thomas nennst, sondern Papa. Schließlich sind wir eine Familie. Oder Hengst.“„Ja, gern, mein geiler Papa-Hengst.“ Sie grinste schelmisch.„Oh das ist ja wunderbar“, freute sich Sandra, die immer befürchtet hatte, dass ihre Tochter ihren neuen Ehemann niemals als ihren neuen Vater akzeptieren würde. „Wenn du in neun Monaten dein Baby bekommst, dann machst du Thomas zu Vater und Opa in einem. Ist das nicht witzig? Meinst du, du bist schon empfängnisbereit? Vielleicht hat es gestern schon funktioniert und du bist schon schwanger?“„Mama, nein, das kann gar nicht sein.“„Oh ja, hm, wäre ja auch zu schön gewesen, wenn du ausgerechnet gestern deine fruchtbaren Tage gehabt hättest.“„Mama, das ist es nicht. Ich nehme die Pille!“„Was, die Pille? Hm, ja natürlich, du hast ja nicht gerade keusch gelebt. Aber das ist jetzt vorbei. Du musst die Pille sofort absetzen!“„Natürlich, Mama. Ich nehme nichts mehr. Ich möchte nichts lieber, als so schnell wie möglich von Thomas … von Papa schwanger werden.“„Das freut mich zu hören“, schaltete sich Thomas jetzt wieder ein. „Tut mir ehrlich Leid, dass es wegen der blöden Pille länger dauert als gedacht, Papa.“„Aber das macht doch nichts. So konntest du wenigstens nicht von jemand anderem schwanger werden.“„Nein, das stimmt. Ich möchte ausschließlich von dir ein Kind bekommen, Papa.“„Gut. Tja, jetzt dauert es halt ein paar Wochen länger, bis du empfangen kannst. Da du frühestens nächsten Monat fruchtbar sein wirst, wird es halt ein bisschen länger dauern. Aber ich denke, dass sollte für keine Seite kein Problem sein. Ich werde dich einfach täglich ficken und so oft wie möglich besamen, wie es sich für die neue Zuchtstute des Deckhengstes gehört. Sicherheitshalber fangen wir sofort mit der Besamung an, und machen das jeden Tag mindestens zwei Mal.“„Oh ja, bitte, Papa, mach es mir jeden Tag. Ich werde rund um die Uhr für dich bereit sein. Spritz mir deinen fruchtbaren Hengstsamen so oft es geht in meinen Stuten-Bauch. Besame mich so viel du kannst! Überschwemm mich mit deinem Sperma. Lass mein Fötzchen nie austrocknen.“„Das werde ich, Kleines, das werde ich“, versprach Thomas.„Und du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben“, beruhigte Sandra ihre Tochter. „Bis du verlässlich schwanger bist, trete ich dir seinen Samen liebend gern ab. Von Mutter zu Tochter.“„Danke, Mama!“Die ganze Zeit hatte Thomas Vanessas Teeniefötzchen befingert. Deren Körper hatte darauf natürlich sofort reagiert und ihre Möse war nass und aufnahmebereit. Langsam schob er ihr nun seinen Mittelfinger in ihr Fickloch. Vanessa stöhnte geil auf und spreizte die Beine noch weiter. „Oh ja, mach weiter, meine Jungstutenfotze wartet auf dich, Papa. Fühlst du, wie nass ich schon wieder bin? Ja, mach mich bereit für deinen geilen Hengstschwanz. Dehn mein enges Fötzchen, damit dein Riesenteil bequem in mich reinrutschen kann.“Am liebsten hätte Thomas seine Stieftochter weiter gefingert, aber er hatte eine bessere Idee. Bei dieser Gelegenheit konnte er gleich mal testen, wie weit seine Frau bereit sein würde, ihre Tochter für seinen Schwanz bereit zu machen.„Das wird von nun an deine Aufgabe sein, meine Mutterstute. Komm, bereite deine geile Tochter für meinen Schwanz vor.“„Gern, mein geiler Deckhengst.“ Bereitwillig kniete Sandra sich zwischen die Schenkel ihrer Tochter. Nun hatte sie deren Teeniefötzchen ganz nah vor Augen. Wie hübsch ihre Spalte war. Die glatt rasierten äußeren Schamlippen, aus denen nur ganz leicht die inneren hervor schauten. Zum Anbeißen. Beziehungsweise anlecken. Sanft leckte sie mit ihrer Zunge über die Spalte und schleckte den Saft auf, der sich dort schon gesammelt hatte. „Hmmm, mein Töchterchen schmeckt lecker. Und sie schmeckt nach Thomas‘ Samen, von gestern Abend“, dachte sie entzückt. Sie verweilte über dem Kitzler, ließ ihre Zungenspitze kreisen. Vanessa seufzte wohlig. Es gefiel ihr, wie ihre Mutter sie leckte. Die setzte jetzt auch ihre Finger ein. Sie schob erste einen, dann zwei und schließlich drei Finger in die enge Teeniefotze. Aber die war nass genug, um sie problemlos aufzunehmen. Dann nahm sie auch den vierten Finger dazu und schob ihr die Hand bis zum Daumen, der nun den Kitzler massierte, in den Fickkanal. Auch das ging problemlos. Vanessa stöhnte geil und drängte ihren Unterleib der eindringenden Hand entgegen.„Deine neue Teeniefotze ist nass und aufnahmebereit für dich, mein geiler Hengst. Darf ich dir deinen Schwanz anblasen, damit du sie gleich bespringen kannst?“, fragte Sandra.„Ja, tu das, meine brave Mutterstute. Blas mir den Schwanz richtig schon steif, damit ich dein Töchterchen ficken und besamen kann.“Während sie Vanessa weiterhin mit einer Hand fickte, nahm sie mit der anderen Thomas‘ Riemen und wichste ihn. Dann stülpte sie ihren Mund über seine Eichel und saugte daran. Ihre Zunge spielte mit seinem Pissloch. Sie wusste, dass er das gerne mochte. Schnell stand sein Kolben wie eine eins und war steinhart.„Ich denke, das genügt“, unterbrach Thomas seine Frau. „Komm, Jungstute, setz dich auf deinen Hengst. Spieß dich auf und reite mich. Nein, anders herum, mit dem Rücken zu mir. So kann ich besser deine Titten und Fotze bearbeiten, und deine Mutter kann genau sehen, wie mein Schwanz in deinem Teeniefötzchen steckt.“Vanessa nahm die geforderte Position ein und ließ sich langsam auf Thomas‘ Freundenspender sinken. Da ihre Mutter sie gut vorbereitet und ihr enges Fickloch mit der Hand ausgiebig gedehnt hatte, machte es ihr keine Probleme, sich sofort bis zum Anschlag aufzuspießen. Sie stöhnte laut und genoss das irre Gefühl, vollständig ausgefüllt zu sein.„Los, Fickstute, beweg deinen Arsch und reite. Melk‘ meinen Schwanz mit deiner Fotze, damit er dich besamen kann“, forderte Thomas sie ungeduldig auf.Gehorsam hüpfte Vanessa auf und ab und fickte sich auf seinem Schwanz. Jedes Mal, wenn sie sich fallen ließ und sich sein Kolben wieder tief in ihr Fickloch bohrte, schrie sie auf vor Geilheit. Sandra schaute fasziniert zu.„Möchte meine kleine Teeniezuchtstute so richtig wild durchgevögelt werden? Möchtest du schreien und zucken vor Lust? Möchtest du besamt und geschwängert werden von deinem Deckhengst? Möchtest du das?“„Ja, ja, natürlich, Papa. Fick mich um den Verstand. Besorg’s mir ordentlich und dann füll meine Zuchtmöse mit deinem Samen.“ Vanessa keuchte vor Vorfreude.Thomas zog sich zurück bedeutete ihr, sich umzudrehen. „Wie eine richtige Zuchtstute wird dein Deckhengst dich von hinten bespringen.“„Ja, fick deine Teeniezuchtstute von hinten, da kannst du mir dein Sperma ganz tief in meine Gebärmutter spritzen.“ Sie drückte die Beine durch und wackelte einladend mit dem Hintern.Thomas verlor keine Zeit mehr. Mit einem Ruck stieß er sein Rohr tief in ihre Möse, verharrte aber dann. „Tu deiner Mutter was gutes und leck sie zum Orgasmus. Komm, Schatz, leg dich auf den Tisch und lass dich von deiner Tochter verwöhnen.“Sandra ließ sich das nicht zweimal sagen. Dankbar und lüstern lächelte sie ihren Mann an und legte sich wie gewünscht mit weit gespreizten Beinen vor Vanessas Kopf auf den Tisch. Die fing sofort gierig an zu lecken. Ihre Mutter quittierte dies mit geilem Stöhnen.Nun fing Thomas an, seine Stieftochter richtig zu ficken. Seine Stöße waren kraftvoll, hart und tief. Vanessa stöhnte laut in die Fotze ihrer Mutter. Die Stöße übertrugen sich auf diese und Sandra fühlte sich dadurch ebenfalls von Thomas gefickt. Immer weiter steigerte Thomas Härte und Frequenz seiner Fickbewegungen. Gleichzeitig steigerte sich die Lautstärke von Vanessas und Sandras Lustschreie. Sandra war von der ungestümen Vögelei mit Marc, dem Anblick, wie ihr Mann ihre Tochter bestieg und Vanessas Zunge so aufgegeilt, dass sie als erstes Kam und ihren Höhepunkt lauthals herausschrie. Vanessa fühlte sich von Thomas Schwanz so ausgefüllt und durchgefickt wie noch nie in ihrem Leben. Eine erste Orgasmuswelle überschwemmte sie und schien gar nicht mehr aufzuhören. Ihr ganzer Körper zuckte und bockte. Sie keuchte, jammerte und schrie abwechselnd.Dann kam auch Thomas. „Ich spritz dich voll, du geile Teeniehure. Ich pumpe dir mein Sperma in den Bauch und besame dich, du kleine Zuchtstute. Fühlst du es? Fühlst du meinen Samen in deiner Gebärmutter?“„Ja, JA ich fühle es. Dein Samen ist so heiß und geil in mir. Oh, Papa, du besamst mich jetzt, du machst mich schwanger. Ich nehm‘ ja jetzt keine Pille mehr, damit du mir ein Kind machen kannst. Oh, Papa, das ist so viel geiler, wenn ich weiß, dass dein Samen mich befruchten kann. Ich KOMMMMMMEEEEE!!!!!“Schub um Schub jagte er ihr seine Sahne tief in die Möse. Vanessa spürte jeden Strahl in ihrem Inneren. Ein letzter gewaltiger Orgasmus pulsierte durch ihren Körper und raubte ihr fast die Sinne. Mit einem wohligen Seufzer sackte sie zusammen, das Gesicht auf der Fotze ihrer Mutter, die ihr zärtlich über die Haare streichelte und ihren Mann stolz anschaute. „Genieß es, mein Engel, genieß seinen Schwanz und seinen Samen und empfange sein Kind.“Erschöpft ließ sich Thomas zurück auf den Stuhl fallen. Vanessa genoss die Nachwehen ihres Orgasmus. So geil war sie noch nie gefickt worden. So ausgefüllt mit männlichen Fickfleisch hatte sich ihre Fotze noch nie angefühlt. So randvoll abgefüllt mit Sperma war sie noch nie worden. So glücklich hatte sie sich noch nie gefühlt. Als sie spürte, wie Thomas‘ Sperma aus ihr herausließ, presste sie die Beine zusammen, damit sie ja nichts von dem kostbaren Saft verlor.Sandra kam als erste in die Realität zurück. „Jetzt wird aber erst mal ordentlich gefrühstückt, damit ihr beide wieder zu Kräften kommt. Für die nächste Besamungsrunde!“Schnell war der Tisch gedeckt. Als Vanessa sich auf ihren Stuhl setzte, merkte sie, wie das Sperma wieder aus ihr herausfloss. Mit einer Hand versuchte sie, ihre Spalte zu schließen und den Strom zurückzudrängen. Das fiel ihrer Mutter natürlich sofort auf. „Wir werden dir nachher einen Plug besorgen, den kannst du tragen, damit du den Samen unseres Deckhengstes länger in dir behältst“, erklärte sie. „Und damit du in der Zwischenzeit nicht den Stuhl ruinierst, solltest du dich wieder auf Thomas‘ Schwanz setzen.“ Sie kniete sich vor ihren Mann und nahm seinen bereits wieder halbsteifen Schwanz in den Mund. Sie brauchte sich kaum anzustrengen. Schnell wurde er in ihrem Mund wieder groß und steif.„Komm, meine Jungstute, hier ist jetzt dein Platz“, sagte sie und deutete auf Thomas‘ Latte.Vanessa grinste lüstern. Wie zuvor setzte sie sich auf Thomas Schoß und bohrte sich seinen Schwanz in die tropfende Fotze. Ja, das war jetzt ihr Platz. Ihr Lieblingsplatz!Thomas genoss die Enge des Teeniefötzchens. Wie ein Handschuh umschloss sie seinen Ständer. Er freute sich schon auf den nächsten Ritt mit seiner Stieftochter. Mit dieser kleinen Schlampe würde er noch viel Spaß haben. Abe er vergaß auch seine Frau nicht.„Komm her, meine geile Mutterstute, lass dir deine Babyfotze verwöhnen“, forderte Thomas sie auf. Willig stellte sich Sandra schräg neben die beiden und Thomas fingerte ihre Möse. Die drei waren völlig vertieft in ihr geiles Spiel, als sie plötzlich eine Stimme hörten: „He, was ist denn hier los? Eine Orgie? Ohne mich?“Das war Marc!Den hatten sie vollkommen vergessen. Zumindest die Frauen, denn Thomas hatte schon die ganze Zeit mit seinem Erscheinen gerechnet und dies auch bewusst einkalkuliert.Vanessa schrie entsetzt auf. Sie versuchte, aufzustehen, aber Thomas hielt ihre Hüften fest umklammert. Sie konnte nicht einmal ihre Beine schließen, denn die waren hinter seinen eingeklemmt. Das einzige, was sie tun konnte, war, ihre Blöße mit den Händen zu bedecken, was ihr aber natürlich nur sehr unzureichend gelang. Am liebsten wäre sie vor Scham im Boden versunken. Sandra war da zwar ein bisschen lockerer, was ihre Nacktheit anging, aber auch ihr war es keineswegs recht, dass ihr Stiefsohn sie so sah, noch dazu wie sie gerade gemeinsam fickten.Marc starrte ungläubig auf die Szene, die sich ihm darbot. Seine Stiefmutter und seine Stiefschwester beide splitternackt. Letztere breitbeinig auf dem Schoß ihres Vater und … tatsächlich, aufgespießt auf seinem Schwanz. Was für ein geiler Anblick, wie der riesige Schwanz seines Vaters in dem zierlichen Körper des jungen Mädchens steckte. Marc bekam selbst sofort einen Steifen. Er war schon lange scharf auf seine neue Stiefschwester und hatte nur auf einen günstigen Augenblick gewartet, um sie ins Bett zu kriegen, aber sein Vater hatte da offensichtlich weniger Skrupel gehabt als er und schneller zugegriffen. Aber dass seine neue Frau nichts dagegen hatte, dass er ihre Tochter fickt, ja sogar dabei noch mitmacht… Marc verstand die Welt nicht mehr.„Guten Morgen, Junge“, begrüßt Thomas seinen Sohn, als wäre dies eine ganz normale Frühstücksrunde. „Eine Orgie ist das keineswegs. Schon gar nicht für dich. Nimm dir einen Kaffee und setz dich, dann erklär ich dir alles. Und du fick gefälligst weiter, wie es sich für eine Zuchtstute gehört, wenn du meinen Samen heute noch in dir haben willst!“Ohne den Blick von der gepfählten Möse seiner Stiefschwester zu nehmen, die jetzt sichtlich wiederwillig aber doch gehorsam wieder anfing, auf Thomas zu reiten, setzte sich Marc hin und schenkte sich Kaffee ein. Fast wäre die Tasse übergelaufen, weil er mehr Augen für die drei Nackten hatte als für die Kanne.„Na da bin ich aber mal gespannt, wie du mir das erklären willst“, sagte er grinsend.„Sei nicht so unverschämt. Das ist ganz einfach. Seit gestern weiß ich, dass Sandra schwanger ist und ein Kind von mir erwartet.“„Oh, echt… äh… Glückwunsch.“ Marc war wenig begeistert von der Vorstellung, bald ein schreiendes Baby im Haus zu haben.„Danke. Etwas mehr Begeisterung über das freudige Ereignis hätte ich zwar schon erwartet, aber nun gut. Jedenfalls haben wir, also Sandra und ich, gestern Abend die gute Nachricht mit einem ausgiebigen Fick gefeiert, als plötzlich deine liebe kleine Schwester Vanessa in der Tür stand und uns zugeschaut hat. Da Sandra wusste, dass Vanessa sich sehnlichst ebenfalls ein Kind wünscht, haben ich spontan beschlossen, sie ebenfalls zu schwängern und ihr auch ein Kind zu machen. Tja, und deshalb sind jetzt sowohl meine frisch angetraute Ehefrau Sandra als auch meine neue Stieftochter Vanessa meine beiden Zuchtstuten. Und Zuchtstuten müssen nun mal so oft wie möglich von ihrem Deckhengst besprungen und besamt werden. Und genau das tue ich gerade. Zumal Vanessa bis gestern noch die Pille nahm und ich sie deshalb so lange mehrmals täglich begatten muss, bis die Wirkung nachgelassen hat und sie wieder fruchtbar ist und mein Kind empfangen kann. Klar soweit?“„Äh ja, alles klar. Verstehe. Deine beiden Zuchtstuten.“ Eigentlich verstand er nur Bahnhof. Sein Verstand war nämlich einzig und allein auf Vanessas nackten Körper fokussiert.„Genau. Willige, geile Fickfotzen, die meinen Samen empfangen und meine Kinder gebären werden.“„Und… damit sind beide einverstanden?“„Ja, warum nicht? Der Vorschlag kam sogar von Sandra, und Vanessa war mehr als willig, sich von mir besamen zu lassen. Nicht wahr, meine Zuchtstuten?“Beide Frauen nickten tapfer. Ihnen war es gar nicht recht, vor dem halbwüchsigen Jungen als Fickfotzen und Zuchtstuten bezeichnet zu werden.„Lauter bitte! Marc hat eure Antwort nicht verstanden!“, maßregelte sie Thomas.Sandra fasste sich als erstes ein Herz. „Ja, es stimmt, was er sagt. Ich war ja schon vorher seine Fick- und Zuchtstute, und seit gestern Nacht ist Vanessa seine Jungstute und wird sich ebenfalls von ihm schwängern lassen.“Vanessa war das alles zwar oberpeinlich, aber sie fühlte sich doch in ihrer Ehre gekränkt. „Ja, allerdings werde ich das“, bekräftigte sie mit fester Stimme. „Ich bin froh und stolz, seine junge Zuchtstute zu sein. Er wird mich jeden Tag ficken und besamen, bis ich schwanger bin und sein Kind in mir trage. Und wenn ich es geboren habe, lasse ich mich gleich wieder von ihm schwängern und schenke ihm das nächste Kind und immer so weiter. Jedes Jahr eins.“ Und um Marc – und sich selbst – zu beweisen, wie ernst es ihr war, ritt sie jetzt wieder richtig hart auf Thomas‘ Schwanz. Zwar war es ihr immer noch peinlich, dass Marc sie so sah, aber schon die Erwähnung der Worte Zuchtstute, besamen und schwängern hatte sie so geil gemacht, dass ihr alles egal war. Sie gehörte jetzt Thomas, und da konnte Marc sie nackt und beim ficken sehen, so oft und so lange er wollte, sie war eine willige Zuchtstute und würde alles tun, was Thomas verlangte.„Wohl gesprochen, meine kleine Teeniestute. Da hörst du’s. Alles völlig freiwillig und mit gegenseitigem Einverständnis. Sandra hat, obwohl sie als meine Ehefrau und Mutterfickstute die älteren und größeren Rechte hat, sogar auf meinen Samen ganz verzichtet, bis ihr Töchterlein schwanger ist.“Marc war sprachlos. Obwohl er sonst immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte, so fiel ihm jetzt so gar nichts mehr ein. „Und was bedeutet das jetzt?“, fragte er nur verwirrt.„Dass ich meine beiden Frauen ab sofort jederzeit und überall ficken und besamen werde. Wenn dir der Anblick nicht passt, dann schau halt weg.“„Oh, das ist kein Problem, Dad. Ich schau schon nicht weg. Sieht doch geil aus, ihr drei.“ Er grinste und hatte seine Fassung wieder gefunden. „Und was mach ich in der Zeit? Mir einen runterholen?“„Wenn du willst. Aber fass meine Stuten nicht an. Die gehören ausschließlich mir. Hm, obwohl… Sandra ist ja schon schwanger von mir, da kann ja nichts mehr passieren. Pass auf, ich mach dir einen einmaligen Vorschlag: wenn du willst, dann kannst du Sandra bespringen. Dann ist ihre Fotze nicht so leer, während ich mich voll und ganz auf die Besamung von Vanessa konzentriere. Würde dir das gefallen?“Schon wieder verschlug es Marc die Sprache. Sein Vater, der sonst so egoistisch und besitzergreifend war, bot ihm an, seine Ehefrau zu vögeln? Das meinte er doch wohl nicht ernst? Das war Verarsche hoch drei. Oder?Als hätte er seine Gedanken gelesen, bekräftigte Thomas: „Ich mein’s ernst. Du darfst sie ficken, wann immer du willst. Unter einer Bedingung: du spritzt nicht in ihrer Fotze ab. Die darf nur ich besamen. Aber du kannst ihr in den Mund oder in den Arsch spritzen, was immer dir lieber ist. Einverstanden?“Marc löste seinen Blick von Vanessas knackigem Körper und musterte Sandra erst mal ausgiebig. Mutter und Tochter sahen sich sehr ähnlich, aber Sandra war – altersbedingt – etwas fülliger. Und wo Vanessa kleine spitze Teenietittchen hatte, verfügte Sandra über runde, pralle Prachtmöpse. Marc hätte zwar lieber die junge niedliche Vanessa gevögelt, aber die Mutter sah immer noch heiß aus, und war besser als gar nichts. „Äh, ja klar, kein Problem.“„Und nur damit das klar ist: ich bin hier der Herr im Haus. Ich bin das Familienoberhaupt und ich bestimme, wo‘s lang geht und wer wen fickt. Klar?“„Klar! Du bestimmst.“ Machst du ja schon dein Leben lang, dachte sich Marc insgeheim.„Und die Abmachung gilt nur bis auf Widerruf. Wenn ich sage Schluss, das ist Schluss! Auch klar?“„Auch klar.“„Gut. Also dann, Sandra, zeig meinem Sohnemann mal deine Ficklöcher!“Sandra war wie vom Donner gerührt. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Ihr Ehemann bot sie seinem Sohn, ihrem Stiefsohn, zum Ficken an? So war das aber nicht abgemacht! Wie konnte er sie nur so demütigen? „Moment mal, Thomas“, wollte sie vehement widersprechen, „ich will nicht…“„Was willst du nicht?“, unterbrach sie ihr Mann rüde. „Ich dachte, du bist meine willige Zuchtstute, meine allzeit bereite Fickfotze?“„Ja, das bin ich auch, aber doch nur für dich! Ich bin doch kein beliebiges Stück Fickfleisch, das man weiterverleihen kann wie eine Nutte!“„Aber ja doch, meine liebe Ehefotze. Genau das bist du. Als meine willige Zuchtstute bist du Fickfleisch. Du bist meine Hobbynutte. Deshalb liebe ich dich ja so sehr. Ich denke, es ist mein Recht als Familienoberhaupt und Leithengst, meine Fickstuten von jedem anderen bespringen zu lassen, den ich für würdig erachte. Und mein Sohn ist mehr als würdig. Sein Schwanz ist fast genauso groß und potent wie meiner. Wenn du ihn in deiner Fotze oder im Mund oder im Arsch hast, wirst du keinen Unterschied mehr spüren, glaub mir.“„Aber trotzdem…“„Mama, Papa hat Recht“, schaltete sich Vanessa ein, die immer noch langsam auf Thomas‘ Schwanz ritt. „Wenn deine Tochter von deinem Ehemann besprungen, besamt und geschwängert wird, dann ist es doch nur gerecht, wenn du als seine Ehefrau – quasi als ausgleichende Gerechtigkeit – von seinem Sohn besprungen wirst. Außerdem wissen wir doch alle, wie schwanzgeil und spermasüchtig du bist, und so wirst du die Zeit, in der Papa seinen Samen nur in mich abspritzt, leichter überstehen.“Und gleich die nächste Demütigung! Jetzt fällt mir Vanessa auch noch in den Rücken, dachte Sandra fassungslos. Mich von meiner eigenen Tochter vor anderen als schwanzgeil und spermasüchtig bezeichnen zu lassen, das ist schon ein starkes Stück. Auch wenn sie Recht hat. Aber andererseits… ganz so Unrecht hatten sie beide nicht. Und Marc’s Schwanz war wirklich nicht zu verachten. Sie hatte ihn mal dabei erwischt, wie er sich Pornos im Internet angeschaut und dazu gewichst hatte, und da war sein Schwanz schon recht ansehnlich gewesen. Und so ein junger Hengst hatte ja sicher auch seine Qualitäten. Also warum eigentlich nicht. Könnte doch ganz geil werden, mal wieder junges Fickfleisch in sich zu spüren.„Nun, wirst du deinem Deckhengst gehorchen und deine Ficklöcher willig meinem Junghengst zur Verfügung stellen?“ fragte Thomas ungeduldig.„Ja, mein Geliebter“, antwortete Sandra schließlich entschlossen. „Wenn du es wünschst, dann werde ich es tun. Mach mich zu deiner Familienhure. Lass mich von deinem Sohn bespringen.“„Dann sag es. Sag Marc, was er mit dir tun kann.“„Marc, als Sohn meines geliebten Ehemannes, als mein Stiefsohn und als Junghengst in unserer kleinen Familienherde darfst du mich jederzeit bespringen. Bitte benutze alle meine Ficklöcher wann, wo und wie du willst, wie es unser Leithengst bestimmt hat.“ Nun schwang eindeutig eine gewisse Erregung in ihrer Stimme mit. Nicht nur Sandra selbst merkte, wie die Vorstellung, von ihrem Stiefsohn beliebig gefickt zu werden, sie überaus erregte. Auch die anderen konnten sehen, dass ihre Nippel hart und steif geworden waren. Thomas lächelte zufrieden, und auch Vanessa war glücklich, dass ihre Mutter ihretwegen auf Schwanz und Sperma nicht zu verzichten brauchte.Sandra hatte das Bewusstsein, dass ihr Ehemann sie ohne ihre Zustimmung einzuholen einfach so an seinen eigenen Sohn zur Benutzung freigegeben hatte, tierisch aufgegeilt. Alle Hemmungen und Skrupel waren damit über Bord gegangen. Sie fühlte sich wie ein billiges Stück Fickfleisch. Und sie fühlte sich gut dabei. Dreckig, pervers, geil! Und wie Fickfleisch würde sie sich ab jetzt auch verhalten. Als Fickfleisch und Fickstute für ihren Ehemann, ihren Stiefsohn und wem immer ihr Leithengst sie zur Verfügung stellen würde. Die Vorstellung war so erregend, dass ihr der Geilsaft förmlich aus der Fotze sprudelte.Ohne eine weitere Aufforderung abzuwarten, stellte sie sich jetzt breitbeinig vor Marc, der sie weiterhin gierig anstarrte. Auch Vanessa und Thomas schauten interessiert zu, was sie nun tun würde. Lasziv streichelte sie über ihren ganzen Körper, streichelte ihre Titten, zwirbelte ihre Nippel und hob Marc schließlich ihre Brüste entgegen. „Schau her, Marc, mein geiler Junghengst, dies sind meine Titten. Schon bald werden sie richtige Milcheuter sein. Sie warten darauf, dass du sie knetest und an den Nippeln saugst.“ Dann zog sie mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und präsentierte ihren Zuschauern ihr Fickloch. „Dies ist meine Fotze. Siehst du, wie nass sie schon ist. Nur allein von der Vorstellung, dass du, mein lieber Stiefsohn, dort gleich deinen Schwanz rein steckst und sie ordentlich durchbumst. Du brauchst künftig nur mit den Fingern zu schnippen, und schon ist sie nass und aufnahmebereit für deinen Samenspender.“ Sie drehte sich um, beugte sich vor und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Wieder zog sie mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander und präsentierte ihm Fotze und Rosette. „So sieht meine Fotze von hinten aus. In dieser Stellung kannst du deine Fickstute am besten bespringen. Und auch meine Arschfotze steht dir natürlich jeder Zeit zur Verfügung. Hab keine Hemmungen, deine Stute auch anal richtig hart ranzunehmen, das bin ich gewohnt.“ Sie bohrte sich einen Finger tief in ihr Arschloch, um ihm zu zeigen, dass es ihr nichts ausmachte, dort penetriert zu werden. Dann drehte sie sich wieder um und kniete sich zwischen seine Schenkel. „Und drittens wartet meine Mundfotze darauf, deinen Schwanz wann immer du willst mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Du kannst mich auch hier hart und tief ficken, steck mir deinen Schwanz so tief du willst in den Hals. Und wie unser Leithengst angeordnet hat, freue ich mich schon darauf, wenn du mir deinen Samen in den Mund spritzt. Ich kann es kaum erwarten, dein Sperma zu schmecken und zu trinken. Möchtest du, dass ich dir jetzt deinen Schwanz blase? Oder möchtest du erst meine Titten haben? Oder meine Fotze lecken? Womit willst du anfangen?“Marc konnte vor Überraschung gar nichts antworten. Was für eine geile Hure seine Stiefmutter doch war! Auch die beiden anderen Zuschauer waren überwältigt von dieser geilen Show. So hatte Vanessa ihre Mutter noch nie erlebt.Sandra selbst konnte auch kaum glauben, was sie da von sich gegeben und wie sie sich verhalten hatte. Wie eine notgeile Schlampe, eine rossige Stute, eine billige Hure. Nicht einmal für Thomas hatte sie sich so präsentiert und ihre Ficklöcher angepriesen Aber war sie nicht alles dies? Als Schlampe war sie schon in jungen Jahren bezeichnet worden. Thomas hatte sie zu seiner Fickstute gemacht, und indem er sie seinem Sohn angeboten hatte, auch zu seiner Hure. Sie fühlte sich schmutzig dabei, benutzt, missbraucht. Und genau das erregte sie über jedes bisher gekannte Maß hinaus. Ja, sie war eine Hure. Thomas‘ Hure. Sie wollte seine willige und gleichzeitig willenlose Fickstute sein. Sie wollte von ihm und seinem Sohn – und möglicherwiese noch anderen – gedemütigt, rücksichtslos benutzt und missbraucht werden. Und sie fühlte sich so gut dabei wie noch nie im Leben. Und bald– schon morgen! – würde sie auch ihre Tochter zu einer willigen Familienhure machen. Aber erst mal musste sie Thomas, Marc, ihrer Tochter und sich selbst beweisen, dass sie es ernst meinte.Behände befreite sie Marc’s Schwanz aus seiner Hose. Der war durch den Anblick der beiden nackten Frauen und vor allem Sandras geiler Ficklochpräsentation schon knüppelhart und riesengroß. Trotzdem schob sich Sandra das Teil tief in den Rachen, was Marc angemessen beeindruckte. Doch sie kam gar nicht dazu, ihre Blaskünste zur Anwendung zu bringen. Kaum dass sie anfing zu saugen, spürte sie, dass Marc’s Schwanz anfing zu zucken. Sie zog sich zurück, so dass nur noch seine Eichel in ihrem Mund war, da spritzte er schon los. In dicken Schüben pumpte er ihr keuchend seine warme Sahne in den Mund. Die erfahrene Sandra fing alles auf, soweit es ihr möglich war. Jedoch kam aus dem aufgegeilten Jugendlichen so viel Sperma, dass ein geringer Teil aus ihren Mundwinkeln auf ihre Titten tropfte. Mit einem geilen Blick in den Augen zeigte sie Marc, und dann auch ihrem Ehemann und ihrer Tochter ihren mit Samen gefüllten Mund. Dann erst schluckte sie mehrmals. Anschließend öffnete sie wieder den Mund und zeigte allen dreien ihre leere Zunge zum Beweis, dass sie wirklich alles geschluckt hatte. Zuletzt schaute sie Thomas tief in die Augen. Der lächelte sie liebevoll an und nickte ihr anerkennend zu.Sandra gefiel sich in der Rolle der willigen Spermaschlampe und Familienhure. Sie stand auf und hielt ihrer Tochter ihre bekleckerten Titten hin. Die, selber scharf darauf, die Soße ihres Stiefbruder zu kosten, leckte willig und mit größtem Vergnügen Marcs Sperma von den Brüsten ihrer Mutter. Nicht ohne auffallend lange an deren Nippeln zu nuckeln. Als Sandra, die sichtlich die Leckattacke ihrer Tochter genoss, es nicht mehr länger verantworten konnte, ihren Samenspender allein zu lassen, riss sich schweren Herzens los und kniete sich wieder vor Marc. Doch bevor sie sich wieder über seinen halb erschlafften Schwanz hermachte, sagte sie zu ihm: „Danke, mein Junghengst, für dein Sperma. Danke, dass du es mir in den Mund gespritzt hast. Danke, dass ich es schlucken durfte und du mich damit ernährt hast. Darf ich dir deinen Hengstschwanz wieder steif blasen, damit du mich richtig ficken kannst? Meine anderen Ficklöcher warten schon darauf, von dir in Besitz genommen zu werden.“Marc war so perplex von ihrem mehr als nuttigen und devoten Verhalten, dass er nur stumm ihren Kopf auf seinen Pint drücken konnte. Sofort verwöhnte sie ihn wieder gekonnt mit ihren Lippen und ihrer Zunge und kraulte gleichzeitig seine Eier. Marcs Schwanz wuchs ihr in den Mund und war schnell wieder fickbereit. Sandra beugte sich nun über den Küchentisch und streckte Marc ihren Hintern denizli escort einladend entgegen. „Komm, du potenter Junghengst, fick endlich deine Stute. Such dir ein Fickloch aus und bespring mich. Ich brauche jetzt deinen Schwanz tief in mir.“Das ließ sich Marc nicht zweimal sagen. Er setzte seinen Hammer an ihre Fotze an und rammte ihn ihr mit einer einzigen kräftigen Bewegung bis zum Anschlag in die Möse. Sandra schrie laut auf vor Überraschung, Schmerz und Lust. „Ja, endlich, du geiler Hengst. Oh, dein Schwanz ist so groß. Ja, rammle deine Fickstute, fick mich, fick mich. Ja, tiefer, härter, gib alles, mach mich fertig!“Gnadenlos hämmerte Marc sein Schwert in die Scheide seiner Stiefmutter. Er war so geil und aufgeputscht, es war ihm vollkommen egal, ob er ihr Schmerzen bereitete oder gar verletzte. Er wollte dieses willige, versaute Stück Fickfleisch einfach nur vögeln und in ihr abspritzen.Thomas ließ ihn gewähren. Zum einen hatte Sandra sich diese Behandlung durch ihre geile Show und ihre aufstachelnden Worte selbst verschuldet, zum anderen wollte er testen, wie weit sie mitspielen und dabei selber Lust empfinden würde. Nur Vanessa hatte etwas Angst um ihre Mutter, obwohl sie sich selbst daran aufgeilte, wie brutal Marc sie fickte. Sie selbst ritt nun auch wieder wild auf Thomas Schwanz und trieb ihn sich mit ihrem eigenen Gewicht so tief wie möglich in die Möse, um zumindest ein bisschen die Empfindungen ihrer Mutter teilen zu können.Doch Vanessas Sorgen waren völlig unberechtigt. Zwar hatte Sandra anfangs durch das ungestüme Eindringen des dicken Gliedes ihres Steifsohns Schmerzen empfunden, aber die verstärkten nur ihre intensiven Lustgefühle. Inzwischen hatten sich ihre Scheidenwände an den Eindringling gewöhnt und angepasst. Nun war sie nur noch geil. Von Marcs starken Armen auf die Tischplatte gepresst, bettelte sie stöhnend um mehr. Dieser junge Hengstschwanz war einfach zu geil. Sie dankte ihrem Mann im Stillen, dass es sie an seinen Sohn vermietet hatte.Thomas bemerkte, dass sein Sohn sich nicht mehr beherrschen konnte. Deshalb sagte er ruhig aber bestimmt: „Denk an die Regeln. Wenn du in ihrer Fotze abspritzen solltest, ist alles vorbei und du kannst in Zukunft auf deinem Zimmer wichsen bei dem Gedanken, was dir alles entgangen ist.“Die Worte drangen nur mühsam in Marcs Bewusstsein. Gerade noch rechtzeitig zog er seinen Schwanz heraus. Sandra, die darauf vorbereitet gewesen war, drehte sich sofort um, kniete sich hin und öffnete den Mund. Zielen war nicht mehr möglich. In hohem Bogen schoss sein Sperma aus ihm heraus, quer über Sandras Titten, Gesicht und Haare bis auf den Küchentisch. Sandra konnte gerade noch beim letzten Schub den Mund über seine Eichel stülpen und ein paar kostbare Tropfen auffangen. Sie versuchte noch, die letzten Tropfen herauszusaugen, aber Marc ließ sich schon erschöpft auf den Stuhl fallen.Thomas lachte. „Ja, ja, die jungen Hengste sind einfach noch zu wild. Keine Selbstbeherrschung, geschweige denn Raffinesse. Den wirst du dir erst noch zähmen müssen, meine geile Mutterstute.“Sandra grinste nur lüstern und zwinkerte ihrem Mann zu. Dann fragte sie, spermabesudelt wie sie war, aber als sei nichts Besonderes passiert: „Noch jemand Kaffee? Frische Sahne ist ja genug da!“Thomas lachte. „Komm, mein kleiner Liebling, wir werden dem Herrn Sohn mal zeigen, wie man seine Fickstute richtig bespringt und besamt.“ Er hob die zierliche Vanessa ohne große Anstrengung hoch. Mit einem Plopp flutschte sein Schwanz aus ihrem Fötzchen. Er drehte sie um und setzte sie auf den Rand des Küchentischs. Sofort öffnete das Mädchen erwartungsvoll ihre Schenkel. Thomas setzte seinen Schwanz an ihre Spalte an und schob ihn langsam in ihre Möse. Vanessa seufzte wohlig. „Hm, ja, mein starker Hengst, spieß deine geile Jungstute auf und zeig ihr, wer der Herr im Hause ist.“Thomas fickte sie mit langsamen aber tiefen Stößen. Ganz allmählich steigerte er das Tempo. Bei jedem Eindringen stieß Vanessa spitze Schreie aus. So wie Thomas sein Tempo steigerte, steigerte sich ihre Lust. Es dauerte lange – und drei Orgasmen von Vanessa – bis Thomas keuchend in seiner Stieftochter abspritzte.Den Rest des Tages verbrachten Vater und Sohn mit Männersachen. Mutter und Tochter sprachen über ihre Gefühle zu Thomas, ihr neues Dasein als Zuchtstuten, ihre bevorstehenden Schwangerschaften und machten Pläne, wie ihre Kinder gemeinsam aufwachsen würden.Die Nacht verbrachte Vanessa mit Thomas im Elternschlafzimmer, wo er sie erneut fickte und sie mit seinem Samen füllte. Sandra wurde zu Marc verbannt. Nun war sie doch ein bisschen eifersüchtig, da ihre Tochter allein mit ihrem Mann war. Doch Marc war diesmal nicht mehr ganz so stürmisch und egoistisch und erwies sich als guter Liebhaber. Nachdem er ausgiebig ihre Möse gefickt hatte und ihr einen schönen Orgasmus verschafft hatte, wechselte er in ihre Arschfotze und spritzte in ihrem Darm ab. Befriedigt und zufrieden schliefen alle vier ein.Bevor Thomas am nächsten Tag zur Arbeit ging, fickte er Vanessa noch einmal und füllte sie mit seinem Sperma. Auch Marc bumste mit Sandra und spritzte diesmal in ihren Mund, was er besonders geil fand.Der Rest der Woche lief stets nach dem gleichen Schema ab. Thomas fickte und besamte Vanessa morgens vor dem Aufstehen, nachmittags sobald er von der Arbeit nach Hause kam und abends, wenn sie die Nacht gemeinsam im Elternschlafzimmer verbrachten. Vanessa war glücklich und konnte er kaum erwarten, bis sie fruchtbar war und sein Kind empfangen würde.Marc fickte Sandra ebenfalls morgens, dann mittags, wenn er von der Uni kam, und in der Nacht, die sie bei ihm verbrachte. Obwohl Sandra auf diese Weise sexuell nicht zu kurz kam, spürte sie doch zunehmende Eifersucht in sich aufkommen, vor allem, wenn sie Vanessa mit ihrem Mann in ihrem Schlafzimmer verschwinden sah. Thomas fickte Sandra in dieser Zeit kein einziges Mal, obwohl er ihr seine Liebe durch häufiges Küssen und zärtliches Streicheln zeigte. Sie versicherten sich immer wieder gegenseitig, dass sie sich liebten und sich an ihrer Beziehung nichts ändern würde. Er versprach ihr, wieder mit ihr zu schlafen, sobald Vanessa schwanger war, aber bis dahin gehörte sein Samen nur ihr. Sandra akzeptierte dieses Arrangement und freute sich für ihre Tochter, aber trotzdem war es nicht einfach für sie. Da kam ihr plötzlich der Gedanke wieder in den Sinn, den sie an dem Tag gehabt hatte, da Thomas sie Marc zur Benutzung gegeben hatte und sie Familienhure genannt hatte. Warum sollte sie allein die Familienhure sein? Hatte nicht ihre geile Tochter auch Anspruch auf diesen Titel? Sie würde mit Thomas reden müssen… Am Samstag Abend war Vanessa mit ihren Freundinnen in die Disco. Marc war mit seinen Kumpels unterwegs. Endlich einmal hatte Sandra wieder einen langen gemütlichen Abend alleine mit ihrem Mann. Sie trug nur ein kurzes, durchsichtiges Negligé, ein winziges Etwas, dass ihre Reize mehr betonte als verbarg. Nach einem Glas Wein, leidenschaftlichen Küssen und gegenseitigen Liebkosungen setzte sie sich breitbeinig auf seinen Schoß. Aufreizend rieb sie ihre nackte Scham an seinem Glied. Es tat gut, seinen Schwanz mal wieder dort zu spüren. Wie sehr sie ihn doch liebte!„Mein geliebter Hengst“, schnurrte sie, „ich habe mich noch gar nicht richtig dafür bedankt, dass du unsere Tochter ein Kind schenken willst. Es ist so wunderbar, dass wir beide deine Zuchtstuten sein und gemeinsam deine Kinder austragen dürfen. Und erst recht muss ich mich noch dafür bedanken, dass du mich zum Ausgleich an deinen Sohn verschenkt hast.“ „Ich hoffe, er fickt dich so geil durch, wie du es verdienst, und befriedigt dich ausreichend, solange ich anderweitig beschäftigt bin.“„Oh ja, das tut er. Natürlich habe ich lieber deinen Monsterschwanz in meiner Fotze, aber er ist der beste Ersatz, den frau sich wünschen kann. Und sein Sperma schmeckt fast so gut wie deins.“„Freut mich zu hören.“„Es macht mich stolz und geil, dass ich die Familienstute sein darf.“„Nun, wenn es dir so viel Spaß macht, dann lässt sich da vielleicht noch mehr arrangieren.“Was soll das nun wieder heißen, fragte sich Sandra überrascht. Will er mich noch von anderen Familienmitgliedern bespringen lassen? Wie geil ist das denn! Aber eigentlich wollte sie ja auf etwas anderes heraus.„Weißt du, ich habe die letzten Tage nachgedacht. Über Vanessa und ihre Besamung. Sie geht ja in ihrer Zuchtstutenrolle völlig auf und kann es kaum erwarten, bis sie wieder besamt wird. Wäre es nicht spannender, wenn sie nicht nur von dir, meinem potenten Deckhengst, sondern auch von deinem nicht minder potenten Sohn besprungen und befruchtet würde?“ „Hm, ja, an so etwas habe ich auch schon gedacht“, erwiderte Thomas. „Aber wer ist dann der Vater ihres Kindes?“„Das ist ja gerade das aufregende. Wenn ihr beide sie jeden Tag mehrmals mit Sperma füllt, dann werden wir nachher eben nicht wissen, von wem ihr Kind eigentlich ist. Offiziell wird es keinen Vater geben, und die Wahrheit kennen nur wir vier. Wäre das nicht megageil? Ihr Baby hätte zwei Väter! Unsere beiden Kinder hätten zwei Väter und zwei Mütter. Eine große glückliche Familie! Was sagst du dazu?“„Hm, das klingt wirklich spannend. Meinst du, deine Tochter wäre damit einverstanden?“„Oh ja, da bin ich ganz sicher. So schwanzgeil und spermasüchtig wie die ist! Ganz die Mutter eben. Und außerdem, wenn du als Familienoberhaupt und Deckhengst es wünscht, wird sie alles tun, was du verlangst. Außerdem unterstütze ich als ihre Mutter dich ja auch noch.“„Also gut. Dann werden wir gleich morgen früh, wenn die Kinder wieder ansprechbar sind, die neuen Verhältnisse erklären. Und bei der Gelegenheit werden wir auch gleich noch ein paar neue Verhaltensregeln festlegen.“„Danke, mein Liebling.“ Sie küsste ihn leidenschaftlich. „Sag mal… wenn Marc jetzt einen Teil der Besamung übernimmt… bleibt dann nicht vielleicht auch wieder ein kleiner Anteil deines Samens für mich übrig. Meine Fotze sehnt sich so nach deinem heißen Sperma. Bitte, bitte. Nur ein winzig kleines bisschen…“ Sie sah ihn mit bettelndem Hundeblick an.„Aha, daher weht also der Wind, Deshalb dein Vorschlag…“„Nein, nein, wirklich, das hat nichts damit zu tun. Ich fände es wirklich geil, wenn ihr beide Vanessa besamen würdet, aber…“„Schon gut mein Schatz. Ich denke, ihr beiden notgeilen Weiber regt meine Samenproduktion genug an, so dass für dich noch etwas übrig bleibt. Also werde ich dich ab sofort wieder ficken. Aber nur einmal am Tag!“„Oh, danke, danke, ich liebe dich so sehr!“ Wieder küsste sie ihn wild und rieb ihre Spalte an seinem Glied. „Am besten fangen wir gleich damit an.“In dieser Nacht fickte Thomas seine Frau lange und ausgiebig. Ihr Sex war so intensiv wie schon lange nicht mehr. Mit aller Willensanstrengung beherrschte er sich so lange es irgend ging, um den Akt möglichst lange genießen zu können. Schließlich, nach endlosen Stunden, spritzte er ihr seinen Samen in ihre gierige Möse, was Sandra zu einem letzten gewaltigen Höhepunkt brachte.Als Vanessa und Marc in den frühen Morgenstunden nach Hause kamen, fanden sie die beiden eng umschlungen auf dem Sofa schlafend, sein Schwanz immer noch in ihrer Fotze steckend. Sie wollten sich leise vorbei schleichen, um sie nicht zu wecken, doch Thomas wurde trotzdem wach. Grinsend begrüßte er die Kinder und weckte sanft seine Frau. Dann schnappte er sich Vanessa, verschwand mit ihr wie gewohnt im Schlafzimmer und fickte sie. Sandra und Marc taten das gleiche, mit dem Unterschied, dass ihr Liebesakt sich diesmal auf ihre Arschfotze konzentrierte, da Thomas Samen aus ihrer Möse quoll und Marc keine Lust hatte, darin rumzustochern.Am nächsten Morgen schlief Thomas wie gewohnt mit Vanessa und füllte sie mit seinem Samen. Sandra stand verabredungsgemäß vor Marc auf, um ihm vorerst keine Gelegenheit zu geben, seine Eier zu leeren. Als schließlich alle gemeinsam beim Frühstück saßen, eröffnete ihnen Thomas ganz sachlich, als handele es sich um den Wetterbericht, die Neuigkeiten: „Sandra hat gestern einen interessanten Vorschlag gemacht und ich habe beschlossen, diesen in die Tat umzusetzen. Unsere Teeniezuchtstute Vanessa wird sich ab sofort nicht nur von mir, sondern auch von Marc bespringen und besamen lassen. Unser Sperma wird sich in ihrer Gebärmutter vermischen. Ihr Kind wird unser gemeinsames Kind sein. Als Leithengst werde ich sie natürlich jeden Morgen als erster besamen. Tagsüber gehört sie Marc. Die Nächte wird sie abwechselnd mit Marc und mir verbringen. Die Anweisungen bezüglich Sandra bleiben unverändert bestehen, d.h. Marc, du kannst wenn du willst und noch Kraft hast, Sandra weiterhin benutzen.“Vanessa war sofort begeistert von der Idee. „Das ist ja irre. Eine tolle Idee. Ich werde den ganzen Tag gefickt und besamt. Oh, meine beiden potenten Hengste, überschwemmt mich mit eurem Samen, badet mich in eurem Sperma, lasst meine Fotze niemals austrocknen. Wahnsinn! Mein Kind wird zwei Väter haben, die wiederum Vater und Sohn sind.“ Man konnte sehen, wie geil sie die Vorstellung machte, denn ihre Nippel waren hart und steif aufgerichtet. Unwillkürlich rieb sie ihren Kitzler. Thomas sah es mit Befriedigung, Sandra mit Erleichterung. Obwohl es ihre Idee gewesen war, hatte sie doch Gewissenbisse gehabt, ihre Tochter ihrem Stiefbruder auszuliefern. Aber sie hatte sich in ihrer schwanzgeilen und spermasüchtigen Tochter nicht getäuscht.Marc dagegen hatte gemischte Gefühle. Einerseits war er schon lange scharf auf seine hübsche Stiefschwester gewesen und war froh, sie endlich ficken zu dürfen. Andererseits fühlte er sich noch längst nicht bereit für die Vaterrolle. Da aber sein Vater offenbar die Führung und damit auch die Vaterrolle übernehmen wollte, konnte er sich ganz gut aus der Verantwortung stehlen. Wer tatsächlich der leibliche Vater sein würde, konnte wohl nur ein DNA-Test eindeutig beweisen, und dem würde er erst mal nicht zustimmen. Aber bis dahin war noch viel Zeit – und die wollte er mit so viel Spaß verbringen wie möglich.Vanessa verlor sich indessen in Tagträumen. „Stellt euch mal vor, Mama bekommt einen Sohn – ganz bestimmt bekommt sie einen, sie wird unserem Leithengst den Stammhalter schenken – und ich bekomme ein Mädchen. Die beiden werden mit zwei Vätern und zwei Müttern aufwachsen. Und wenn sie alt genug sind, können sie miteinander wieder Kinder zeugen. Oder Thomas kann meine Tochter schwängern und so seinen eigenen Urenkel zeugen. Oder…“ Ein kleiner Orgasmus unterbrach ihren Redeschwall.„Nun, unserer Jungstute scheint das Arrangement zu gefallen. Das ist die Hauptsache. Ich gehe davon aus, dass du, Marc, nichts dagegen hast, deine Stiefschwester zu ficken, oder?“ Marc nickte lüstern. „Gut. Dann hier noch ein paar Regeln: Die Stuten werden in diesem Haus ausschließlich nackt sein. Ihr werdet stets breitbeinig stehen und sitzen, damit eure Fotzen allezeit gut sichtbar und zugänglich sind. Wenn ihr Besuch bekommt oder das Haus verlasst, werdet ihr keine Unterwäsche tragen, weder BH noch Slip. Eure Kleider werden tiefe Ausschnitte haben, eure Röcke so kurz wie möglich sein. Ihr werdet keine Gelegenheit auslassen, eure Titten und Fotzen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ihr seid unsere Familiennutten und so werdet ihr euch auch benehmen. Zum Zeichen, dass ihr meine Zuchtstuten seid, werdet ihr euch einen Hengst auf den Venushügel tätowieren lassen.“Vanessa war sofort Feuer und Flamme. Für sie war das eher eine geringe Umstellung, da sie schon die letzten Tage die meiste Zeit nackt herumgelaufen war. Sandra dachte da etwas pragmatischer. „Natürlich werde ich willig und mit Freuden gehorchen, mein geiler Deckhengst, aber… was ist, wenn überraschend Besuch kommt? Der Postbote? Oder der Gasmann?“„Tja, Glück für die, Pech für euch! Aber so wie ich euch kenne, wird es euch doch eh nur geil machen, nackt die Haustür zu öffnen, ohne zu wissen, wer draußen steht, stimmt’s? Der Postbote könnte einem dann schon fast Leid tun. Und nun, Junghengst, walte deines Amtes und besamte unsere Jungstute!“Das ließ sich Marc nicht zweimal sagen. Gierig fiel er über seine Stiefschwester her, fickte sie unter den wachsamen Augen ihrer Eltern fast schon brutal und rücksichtslos. Vanessa ließ ihn willig gewähren, ja fand sogar Gefallen daran, von ihrem Stiefbruder mehr oder weniger vergewaltigt zu werden. Sie schrie vor Lust und flehte ihn geradezu an, seinen Schwanz noch härter und tiefer in ihre Schwesterfickfotze zu rammen. Sie wollte benutzt werden. Von ihrem Steifbruder, ihrem Stiefvater, wem auch immer. Sie war nur noch williges Fickfleisch, bestiegen wie ein willenloses Tier, zur beliebigen Besamung für alle Schwanzträger freigegeben. Als sie spürte, wie Marc ihr sein Sperma tief in den Bauch pumpte, kam sie ebenfalls zu ihrem Orgasmus.Thomas hatte es natürlich nicht kalt gelassen, zuzusehen, wie sein Sohn seine Steifschwester vögelte. Sein Schwanz war steinhart und pochte fast schmerzhaft. Kaum hatte Marc Vanessas Fotze verlassen, rammte Thomas seinen Prügel auch schon tief in sie hinein. Vanessa schrie vor Überraschung und Lust. Sie war nichts weiter als williges Fickfleisch für die Männer im Haus, empfängnisbereite Fotze. Niemand brauchte sie fragen, ob sie Lust hatte, jeder konnte sie ohne weiteres besteigen und benutzen. Sie war die Jungstute, die jederzeit zur Paarung und Besamung bereit stand. Zwar fühlte sich ihre Fotze von Marcs harten Stößen wund und misshandelt an, aber niemals würde sie sich deshalb verweigern oder auch nur um etwas Gnade bitten. Sie war nur auf der Welt, um gefickt, besamt und geschwängert zu werden. Das war ihr einziger Lebensinhalt. Thomas nahm sie genauso rücksichtslos wie sein Sohn zuvor. Zeuge dieser Beinahe-Vergewaltigung geworden zu sein, hatte ihn so aufgegeilt, dass er wie von Sinnen vor Geilheit war. Hart und tief rammte er seinen fetten Schwanz in die enge Teeniefotze. Er spürte, wie seine Eichelspitze gegen Vanessas Muttermund stieß und sie bei jedem Stoß vor Schmerz zusammenzuckte. Aber es war ihm egal. Diese kleine, versaute Schlampe wollte von ihm gefickt werden, und das sollte sie bekommen. Sie war seine Jungstute, seine Privatfotze, sein Eigentum. Er konnte sie ficken, wann und wo er wollte. Und wie er wollte. Und jetzt wollte er sie einfach nur hart durchficken.Mit a****lischem Grunzen kam Thomas zum Höhepunkt. Schub um Schub jagte er sein Sperma tief in Vanessas Vagina, direkt in den Muttermund. Er hörte seine Stieftochter schreien. Ihr ganzer Körper zuckte unter ihm in einem gewaltigen Orgasmus.Die nächsten Wochen wurde Vanessa förmlich mit Sperma überschwemmt. Mehrmals täglich wurde sie von ihren Hengsten bestiegen und mit Samen vollgepumpt. Sie hatte das Gefühl, als würde rund um die Uhr ein Schwanz in ihr stecken. Und wenn das einmal nicht der Fall war, dann waren es die zärtlichen Finger und die flinke Zunge ihrer Mutter, die gierig das aus ihrer Fotze hervorquellende Sperma aufschleckte. Vanessas Leben war ein einziger endloser Orgasmus. Sie war glücklich wie noch nie. Zwar konnte sie es einerseits kaum erwarten, endlich wirklich schwanger zu werden, andererseits wünschte sie, die Zeit der Besamung würde niemals enden.Auch Sandra war mehr als zufrieden mit der Situation. Sie freute sich nicht nur mit ihrer Tochter, sie selbst wurde nun auch wieder öfter von Thomas bestiegen und auch hin und wieder von Marc gefickt, wenn sie die Nachmittage zu dritt mit der Besamung von Vanessa verbrachten.Sandra schenkte ihrer Tochter ein Liebes-Ei, einen eiförmiger Vibrator, den sie sich nach jeder Besamung in ihr überschwemmtes Fickloch stecken musste, damit zum einen Thomas‘ Samen länger in ihr bleib und zum anderen nicht alle Stühle und das Sofa und der Fußboden unter ihr mit heraustropfendem Samen eingesaut wurde.Ein paar Tage später verkündete Thomas, dass sie seine beiden Stuten tätowieren lassen sollten. Vanessa war sofort Feuer und Flamme. Sandra nahm den Wunsch ihres Ehemannes äußerlich gelassen und gehorsam, innerlich aber ängstlich auf. Ein Tattoo? War das nicht was für Asoziale? Für Schlampen? Oder Nutten? Aber im Grunde war sie das ja. Natürlich nicht asozial, aber sie war Thomas‘ Schlampe, und die Privatnutte von ihm und seinem Sohn. Er war ihr Ehemann und Deckhengst, und der Leithengst der Familie. Jede Stute wurde von ihrem Besitzer mit einem Brandmal gekennzeichnet. War es da nicht logisch und richtig, dass Thomas seine Stuten ebenfalls als sein Besitz kennzeichnete?Gemeinsam gingen sie in ein Studio, dessen Besitzer Thomas vorher genaue Anweisungen gegeben hatte. Als erstes mussten sich beide komplett nackt ausziehen. Sandra fand das ziemlich ungewöhnlich und fühlte sich unbehaglich, nackt vor diesem fremden Mann zu stehen, noch dazu in einem Laden, wo jederzeit weitere Fremde hereinkommen konnten. Die nymphomane Vanessa hatte damit keine Probleme, sich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Da sie meinte, sie müsse Thomas ihre Ergebenheit noch beweisen, ließ sie sich freiwillig als erste behandeln. Auf Anweisung des Tätowierers setzte sie sich auf eine Vorrichtung, die starke Ähnlichkeit mit einem gynäkologischen Stuhl beim Frauenarzt hatte. Sie wurde angewiesen, ihre Unterschenkel in die entsprechenden Halterungen zu legen. Ihre Beine waren nun weit gespreizt und ihre Möse lag offen und frei zugänglich da. In dieser Stellung schnallte sie der Mann fest. „Zu meiner und deiner Sicherheit“, wie er versicherte. Sandra wollte protestieren, aber Vanessa fand es geil, so hilflos und ausgeliefert zu sein.Als er anfing zu stechen und die Schmerzen zunahmen, biss Vanessa zwar tapfer die Zähne zusammen, konnte aber nicht verhindern, dass ihr Tränen in die Augen traten. Unwillkürlich fing sie an zu zittern und zu zucken, was die Arbeit des Mannes nicht gerade erleichterte. Er schnallte die Gurte enger, was etwas half, aber nicht völlig. Nachdem er sie ein paar Mal harsch angefahren hatte, wies er Sandra brüsk an, dafür zu sorgen, dass das Mädchen gefälligst still hielt. Sandra redete beruhigend auf ihre Tochter ein und streichelte sanft ihre Haare und Gesicht. Auch das half etwas, aber immer noch nicht genug.„Lenk sie irgendwie ab, damit sie still hält, sonst wird das nix. Oder es passiert noch was wirklich Schmerzhaftes. Ich würd ihr ja selbst gern das Fötzchen stopfen und sie zur Ablenkung ficken, aber dann kann ich da unten nicht mehr stechen. Also tu du was!“„Was denn?“„Knete ihre Titten, saug ihre Nippel, was weiß denn ich. Am besten du lässt dir von ihr deine Fotze lecken, dann ist sie beschäftigt.“„Aber… ich bin ihre Mutter!“ Sandra hatte kein Problem damit, zu Hause mit ihrer Tochter Sex zu haben, aber hier vor diesem Fremden? Den ging ihre inzestuöse Beziehung doch nun gar nichts an.„Ja und? Weiß ich doch. Nun stell dich mal nicht so an und mach schon!“Widerwillig, aber gleichzeitig auch erregt, von dem Gedanken, sich vor diesem fremden Mann von ihrer Tochter die Spalte lecken zu lassen, hockte sie sich, so gut es ging, über Vanessa. Sobald diese die Möse ihrer Mutter über sich auftauchen sah, fing sie sofort ohne Hemmungen an zu lecken. Gleichzeitig spielte Sandra mit Vanessas Nippeln.„Na also, geht doch“; brummte der Tätowierer und machte sich wieder ans Werk.Nach einer kleinen Ewigkeit, so schien es den Frauen, war er endlich fertig. Sandra, die ein paar Mal kurz vor einem Orgasmus gewesen war, stieg erleichtert von Vanessa runter und streckte die steif gewordenen Beine. Er tupfte die letzten Farbreste ab, dann strich er entzündungshemmende Salbe auf. Und zuletzt – leckte er genüsslich über Vanessas Spalte, aus der schon reichlich Geilsaft quoll. Gleichzeitig steckte er zwei Finger tief in ihr Fickloch, sammelte ihren Schleim und verteilte ihn auf ihrem Arschloch. Vanessa stöhnte geil auf. „Euer Mann – Vater – was auch immer – hat mir zusätzlich zur Bezahlung eure Arschfotzen versprochen. Also halt weiter still. Ich hole mir jetzt den ersten Teil.“Ohne große Umstände holte er seinen bereits ziemlich steifen Schwanz aus der Hose und stellte sich neben Vanessas Kopf. „Los, blas ihn steif!“, befahl er dieser und drückte ihr seinen Pimmel auf die Lippen. Die, immer noch angeschnallt und hilflos, ließ sich nicht lange bitten und nahm seinen Pint in den Mund. Lange brachte sie sich nicht zu bemühen, da stand er wie eine Eins.Mit einem „Braves Mädchen“ entzog er sich ihren schmatzenden Lippen, stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine und stieß ihr seinen Schwanz ohne Vorwarnung tief in die Arschfotze (auch diesbezüglich hatte er klare Anweisungen bekommen). Vanessa stöhnte laut auf – vor Schmerz und Lust. Sofort fing er rücksichtslos an zu rammeln. Vanessas Unterleib fing wieder an zu zucken, doch diesmal hinderte er sie nicht. Hart und schnell fickte er ihren Rasch. Er brauchte nicht lange, da spritzte er ihr schon sein Sperma tief in den Darm. Das heiße Gefühl in ihrem Inneren ließ auch Vanessa über die Klippe springen. Laut stöhnte sie ihren Orgasmus hinaus. Der Mann grinste nur und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Wieder hielt er ihr seinen Schwanz vor den Mund, den sie willig aussaugte und sauber leckte. Dann erst schnallte er sie los. Mit zitternden Knien – von den durchstandenen Schmerzen und dem Orgasmus – stand Vanessa auf. Neugierig betrachtete sie ihr neue Tattoo. Es gefiel ihr ausgesprochen gut. Ein würdiges Zeichen, dass sie Thomas, ihrem Stiefvater, Deckhengst und Vater ihrer Kinder, gehörte und ihm in allem freudig zu Willen war. Er würde stolz auf seine Teeniestute sein!Nun war Sandra an der Reihe. Da sie mitbekommen hatte, welche Schmerzen ihre Tochter erlitten hatte, fiel es ihr wesentlich schwerer, sich auf den Stuhl zu setzen und festschnallen zu lassen. Vanessa musste ihre Unruhe gespürt haben. „Keine Angst, Mama“, beruhigte sie sie. „Klar tut es weh, ziemlich arg sogar da unten an der empfindlichen Muschi, aber wir tun es ja für den Vater unserer Kinder. Denk an ihn und wie stolz er auf uns sein wird, und wie geil er uns heute Abend zur Belohnung ficken wird, dann ist es halb so schlimm.“ Tapfer lächelte Sandra ihre süße Tochter an. „Küß mich“, flehte sie mit zusammengebissenen Zähnen, was diese liebend gerne tat.Bei Sandra erfolgte nun die gleiche Prozedur. Auch sie musste – durfte – zur Ablenkung die Fotze ihrer Tochter lecken. Auch sie wurde anschließend in den Arsch gefickt, mit dem Unterschied, dass er diesmal in ihrem Mund abspritzte und Sandra seinen Samen schlucken musste. Erleichtert, alles überstanden zu haben, fielen sich Mutter und Tochter in die Arme und küssten sich lange und leidenschaftlich. Einige Wochen später verkündete Vanessa ihrer Mutter stolz, dass ihre Regel ausgeblieben war. Diese ließ sie sofort einen Schwangerschaftstest machen, den sie vorsorglich schon besorgt hatte. Er war positiv. Die beiden Frauen fielen sich in die Arme und weinten vor Glück. Allerdings verabredeten sie, den Männern vorerst noch nichts davon zu sagen. Denn um sicher zu gehen, dass es kein falscher Alarm war, sollte Vanessa zuerst zum Frauenarzt gehen. Der konnte ihr jedoch bestätigte, dass sie schwanger war. Nun verkündete Vanessa beim gemeinsamen Abendessen die freudige Neuigkeit. Die Männer – sogar Marc – waren stolz und glücklich und beide taten so, als ob das Kind nur von ihm stammen konnte. Vanessa war es egal, wessen Spermien nun tatsächlich das Rennen um ihr fruchtbares Ei gewonnen hatte. Sie war überglücklich darüber, überhaupt ein Kind zu bekommen. Dass sie erst 16 und unverheiratet war sowie keine Berufsausbildung hatte und damit im Ernstfall völlig unversorgt, darüber machte sie sich überhaupt keine Gedanken. Sie hatte ein Kind gewollt, und jetzt bekam sie eins, das war alles, was für sie zählte. Das Thema Schule oder Lehre war vorerst hinfällig. Ihr gesamter Lebensinhalt bestand aus zwei Aufgaben: gefickt zu werden und Kinder zu gebären. Mehr wollte sie gar nicht. Und solange sie weiterhin von zwei potenten Männern mit großen Schwänzen gefickt wurde, war beides kein Problem. Ein paar Wochen waren vergangen, seit Vanessa erfahren hatte, dass sie schwanger war. Noch war nicht allzu viel davon zu sehen, höchstens eine ganz leichte Wölbung ihres ansonsten flachen Bauches. Bei ihrer Mutter, die ja zwei Monate Vorsprung hatte, war dagegen schon eine deutliche Rundung zu erkennen.An dem Fick-Arrangement hatte sich durch Vanessas Schwangerschaft vorerst nichts geändert. Sie wurde weiterhin von Thomas und Marc regelmäßig gefickt. Und auch Sandra wurde von beiden Schwänzen gleichermaßen beglückt. Der einzige Unterschied war, dass nun nicht mehr nur Vanessas Fotze besamt wurde. Die Männer gewöhnten sich an, ihre Eier in den durstigen Mäulern der beiden Frauen zu entleeren und sie ihren Samen schlucken zu lassen. Denen war das mehr als recht. Sandra war schon vorher spermasüchtig gewesen und hatte den Geschmack von frischer Wichse auf ihrer Zunge schmerzlich vermischt. Auch Vanessa hatte früher schon den einen oder anderen Schwanz leergesaugt. Nun kam sie täglich in den Genuss und gewöhnte sich schnell daran.Die Schwangerschaft hatte der Geilheit beider Frauen keinen Abbruch getan. Im Gegenteil, sie waren geiler und hemmungsloser denn je. Kaum kam einer ihrer Hengste nach Hause, fielen sie schon über ihn her, bliesen – meist gemeinsam – seinen Schwanz steif und wetteiferten darum, wessen Fotze zuerst gestopft werden durfte. War kein Schwanz verfügbar, dann verwöhnten die Frauen unter Zuhilfenahme zahlreicher Sexspielzeuge gegenseitig. Dass sie Mutter und Tochter waren, spielte für sie schon lange keine Rolle mehr. Sie waren sexsüchtige, hemmungslose und vor allem tabulose Fotzen geworden, die zahlreiche Orgasmen am Tag brauchten wie andere die Luft zum Atmen. Und ihre bevorzugte Nahrung war Sperma oder ersatzweise Fotzensaft.Selbst Thomas und Marc, die sonst allzeit bereit waren, sahen sich mittlerweile überfordert, die beiden dauergeilen Weiber zu befriedigen. Der Leithengst war aber noch nicht bereit, seinen beiden Stuten zu erlauben, sich anderweitig Erfüllung zu beschaffen. Aber wenn das so weiterging, würde ihm über kurz oder lang nichts anderes übrig bleiben.Sandra und Vanessa dagegen suchten nach jeder Gelegenheit, ihre Geilheit auszuleben. Im Haus liefen sie ausschließlich nackt herum. Nicht nur, weil Thomas das so bestimmt hatte, sondern weil sie einfach gerne nackt waren und ihre Nacktheit genossen. Und den Nervenkitzel, dass unerwartet Besuch kommen könnte…Eines Tages war es wirklich so weit. Es klingelte an der Tür. Die Frauen sahen sich überrascht an. Sie erwarteten niemand. Was sollten sie tun? Sich etwas anziehen? Oder… Es klingelte wieder, zweimal diesmal. Sandra grinste schelmisch. Wer immer da war, er würde eine Überraschung erleben. Zitternd vor Anspannung und aufkommender Erregung ging sie zur Tür. Splitternackt!Sie öffnete die Tür weit. Draußen stand der Postbote – und starrte sie an. Dass ihm eine nackte Frau öffnete, war ihm in seiner ganzen Laufbahn noch nicht passiert. Sandra lächelte ihn freundlich an, als ob nichts wäre.„Äh… ein… Paket…“, stotterte der Mann verwirrt.Und dann kam auch noch Vanessa dazu. Ebenfalls nackt. Dem armen Mann blieben die Worte im Halse stecken.„Sind das endlich die Spezial-Dildos und Super-Vibratoren vom online-Sexshop, auf die wir schon sehnsüchtig warten?“, fragte sie nüchtern, wohl wissend, dass niemand etwas Derartiges bestellt hatte.Der Blick des Postboten wanderte hektisch von Mutter zu Tochter und zurück, unfähig noch irgendetwas zu sagen oder gar zu tun.„Zeig mal her“, sagte Vanessa und nahm ihm das Paket aus der Hand. „Ach Mist, ist für die Nachbarn. Dann müssen wir uns halt weiterhin gegenseitig lecken und fingern.“ „Sollen wir das Paket annehmen?“, fragte Sandra praktisch veranlagt.Der Postbote nickte.„Klar, kein Problem. Müssen wir irgendwo unterschreiben?“Wieder nickte der Mann, machte aber keine Anstalten, seinen Block zu zücken.„Geht es Ihnen nicht gut?“, fragte Sandra besorgt. „Können wir Ihnen irgendwie helfen?“„Ich glaube, seine Hose ist zu eng und zwickt ihn“, vermutete Vanessa mit Blick auf seinen Schritt, wo sich eine deutliche Beule abzeichnete. „Dagegen müssen wir dringend etwas unternehmen.Und schon kniete sie sich hin und öffnete geschickt seinen Hosenstall.Der Schwanz, der darin zum Vorschein kam, war zu ihrem Bedauern nicht besonders groß. Aber immerhin ein Schwanz. Auch wenn sie ihn nicht in ihrer Fotze spüren durfte, so konnte er doch wenigstens Sperma verspritzen. Ohne zu zögern verwöhnte sie ihn sofort mit ihrer Zunge. Und blieb dabei nicht lange allein. Sandra gesellte sich bald zu ihr und gemeinsam leckten und bliesen sie den Pimmel mit voller Hingabe. Viel zu schnell fing der an zu zucken und spritzte sein Sperma in die gierig aufgerissenen Blasmäuler der Frauen. Genüsslich schluckten sie den Samen und Vanessa ließ es sich nicht nehmen, auch noch den letzten Tropfen aus dem erschlaffenden Schwanz zu saugen.Lächelnd verabschiedeten sie den völlig verwirrten Postboten.Als sie die Tür geschlossen hatten, sahen sie sich an. „Wir sind verkommene Schlampen“; stellte Sandra fest.„Verkommen, versaut und hemmungslos.“„Nymphoman und zeigefreudig.“„Schwanzgeil.“„Spermasüchtig.“Sie lachten. Doch dann wurde Sandra ernst. „Wenn Thomas davon erfährt…“„Er darf es nicht erfahren.“„Nein, das geht nicht. Wir müssen ehrlich sein. Sonst wird es nur noch schlimmer…“ Als Thomas an diesem Abend zusammen mit Marc nach Hause kam, merkte er sofort, dass etwas nicht stimmte. Als er nachfragte, gestand Sandra mit schlechtem Gewissen und klopfendem Herzen ihre Postbotenaffäre.Thomas schaute seine beiden Stuten eine ganze Weile schweigend an. Schließlich sagte er ruhig: „Nun, ich freue mich, dass ihr so ehrlich wart und eure Verfehlung gestanden habt. Die Sache hat zwei Seiten. Zum einen ist es positiv, dass ihr den Mut hattet, nackt an die Tür zu gehen. Das ist sehr erfreulich und zeigt mir, dass ihr hemmungslose geile Schlampen seid. Dass ihr jedoch ohne meine Erlaubnis dem Postboten einen geblasen habt und sein Sperma geschluckt habt, das enttäuscht mich sehr. Dafür müsst ihr bestraft werden, das seht ihr doch ein?“Sandra und Vanessa nickten betreten.„Da ihr verbotenerweise einem fremden Mann geblasen habt und es euch offenbar Spaß macht, eure Maulfotzen benutzen zu lassen, werden wir euch die nächste Woche ausschließlich in den Mund ficken. Eure Fotzen und Arschlöcher werden unbenutzt bleiben.“ Thomas sah, wie Mutter und Tochter blass wurden. Eine Woche ohne richtigen Fick, ohne harten Schwanz in den Ficklöchern, das würde ihnen ungemein schwer fallen. „Außerdem“, fuhr Thomas unnachgiebig fort, „da ihr unerlaubterweise sein Sperma getrunken habt, werden wir euch unseres verweigern. Wir werden euch zwar in euren gierigen Maulfotzen ficken, aber nicht in eure Münder abspritzen, sondern auf eure Körper. Und wehe, ihr leckt unser Sperma ab!“Mit hängenden Köpfen akzeptierten die Frauen ihre Strafe.„Auf die Knie!“, befahl Thomas barsch und stand auf. Marc stellte sich unaufgefordert neben ihn. Er ahnte, was jetzt folgen sollte.Sandra kniete sich ängstlich vor ihren Mann, Vanessa vor ihren Stiefbruder.„Worauf wartet ihr? Los, fangt an zu blasen, ihr verdorbenen Huren.“Sandra zuckte zusammen. Sie war keine Hure! Sie war seine Fickstute. Nur weil sie einmal die Geilheit übermannt hatte, war sie noch lange keine Hure. Vanessa sah das ganz anders. Sie fühlte sich tatsächlich wie eine Hure. Fickfleisch, das man beliebig benutzen konnte. Ihr Stiefvater, ihr Stiefbruder, der Postbote, wer auch immer. Thomas und Marc hatten sie geschwängert, das war ihr wichtig gewesen. Nachdem der erste Enthusiasmus mit Thomas verflogen war, hatte sie schon befürchtet, nur noch mit ihm ficken zu können. Wenigstens hatte er sie auch seinem Sohn zur Verfügung gestellt. So gab es wenigstens ein kleines bisschen Abwechslung. Aber auf Dauer auf alle anderen geilen Schwänze zu verzichten, das behagte ihr nicht. Sie wollte ficken. Mit so vielen Schwänzen wie möglich. Sie wollte Sperma kosten und schlucken. So oft und so viel wie möglich. Wenn sie deshalb eine Hure war, dann war sie eben eine Hure. Eine Hure, die man kostenlos haben konnte. Eine Hure, die sogar dankbar war, wenn man sie benutzte. Ihre Gedanken wurden unterbrochen, als Marc ihr seinen schlaffen Pimmel in den Mund schob. Gehorsam fing sie an, ihn mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Schnell wuchs sein Ficker und füllte ihren Mund zunehmend aus. Dieses Gefühl machte sie jedes Mal unglaublich geil, mitzuerleben wie ein kleiner weicher Pimmel durch ihre Künste groß und hart wurde. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass ihre Mutter neben ihr bei Thomas genauso erfolgreich war.Doch plötzlich stieß Thomas seine Frau zurück. „Genug, ihr Schlampen. Da ihr ja so gerne Schwänze in eurem versauten Fickmaul habt, werden wir eure Maulfotze jetzt mal richtig benutzen. Dann werden wir ja sehen, ob ihr danach immer noch das Bedürfnis habt, fremde Schwänze zu blasen. Maul auf!“Grob packte er Sandra an den Haare und zog sie auf seinen Steifen. Während er ihren Kopf festhielt, fing er an, sie in den Mund zu ficken. Marc tat das gleiche kurz darauf mit Vanessa. Rücksichtslos rammten die Männer ihre Schwänze in die Kehlen der Frauen. Zum ersten mal war Vanessa froh, dass Marc nicht ganz so üppig ausgestattet war wie sein Vater. Trotzdem musste sie würgen, als sein Riemen hinten gegen ihr Zäpfchen stieß. Instinktiv wollte sie ihren Kopf zurückziehen, aber Marc hielt sie fest. Er fing an zu ficken. Hart, tief und schnell, so als wäre es ihre Fotze und nicht ihr Mund. Sie bekam kaum noch Luft. Sie wollte um Gnade flehen, brachte aber nur ein unverständliches Röcheln hervor. Sandra neben ihr erging es noch schlechter. Der fette Schwanz ihres Mannes bereitete ihr sichtlich Schwierigkeiten. Bei jedem Stoß gegen ihre Kehle musste sie würgen und husten. Aber Thomas kannte keine Gnade. Brutal und rücksichtslos fickte er ihre Maulfotze. Tränen liefen ihr die Wangen hinunter, aber auch das konnte Thomas nicht besänftigen.Vanessa hatte sich inzwischen einigermaßen an Marcs Schwanz gewöhnt. Nicht nur das, sie spürte, wie ihr der Geilsaft in Strömen aus der Fotze quoll. Zu ihrer eigenen Überraschung stellte sie fest, dass es sie total erregte, einem Mann ausgeliefert zu sein, seinem Willen, seiner Willkür unterworfen. Hilflos, wehrlos, willenlos zu sein. Benutzt, missbraucht, vergewaltigt zu werden. Sie war Fickfleisch. Willig und allzeit bereit, ihrem Mann – jedem beliebigen Mann – auf jede erdenkliche Art zur Verfügung zu stehen. Sie war nichts als eine Fotze. Gefäß für den männlichen Samen. Eine Gebärmaschine. Diese Erkenntnis, zusammen mit der Tatsache, dass Marc sich rücksichtslos an ihr befriedigte, sie brutal in ihre Maulfotze fickte, ließ sie vor unbändiger Lust erschauern. Marc spürte, dass Vanessa im Gegensatz zu ihrer Mutter keinen Widerstand leistete und stieß noch tiefer, noch brutaler zu. Doch je mehr er sich bemühte, dem Mädchen Gewalt an zu tun und sie dadurch zu bestrafen, desto erregter wurde sie. Schließlich krallte er beide Hände grob in ihre Haare und zog ihren Kopf so fest zu sich heran, dass sich ihre Nase in seinen Bauch drückte und seine Eichel den Schluckmuskel durchstieß und in ihre Speiseröhre drang. Vanessa bekam keine Luft mehr. Sie konnte aber auch nicht mehr würgen oder husten. Sie spürte den dicken Schwanz in ihrer Kehle. Instinktiv wollte sie zurückweichen, aber Marc hielt sie mit eiserner Kraft fest. Ihre Kehle brannte, ihre Lungen drohten zu platzen. Panik stieg in ihr auf. Ich ersticke, ich sterbe mit einem Schwanz im Mund, dachte sie verzweifelt. Und da… explodierte ihr Innerstes in einem gewaltigen Orgasmus. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, sie zuckte unkontrolliert, und aus ihrer Fotze schoss ein Schwall Geilsaft.Erst jetzt gab Marc sie frei. Hastig sog sie frische Luft in ihre Lungen. Zwei Atemzüge gönnte er ihr, dann rammte er ihr seinen Schwanz auch schon wieder in den Mund. Vanessa wehrte sich nicht. Warum auch? Sie wollte benutzt, ja missbraucht werden. Sie wollte nichts anderes sein als eine willige Fickstute. Marc hatte jedes Recht, sie nach seinem Willen zu benutzen, wie Thomas es so wollte. Ihr Leithengst hatte sie dem Junghengst zur Benutzung überlassen, zu seiner Befriedigung, zur Besamung und Schwängerung. Nur dafür existierte sie.Am Rande nahm sie wahr, dass Thomas ihrer Mutter ins Gesicht und auf die Titten spritzte. Marc fickte sie immer noch. Immer wieder bohrte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle. Sandra sah entsetzt zu, wie ihre Tochter derart misshandelt wurde, aber Thomas hinderte sie daran, einzugreifen. Schweigend schauten die beiden zu, wie Marc Vanessas Maulfotze missbrauchte.Schließlich kam es ihm. Grob riss er Vanessas Kopf zurück und spritzte ihr seine heiße Sahne ins Gesicht. Da sie nicht wie üblich seinen Schwanz sauber lecken durfte, wischte er ihn an ihren Haaren ab. Triumphierend schaute er auf sie herunter. Aber Vanessa lächelte nur. Fehlte nur noch, dass sie sich bei ihm für die Misshandlung bedankte.Thomas hatte die Szene interessiert beobachtet. Zwar hatte er seine Sandra auch hart rangenommen, aber längst nicht so rücksichtslos wie Marc Vanessa. Umso erstaunter war er, dass das Mädchen sie Misshandlung widerspruchslos über sich hatte ergehen lassen. Sie hatte sich weder gewehrt noch beklagt. Stattdessen hatte sie hinterher gelächelt. Und es war ihr gekommen, das war deutlich zu sehen gewesen. Offenbar hatte sie die grobe Behandlung sogar erregt. War Vanessa etwa devot veranlagt? Oder gar schmerzgeil? In der Göre steckte mehr, als er vermutet hatte. Hier gab es eindeutig Entwicklungspotential!Er behielt seine Gedanken jedoch für sich. Weder mit Sandra noch mit Vanessa selbst sprach er darüber. Auch sonst erwähnt keiner das Geschehene. Thomas nahm sich jedoch vor, demnächst Vanessas Grenzen weiter auszutesten.Die nächste Woche war hart für die Stuten. Thomas zog die Strafe unnachgiebig durch. Die brennenden Fotzen der beiden Frauen blieben unbefriedigt. Wie angekündigt durften sie die Männer nur mit ihren Blaskünsten verwöhnen. Er hatte ihnen auch verboten, sich selbst oder gegenseitig zu befriedigen. Schon nach drei Tagen glaubte Vanessa vor unerfüllter Geilheit zu zerplatzen. Aber sie gehorchte und versagte sich ein ums andere Mal, sich selbst Erleichterung zu verschaffen.Als die Woche endlich rum war, und Marc seinen Schwanz endlich wieder in ihre Möse bohrte, bekam sie bereits beim ersten Stoß einen erlösenden Orgasmus. ie Familie saß gelangweilt auf dem Sofa. Im Fernseher kamen wieder mal nur geistlose Soaps oder endlose Wiederholungen. Alle waren entspannt nach einer Runde Jungstuten-Besamung.Da meinte Marc: „Ich muss schon sagen, Nessi…“ Er nannte Vanessa in letzter Zeit immer Nessi, was sie hasste, er aber gerade deshalb besonders witzig fand. „… für eine Sechzehnjährige hast du ganz schön viel Erfahrung im Bett.“Die Angesprochene starrte ihn nur finster an.„Da hat er Recht“, bestätigte Thomas. „Es ist wirklich ungewöhnlich, dass ein Mädchen in deinem Alter schon bläst und fickt wie eine…“ Erfahrene Hure, hätte er fast gesagt, konnte es sich aber gerade noch verkneifen.„Wie eine erfahrene Hure?“, ergänzte Vanessa an seiner Stelle.„Ich wollte es so nicht sagen, aber… ja, das trifft es ziemlich genau.“„Ich habe halt einfach schon viel gefickt in meinem jungen Leben“, erklärte sie.„Ja, das merkt man. Aber wann hast du denn dann damit angefangen? Die meisten Mädchen sind in deinem Alter noch Jungfrau.“Vanessa druckste herum. Es war ihr peinlich, derart ausgefragt zu werden. Vor allem, weil ihre Mutter dabei war.„Nun sag schon? Wann hattest du zum ersten Mal Sex?“, bohrte Thomas nach.„Ist schon `ne Weile her“, sagte sie ausweichend.„Na sooo lange kann es ja wohl kaum her sein, wenn du erst sechzehn bist. Wie früh kann man als Mädchen anfangen zu ficken. Mit dreizehn?“„Mit zwölf“, rutschte es Vanessa unbeabsichtigt heraus.Das überraschte selbst den abgebrühten Thomas. Marc starrte sie nur mit großen Augen an. Sandra schnappte entsetzt nach Luft. „Das meinst du jetzt aber nicht ernst. Oder?“„Warum? Die meisten Mädchen bekommen mit zwölf ihre Regel. Also können sie auch mit zwölf schon ficken, oder etwa nicht?“„Naja, theoretisch schon. Aber…“„Keine Angst, Mama. Ich habe nicht mit zwölf angefangen.“Sandra atmete erleichtert auf. „Da bin ich aber froh, mein Schatz. Ich hätte auch gar nicht von dir gedacht, dass du in so jungem Alter schon Sex hattest. Wie alt warst du? Fünfzehn? Oder etwa vierzehn?“„Dreizehn, Mama. Ich war dreizehn.“Wieder schnappte Sandra nach Luft. Thomas grinste nur. „Ok, das ist recht jung für das erste Mal“; meinte er durchaus anerkennend.„Dreizehn? DREIZEHN?“ Sandra war fassungslos. „Das ist doch viel zu jung!“„Na und? Im Mittelalter wurden die Mädchen mit zwölf schon verheiratet und haben Kinder bekommen“, versuchte Vanessa sich zu verteidigen.„Wir leben aber nicht mehr im Mittelalter. Heiraten und Sex mit zwölf sind verboten. Und mit dreizehn auch noch.“„Ist mir doch egal. Mir hat’s jedenfalls auch mit dreizehn schon Spaß gemacht. Wie alt warst DU denn beim ersten Mal?“, ging sie zum Gegenangriff über.„Das… das tut nichts zur Sache.“„Oh doch. Und wie.“„Vanessa hat Recht“, schaltete Thomas sich ein. „Wer anklagt, sollte selbst eine reine Weste haben. Also, wie alt warst du beim ersten Mal?“„Thomas, bitte, ich…“„Wie alt warst du?“, bohrte Thomas unerbittlich.„Ich… ich war…“„Ja?“„Scheiße, Mann ich war auch dreizehn!“ Sandra brüllte das Geständnis geradezu heraus.Thomas lachte schallend. Vanessa starrte sie wütend an. „Du kannst mich doch nicht anklagen, dass ich mit dreizehn zu jung zum Sex war, und warst selbst im gleichen Alter?“ „Eben deshalb weiß ich ja, dass es zu jung ist.“„Fand ich nicht. Ich habe es damals genossen und seit dem jeden einzelnen fick. Naja, fast jeden.“„Jetzt musst du uns aber erzählen, wie du mit dreizehn entjungfert wurdest. Und von wem.“„Ja, sag schon, wer war der Schurke?“, wollte Sandra aufgeregt wissen.„Schurke? Kein Schurke. Das war Onkel Franz?“„Onkel Franz? Dein Onkel Franz?“„Wieviele Onkel Franz kennst du denn, Mama?“„Aber… aber…“„Wer ist Onkel Franz?“, fragte Marc.„Papas Bruder. Also vom meinem richtigen Papa. Mamas erstem Mann.“„Aber Vanessa! Wie kannst du nur mit Franz?! Das ist doch… krank.“„Krank? Wieso krank?“„Naja, du und Franz! Der ist doch… inakzeptabel!“„Ach ja, für mich ist Onkel Franz inakzeptabel? Aber für dich nicht, oder was?“„Für mich? Was hat das mit mir zu tun?“, wehrte Sandra nervös ab.„Weil du dann genauso krank bist wie ich, Mama.“„Aber…“„Oder willst du leugnen, dass du auch mit ihm gefickt hast.“„Ich? Nein, wieso… woher willst du das wissen?“„Weil er es mir gesagt hat.“„Dieser Vollidiot! Ich hätte nie…“„Du gibst es also zu?“„Ja… nein… ach Scheiße, ja, ich geb’s zu, aber woher weißt du das?“„Er hat gesagt…“Warte“, unterbrach Thomas sie. „Erzähl alles von Anfang an. Wir wollen alles hören, jedes Detail.“Vanessa fing an zu erzählen:„Es war an meinem Geburtstag. Dem besagten dreizehnten. Die Verwandtschaft war zu Besuch. Onkel Franz hatte mal wieder einen über den Durst getrunken. Wie üblich übernachtete er in unserem Gästezimmer. Nachts hatte ich wieder einen dieser wilden Träume, wie ich sie fast jede Nacht hatte, seit ich regelmäßig meine Tage hatte. Irgendwas undefinierbares, aber eindeutig sexuelles. Von Schwänzen und Titten und Fotzen und so. Jedenfalls wachte ich auf und mein ‚Nachthemd war nassgeschwitzt. Und mein Höschen war auch nass, aber wohl nicht von Schweiß. Außerdem musste ich dringend Pipi. Also ging ich ins Bad und zog mir die nassen Sachen aus. Dann hockte ich mich auf die Schüssel und machte Pipi. Meine Beine waren dabei weit gespreizt. Gerade war ich fertig und schaute auf, da stand Onkel Franz in der Tür. Ich hatte wohl vergessen abzuschließen. Er stand da und starrte mir zwischen die Beine. Direkt auf mein Schlitz. Ich war wie versteinert. Ich war nicht einmal in der Lage, meine Schenkel zu schließen. Statt dessen starrte ich meinerseits ihn an. Er musste wohl schon länger da gestanden und mir beim Pinkeln zugesehen haben, denn seine Schlafanzughose hing auf Halbmast und er wichste seinen halbsteifen Schwanz. Ich hatte zwar schon einiges gehört und im Internet gesehen, aber noch nie in echt. Gebannt schaute ich zu. Langsam kam er näher. Sein lüsterner Blick wanderte von meiner noch weitgehend haarlosen Mumu zu meinen Minitittchen. Die hatten damals gerade erst angefangen zu wachsen, waren kaum mehr als Vorwölbungen der Nippel. Trotzdem starrte er sie gierig an. Sein Blick machte mich natürlich wahnsinnig verlegen. Noch nie hatte mich ein Mann so völlig nackt – mit gespreizten Beinen – gesehen. Schon gar nicht meine Muschi. Ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Trotzdem war ich immer noch nicht fähig, wenigstens die Beine zu schließen. Ich kann es nicht erklären, aber nach dem ersten Schreck wollte ich es gar nicht mehr. Ich wollte sogar, dass er meine Tittchen und meinen Schlitz sehen konnte. Plötzlich spürte ich dieses Kribbeln im Bauch, dass ich sonst nur verspürte, wenn ich mich selbst berührte, oder mit Manu… aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls machte es mich geil, so schamlos dazusitzen und mich anstarren zu lassen.Onkel Franz wichste immer noch seinen Schwanz, der immer größer und steifer wurde. Auch das machte mich geil.Schließlich stand er direkt vor mir. Seinen Ständer hatte ich nun direkt vor Augen. Mein erster richtiger Schwanz. Mein erster Steifer! Ich war fasziniert. Ich weiß nicht, was in uns gefahren ist. Wir beide waren wie in Trance, wie hypnotisiert. Ich hatte das unkontrollierbare Bedürfnis, diesen Schwanz anzufassen. Ich hob meine Hand ein Stück, zögerte dann aber. Irgendwie muss er es geahnt haben, was ich wollte. Er nahm meine Hand und legte sie auf seinen Ständer. Neugierig erkundete ich das Teil. Es fühlte sich hart und gleichzeitig weich an. Das war spannend. Was sollte ich jetzt tun? Onkel Franz wusste es genau. Er führte meine Hand auf und ab. Ich wusste, was das bedeutete: Wichsen. Das kannte ich aus den Internet-Pornos. Während ich ihn also ungeschickt wichste, bleib er auch nicht untätig. Zögernd fing er an, meine Schultern zu streicheln. Dann wanderte eine Hand tiefer, zu meinen Tittchen. Ich wehrte mich nicht, konnte und wollte es nicht. Es war einfach zu schön. Die Gefühle, die seine Berührungen in mir auslösten, waren anders als bei Manu. Nicht so sanft und zärtlich, sondern grober, fordernder. Aber sehr erregend. Überaus erregend sogar. Zum ersten Mal berührte ein Mann meine keimenden Nippel. Das Gefühl damals werde ich nie vergessen! Als er merkte, dass ich keinen Widerstand leistete, wurde er mutiger. Meine kleinen Hügelchen schienen ihm zu gefallen, denn er nahm sie in den Mund und saugte daran. Das war ein tolles Gefühl. Seine Lippen und seine Zunge waren rauer als Manus, aber gerade das erregte mich. Dann spürte ich seine Finger an meinem Schlitz. Ein Blitz jagte durch meinen Körper, als er meinen Kitzler berührte. Instinktiv spreizte ich meine Beine noch weiter und wölbte ihm mein Becken entgegen. Ich bot ihm meine unschuldige Muschi gerade zu an. Er war der erste Mann, der zu meinem Schatzkästlein vordrang. Und ich genoss es! Immer tiefer drangen seine Finger in mich ein. Dabei verging ich fast vor Lust. Seine Lippen an meinen Nippeln und seine Finger in meinem Fötzchen brachten mich schnell zum Höhepunkt. Mein Luststöhnen unterdrückte er schnell mit einem Kuss.Mein Orgasmus, den ich zitternd in seinen Armen erlebte, musste ihn so sehr erregt haben, dass sein Schwanz, den ich immer noch eifrig wichste, anfing zu zucken. Ich hatte ja noch keine Erfahrung und konnte die Zeichen nicht deuten. Ich schaute nur neugierig hin, was sich da tat. Und da spuckte er auch schon seinen heißen Saft aus. Über meine Hand, meinen Arm, bis zu meinen Tittchen. Ich war komplett eingesaut. Das war meine erste Begegnung mit Sperma. Ich fand das aber überhaupt nicht eklig, sondern aufregend, erregend. Geil! Und ich wollte mehr! Viel mehr! Vor allem aber wollte ich unbedingt richtigen Sex. Der Finger-Orgasmus hatte meine Geilheit eher noch angekurbelt als mir Erleichterung zu verschaffen. Mein jungfräuliches Fötzchen juckte und zuckte. Es schrie geradezu danach, endlich gefüllt zu werden.Offenbar war auch Onkel Franz noch nicht befriedigt. Er streichelte mich weiterhin am ganzen Körper und verrieb seine eigene Sahne auf meinen Titten. Und ich wichste weiterhin wie besessen seinen Schwanz, der kaum schlaff geworden war. Mein Verstand hatte komplett ausgesetzt. Ich wollte jetzt einfach nur gefickt werden. Ohne wirklich zu wissen, was ich tat, ließ ich mich auf den Boden gleiten und zog Onkel Franz mit, bis er über mir lag. Sein Gewicht raubte mir fast den Atem, fühlte sich aber gleichzeitig geil an. Unter ihm eingequetscht zu sein, nahezu unfähig, mich zu bewegen, sein männlicher Körper auf meinem mädchenhaften, sein heißer Atem auf meiner Haut, der Geruch nach Schweiß und Sperma, all das brachte mich völlig um den Verstand. Ihm schien es ähnlich zu gehen. Ich spürte seine Eichel an meinem Schlitz. Ich stöhnte verlangend. Er grunzte a****lisch. Dann ein Ruck – und er war drin. Drin! Sein Schwanz in meinem Fötzchen. Den kurzen Schmerz beim Durchstoßen des Jungfernhäutchens spürte ich kaum, so erregt war ich. Ich hatte einen Schwanz in mir! Ich war viel zu aufgedreht, um zu erfassen, was das bedeutete. Dazu war es einfach zu geil. Mein Fötzchen jubelte geradezu. Ich wollte einfach nur gefickt werden. Franz wollte das gleiche. Im Nachhinein war das sicher keine Glanznummer. Aber mir war es in dem Moment egal. Ein Schwanz füllte meine Fotze aus, fickte sie, brachte sie zum Glühen. Schon nach wenigen Stößen kam es mir. Ich zuckte und wand mich unter ihm. Wieder verschloss er meinen Mund mit einem Kuss. Seine Zunge drang zwischen meine Lippen. Ich öffnete willig den Mund. Seine Zunge drang ein und spielte mit meiner. Mein erster Zungenkuss mit einem Mann. Ich fühlte mich doppelt besetzt. Mund und Fotze erobert, ausgefüllt durch einen Mann.Mit schnellen Stößen brachte er uns beide zum nächsten Orgasmus. Wir dachten an nichts anderes als an unsere Lust. Als er keuchend kam und ich sein heißes Sperma in meinem Unterleib spürte, kam es mir sofort auch noch einmal. Und zwar gewaltig! Das war mein heftigster Orgasmus, den ich bis dahin erlebt hatte. Ich bäumte mich auf, trotz seines Gewichts auf mir. Nicht einmal sein Kuss konnte meinen Schrei gänzlich unterdrücken. Ein Wunder, dass das keiner gehört hat.Erschöpft sackten wir übereinander zusammen.Onkel Franz kam als erster zu sich. Ich lag völlig weggetreten da. Ich kann mich nicht daran erinnern, aber er hat mich hochgehoben und in mein Bett gelegt. Wie er mir am nächsten Tag erzählt hat, habe ich mich so fest an ihn geklammert, dass ihm nichts anderes übrig blieb, als sich mit zu mir ins Bett zu legen. So sind wir dann Arm in Arm eingeschlafen.Am frühen Morgen wachte ich. Wohl durch den ‚Fremdkörper‘ in meinem Bett. Ich brauchte eine Weile, um zu begreifen, was Onkel Franz in meinem Bett machte und warum wir beide nackt waren. Dann fiel es mir wieder ein. Ich hatte Sex mit meinem Onkel gehabt. Mein erster Sex. Ich war von ihm entjungfert worden. Von meinem Onkel. Ich hatte einen Schwanz in meiner Fotze gehabt. Ich war mit Sperma gefüllt worden. (Gedanken an eine mögliche Schwangerschaft mache ich mir damals nicht).Schlagartig war ich wieder geil. Das war wunderschön gewesen. Dieses Gefühl, von einem Mann genommen zu werden, sein Glied in mir zu haben, von ihm aufgespießt zu werden, ausgefüllt von seiner Männlichkeit, abgefüllt von seinem Samen, das war so wunderbar, dass ich schon nach dem ersten Mal süchtig danach war. Ich wollte das gleich noch einmal erleben. Und dann immer wieder.Ich schaute zu Onkel Franz herüber. Er lag auf dem Rücken. Vorsichtig zog ich die Decke weg. Da war er, sein Schwanz. DER Schwanz. Der Schwanz, der mich gestern entjungfert, zur Frau gemacht hatte. Der Schwanz, der mir so viel Lust bereitet hatte. Ohne zu zögern nahm ich ihn wieder in die Hand und fing an zu wichsen. Besonders geschickt stellte ich mich nicht an, einfach nur auf und ab. Trotzdem wuchs das Glied in meiner Hand und wurde hart und groß (nicht so groß wie eure, aber für meine frisch entjungferte Fotze völlig ausreichend). Onkel Franz grunzte im Schlaf, wachte aber nicht auf. Ich wichste weiter, bis er richtig schön steif war. Geradezu verliebt betrachtete ich mein Werk. Ich hatte das bekannte Kribbeln im Unterleib und spürte, wie meine Mumu vor Nässe auslief. Ich war tierisch geil und wollte ficken. Einfach nur ficken. Noch einmal das unglaublich schöne Gefühl genießen, wenn ein Schwanz im Loch steckte und mich ausfüllte. Onkel Franz schlief immer noch. Sollte ich ihn wecken? Aber vielleicht wäre er dann gar nicht mehr bereit, mit mir zu schlafen? Bei den blöden Erwachsenen konnte man ja nie wissen. Vielleicht wäre er sogar böse? Zumindest würde er ein schlechtes Gewissen haben, weil er mit mir geschlafen, mich entjungfert hatte. Seine dreizehnjährige Nichte! Ich hatte kein schlechtes Gewissen. Obwohl ich bestimmt eins haben sollte. Mama und Papa wären sicher der Meinung. Ich hatte aber keins und ich fand es richtig so. Ich hatte es ja schließlich gewollt. Und ich wollte es immer noch.Das Kribbeln in meiner Muschi wurde immer stärker, die Sehnsucht nach einem – nach seinem – Schwanz immer drängender. Ich musste einfach einen Schwanz in mir haben. In meiner Not fiel mir das Nächstliegende ein. Ich krabbelte vorsichtig über ihn und hockte mich breitbeinig über sein Becken. Mit einer Hand dirigierte ich seinen Stecher, mit der anderen spreizte ich meine Schamlippen. Dann ließ ich mich langsam sinken und spießte mich selbst auf, bohrte mir seinen Ständer in das Fötzchen. Oh ja, das war gut! Das war genau das, was ich brauchte. Dieses Gefühl, von einem Mann ausgefüllt zu sein, das war einfach herrlich. Eine Weile genoss ich einfach das Gefühl seines Schwanzes in mir. Dann fing ich an, mich auf und ab zu bewegen. Mit anderen Worten, ich ‚erfand‘ die Reiterstellung. Mein etwas ungelenkes Gehopse weckte natürlich Onkel Franz dann doch auf. Erst erschien ein Lächeln auf seinem Gesicht, dann murmelte er: „Hm, ja, das ist geil. So werde ich gerne geweckt.“ Dann setzte offenbar sein Gehirn ein. Das Lächeln verschwand. Er riss die Augen auf und starrte mich an. Er öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber diesmal war ich es, die ihm den Mund mit einem Kuss verschloss.Entschlossen schob er mich zurück. „Vanessa, nein, was tust du…“„Nichts, was wir nicht gestern Nacht schon gemacht hätten.“„Das… das war falsch, das dürfen wir nicht“, stammelte er.„Warum nicht?“„Du bist viel zu jung!“„Dazu ist es jetzt eh schon zu spät. Und außerdem bin ich nicht zu jung. Ich kann ficken, wie du siehst.“„Ja, sicher, aber trotzdem, du bist dreizehn.“„Und ich habe regelmäßig meine Tage, meine Fotze wird nass und ich bekomme einen Orgasmus. Also kann ich ficken, oder nicht?“„Ja, nein, ach, egal, trotzdem ist es falsch!“„Gestern Nacht war es nicht falsch, oder was?“„Doch auch.“„Warum hast du dann mit mir gefickt?“„Weil… weil ich betrunken war. Ich wusste nicht…“, verteidigte er sich schwach.„Den Eindruck hatte ich aber nicht. Du hast genau gewusst, was du tust. Und ich auch. Ich wollte es, du wolltest es. Also was ist falsch daran?“„Ich… weiß nicht…“„Wenn es dich beruhigt, ich werde dich nicht wegen Vergewaltigung anzeigen. Und wenn wir beide nichts meinen Eltern sagen, dann ist doch alles gut, oder?“„Gut ist was anderes. Aber… ach scheiße. Passiert ist passiert. Aber trotzdem sollte wir jetzt nicht….“„…noch mal ficken? Warum nicht? Ich bin heute morgen so geil aufgewacht, da wollte ich einfach nur noch ficken. Und dein Schwanz wollte es offenbar auch.“Zwar war sein Glied in mir etwas kleiner und weicher geworden, aber noch steif genug, dass es nicht rausrutschen konnte.„Los, fick mich!“, forderte ich ihn auf. „Ich brauche es, und du doch auch. Oder gefalle ich dir plötzlich nicht mehr?“„Doch, und wie du mir gefällst. Du bist ein hübsches, niedliches Mädel.“„Na also, dann fick mich doch.“ Ich nahm seine Hände und legte sie auf meine Brüstchen. Die Berührung ließ mich erschaudern. „Du willst es wirklich?“, fragte er, diesmal mit einem lüsternen Lauern in der Stimme.“„Sonst würde ich wohl kaum auf dir hocken, mit deinem Schwanz in meiner Fotze.“„Du bist offenbar genauso eine notgeile Schlampe wie deine Mutter“, meinte er. (AHA!) „Na gut, wenn du unbedingt ficken willst, dann sollst du gefickt werden!“ Mit gekonntem Schwung drehte er sich, so dass ich plötzlich wieder unter ihm lag. Bevor ich mich recht versah, fing er an zu rammeln. Mit schnellen Stößen fickte er mich, dass mir bald Hören und Sehen verging. Ich war im siebten Himmel. Gefickt zu werden war so geil, so unglaublich schön, so vollkommen erfüllend. Ein Orgasmus nach dem anderen durchfuhr mich. Ich vergaß alles um mich rum. Ich weiß nicht, ob ich stöhnte oder schrie, ob er mich küsste oder mir den Mund zuhielt. Ich war nur noch Fotze, nur noch pure Geilheit.Das war mein Leben, das erkannte ich in dem Moment. Mit dreizehn Jahren und einem Tag wurde mir klar, dass ich zum ficken geboren war und für das Ficken leben wollte. Und ohne Ficken nicht leben konnte.Viel zu schnell war es allerdings schon wieder vorbei. Keuchend ergoss er sich in mich, was mir einen letzten Orgasmus schenkte.Einen Moment blieb er schwer atmend auf mir liegen. Dann schaute er mich mit wachsendem Entsetzen an. „Oh Scheiße, was haben wir getan. Was habe ich getan. Ich habe mich hinreißen lassen. Scheiße, scheiße, scheiße. Hoffentlich habe ich dich nicht… Aber wer denkt schon an Verhütung, wenn so eine blutjunge geile Fotze auf einem reitet. Ich hätte ihn rausziehen sollen. Oh verdammt….“ So vor sich hin fluchend rannte er förmlich aus meinem Zimmer. Ich selber machte mir keine Gedanken darüber, eventuell von ihm geschwängert worden zu sein. Ich hatte den Fick genossen, ich genoss immer noch das Gefühl seines Samens in meiner Fotze. Das war alles, was für mich zählte. Und schwanger zu werden schreckte mich auch nicht ab. Wenn sein Samen in mir keimte, dann sollte es eben so sein. Seelig lag ich da und kostete die abflauende Erregung so lange es ging aus.Später, als wir alle gemeinsam beim Frühstück saßen, vermied er jeglichen Kontakt mit mir, was mir feige vorkam. Gerne hätte ich ihm signalisiert, wie sehr ich den Fick genossen hatte, seinen Schwanz, sein Sperma in mir. Aber er wich mir aus und verabschiedete sich fast schon unhöflich so schnell wie möglich.Tja, das war die Geschichte meiner Entjungferung“, schloss Vanessa ihre Erzählung.Eine Weile war es still im Raum. Das sagten Thomas und Marc fast gleichzeitig: „Wow! Cool!“Sandra schwieg lieber. Sie hatte Angst, nach ihrem ersten mal gefragt zu werden.„Du bist also nicht nur eine Teenieschlampe, sondern sogar eine frühreife Teenieschlampe“, stellte Marc grinsend fest.Vanessa streckte ihm die Zunge raus. „Und stolz drauf“, erwiderte sie trotzig.„Und wer ist diese Manu, die du erwähnt hast?“, fragte Thomas.„Meine Klassenkameradin.“„Wenn ich es recht verstanden habe, hattest du mit ihr deine ersten lesbischen Erfahrungen? Wie alt warst du da?“„Wir waren beide zwölf und hatten seit ein paar Monaten unsere Regel. Manuela war allerdings schon deutlich weiter entwickelt als ich, zumindest körperlich. Vor allem oben rum. Während bei mir die Nippel gerade mal etwas vergrößert waren, hatte sie schon einen sichtbaren Busen.“„Viel mehr hast du ja heute immer noch nicht“; neckte Marc sie.„Ha, bis dein Stummelschwänzchen mal so groß ist wie der von deinem Vater, sind meine Titten wahrscheinlich größer als Melonen“, gab sie schlagfertig zurück.Marc wurde rot, denn der Vergleich mit seinem Vater war ein wunder Punkt für ihn, denn da zog er regelmäßig den Kürzeren.„Jedenfalls wurde ich neugierig auf ihre ‚richtigen‘ Titten. Kein Vergleich zu heute, aber mit zwölf waren die schon außergewöhnlich gut entwickelt. Heute hat sie voll den Atombusen. Beim Umziehen nach den Sport musste ich immer hinstarren. Was ihr natürlich nicht verborgen blieb. Aber es schien ihr nicht viel auszumachen. Irgendwann machten wir mal wieder gemeinsam Hausaufgaben. Bio. Sexualkunde. Aufklärungsunterricht. Und wie es der Zufall – oder vielmehr der Lehrplan – wollte, war der weibliche Körper das Thema der Woche. Natürlich auch der Busen. Ich weiß nicht mehr wie es kam, jedenfalls hatte ich mich über mich selbst beklagt, dass mein Busen noch gar nicht vorhanden war und ich deshalb nichts darüber berichten konnte. „Im Gegensatz zu deinem“, meinte ich mit neidischem Blick auf Manus Oberweite. Stolz reckte sie ihre Brust noch weiter heraus. „Zeig doch mal“, forderte ich sie auf. Zu meiner Überraschung knöpfte sie doch tatsächlich ohne im Geringsten zu zögern ihre Bluse auf und präsentierte stolz ihre Halbkugeln. Instinktiv streckte ich die Hand aus, um sie zu berühren, stoppte aber wenige Zentimeter vorher. „Darf ich sie mal…“, fragte ich verlegen. „Klar, fass sie ruhig an. Wir sind doch beides Mädchen, da macht das doch nichts.“Ich dachte mir eigentlich wirklich nichts dabei, schließlich waren wir ja Mädchen. Jedenfalls hatte ich nichts sexuelles im Sinn. Ich war einfach nur neugierig. Was lesbisch oder homosexuell bedeutete, hatten wir noch nicht gelernt. Vorsichtig streichelte ich ihre Hügel. Das fühlte sich toll an. So weich und doch fest, elastisch und zart. Plötzlich spürte ich, wie sich unter meinen Finger ihre Nippel aufrichteten und hart wurden. Erschrocken zog ich meine Hand zurück. Manu lachte. „Keine Angst, Dummerchen“, meinte sie. „Das passiert immer, wenn ich mich dort streichle. Ist das bei dir auch so?“ Ich wusste es nicht. Ich streichelte mich zwar abends im Bett auch gelegentlich, aber immer nur am Schlitz. Titten hatte ich ja noch keine. Um mich nicht zu blamieren, stimmte ich natürlich zu. „Darf ich bei dir auch mal?“, fragte sie.Ich nickte und zog mein T-Shirt über den Kopf. Unsicher hielt ich Manu meine Minitittchen hin. Ihre erste Berührung ließ mich zusammenzucken. Manu ließ sich davon aber nicht stören. Entschlossen streichelte sie meine Nippel. Und siehe da, sie wurden auch größer und steifer. Unwillkürlich musste ich stöhnen. Erschrocken zog Manu ihre Hand weg. „Habe ich dir weh getan?“, fragte sie unsicher. „Nein, nein. Mach ruhig weiter, das ist schön. Ist das bei dir auch so?“„Klar, und wie. Wenn du es machst, ist es sogar noch schöner, als wenn ich es selbst mache.“ Also machten wir weiter. Unser Atem wurde schwerer. Heute weiß ich, dass wir einfach geil wurden. Wir kannten zwar das Wort, aber nicht die wirkliche Bedeutung. Damals war es einfach ‚schön‘.Aber nicht nur an den Titten war es ‚schön‘. Auch in der Spalte kribbelte und juckte es. Plötzlich sagte Manu: „Du, deine Hose ist ja ganz nass. Hast du etwa in die Hose gepinkelt?“ Erschrocken schaute ich an mir herunter. Da war tatsächlich ein dunkler Fleck im Schritt. Das kannte ich nun wiederum. Wenn ich mich da unten streichelte, wurde es auch immer ganz nass. Offenbar hatte das Streicheln der Titten den gleichen Effekt (so viel hatten wir in Bio schon gelernt). Jetzt war Manu neugierig. Sie wollte unbedingt sehen, wo die Nässe herkam. Also zog ich auch die Hose und den Slip aus und Manu fingerte mutig an meinem Schlitz herum. Da war wirklich alles nass. Ihre Berührungen machten es natürlich nur noch schlimmer. Jetzt musste sich aber auch Manu ausziehen und ich sollte untersuchen, ob bei ihr auch alles nass war. Sie war gerade mal ein bisschen feucht im Schlitz. (Wie wir später herausfanden, dauerte es bei ihr immer recht lange, bis sie feucht wurde, und dann auch nie wirklich so nass wie ich.) So fingerten wir uns gegenseitig die Spalten. Das war schön. Sehr schön sogar. So schön, dass wir fast gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Seit dem machten wir es uns öfter gegenseitig, oder schauten einander zu, wie wir es selbst machten und tauschten unsere Erfahrungen aus.So, jetzt wisst ihr auch über meine ersten Erfahrungen mit einem Mädchen Bescheid. Sonst noch was?“„Wie ging deine sexuelle ‚Karriere‘ dann weiter? Bei Onkel Franz ist es ja offenbar nicht geblieben“, fragte Thomas weiter.„Nein, natürlich nicht. Meine Fotze hatte Blut geleckt. Oder besser gesagt Sperma. Meine Fotze schrie nach (Er-)Füllung. Ich brauchte etwas Hartes in meinem Fickloch. Meine Finger reichten mir da einfach nicht. Ich fing an, mich mit allen möglichen Gegenständen selbst zu ficken, aber das war absolut kein Ersatz für einen echten Schwanz. Die Jungs aus meiner Klasse waren für Sex noch längst nicht zu gebrauchen. Deshalb traf ich mich, so oft es ohne Verdacht zu erregen ging, mit Onkel Franz und ließ mich von ihm ficken. Irgendwann ist uns Alex, sein Sohn, auf die Schliche gekommen. Anstatt jedoch eine Szene zu machen, beobachtete er uns nur heimlich. Bei der nächst besten Gelegenheit passte er mich ab und konfrontierte mich mit seinem Wissen. Und erpresste mich prompt damit. Ihr könnt euch denken, was er wollte. Natürlich kein Geld, das hatte ich eh nicht, sondern mich. Oder vielmehr meine Fotze. Mir war es recht. Ein zweiter Schwanz, der mein hungriges Fötzchen fütterte, kam mir sogar sehr gelegen. Willig machte ich die Beine für ihn breit. Er war jung und deutlich potenter als sein Vater, was mich sowohl freute als auch befriedigte. Auch er fickte mich von da an regelmäßig.Irgendwann merkten die Jungs aus den höheren Klassen, dass ich ‚anders‘ war als meine schüchternen, verklemmten, naiv-unwissenden Freundinnen. Der erste, der mich anbaggerte, kam schon am ersten Abend zum Schuss. Natürlich hatte er nichts besseres zu tun, als mit seinem ‚Erfolgserlebnis‘ bei seinen Kumpels zu prahlen. Am nächsten Tag sprach mich einer seiner Freunde in der großen Pause an. Ihn ließ ich noch in der gleichen Pause ran bzw. rein. Und so ging es weiter und weiter. Bald hatte ich dutzende von Stechern, die geradezu Schlange standen, um mich zu ficken. Dass ich damals nicht schwanger geworden bin, grenzte an ein Wunder, denn die meisten spritzen ohne Nachzudenken in meiner Fotze ab. Die wenigsten dachten daran, vorher rauszuziehen.“Mutter Sandra stöhnte gequält auf. „Warum hat du denn nichts gesagt? Wir hätten zum Frauenarzt gehen können, damit du die Pille bekommst…“„Wenn ich dir damals – mit dreizehn!!! – gestanden hätte, dass ich jeden Tag mehrmals von irgendwelchen Jungs gefickt werde, hättest du mich vielleicht im Keller eingesperrt, aber mir ganz sicher nicht die Pille besorgt, Mama.“„Da hast du allerdings recht“, gab Sandra seufzend zu.„Und wie bist du dann schließlich zur Dreilochstute geworden?“, wollte Marc dreist wissen.Vanessa seufzte. „Mir war irgendwann selber klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Aber aufs Ficken verzichten konnte ich auch nicht. Ich war regerecht süchtig nach Schwänzen und Orgasmen. Also bat ich die Jungs dann doch, den Schwanz rechtzeitig vor dem Spritzen rauszuziehen. Einige taten es, andere nicht, mit der Begründung, dass sie schließlich ficken und nicht wichsen wollten. Im Internet hatte ich natürlich schon gesehen, wie die Mädchen es den Jungs dort mit dem Mund besorgen und sich in den Mund spritzen lassen. Also probierte ich das auch, erst mal mit Alex. Ich hatte erwartet, dass das schleimige Zeug eklig schmeckt, war dann aber positiv überrascht. Das schmeckte sogar extrem gut! Und geil war es auch, die Wichse auf der Zunge zu spüren und zu schlucken. Positiv überrascht waren dann auch meine Jungs, als ich ihnen anbot, ihre Schwänze zum Schluss zu blasen, damit sie mir in den Mund spritzen konnten. Das machte offenbar außer mir kein Mädchen, das sie kannten. Und ich hatte ein neues Suchtmittel: Sperma. Ab sofort bestand ich regelrecht darauf, den Geilsaft in den Mund gespritzt zu bekommen, damit ich ihn schlucken konnte, und war enttäuscht, wenn jemand es nicht rechtzeitig schaffte und sich in meiner Fotze entlud.Den ersten Arschfick bekam ich im Schullandheim, am Ende der siebten Klasse. Da war ich allerdings ‚schon‘ vierzehn. Das war auch gleichzeitig mein erster Gangbang. Wie gesagt war unsere Klasse im Schullandheim irgendwo in der bayrischen Provinz. Weit und breit keine Disko oder Kneipe. Nur Wald und Kuhweiden. Zum Glück war außer uns noch eine ältere Klasse da mit ein paar hübschen Jungs, die sich natürlich sofort für uns Mädels interessierten. Sie luden uns ein, abends, wenn die Lehrer und der Hausmeister schliefen, auf ihr Zimmer zu kommen und eine Party zu feiern. Begeistert stimmte ich zusammen mit ein paar anderen zu. Also schlichen ich, Manu und zwei andere mutige Mädchen kurz vor Mitternacht durch die stockdunklen, leeren Flure zum Zimmer der Jungs. Erst passierte nicht viel. Smalltalk und rumalbern, wie das so üblich ist. Meine Freundinnen gähnten die ganze Zeit und verabschiedeten sich, weil sie ins Bett wollten. Ich nicht. Ich wollte zwar auch ins Bett, aber nicht um zu schlafen. Jedenfalls nicht allein.Nachdem die Langweiler also gegangen waren, war ich plötzlich der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Um nicht zu sagen: Freiwild. Fünf Jungs umringten mich und starrten mich gierig-lüstern an. Das gefiel mir. Die beiden Jungs, die neben mir saßen, fingen an, an mir herumzufummeln. Als sie merkten, dass ich mich nicht wehrte, wurden sie mutiger. Bald war eine Hand in der Bluse, eine unterm Röckchen. Ich wehrte mich immer noch nicht, sondern spreizte einladend die Schenkel. Und plötzlich war ich schneller nackt als ich hätte nein sagen können. Nicht dass ich es gewollt hätte. Während die beiden mich weiterhin befummelten, stellte sich eine vor mich und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. Ohne zu zögern fing ich an, ihn zu wichsen, dann nahm ich ihn in den Mund und blies. Schnell war ich umringt von Schwänzen. Einen im Mund, einen in jeder Hand. Der erste spritzte mir ohne Vorwarnung ins Maul. Ich schluckte gierig. Ich hatte noch nicht alles unten, da hatte ich schon den nächsten drin. Ein Schwanz nach dem anderen entleerte sich in meiner Kehle. Ich war wie im Rausch. Ich schluckte und schluckte und konnte gar nicht genug bekommen.Irgendwann meinte jemand: „Diese kleine Sau ist ja eine richtige Schlampe. Die lässt sich bestimmt auch ficken. Los Jungs, die ficken wir mal so richtig durch.“ Ich wurde hochgehoben und auf den Tisch gelegt. Meine Beine wurden auseinander gezogen und schon hatte ich den ersten Schwanz in der Fotze. Und gleichzeitig wieder einen im Mund. Da sie alle schon einmal abgespritzt hatten, dauerte es jetzt deutlich länger, bis sie zum Schuss kamen. Die anderen Jungs wurden offenbar immer ungeduldiger. Einer sagte: „Die Schlampe hat doch noch ein drittes Fickloch. Dreht sie mal um, dann brauchen wir nicht so lange zu warten.“Der, der mich gerade fickte, wurde grob zur Seite geschoben. Wieder packten mich Hände. Mein Ficker wurde auf den Tisch gelegt und ich auf seinen Schwanz gesetzt. Mein Oberkörper wurde nach vorne gedrückt, wo ein Schwanz auf meinen Mund wartete. Dann spürte ich einen Druck gegen mein Arschloch. Ich wollte protestieren, aber mit dem Riemen zwischen den Zähnen konnte ich nur stöhnen. Und selbst wenn ich mich hätte artikulieren können, hätte es vermutlich keinen interessiert. Der Druck nahm zu, es tat weh. Der vorne spritzte ab, ich musste mich aufs Schlucken konzentrieren. Ein höllischer Schmerz, dann spürte ich einen Fremdkörper in meinem Hintern. Ein paar Sekunden war Ruhe, dann hörte ich eine Stimme sagen: „Mann, ist ihre Arschfotze eng!“ Und dann bewegte sich der Fremdkörper – ich begriff, dass es ein Schwanz war – rein und raus. Es tat immer noch sehr weh, aber gleichzeitig war es auch irre geil. Ganz anders als in der Fotze. Intensiver. Als mein Arschficker kam und ich zum ersten Mal Samen in meinen Darm spürte, kam es mir mit solcher Intensität, dass meine Lustschreie bestimmt im ganzen Haus zu hören gewesen waren.Jetzt wollte mich natürlich jeder in den Arsch ficken. Bald war ich wund und mir tat alles weh, aber das störte schon lange keinen mehr. Für die Jungs war ich nur noch Fickfleisch. Mit mir konnte sie machen, was sonst kein anderes Mädchen erlaubt. Blasen, schlucken, arschficken.Ich weiß nicht mehr, wie es weiter ging. Ich taumelte zwischen Lust und Schmerz von einem Orgasmus zum nächsten. Als ich wieder zu mir kam, lag ich in einem der Betten im Jungszimmer und die Sonne ging gerade auf. Der Junge neben mir schaute mich mit einer Mischung aus schlechtem Gewissen und Geilheit an. Bevor er etwas sagen konnte, lächelte ich lüstern und nahm sein halbsteifes Glied in den Mund, um es steif zu blasen. Meine beiden anderen Ficklöcher waren völlig wund gefickt, deshalb konnte ich ihn nur mit dem Mund befriedigen, aber das tat ich mit Vergnügen. Erst nachdem ich ihn leergesaugt hatte, ging ich nackt, mit meinen Klamotten unterm Arm, Richtung Bad, um ausgiebig zu duschen. Leider erwischte mich kurz vor der rettenden Tür zum Duschraum der Hausmeister. Erst überrascht, dann lüstern angesichts meines nackten, mit Sperma bekleckerten Körper, starrte er mich an. Sein wütender Gesichtsausdruck wandelte sich zu einem breiten Grinsen. „Da hat wohl jemand im falschen Zimmer übernachtet“, meinte er spöttisch. „Das ist gegen die Hausregeln. Was meinst, du soll ich nun tun? Deinen Lehrer und deine Eltern benachrichtigen und dich vorzeitig nach Hause schicken?“ Er sah mich durchdringend an und sein Blick wanderte über meine nackten Titten zu meiner spermaverklebten Fotze. „Oder was würdest du vorschlagen?“, fragte er nach einer Pause lauernd.Mir war klar, was er wollte. Ich lächelte ihn kokett an, leckte mir lasziv über die Lippen und öffnete einladend die Duschraumtür. Mit provozierend wackelndem Hintern ging ich hinein. Er folgte mir. Ihr könnt euch denken, was dann geschah. Ich kniete mich hin, holte seinen Schwanz raus und blies in steif. Dann musste ich mich gegen die Wand lehnen und er fickte mich von hinten in die Fotze. Die war zwar ziemlich wund und es tat ein bisschen weh, aber der Morgenfick tat gut. Natürlich wollte er mir in den Mund spritzen und ich schluckte genüsslich seinen Samen. Tja, so war das. Zufrieden?“„Du überraschst mich immer wieder, Vanessa“, gestand Thomas. „Dass du eine ausgemachte Schlampe bist, habe ich schon immer gewusst, aber so versaut, in dem Alter, das ist außergewöhnlich. Schon mit dreizehn schwanzgeil und spermasüchtig, und mit vierzehn der erste Gangbang. Das macht dir so schnell keine nach.“ Und für sich dachte er: „Ich glaube, ich muss mir was einfallen lassen, um meine geile Jungstute zufrieden zu stellen…“ Nach Vanessas Geständnis hatte Thomas erkannt, dass seine Jungstute zum Ficken geboren war. Um detulich zu sein, sie taugte zu nichts anderem. Sie ging in ihrer Rolle als Fickstute vollkommen auf. Sie war unersättlich und bettelte geradezu darum, so oft wie möglich gefickt zu werden. Selbst zwei potente Hengste konnten sie nicht völlig befriedigen. Nach einem anstrengenden Ritt mit Vanessa suchte Thomas deshalb das Gespräch mit seiner Frau.„Deine Tochter ist unersättlich“, stöhnte er.„Sie ist noch jung und unbeherrscht.“„Das mag ja sein, aber siehst du nicht, dass sie dauergeil ist? Selbst Marc und ich gemeinsam können sie nicht auf Dauer befriedigen.“Sandra zuckte nur mit den Achseln.„Zwei Schwänze reichen einfach nicht aus“, stellte er fest.„Na also mir reicht ihr beide völlig“, entgegnete Sandra.„Dir vielleicht, aber ihr nicht. Ich überlege, ob wir sie nicht noch von anderen Schwänzen bespringen lassen sollen?“„Andere Schwänze? Aber ich dachte, sie ist eure private Zuchtstute? So wie ich deine bin.“„Ja, so ist es auch. Besamt und geschwängert wurde sie ja auch nur von uns. Aber jetzt, da sie schon trächtig ist, könnte sie doch auch von anderen besprungen werden, es kann ja nichts mehr passieren.“ „Willst du sie auf den Strich schicken, oder was?“, entrüstete sich Sandra.„Nein, natürlich nicht. Obwohl… das würde der Haushaltskasse ganz gut tun.“Sandra schnappte empört nach Luft.„Nein, reg dich nicht auf, war nur ein Scherz. Natürlich soll sie nicht auf den Strich gehen. Aber sie könnte mit ausgewählten Freunden ficken. Nur um ihre Dauergeilheit und Schwanzsucht zu befriedigen.“„Also ich weiß nicht…“ Sandra war wenig begeistert von der Idee. Ihre Tochter war doch keine Hure!„Ich denke schon. Ich habe da auch schon eine Idee.“Er ließ seiner Frau keine Gelegenheit zu einer Antwort, denn er küsste sie wild und schob ihr seinen bereits wieder steifen Schwanz zwischen die Beine. Willig öffnete sie sich ihm. Während sie miteinander schliefen, war keine Zeit für weitere Diskussionen.Thomas hatte sowieso bereits beschlossen, Vanessa auch von anderen Männern bespringen zu lassen. Die erste Gelegenheit ergab sich schon bald.Als es wieder einmal unerwartet an der Tür klingelte, war es Vanessa, die öffnete. Splitternackt stand sie da und schaute den Mann, der dort stand, erwartungsvoll an. Sie spürte seine lüsternen Blicke, mit denen er ihren nackten Körper von oben bis unten musterte. Eigentlich hätte sie sich schämen müssen, aber sie genoss es, sich so schamlos dem Fremden zu zeigen.„Du musst Vanessa sein“, vermutete er.„Ja, das stimmt“, bestätigte diese.„Dann bist du also Thomas‘ neue Teeniezuchtstute“, stellte er fest. „Ja, das bin ich“, bestätigte Vanessa strahlend. Von dem Fremden als Zuchtstute bezeichnet zu werden, machte sie keineswegs verlegen, sondern sogar stolz.In dem Moment kam Sandra dazu. Auch sie war nackt, wie es inzwischen üblich war, allerdings fühlte sie sich sichtlich unwohl in ihrer Haut. Denn im Gegensatz zu Vanessa wusste sie, wer der Fremde war. Es war Thomas‘ Vater.„Ah, hallo Sandra“, sagte er, während er seinen lüsternen Blick über deren nackten Körper wandern ließ. „Schön dich mal wieder zu sehen. Und dann auch gleich noch so… freizügig. Jetzt verstehe ich, was mein Sohn an dir findet.“Sandra wurde knallrot. Es passte ihr überhaupt nicht, dass Thomas‘ Vater sie nackt sah. Seine gierigen, lüsternen Blicke stießen sie ab. Schon bei ihrem ersten Treffen hatte er sie mit seinen Blicken förmlich ausgezogen. Naja, nun hatte er es ja quasi geschafft. Sie hatte schon immer gewusst, dass er ein alter Lüstling war, ein geiler alter Sack. Was wollte er hier? Hatte er gewusst, dass sie beide unbekleidet im Haus herumliefen und sie besucht, um sie endlich nackt sehen zu können? Er würde doch nicht etwa länger bleiben? Oder gar mehr wollen als nur zu glotzen?„Hallo Heinz“, begrüßte sie ihn kurz angebunden. „Das ist meine Tochter Vanessa, wie du richtig vermutet hast. Vanessa, das ist Heinz, Thomas‘ Vater.“„Hi“, sagte Vanessa ungezwungen. Das waren also Thomas‘ Vater. Endlich lernte sie den mal kennen. Letztlich war es ihr aber egal, wer der war, der sie anstarrte. Sie war, wie er ja schon richtig festgestellt hatte, eine Zuchtstute, und ihr Körper gehörte nicht ihr, sondern ihrem Leithengst. Wenn er wollte, dass sie sich nackt zeigte, wem auch immer, dann tat sie dies. Sehr gern sogar. Sie spürte schon die Erregung in ihr aufsteigen, ausgelöst durch die Tatsache, sich diesem Fremden nackt zu zeigen und von ihm angestarrt zu werden. Dass es sich dabei um Thomas‘ Vater handelte, steigerte die Erregung nur noch. Der Alte musste doch mindestens 70 sein, so wie er aussah. Wann hatte der wohl das letzte Mal eine Sechzehnjährige nackt gesehen? Kess reckte sie ihre kleinen Teenietittchen heraus und spreizte die Beine ein wenig mehr, damit er auch recht viel von ihr sehen konnte. Diesen alten Knacker scharf zu machen, ihm ihren nackten Körper schamlos zu präsentieren, machte Vanessa selbst in höchstem Maße geil. „Endlich lerne ich Sie mal kennen.“„Aber doch bitte nicht so förmlich“, warf Heinz ein. „Schließlich sind wir doch jetzt eine Familie. Du darfst mich Hei… nein, nenn mich Opa. Ja, das finde ich witzig. Nenn mich Opa.“„Wie du willst… Opa.“„Das soll ich euch von Thomas geben. Ihr sollt es sofort lesen“, sagte Heinz und reichte jeder einen gefalteten Zettel.Verunsichert klappte Sandra ihre Nachricht auf. Da stand geschrieben: „Meine liebste Ehestute Sandra!Meinen Vater kennst du ja bereits. Ich wünsche, dass Jungstute Vanessa ihn in jeder Beziehung (!) ‚entgegenkommend‘ empfängt. Ich habe sie gebeten, ihn so behandeln, als wäre er ich. Ich erwarte, dass du keine Einwände hast. Deine Tochter ist eine notgeile, sexsüchtige Schlampe, das weißt du genauso gut wie ich. Ich bin mir sicher, dass Vanessa meinen Wunsch erfüllen wird. Sollte sie nicht dazu bereit sein, wirst du sie gegebenenfalls ‚überzeugen‘, sich dem Willen meines Vaters zu beugen. Vater ist berechtigt, im Notfall angemessene Maßnahmen anzuwenden. Ich bin mir aber sicher, dass es nicht dazu kommen wird, denn Vanessa ist scharf auf jeden Schwanz. Du selbst bist für ihn tabu, du gehörst nur mir allein. Sollte es in dieser Beziehung Schwierigkeiten geben, ruf mich an.Liebste GrüßeThomas, dein Leithengst“Sandra blieb die Luft weg. Das konnte nicht sein! Das durfte nicht sein! Ihre blutjunge Tochter sollte mit diesem verschrumpelten, perversen alten Knacker… nein, das wollte sie nicht. Aber Thomas verlangte es. Sie konnte nichts tun. Sie musste es zulassen. Vanessa las ebenfalls ihre Nachricht:„Meine liebe Jungstute Vanessa,du hast soeben meinen Vater Heinz kennengelernt.Ich wünsche, dass du ‚lieb‘ zu ihm bist. Ich denke, du weißt, was ich meine. Ich möchte, dass du ihn nach allen Regeln der Kunst verwöhnst, so wie du mich verwöhnst. Du bist (m)eine kleine geile Jungstute, ich bin dein Leithengst – und er ist der Althengst. Ein alter Hengst, aber ein Hengst. Mit einem Schwanz. Einem Schwanz für meine Jungstute. Ich bin mir sicher, dass es dich freuen wird, einen weiteren Schwanz genießen zu dürfen.Viel Spaß,dein Leithengst Thomas.“Vanessas Gefühle spielten verrückt. Das war doch wohl nicht sein Ernst, oder? Sie las die Nachricht noch einmal. Und noch ein drittes Mal. Die Anweisung war eindeutig. Sie sollte sich von diesem alten Mann ficken lassen. Erst wurde sie hart bestraft, weil sie dem Postboten einen geblasen hatte, und jetzt sollte sie sich ficken lassen? Wie konnte Thomas, der Vater ihres ungeborenen Kindes, sie einfach ohne sie zu fragen einem Fremden überlassen? Und dann auch noch seinem eigenen Vater, ihrem Stiefopa? Einem alten Mann von über 70 Jahren. Bekam der überhaupt noch einen hoch? Sie würde garantiert kotzen, wenn sie seinen schrumpeligen Schwanz blasen müsste. Wenn sie sein Stummelschwänzchen überhaupt finden konnte.Andererseits spürte sie ein geiles Kribbeln in ihrem Unterleib. Der Gedanke, gegen ihren Willen als blutjunges Fickfleisch an einen hässlichen, uralten Mann überlassen zu werden, erregte sie. Die Vorstellung, von ihm berührt zu werden und umgekehrt seinen wenig ästhetischen Körper berühren zu müssen, stieß sie ab und zog sie gleichzeitig an. Sich von ihm ficken und benutzen zu lassen, ekelte sie. Seinen Schwanz im Mund zu haben, ihn zu lecken und zu blasen, war einfach nur pervers. Mit ihm zu ficken war abstoßend. Und doch so unglaublich geil. Sie spürte, wie ihre Fotze nass wurde. Ja, sie würde es tun. Nicht nur, weil sie Thomas gehorchen wollte (oder musste), sondern weil sie es selber wollte. Weil sie eine Fickstute war. Fickfleisch. Eine willige Fotze für jeden. Zumindest jeden, den Thomas, ihr Leithengst für sie aussuchte. Und wenn er wollte, dass sein siebzigjähriger Vater sie fickte, dann wollte auch sie, dass er sie fickte. Egal, wie eklig oder pervers das war.Sie schaute kurz zu ihrer Mutter hinüber, und bemerkte, dass diese sie entsetzt anstarrte. Vanessa lächelte zurück. „Ist schon ok, Mama“, beruhigte sie sie. Ja, es war ok. Sie würde ihrem Körper dem Alten zur Verfügung stellen und sich seinem Willen unterwerfen. Sie war eine gehorsame, willige Jungstute. Das war ihr Leben, ihre Bestimmung. Sie war eine Zuchtstute, die besprungen und besamt werden musste. Egal von wem.„Komm doch herein, Opa“, sagte sie schließlich freundlich.Sie ging voraus ins Wohnzimmer. Schon auf dem Weg tätschelte Heinz ihren nackten Hintern. Dort angekommen, fragte Sandra mit zittriger Stimme: „Äh… möchtest du was trinken? Was darf ich dir anbieten?“„Ach lass nur“, wehrte Heinz ab. „Deine Tochter wird sicherlich etwas haben, mit dem ich meine trockenen Lippen befeuchten kann.“Sandra schnappte wütend nach Luft. Aber was sollte sie tun? Thomas‘ Anweisungen waren eindeutig gewesen. Er hatte ihre Tochter seinem Vater zur freien Benutzung überlassen. Wie konnte er nur?„Hat er dir tatsächlich schon ein Kind in den Bauch gefickt?“, fragte Heinz, an Vanessa gewandt. Dabei strich er mit der Rückseite seiner Finger sanft über ihre Wange, wie bei einem kleinen Kind.„Er hat mich mehrmals täglich bestiegen und besamt, und jetzt bin ich trächtig“, bestätigte diese selbstbewusst. Sie schämte sich nicht im Geringsten, diese intimen Details preiszugeben.„Trächtig von ihm oder von Marc?“ Seine Finger wanderten tiefer, zu ihrer Schulter.„Beide!“„Bist du nicht ein bisschen jung für ein Baby? Wie alt bist du eigentlich?“ Seine Finger waren an ihrem Busen angelangt und spielten wie beiläufig mit ihren Nippeln.„Ich bin schon sechzehn und alt genug!“, entrüstete sich Vanessa.Heinz lachte. „Wenn du meinst. Wann hast du denn mit dem Sex angefangen?“Vanessa zögerte. Was ging ihn das an?Wie zur Aufmunterung kniff Heinz leicht in ihren rechten Nippel.„Mit… mit vierzehn“; antwortete Vanessa schnell.„Mit vierzehn was?“„Mit vierzehn hatte ich den ersten Sex.“„Du bist mit vierzehn entjungfert worden? Von wem?“Wieder wollte Vanessa nicht antworten. Heinz kniff in ihren linken Nippel.„Von…“ Sie brach beschämt ab. Wieder kniff Heinz zu, fester diesmal. „Von wem?“„Von… Onkel Franz. Papas Bruder.“„Dein Onkel hat dich mit vierzehn entjungfert? Das ist ja interessant. Dann hattest du ja wirklich schon genug Zeit zum Üben. Und seit dem fickst du dich durch alle Betten, was?“„Kann man so sagen.“„Da habe ich also nicht nur eine Schlampe als Schwiegertochter, sondern auch noch eine frühreife Schlampe als Enkelin.“„Wenn Sie… du mir nicht glaubst, dann überzeuge dich doch selbst davon, wie reif und erfahren ich schon bin“, bot Vanessa trotzig an.Heinz lachte wieder. „Das ist nett von dir, dass du dich mir so direkt anbietest. Aber vorher möchte ich noch ein bisschen mehr von dir sehen. Präsentier‘ dich!“Vanessa sah ihn verständnislos an. Was sollte sie präsentieren? In der Schule hatte sie mal eine Powerpoint-Präsentation über den Ayers- Rock in Australien machen müssen, aber das war hier ja wohl nicht gemeint.„Ich dachte, du bist eine erfahrene Jungstute, eine Fickfotze? Hat dir noch niemand beigebracht, wie eine Schlampe sich ihrem Stecher präsentiert? Ist ja eine echte Erziehungslücke. Da werde ich wohl mal mit meinem Sohn reden müssen, dass er das schnellstens nachholt. Für den Anfang ganz einfach: zeig mir deine Ficklöcher!“Jetzt verstand Vanessa. Der geile alte Sack wollte ihre Fotze sehen. Das konnte er haben. Sie stellte sich breitbeinig hin und drückte ihr Becken vor, damit er ihre Möse gut sehen konnte. Doch Heinz schüttelte den Kopf. „Ich hab gesagt, du sollst mir deine Ficklöcher zeigen! Deine Muschi hab ich mir schon längst angeschaut“, knurrte er ungehalten.Vanessa schaute ihn verständnislos an. Was wollte er denn noch von ihr? Er erwartete doch wohl nicht, dass sie…Heinz unterbrach ihre Gedanken. „Weißt wenigstens du, wie man seine Fotze richtig präsentiert“, wandte er sich an Sandra. Die nickte zaghaft. „Dann zeig es ihr!“„Nein, das… das kannst du nicht von mir verlangen“, stotterte sie mit hochrotem Kopf.„Hast du nicht Thomas‘ Nachricht gelesen? Du sollst mich doch unterstützen, oder nicht. Also los! Zeig deiner kleinen Schlampentochter, wie man seine Ficklöcher richtig präsentiert.“Vanessa schaute ihre Mutter interessiert an. Sie konnte sehen, dass es ihr überhaupt nicht Recht war und sie sich in höchstem Maße schämte, aber ihr bleib letzten Endes nichts anderes übrig, als Heinz zu gehorchen.Nun stellte sich auch Sandra mit weit gespreizten Beinen hin. Sie holte noch einmal tief Luft, um ihre Abneigung zu überwinden, dann zog sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Vanessa konnte tief in ihre Fotze schauen. Und Heinz natürlich auch, der lüstern grinste. Dann schaute er Vanessa erwartungsvoll an.Die fand es höchst erniedrigend, sich vor dem alten Mann derart schamlos präsentieren zu müssen. Aber gleichzeitig erregte sie die Vorstellung auch. Mit zitternden Händen ahmte sie ihre Mutter nach. Mit beiden Händen nahm sie ihre Schamlippen und zog sie weit auseinander. Ihr war bewusst, dass Opa Heinz nun ebenfalls tief in ihr Fotze schauen konnte. Sie sah seinen gierigen, lüsternen Gesichtsausdruck. Und spürte gleichzeitig ein geiles Kribbeln im Unterleib. Sie fühlte, wie sie feucht wurde.„Und jetzt dreh dich um und präsentiere mir deine Arschfotze!“, befahl Heinz barsch.Vanessa gehorchte. Sie kehrte ihm den Rücken zu und beugte sich leicht vor. Dann zog sie mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. Sie wusste, dass er jetzt einen wunderbaren Blick auf ihre nasse Fotze und ihre enges Arschloch hatte. Obwohl sie es nicht sehen konnte, spürte sie seine heißen Blicke geradezu. Und sie selbst spürte, wie sich ihre Erregung steigerte. Sich so schamlos vor dem alten Mann zu präsentieren, törnte sie unglaublich an.„Gut, das reicht“, hörte sie ihn sagen und stellte sich wieder gerade hin. „Ich nehme an, deine Arschfotze ist benutzbar?“„Ja, Opa“, erwiderte Vanessa wahrheitsgemäß. Neben ihr schnappte Sandra wütend nach Luft, sagte aber nichts.Eine Weile musterte Heinz das Mädchen wortlos von Kopf bis Fuß. Dann befahl er: „Komm näher!“ Vanessa tat ihm den Gefallen. Ihr war klar, was jetzt passieren würde. Und obwohl sie sich vor seiner Berührung ekelte, sehnte sie sich doch gleichzeitig danach.„Was möchtest du jetzt gerne machen“, fragte Heinz lauernd.Verlegen senkte Vanessa den Blick. „Ich möchte…“ Tja, was wollte sie denn? Gefickt werden, das wollte sie. Richtig geil durchgefickt werden. Aber nicht von so einem runzligen alten Mann. Am liebsten von Thomas, aber der war gerade leider nicht da. Nur sein Vater. Sollte sie… nein, der Gedanke war zu abwegig. Aber sie war doch so geil! Warum, wusste sie selbst nicht, aber die Tatsache ließ sich nicht leugnen. Sie war geil, und sie wollte gefickt werden.Heinz trat einen Schritt vor. Er stand jetzt so dicht vor ihr, dass ihre Nippel nur einen Zentimeter von seiner Brust entfernt waren. Sie konnte seine Wärme spüren, seinen Atem fühlen, seinen männlichen Geruch riechen. „Ja?“„Ich… möchte… gefickt werden.“ Sie konnte nicht anders, auch wenn sie sich selbst dafür hasste. Denn sie wusste, was jetzt ganz sicher passieren würde.„Und von wem möchtest du gefickt werden?“„Von… von dir, Opa“, flüsterte Vanessa kaum hörbar.„Ich bin ein alter Mann, Kind, ich höre nicht mehr so gut. Was hast du gesagt?“„Ich möchte von dir gefickt werden, Opa!“, sagte sie nun laut. Sie hörte, wie ihre Mutter entsetzt aufstöhnte.„Du willst von mir gefickt werden? Einem alten, hässlichen Mann?“„Ja, Opa.“„Obwohl ich dein Opa bin, willst du von mir gefickt werden?“„Ja, Opa.“„Du bist also eine kleine Schlampe, ja?“„Ja, Opa, ich bin eine Schlampe. Fickfleisch. Zuchtstute. Was immer du willst.“Offenbar fasste er das als Einladung oder zumindest Einverständnis auf, denn sofort fing er an, Vanessas Körper ausgiebig zu erkunden. Seine Hände waren überall. Titten, Arsch und Fotze wurden ausgiebig begrapscht, gestreichelt und geknetet. Vanessa wehrte sich nicht, sondern spreizte sogar einladend die Beine, damit er ungehindert überall hin kommen konnte.„Thomas hat nicht zu viel versprochen“, stellte er fest. „Deine kleine Schlampentochter ist wirklich niedlich“, meinte er zu Sandra. „Ich stehe ja auf blutjunge Mädchen mit kleinen Tittchen und engen Fötzchen.“ Wenn Sandras Blicke töten könnten… „Und wie brav sie ist. Da hat er seine Stieftochter aber schon gut erzogen. Entweder ist die absolut devot und gehorsam, oder so versaut und notgeil, dass sie sich von jedem begrapschen lässt. Oder beides. Notgeil ist sie auf jeden Fall, so nass wie ihre Fotze schon ist.“ Er bohrt einen Finger in Vanessas enges Fickloch „Na, kleine Schlampe, was bist du? Deinem Stiefvater nur gehorsam, oder auch sonst devot? Notgeil oder einfach durch und durch versaut?“„Ich glaube nicht, dass ich devot bin. Aber gehorsam bin ich schon. Meistens jedenfalls. Geil bin ich dagegen immer. Und versaut auch“, antwortete Vanessa ohne nachzudenken.Heinz lachte dreckig. „Das hoffe ich doch, kleine Schlampe. Dann zeig mir mal, wie schwanzgeil du bist.“Das war für Vanessa das Stichwort, sich hinzuknien. Während sie Heinz frech angrinste, öffnete sie seine Hose und zog sie samt Unterhose runter. Zum Vorschien kam ein kleiner, schrumpeliger, dünner Pimmel, unter dem ein langer, faltiger Sack hing. Beides machte einen wenig einladenden Eindruck. Eigentlich sah es sogar noch ekliger und abstoßender aus, als sie es sich vorgestellt hatte. Vanessa musste sich beherrschen, um nicht angewidert das Gesicht zu verziehen. Von Thomas‘ abgesehen hatte sie bisher nur die Fickorgane von Jugendlichen in ihrem Alter gesehen. Ein siebzigjähriger Schwanz war ihr naturgemäß noch nicht vorgekommen. Das war etwas ganz anderes als die strammen Schwänze – ob groß oder klein, dick oder dünn – die sie bisher kennengelernt hatte. Das war… absurd! Sie sollte sich von diesem … Ding ficken lassen, ihn in den Mund nehmen und blasen? Ach, Scheiß drauf, dachte sie. Schwanz ist Schwanz. Immerhin ist er länger als so mancher anderer. Vielleicht wird er ja noch größer. Ihre Abneigung unterdrückend nahm sie den Pimmel in die Hand. Langsam fing sie an zu wichsen. Leider mit wenig Erfolg. Da rührte sich gar nichts.Heinz lachte hämisch. „Mädchen, da musst du dich schon etwas mehr anstrengen. Ich bin schließlich nicht mehr der jüngste. Der Anblick deiner niedlichen Teenietittchen und deiner rasierten Muschi haben mich zwar geil gemacht, aber um den kleinen Heinz groß werden zu lassen, reicht das nicht. Du hast doch sicher noch mehr auf Lager als nur ein bisschen Wichsen, oder?“Hilfesuchend schaute Vanessa zu ihrer Mutter, aber die zuckte nur mit den Schultern. Thomas‘ Anweisungen waren eindeutig. Vanessa sollte Heinz verwöhnen, da gab es nichts zu deuten. Er war der Althengst, sie die Jungstute. Und die musste sich dem Willen des Hengstes beugen. Sie wollte eine brave Stute sein. Ihre eigenen Gefühle durften keine Rolle spielen. Sie musste ihrem Leithengst gehorchen.Vanessa versuchte tapfer, ihren Ekel zu unterdrücken und öffnete den Mund. Als sie den schrumpeligen Pimmel mit en Lippen berührte, schauderte sie. Was sie da machte, was widerlich und pervers. Und gerade deshalb erregte sie es. Hin und hergerissen nahm sie das Würstchen in den Mund und fing an zu blasen. Sie saugte, leckte, knabberte, so gut sie konnte, und tatsächlich versteifte sich sein Schwanz nach einer Weile. Gerade dachte sie, dass er sie jetzt endlich richtig ficken könnte – und gegen ihren Willen sehnte sie sich danach, von dem alten Mann gefickt zu werden – da packte er ihren Kopf und zog sie fest auf seinen Schwanz. Er stöhnte laut, und schon füllte sich Vanessas Mund mit bitterem Sperma. Nur mit Mühe konnte sie den Würgereiz unterdrücken und schluckte hastig seine Wichse runter.Erleichtert, dass es so schnell vorbei war – und gleichzeitig auch enttäuscht, dass ihre brennende Fotze zu kurz gekommen war – wollte sie wieder aufstehen. Doch Heinz drückte sie wieder nach unten. „Wir sind noch lange nicht fertig, Enkelchen“, knurrte er. „Schließlich will ich doch noch deine enge Teeniefotze ficken. Also fang gleich noch mal von vorne an und blas ihn schön steif.“ Dabei grinste er sie hämisch an.Vanessa stöhnte innerlich auf. Den alten Schwanz steif zu bekommen war schon beim ersten Mal schwierig genug gewesen. Und jetzt würde es noch länger dauern. Dieser gemeine alte Sack! Ergeben fing sie wieder an zu blasen.Erstaunlicherweise dauerte es nicht ganz so lange, wie Vanessa befürchtet hatte, trotzdem war sie leicht außer Atem, bis sein Schwanz steif war. Und gar nicht mehr so winzig und schrumpelig war wie anfangs. Sein Schwanz war zwar nicht sonderlich dick, aber dafür erstaunlich lang. Perfekt für einen Arschfick, dachte Vanessa. Und hoffte inständig, dass es nicht dazu kommen würde. Es reichte schon, wenn sie sich von Opa Heinz normal ficken lassen musste. Obwohl die Vorstellung, auch ihre Arschfotze von dem alten Sack benutzen zu lassen, sie total anmachte. Dreilochstute für Rentner, was für eine perverse Idee.„Das reicht, kleines Fickfohlen. Thomas hat nicht übertrieben, du bläst wirklich ausgezeichnet. Aber jetzt will ich dein Teeniefötzchen genießen. Soll ja ständig nass und herrlich eng sein, wie man so hört.“ Grob stieß Heinz sie von sich weg. Dann legte er sich auf das Sofa. „Komm, steig über mich und reite mich. Ich will sehen, wie du dich auf meinem Pint selbst aufspießt.“Trotz der Abartigkeit der Situation konnte es Vanessa kaum erwarten, endlich etwas Hartes in ihrer Fotze zu haben.Unter den ablehnenden Blicken ihrer Mutter hockte sich Vanessa über Heinz. Mit einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen, mit der anderen dirigierte sie Heinz‘ Schwanz ins Ziel. Mit einem geilen Seufzer ließ sie sich fallen und spießte sich auf. Endlich wieder ein Schwert in der Scheide. Selbst wenn es ein altes, verrostetes war. Hauptsache es füllte sie aus.Langsam steigerte Vanessa das Tempo. Immer schneller ritt sie auf dem alten Mann, der gierig abwechselnd ihre Titten und ihren Arsch knetete.Plötzlich fing Heinz an zu röcheln. Sie fürchtete schon, der Greis hätte einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall, doch da spürte sie schon, wie ihre Gebärmutter mit heißem Sperma überflutet wurde. Vanessa fluchte innerlich. Viel zu schnell war er gekommen. Sie selbst war noch längst nicht so weit. Und sie befürchtete, dass er so schnell wohl nicht mehr einsatzbereit sein würde.Und genau so kam es. Heinz scheuchte seine Enkelin unwirsch von sich herunter. „Das war nicht schlecht für den Anfang. Deine Teeniefotze ist noch schön eng. Aber jetzt brauche ich erst mal etwas Ruhe und Erholung. Ich mache erst mal ein Nickerchen. Bring mit die Decke da, und dann lasst mich in Ruhe. Ich rufe dich, wenn ich was brauche.“Vanessa und Sandra schauten sich verwirrt an. Die Mutter zuckte nur mit den Schultern und winkte ihre Tochter aus dem Zimmer.Vanessa ging erst mal ins Bad und wusch sich Heinz‘ Sperma aus der Fotze. Sie war tief enttäuscht von dem einseitigen Quickie. Einerseits war ihr klar, dass ein Mann mit über 70 nicht mehr so leistungsfähig ist wie mit 30, aber ein wenig mehr hatte sie sich schon erhofft, vor allem da sie ja die Qualitäten des Sohnes nur zu gut kannte.„Bist du ok?“, hörte sie die Stimme ihrer Mutter durch die Badezimmertür.„Ja ja, alles gut. Komm ruhig rein.“„Tut mir Leid, dass er… naja, das hätte ich von Thomas nicht erwartet. Ich werde heute Abend ein ernstes Wörtchen mit ihm reden müssen.“„Ach lass nur, Mama. Ist schon ok.“„Hat es dir nichts ausgemacht, mit deinem ‚Opa‘ zu ficken?“„Am Anfang schon. Aber Schwanz ist Schwanz, und Sperma ist Sperma.“„Hast du dich denn nicht geekelt vor dem alten runzligen Typen?“„Nur ein bisschen.“„Ich weiß echt nicht, was Thomas sich dabei gedacht hat. Dass wir Stuten seinem Sohn zur Verfügung stehen, ist ja noch verständlich – und durchaus angenehm. Aber sein Vater…“„Aber warum denn nicht, Mama? Ist doch nur die logische Konsequenz. Hengst, Junghengst, Althengst…“„Und was kommt als nächstes? Bruder, Onkel, Neffe, Schwager, Freund, Kollege, und wer sonst noch alles? Wir sind doch keine Hure?“„Nein, Huren nicht. Aber Zuchtstuten. Und wenn unser Leithengst beschließt, uns fremdbespringen zu lassen, dann liegt es ganz in seinem Ermessen, wem er das gestattet.“„Aber Kind…“„Mama, mir ist es letztlich völlig egal, wessen Schwanz mich fickt. Solange mich überhaupt einer fickt.“„Vanessa!“„Ist doch wahr! Ich bin einfach dauernd geil. So ist es nun mal. Ich brauche viel mehr Sex als Thomas und Marc mir geben können. Da ist es mir nur Recht, wenn er mich auch von anderen Hengsten decken lässt.“„Hm, wenn du meinst. Mir reichen jedenfalls die beiden. Ich brauche keine anderen Männer. Und schon gar nicht Heinz.“ Sie spie den Namen förmlich aus.„Hast du was gegen Thomas‘ Vater?“, fragte Vanessa erstaunt.„Dieser schmierige, gierige geile alte Sack! Wenn er könnte, würde er alle Mädchen ficken, die nicht schnell genug auf den Bäumen sind.“„Woher willst du das denn wissen?“„Weil… weil er es bei mir auch schon probiert hat?“„Was? Echt? Erzähl!“„Darüber möchte ich eigentlich nicht…“„Ach komm Mama, jetzt hast du mich schon neugierig gemacht. Wir wollten doch keine Geheimnisse voreinander haben.“„Bitte, das ist mir wirklich unangenehm.“„Mama, bitte!“„Na gut, aber nicht jetzt. Später, wenn Heinz weg ist, dann erzähle ich dir, was er mit mir gemacht hat. Versprochen. Ich bin jedenfalls froh, dass Thomas angeordnet hat, dass er mich in Ruhe lässt. Aber du tust mir so leid, mein Schatz!“„Ach Mama, das ist schon ok. Es ist zwar nicht sonderlich angenehm, mit einem geilen alten Sack zu ficken, aber du weißt, doch, mir ist es eigentlich egal, wer mich fickt, Hauptsache ich habe überhaupt einen Schwanz in der Fotze!“„Oh, Kind, du bist wirklich unmöglich! Wie kannst du so etwas sagen? Das ist doch einfach nur eklig, mit diesem verschrumpelten, perversen uralten Drecksack zu ficken.“„So schlimm ist es gar nicht, Mama. Schwanz ist Schwanz.“Ihre Unterhaltung wurde von einem lauten Ruf unterbrochen. „Vanessa!“ Das war Heinz. Offenbar war sein Nickerchen schon beendet. Vanessa verdrehte die Augen, erhob sich aber sofort und ging ins Wohnzimmer.Der Opa lag nackt auf dem Sofa. „Ich denke, du weißt, was du zu tun hast“, meinte er nur mit Blick auf seinen schlaffen Schwanz.Vanessa konnte es sich zumindest denken. Steif blasen natürlich. Sie seufzte innerlich, kniete sich aber gehorsam hin und begann seinen Pimmel und seine Eier mit Händen, Lippen und Zunge zu verwöhnen. Es dauerte eine ganze Weile und sie musste sich ziemlich anstrengen, bis sein Schwanz wieder hart genug war zum Ficken. Die ganze Zeit hatte er sie süffisant angegrinst, während sie sich abgemüht hatte. „Ok, das reicht“, befand er schließlich.Vanessa stand auf und wollte sich gerade wieder auf ihn setzen, um ihn wie vorhin zu reiten, da befahl er: „Knie dich auf das Sofa. Ich will dich von hinten nehmen.“Auch recht, dachte Vanessa, dann habe ich schon weniger Arbeit. Gehorsam kniete sie sich breitbeinig hin und streckte ihm ihren Knackarsch entgegen. Doch anstatt seinem Schwanz spürte sie seine Zunge, die durch ihre Spalte strich. „Hm, du schmeckst wirklich gut. Noch besser als deine Schlampenmutter. Ich wette, ihr beide leckt euch regelmäßig gegenseitig die nassen Fotzen, hab ich Recht?“Vanessa antwortete nicht auf diese provokante Frage. Heinz hatte offenbar auch keine Antwort erwartet, denn er hakte nicht weiter nach, sondern setzte seine Eichel an ihre Schamlippen und bohrte seinen Schwanz stöhnend tief in ihre Möse.Doch nach wenigen Stößen zog er sich schon wieder zurück. Statt dessen setzte er sie an Vanessas runzelige Rosette an. Das Mädchen verzog unbehaglich das Gesicht. Sein Schwanz war zwar recht dünn und sie war durch Thomas und Marc an Analverkehr gewöhnt, aber sie hatte absolut keinen Bock drauf, sich von dem alten Perversling in den Arsch ficken zu lassen. Nur leider hatte sie keine Wahl. Sie entspannte ihren Schließmuskel, wie sie es gelernt hatte, da spürte sie auch schon den Druck seiner Eichel. Langsam drang er durch den Muskelring in ihren Hintereingang ein. Überraschend leicht war er dann aber drin. Heinz hatte reichlich Erfahrung, wie man den Widerstand des Schließmuskels überwand. Er wusste, sein dünner Penis war ideal für Analsex, und er liebte die Enge der Arschfotzen. Wenn die Schlampe vor ihm kniete, er sie in den Arsch ficken und dabei ihre Pobacken kneten konnte, das war seine Lieblingsstellung. Und wenn die Schlampe dann noch ein blutjunges, aber naturgeiles Mädchen war, dann war er im siebten Himmel. So wollt er mal sterben, mit dem Schwanz im Arsch eines jungen Mädchens, wünschte er sich.Vanessa war überrascht, wie leicht und schmerzfrei er ihre Arschfotze erobert hatte. Das Eindringen war in keinster Weise unangenehm gewesen. Ihr wurde bewusst, dass er dies nicht zum ersten Mal tat, sondern sehr viel Erfahrung im Analverkehr haben musste. Sicherlich machte sein dünner Schwanz den Arschfick für ihn und seine Partnerin(nen) erheblich leichter. Ihre Anspannung wich sofort und sie genoss die Dehnung ihres Schließmuskels und den warmen Fremdkörper in ihrem Darm. Langsam fing er an, sich rein und raus zu bewegen. Vanessa genoss jeden Zentimeter davon. Thomas war zwar behutsam, wenn er sie in den Arsch fickte, aber sein riesiger Schwanz machte es anfangs sehr schwer. Marc fickte sie oft hart und rücksichtslos und tat ihr damit meistens ziemlich weh, auch wenn sie sich nie beklagte. Aber Opa Heinz war der geborene Arschficker. Er konnte zustoßen, ohne dass es unangenehm wurde, vom ersten Augenblick an. Vanessa genoss es immer mehr, von diesem alten geilen Sack gefickt zu werden.Langsam erhöhte er die Geschwindigkeit und rammelte wie ein Kaninchen in einem für sein Alter erstaunlichen Tempo. Vanessa stöhnte laut vor Geilheit. Sie bockt ihren Arsch seinen Stößen entgegen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren. So geil war noch kein Arschfick gewesen. Und würde vermutlich auch nie wieder sein. Sie war schon jetzt süchtig nach diesem dünnen, langen, schrumpeligen alten Schwanz. Sie schrie laut auf, als sie ein heftiger Orgasmus durchschüttelte.Heinz spürte Vanessas Erregung, ihre Gegenstöße. Er grinste in sich hinein. Es war doch jedes Mal das gleiche. Erst zieren sie sich, eklen sich vielleicht sogar vor ihm, und dann, wenn es richtig zur Sache ging, wanden und zuckten sie vor Geilheit, taumelten von einem Orgasmus zum nächsten, und konnten gar nicht genug von ihm und seinem Arschbohrer bekommen. Er spürte, wie sich ihr Schließmuskel mehrmals fest zusammenzog. Aha, dachte er, sie ist zum ersten Mal gekommen. Aber sicher nicht zum letzten Mal. Er lachte amüsiert. Es war wirklich immer das gleiche.Vanessa schwebte im siebten Himmel. Sie bekam nichts mit von seinem Lachen. Sie spürte nur die unglaublich geilen Gefühle, die sein Schwanz in ihren Arsch auslösten, die Wellen der Wonne und der Lust, die sie in immer kürzeren Abständen packten, während er sie tief, hart und schnell fickte.Heinz war selbst überrascht über die Reaktion, die er bei seiner Stief-Enkeltochter auslöste. So eine blutjunge, naturgeile Schlampe hatte er schon lange nicht mehr vor dem Rohr gehabt. Täuschte er sich, oder hatte sie einen Dauerorgasmus? So wie sie zuckte und bockte, konnte es nicht anders sein. Ihr Schließmuskel kontrahierte immer stärker. Er hatte das Gefühl, sein Schwanz würde abgequetscht. Ihre Geilheit übertrug sich so auf ihn. Jetzt konnte er verstehen, was sein Sohn an der kleinen Schlampe fand. Sie war wirklich eine Granate im Bett. Er hielt es kaum noch aus. Er krallte seine Hände in ihr Becken und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Arsch. Dann explodierten seine Eier und er pumpte sein Sperma tief in ihren Darm.Vanessa konnte spüren, wie ihr Darm von seinem heißen Sperma gefüllt wurde. Das fühlte sich unglaublich geil an. Ein letzter gewaltiger Höhepunkt übermannte sie. Mit einem spitzen Schrei brach sie auf dem Sofa zusammen.Sandra hatte den beiden heimlich zugesehen. Erst hatte sie Mitleid mit ihrer Tochter gehabt, doch als sie sah, wie geil Vanessa wurde und wie sehr sie den Arschfick mit dem perversen alten Sack genoss, wurde auch sie selbst erregt. Für einen kurzen Augenblick war sie geradezu neidisch auf ihre Tochter. Ihre Fotze war pitschnass und ihre Rosette zuckte gierig. Wie gern wäre sie jetzt an ihrer Stelle und würde einen Schwanz im Arsch haben und so geil durchgefickt werden. Doch dann wurde ihr wieder bewusst, wer da ihre Tochter fickte. Und wie gemein und zudringlich dieser eklige, Perversling sein konnte. Wie er sie betatscht und zum Sex gezwungen hatte. Wie er keine Gelegenheit ausgelassen hatte, sie zu bespannen und wenn möglich zu begrapschen. Das milderte zwar ihre Erregung nicht, relativierte die Situation aber erheblich.Unbemerkt zog sie sich zurück. Sie wollte auf keinen Fall, dass Heinz sie noch einmal nackt sah. Obwohl sie auch hier zugeben musste, dass sie die Situation vorhin zwar angewidert, aber irgendwie auch erregt hatte.Heinz war erledigt. So einen geilen Fick hatte er schon lange nicht mehr erlebt. Die kleine Schlampe war wirklich unglaublich heiß. Thomas war nur zu beneiden. Aber jetzt konnte er einfach nicht mehr. Obwohl er diesen hübschen, geilen Teeniekörper gern noch länger genossen hätte.Er gab Vanessa einen Klaps auf den Po. „War nett mit dir, meine kleine, versaute Enkeltochter. Du hast eine schön enge Arschfotze. Wird sicher nicht das letzte Mal sein, dass ich deine Löcher gefüllt habe.“ Bedächtig begann er sich anzuziehen. Vanessa drehte sich um und legte sich erschöpft auf das Sofa. Provozierend spreizte sie die Beine und bot ihm einen freien Blick auf ihre frisch gefickten Löcher. Aus ihrer klaffenden Rosette quoll sein Sperma, das sie mit den Fingern auf ihrem Schamhügel verrieb und sich zwischendurch immer wieder genüsslich die Finger ableckte. Heinz registrierte es mit einem amüsierten Lächeln. Die kleine Schlampe war wirklich extrem nymphoman und naturgeil. Er wusste, er würde wieder zu und in ihr kommen. So schnell wie möglich, so oft wie möglich.„Tschüss, Enkeltochter, wir werden uns bestimmt bald wiedersehen. Halt deine Ficklöcher feucht für mich.“ Er drehte sich um und ging zur Tür. „Und grüß deine versaute Mutter von mir – und ihre Fotze von meinem Schwanz.“Vanessa grinste. Der Alte war wirklich unglaublich. So sehr sie ihn anfangs verabscheut hatte, so sehr sehnte sie sich schon jetzt nach einer Fortsetzung dieses unglaublich geilen Ficks. „So, Opa Heinz ist weg. Jetzt erzähl, was hast du mit ihm erlebt, Mama?“, drängte Vanessa ihre Mutter. „Hat er dich auch so geil in den Arsch gefickt? Sein langer dünner Schwanz ist dafür wirklich perfekt. Ich habe ihn ganz tief in mir gespürt, ohne dass es unangenehm war oder gar weh tat. Das war megageil. War das bei dir auch so, Mama? Erzähl endlich!“„Also gut. Das war, kurz nachdem ich Thomas kennengelernt habe. Wir waren bei ihm zu Hause und er stellte mich seinem Vater vor. Obwohl Heinz sehr charmant war, fühlte ich mich doch die ganze Zeit unwohl. Zum einen liebte er anzügliche Bemerkungen und zotige Witze, was ich bei unserem ersten Kennenlernen nicht sonderlich angemessen fand, zum anderen starrte er mir andauernd in den Ausschnitt oder auf den Hintern. Ok, ich war ziemlich sexy gekleidet, mit einem eng anliegenden Kleid, das meine weiblichen Kurven betonte. Und der Ausschnitt war auch ziemlich tief. Aber das rechtfertigte noch lange nicht, wie lüstern Heinz mich angaffte. Thomas schien das nicht zu bemerken, aber mir ging es gehörig auf den Wecker. Gelegentlich spürte ich sogar eine Berührung unter dem Tisch, mal ein Schenkel, mal eine Hand. Das hätte Zufall sein können, wenn die Blicke und das anzügliche Grinsen nicht gewesen wäre. Nach ein paar Gläsern Wein spürte ich plötzlich, wie sich eine Hand auf meinen Oberschenkel legte. Und die gehörte eindeutig nicht Thomas, denn der hatte beide Hände über dem Tisch, wie ich mich rasch überzeugte. Also musste es Heinz sein, der mich so unziemlich berührte. Ich war so überrascht, dass ich mich nicht rühren konnte. Das nahm Heinz offenbar als Einverständniserklärung und schob seine Hand höher, wobei er den Saum meines Kleides mit hoch schob. Bald hatte er den Rand meines Slips erreicht. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Protestieren? Aufspringen? Das hätte meinen zukünftigen Schwiegervater kompromittiert und bloßgestellt. Ich wusste nicht, wie Thomas darauf reagieren würde. Möglicherweise wäre sogar unsere Beziehung auseinander gegangen. Zudem benahm sich Heinz nach außen hin völlig normal und ungezwungen, plauderte mit Thomas, nippte an seinem Wein und ließ sich in keinster Weise anmerken, was er unter dem Tisch trieb.Also hielt ich erst mal still. Seine Hand drang prompt tiefer zwischen meine Schenkel, die ich zwar eng aneinander presste, aber trotzdem fand er irgendwie einen Weg hinein. Dann berührten seine Finger meine Fotze. Ich weiß nicht, was da in mich gefahren war, ob es am Alkohol lag, oder an der verrückten Situation, oder an meiner ständigen Geilheit, jedenfalls öffnete ich instinktiv meine Beine. Das nutzte Heinz sofort aus und schob seine Hand unter meinen Slip. Seine Finger berührten meinen Kitzler. Ein geiler Schauder durchfuhr mich. Ich öffnete die Beine noch weiter und sogleich versenkte er zwei Finger in meiner feuchten Grotte. So fingerte er mich bis kurz vorm Orgasmus. Und das alles, während er ungerührt mit Thomas über Fußball plauderte.Dann packte er mit der anderen Hand meine Hand und legte sie auf seinen Schoß. Oder vielmehr direkt auf seinen steifen Schwanz, denn er hatte seinen Ständer bereits aus der Hose geholt. Er bedeutete mir, ihn zu wichsen, was ich auch tatsächlich tat. Während er sich weiter mit Thomas unterhielt, holte ich ihm unter dem Tisch einen runter! Hemmungslos spritzte er ohne Vorwarnung los. Sein Sperma lief über meine Hand. Angewidert angesichts dieser Frechheit ließ ich los. Meine ganze Hand war mit seinem Sperma eingesaut. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich so unauffällig wie möglich mit dem Tischtuch zu reinigen. Die nächste Gelegenheit nutzend entschuldigte ich mich und ging ins Bad, um mir gründlich die Hände zu waschen.Später suchte er jede Gelegenheit, um mich zu begrabschen und meinen Hintern zu tätscheln. Immer wieder bat er Thomas und dies oder jenes, so dass der gezwungen war, auf zustehen und das Gewünschte zu holen. Und sobald Thomas den Raum verlassen hatte, griff er mir frech in den Ausschnitt und knetete meine Titten oder fuhr zwischen meine Beine, um meine Fotze zu fingern. Mir war das äußerst peinlich, aber ich traute mich nicht, etwas zu sagen. Und gegen meinen Willen machten mich seine dreisten Spielchen auch ziemlich geil.In der Nacht trieb ich es wild mit Thomas. Ich ließ meiner Lust freien Lauf und stöhnte und schrie meine Orgasmen lauthals heraus. Wohlwissend, dass Heinz im Zimmer nebenan lag und mich hören konnte. Das war meine kleine Rache an ihm. Dachte ich.Am nächsten Morgen, nach einer wilden Nacht mit Thomas, die mich Heinz‘ Annäherungsversuche beinahe vergessen lassen hatten, ging ich ins Bad, um zu duschen, während die Männer noch schliefen. Ich genoss das heiße Wasser auf meinem nackten Körper. Langsam fing ich an mich zu streicheln. Ich war so vertieft in mein Liebesspiel, dass ich Heinz erst bemerkte, als er die Tür der Duschkabine öffnete und mir nichts dir nichts zu mir in die Dusche kam. Splitternackt. Keine Ahnung, wie er hereingekommen war, denn ich war mir absolut sicher, die Tür abgeschlossen zu haben, wie ich eben genau nicht wollte, dass er überraschend herein kam, während ich nackt unter der Dusche stand. Er sagte kein Wort, sondern fing sofort an, mich am ganzen Körper zu streicheln. Ich war wie erstarrt und brachte keinen Ton heraus. Nachdem er ausgiebig meine Titten und meine Fotze erkundet hatte, drückte er mich auf die Knie und hielt mir seinen halbsteifen Schwanz vors Gesicht. Ich weiß nicht, warum ich das tat, aber ich öffnete wie in Trance meinen Mund und fing an ihn zu blasen. Heinz lachte dazu gehässig. Als sein Schwanz ganz steif war, zog er mich hoch, drehte mich um und rammte seinen Schwanz in meine Fotze. Ich wehrte mich immer noch nicht, sondern nahm es hin, dass er mich gegen meinen Willen fickte, ja geradezu vergewaltigte. Obwohl ich für eine echte Vergewaltigung viel zu feucht und erregt war. Und das war ich zu meiner eigenen Überraschung durchaus. Ich wollte es mir nicht eingestehen, aber ich genoss es, von meinem eigenen Schwiegervater gegen meinen Willen genommen zu werden.Nach einer Weile wechselte er das Loch. Ja, er bohrte seinen Schwanz tatsächlich in meine Arschfotze. Das tat weh, aber ich biss die Zähne zusammen. Sein einziger Kommentar dazu war: „Schon als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich, dass du eine willige Dreilochstute bist.“ Ich schämte mich zutiefst dafür, protestierte aber nicht. Als es ihm kam, musste ich mich hinknien Er spritzte mir in den Mund und ich musste sein Sperma schlucken. Ich schämte mich, dass ich das alles zugelassen hatte. Aber noch mehr schämte ich mich, dass ich dabei Lust empfunden und sogar einen Orgasmus gehabt hatte. Deshalb sagte ich auch diesmal Thomas nichts von allem.Naja, jedenfalls hat sich daran bis heute nichts geändert. Wann immer wir uns sehen, was glücklicherweise sehr selten vorkommt, nutzt er jede Gelegenheit, mich zu begrapschen oder zumindest einen Blick in meinen Ausschnitt zu werfen. Gefickt hat er mich aber nie mehr.“„Ach Mama, so schlimm war es gar nicht. Eigentlich sogar ziemlich geil, wie er mich in den Arsch gefickt hat. Sein dünner Schwanz ist dafür wie geschaffen, findest du nicht.“„Hm, ja schon. Ich hatte damals eigentlich auch keine Probleme damit. Aber wirklich gefallen hat es mir auch nicht.“„Mir ja am Anfang auch nicht“, gab Vanessa zu. „Aber als er dann richtig in Fahrt kam, war es echt schon. Hast du nicht gehört, wie es mir gekommen ist?“„Hast du dich denn nicht geekelt vor dem alten Perversling?“„Doch schon. Aber irgendwie hat mich genau das erst richtig aufgegeit. Ein schwangeres, sechzehnjähriges Mädchen wird von seinem siebzigjährigen Opa in alle drei Löcher gefickt. Hört sich das nicht einfach geil an?“„Hm ich weiß nicht. Aber wenn es dir nichts ausmacht… sei darauf gefasst, dass er dich bei der nächsten Gelegenheit wieder besteigt. Oder zumindest betatscht.“„Kann er ruhig. Mir macht das nichts aus. Wie ich schon sagte: Schwanz ist Schwanz und Sperma ist Sperma! Und sein Schwanz ist trotz allem irgendwie geil. So lang und dünn. Der hat sich wirklich geil angefühlt in meinem Arsch. Wenn ich ehrlich bin, kann ich es kaum erwarten, ihn noch einmal in mir zu spüren.“Sandra verdrehte nur die Augen. Ihre Tochter war wirklich über alle Maßen schwanzgeil. Fast war sie schon ein bisschen neidisch über die jugendliche Unbekümmertheit.Abends musste Vanessa Thomas alles berichten. Er war stolz auf sie. Zur Belohnung durfte sie seinen und Marcs Schwanz genießen und wurde von den beiden eine ganze Stunde lang intensiv durchgefickt, bis sie nur noch ein zuckendes Lustbündel war und keine Kraft mehr zum Schreien hatte.Thomas speicherte für sich ab, dass Vanessa für jede Art von Fremdbegattung geeignet war und nahm sich vor, diesen Umstand zu seinen wie zu ihren Gunsten auszunutzen. Familienausflug war angesagt. Thomas, Sandra und Vanessa waren bei Sandras Schwester Karin und deren Mann Klaus eingeladen. Während Sandra sich darauf freute, ihre Schwester wiederzusehen, war Vanessa weniger begeistert. Sie konnte Onkel Klaus einfach nicht leiden. Als sie ihn das letzte Mal gesehen hatte, war er fett und schwabbelig und seine Wampe hing weit über den Gürtel herunter. Daran hatte sich vermutlich nichts geändert. Der einzige Lichtblick in der Familie war Carina, die sechzehnjährige Tochter, aber sie hatte schon im Vorfeld erfahren, dass sie nicht dabei sein würde. Die Aussicht auf Tante Karins aufgeregtes Geplapper und Onkel Klaus‘ anzüglichen, peinlichen Bemerkungen ließen keine Vorfreude aufkommen.Vanessas Stimmung wurde noch weiter gedämpft, als sie bei ihrer Ankunft feststellen musste, dass auch Opa Heinz anwesend war. Das letzte Zusammentreffen, als sie dem Althengst zu Willen sein musste, und die Erzählungen ihrer Mutter hatten ihre Sympathien für Thomas‘ Vater nicht gerade gesteigert.Beim Kaffeetrinken waren die beiden Schwangerschaften natürlich Thema Nr. 1. Karin konnte es kaum erwarten, die Babybäuche zu sehen und anzufassen. Doch wegen der Anwesenheit von Klaus und vor allem Heinz zierte sie sich lange.„Wenn es sich deine Schwester doch so sehr wünscht, dann tu ihr doch endlich den Gefallen. Zieh dein Kleid aus und zeig ihr deinen Babybauch.“Sandra wurde knallrot. Hatte er gerade wirklich ‚Zieh dein Kleid aus‘ gesagt? Das würde ja bedeuten… Es machte ihr inzwischen nichts mehr aus, sich vor Marc nackt zu zeigen. Auch vor dem Postboten oder anderen Fremden an der Tür genierte sie sich längst nicht mehr. Aber Heinz jagte ihr Schauder über den Rücken, und Klaus… In seiner Jugend war Klaus durchaus ansehnlich gewesen, ein stattlicher Mann, an den nicht nur ihre Schwester ihr Herz und ihre Unschuld verloren hatte. Aber inzwischen war er fett und feist geworden. Seine schmutzigen Zoten und anzüglichen Bemerkungen gingen ihr gehörig auf die Nerven. Sich vor ihm auszuziehen würde ihn garantiert zu einer dummen Bemerkung veranlassen, von seinen lüsternen Blicken mal ganz abgesehen. Aber sie konnte und wollte sich dem Befehl ihres Leithengstes nicht wiedersetzen. Aber ganz ausziehen wollte sie sich auch nicht. Sie versuchte es mit einem Kompromiss.Mit gemischten Gefühlen zog sie ihr Schwangerschaftskleid hoch bis unter die Brust. Das war schlimm genug, denn da sie wie inzwischen üblich kein Höschen trug, war nicht nur ihr Babybauch, sondern auch ihre blanke Fotze zu sehen. Sofort spürte sie die lüsternen Blicke von Heinz und Klaus auf ihrer Scham. Karin legte vorsichtig eine Hand auf den gewölbten Bauch und streichelte sanft darüber. Die zärtliche Berührung tat Sandra gut und beruhigte ihre Nerven. Jedoch nur so lange, bis Klaus ebenfalls ihren Bauch berührte. Seine kalten, schweißfeuchten Finger ließen sie erschaudern. Gänsehaut bildete sich auf ihren Armen. Als Klaus Hand immer tiefer in Richtung Scham glitt, schaute sie Thomas flehentlich an. Der aber tat so, als bemerkte er ihren hilfesuchenden Blick nicht.Im Gegenteil. „Ihre Titten sind schon ganz voll Milch“, bemerkte er beiläufig.„Oh, wirklich?“, staunte Karin. „Meine waren damals kaum größer als sonst. Es hat gerade so gereicht, um Carina satt zu bekommen.“„Du wirst staunen, wie prall die sind. Richtige Milcheuter. Zeig sie deiner Schwester doch mal.“Schweren Herzens zog Sandra ihr Kleid noch höher und entblößte ihre Titten. Wieder streichelte Karin sanft darüber. Als auch Klaus zugreifen wollte, klatschte sie ihm kräftig auf die Hand. „Finger weg, du Lüstling, das ist nichts für dich. Komm, Sandra, wir gehen ins Schlafzimmer, da können wir uns in Ruhe unterhalten. Von Frau zu Frau.“ Sie nahm ihre Schwester an der Hand und zog sie hinter sich her aus dem Zimmer.Nervös hatte Vanessa ihrer Mutter zugeschaut. Bestimmt würde Thomas gleich sie auffordern, ihr Kleid auszuziehen und den Männern sich und ihren Babybauch zu präsentieren. Einerseits erregte sie der Gedanke, ihren nackten Körper zu zeigen und sich von den alten Männern anstarren zu lassen, andererseits ekelte sie sich vor Opa Heinz und erst recht vor dem wabbeligen Onkel Klaus. Aber hatte sie es neulich nicht ganz besonders geil gemacht, sich dem schrumpeligen Opa hinzugeben? Als sie daran zurückdachte, spürte sie, wie ihre Fotze feucht wurde. ‚Was ist los mit mir?‘, dachte sie, halb erschrocken, halb amüsiert. ‚Bin ich etwa williges Fickfleisch für alte geile Säcke?‘ Doch als sie sich erinnerte, wie geil es ihr gekommen war, als Opa Heinz sie rücksichtslos in den Arsch gefickt hatte, musst sie sich eingestehen, dass sie genau das war und sein wollte. Williges Fickfleisch und Lustobjekt für alte Männer. Ihre Fotze wurde noch feuchter.Nach einer Weile entschuldigte sich Thomas. „Ich schau mal nach meiner Frau. Und du, Sandra, sei nett zu Onkel Klaus und Opa Heinz. Warum zeigst du ihnen nicht auch mal deinen Babybauch?“ Er sah sie gebieterisch an. „Und was immer sie sonst noch zu sehen wünschen“, fügte er leise aber bestimmt hinzu. Vanessa wurde es heiß und kalt zugleich.Sofort nachdem Thomas den Raum verlassen hatte, wiederholte sein Vater die Aufforderung: „ Na was ist Jungstute? Du hast doch deinen Leithengst gehört. Zieh endlich dein Kleidchen aus und zeig uns, was du zu bieten hast.“Klaus sah Heinz überrascht an. Der plötzliche Wechsel in der Wortwahl wie im Tonfall verwirrte ihn. Was wurde hier gespielt? Wie konnte er seine Enkelin als Jungstute bezeichnen?Wortlos gehorchte Vanessa. Sie wusste schon, auf was das hier herauslaufen würde. Opa Heinz würde sie wieder als Lustobjekt missbrauchen, und Onkel Heinz würde sicher nicht tatenlos daneben sitzen. Am Ende würde sie beide bedienen müssen, den alten und den fetten Sack. Schicksalsergeben zog sie ihr Kleid gleich ganz aus. Während Klaus sie mit offenem Mund anstarrte, winkte Heinz sie heran. „Nun komm schon näher und zeig uns deinen Babybauch. Ach, wen interessiert der schon. Deine Titten und deine Fotze wollen wir sehen, stimmt’s, Klaus?“ Der war so perplex, dass sich seine junge Nichte schamlos nackt vor ihnen auszog, dass er gar nicht antworten konnte. Heinz fuhr ungerührt fort: „Deine Titten sind größer geworden, seit ich sie das letzte Mal gesehen habe. Bald hast du auch solche Euter wie deine Mutter. Na Hauptsache deine Fotze bleibt noch eine Weile so schön eng. Und wenn nicht, dann fick ich dich eben nur noch in den Arsch.“Endlich fand Klaus sine Sprache wieder. „Wie redest du denn von Vanessa? Sie ist schließlich deine Enkelin? Was soll das alles?“Heinz lachte dreckig. „Erstens ist sie meine Stief-Enkelin. Also keine Blutsverwandtschaft. Zweitens ist sie die Jungstute meines Sohnes.“„Jungstute?“, unterbrach Klaus ihn. „Jungstute, Leithengst, sind wir hier auf dem Bauernhof oder was?“Heinz lachte wieder. „Ja, so ähnlich. In einem Zuchtbetrieb auf jeden Fall. Die beiden Weiber sind Thomas‘ Zuchtstuten. Sie tragen seine Kinder aus. Er ist der Leithengst, sie sind die Stuten. Ist doch ganz einfach.“„Vanessas Baby ist… von… Thomas?“„Thomas oder Marc. So genau weiß das keiner, nicht wahr, Fotze? Hast dich von beiden besteigen und besamen lassen. Ist es nicht so?“„Ja, so ist es in der Tat. Ich find’s geil, nicht zu wissen, wer der Vater ist.“ Vanessa, die das Gespräch gleichmütig angehört hatte, reckte ihren Babybauch stolz vor.„Aber… aber du kannst doch nicht mit Vater und Sohn…“, stammelte Klaus.„Und Opa!“, fügte Heinz stolz hinzu.„Du hast sie auch…?“„Bei der Besamung der Jungstute war ich leider nicht beteiligt. Hätte mir aber einen Riesenspaß gemacht, ihr ein Kind in den Bauch zu ficken. Nee, ich hab sie erst hinterher bestiegen, als sie schon trächtig war.“Heinz streckte die Hand nach Vanessa aus. Ihr Verstand schrie ihr zu, zurückzuweichen, sich nicht noch einmal von dem geilen alten Sack berühren zu lassen. Aber ihre Geilheit siegte wieder einmal. Sie trat einen Schritt vor. Sofort griff Heinz ihr an die Fotze. Vanessa stöhnte und stellte die Beine auseinander.„Siehst du, die Jungstute mag es, wenn man sie anfasst“, stellte Heinz fest. Vanessa spreizte ihre Beine noch weiter, schob das Becken vor und bot ihm ihre Fotze geradezu an. „Die kleine Schlampe kann es gar nicht erwarten, von uns benutzt zu werden.“ Er steckte zwei Finger in ihre nasse Spalte. Vanessa stöhnte wohlig. „Na komm, fass sie an. Sie mag das. Wirklich!“ Klaus zögerte immer noch. „Los, Fotze, sag ihm, dass du eine geile Fickstute bist und dich gern von uns benutzen lässt.“Vanessa zögerte nur kurz. „Ja, Scheiße, ja, ich bin eine geile Fickstute. Ich bin ein Lustobjekt und ich lasse mich gern benutzen. Bitte, fast mich an, auch du, Onkel Klaus, meine Fotze, meine Titten, überall wo ihr wollt.“„Nur anfassen?“, fragte Heinz lauernd?„Nein, natürlich nicht nur anfassen. Fickt mich, gebt mir eure Schwänze, ja, ich will eure Schwänze blasen und wichsen, und ich will sie in meinen Ficklöchern spüren.“„Da hörst du es. Bist du jetzt überzeugt?“Klaus nickte bedächtig. Dann fasste er Vanessa an die Titten. Seine kalten Finger ließen sie erschaudern, aber sie zuckte nicht zurück. Obwohl sie sich ekeln sollte, genoss sie seinen groben Griff.Gemeinsam griffen die Männer das Mädchen ab, begrapschten ihren ganzen Körper, kneteten ihre Titten, fingerten ihre Fotze, kniffen ihr in den Arsch. Vanessa ließ alles willig mit sich geschehen.„Na, was habe ich gesagt? Die kleine Schlampe lässt alles mit sich machen.“„Alles? Wirklich alles?“, fragte Klaus aufgeregt.„Ja sicher. Glaubst du nicht? Dann pass mal auf. Vanessa-Schlampe, blas deinem lieben Onkel Klaus den Schwanz.“Obwohl Vanessa damit gerechnet hatte, musste sie schlucken.Thomas musste nicht lange nach den Frauen suchen. Er hatte so eine Ahnung und ging zielstrebig die Treppe hinauf in den ersten Stock, wo die Schlafzimmer waren. Eine Tür war nur angelehnt, und durch den Spalt hörte er leises Stöhnen. Vorsichtig schob er die Tür weiter auf. Der Anblick, der sich ihm bot, überraschte ihn dann aber doch. Sandra lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Karin, inzwischen ebenfalls nackt, kniete über ihr. Die Schwestern leckten sich gegenseitig die Fotzen!Thomas räusperte sich vernehmlich. Während Sandra auf sein Erscheinen gewartet hatte, zuckte Karin erschrocken zusammen. Aufs Höchste verlegen rollte sie sich neben ihrer Schwester zusammen und versuchte, Brüste und Scham mit den Händen zu bedecken.„Störe ich?“, fragte Thomas der Höflichkeit halber, obwohl er keinerlei Absichten hatte, das Schlafzimmer so schnell wieder zu verlassen.„Du störst nie“, antwortete Sandra grinsend. „Komm doch rein.“ Dabei rieb sie sich einladend über ihre Fotze.„Äh, Sandra…“, stammelte Karin neben ihr. Ihr war es extrem peinlich, sich vor Thomas nackt zu zeigen, und erst recht, von ihm beim lesbischen Inzestsex mit ihrer Schwester erwischt worden zu sein. Am liebsten hätte sie sich in Luft aufgelöst. Nicht einmal weglaufen konnte sie, da Thomas immer noch in der Tür stand und damit den Fluchtweg blockierte.„Wie du siehst, mein Hengst, ist Vanessa nicht die erste, mit der ich Inzest treibe“, erklärte Sandra ungerührt. „Schon als Teenager hatten Karin und ich Sex miteinander.“„Du hast mich damals verführt!“, versuchte Karin sich zu rechtfertigen.„Und du hast dich verführen lassen“, konterte Sandra. „Heute war es umgekehrt. Heute hast du mich verführt.“ Karin stöhnte gequält. Sandra wandte sich an Thomas. „Meine Schwester hat nämlich ganz offensichtlich einen sexuellen Notstand.“Thomas nickte verständnisvoll. „Ich habe mir schon gedacht, dass der Fettsack keinen mehr hoch kriegt.“„Nicht nur dass“, sprudelte es plötzlich aus Karin heraus. „Seine kalte, schwitzige Haut zu berühren, ist einfach nur eklig. Seine fette Wampe ist weich und schwabbelig. Sein… Ding… ist winzig und kaum zu finden unter der Fettwampe. Und… und.. er ist viel zu schnell fertig. Für mich… reicht es einfach nicht.“ Ihre Stimme brach, sie war den Tränen nahe.„Die Probleme habe ich jedenfalls nicht. Thomas ist gut bestückt und ein wunderbarer Liebhaber. Er fickt mich oft und lang. Über einen Mangel an Orgasmen kann ich mich nicht beklagen.“„Vergiss nicht, Marc zu erwähnen“, erinnerte sie Thomas.„Marc?“, fragte Karin verwirrt.„Äh, ja, auch er ist gut bestückt… und…“ Nun war es Sandra, die verlegen war. Sie wollte ihrer Schwester gegenüber nicht zugeben, dass sie es auch mit ihren Stiefsohn trieb. Doch Karin ahnte bereit etwas. „Du… machst es doch nicht etwa…“„Hmja, also… doch, verdammt ja, ich ficke auch mit Marc. Wir alle ficken miteinander.“„Wir alle? Etwa deine Tochter…“„Ja, Vanessa auch. Jede mit jedem.“„Dann ist ihr Baby… von Marc?“„Vielleicht. Wahrscheinlich aber eher von Thomas. Er hat sie immer als erster bestiegen.“„Dein Mann… hat deine Tochter – deine Tochter! – gefickt und geschwängert? Aber… du… du hast nichts dagegen?“„Aber nein, natürlich nicht. Wir sind eine große Familie und haben eine offene Beziehung. Ich sagte doch schon, jede treibt es mit jedem. Thomas fickt Vanessa und mich und auch Marc fickt uns beide. Sie sind die Hengste, wir die Stuten. Ihre Zuchtstuten. Ihre Lustobjekte und Gebärmaschinen. Glaub mir, unser Sexleben ist seit dem enorm bereichert. Wir werden praktisch ständig von einem der Hengste gefickt und…“„Hör auf, hör auf, das ist ja… pervers! Du schläfst mit deinem Stiefsohn, und deine Tochter mit ihrem Stiefvater, und du findest das auch noch gut!?“„Wir schlafen nicht miteinander, wir ficken. Und ich finde das nicht nur gut, sondern geil. Und du, gib es ruhig zu, findest es auch geil. Oder warum sind deine Nippel gerade hart wie Stahl geworden?“ Sandra strich mit der Hand über Karins Brust. „Bitte nicht, lass das“, wehrte Karin sie ab.„Komm, stell dich nicht so an. Ich hab doch gemerkt, wie ausgehungert du bist. Thomas hat einen geilen Schwanz. Der kann deine vernachlässigte Fotze mal wieder richtig geil durchficken. Orgasmusgarantie inklusive.“„Sandra, bitte, ich kann doch nicht mit deinem Mann…“„Aber natürlich kannst du. Glaubst du ich bin eifersüchtig? Wenn es mir nichts ausmacht, dass mein Mann regelmäßig meine Tochter fickt, dann werde ich doch nichts dagegen haben, wenn er meiner Schwester mal eine Freude bereitet. Na komm, zeig dich ihm. Zeig ihm deine Fotze.“„Das… das kann ich nicht. Sandra, bitte…“Doch Sandra erstickte ihre Worte mit einem Kuss. Gleichzeitig schob sie Karins Hände zur Seite. Die wehrte sich nicht, ließ alles mit sich geschehen. Als Sandra jedoch ihre Schenkel auseinander schieben wollte, wurde sie knall rot und wehrte sichSo kamen sie nicht weiter. Sandra musste die Taktik ändern. Also ging sie zu Thomas und fing an, ihn auszuziehen. Als sein großer Schwanz zum Vorschein kam, wurden Karins Augen groß vor Erstaunen. Und vor Gier.Sandra fing an, Thomas‘ Schwanz zu wichsen. Karin schaute ihr mit wachsender Lüsternheit zu. Als Sandra seinen Prügel in den Mund nahm und anfing zu blasen, konnte sie ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken.Als Thomas‘ Freudenspender richtig groß und steif war, ließ Sandra von ihm ab. „Na, habe ich dir zu viel versprochen?“, fragte sie ihre Schwester. „Ist das nicht ein Prachtschwanz? Was glaubst du, wie gut der dich ficken kann? Willst du ihn nicht mal ausprobieren? Oh, tu nicht so schüchtern, ich sehe dir doch an, dass du scharf auf ihn bist.“„Sandra, bitte, das… ist mir peinlich.“„Peinlich? Warum sollte das peinlich sein, wenn du scharf auf einen Schwanz bist? Das ist doch völlig normal. Sag ihm, dass du gefickt werden willst. Sag ihm, dass du seinen Schwanz in dir haben willst. Sag ihm, dass er dich zum Orgasmus ficken soll. Sag ihm, wie geil du bist.“Karin schüttelte nur verlegen den Kopf.„Na, komm, entspann dich! Ich weiß, dass du geil bist. Ich weiß, dass du es willst. Mach die Beine breit und zeig ihm deine nasse Fotze.“Karin stöhnte gequält auf, hin und her gerissen zwischen ihrer Verlegenheit und ihrer Geilheit.Erneut ergriff Sandra die Initiative. Wieder drückte sie Karins Schenkel auseinander. Diesmal wehrte sie sich nicht, ließ es geschehen.„Na also, war dich gar nicht so schwer, oder?“, meinte Sandra lächelnd. „Schau nur, Thomas, wie nass ihre Fotze ist. Nass und fickbereit.“Karin wurde noch roter, als sie Thomas‘ lüsternen Blick auf ihrer Muschi spürte. „Jetzt sag es ihm!“, forderte Sandra erneut. „Sag ihm, wie geil du bist. Sag ihm, dass du gefickt werden willst. Sag ihm, dass du seinen Schwanz in dir haben möchtest!“Karin stöhnte noch lauter. Dann gab sie sich sichtlich einen Ruck. „Ja, verdammt, ich bin geil. So geil wie schon lange nicht mehr. Oh Mann, was macht ihr mit mir? Ich kann nur noch ans Ficken denken. Ja, ich will gefickt werden! Ja, ich will einen Schwanz in mir haben, einen richtigen, großen Schwanz, der mich anständig ausfüllt.“„Dann bitte ihn darum, dass er dich fickt. Bitte unseren Leithengst darum, dass er dich besteigt.“„Oh ja… bitte… bitte fick mich, Thomas. Gib mir deinen Schwanz, fick mich richtig durch, besteig mich, mach mit mir, was immer du willst!“Im Wohnzimmer kniete Sandra vor ihrem Onkel. Der hatte in Windeseile seine Hose runtergezogen. Die Feinripp-Unterhose folgte nach. Vanessa musste sich ein Grinsen verkneifen, als sie das sah. Doch als sie seinen Pimmel sah, verging ihr das Lachen. So ein winziges Ding hatte sie noch nie gesehen. Zudem wurde er auch noch von dem fetten Wanst halb verdeckt. Trotzdem hatte sie sich zwischen seine feisten Schenkel gekniet und das Schwänzchen in die Hand genommen. Zwischen zwei Finger, besser gesagt. „Sei ein braves Mädchen und blas deinem Onkel den Schwanz“, forderte Heinz sie auf.Vanessa wollte eine gehorsame Jungstute sein, auch wenn es ihr keinen Spaß machte. Aber gegen alle Logik spürte sie das vertraute Kribbeln in ihrer Muschi. Sie wusste, dass sie trotz allem geil wurde, und ihre Fotze nass. Als sie sich dem Stummelschwänzchen ihres Onkels näherte, schauderte sie. Es roch unangenehm. Ungewaschen, nach Schweiß und Pisse. Sie zögerte. Da drückte Opa Heinz ihren Kopf nach vorne. „Los jetzt, Jungstute, blas ihn endlich. Wird’s bald!“Vanessa nahm Klaus‘ Pimmel in den Mund. Der Geschmack war eklig, aber irgendwie erregte sie es, dazu gezwungen zu werden. Sie fing an zu blasen, leckte und saugte an dem Pimmel, der nur langsam etwas größer und steifer wurde. ‚Wie kann der damit überhaupt ficken? So klein wie der ist, und dann der fette Bauch, der kriegt den doch niemals richtig in Tante Karins Fotze rein‘, dachte Vanessa.Kaum hatte sie das gedacht, spürte sie einen harten Schwanz an ihrer eigenen Fotze. Opa Heinz! Der nutzte die günstige Gelegenheit und den einladend emporgereckten Arsch seiner Enkelin, und bohrte ihr ohne Vorbereitung seinen Ständer in die Möse. Vanessa konnte und wollte sich nicht dagegen wehren. Sie biss die Zähne zusammen und wappnete sich gegen den Schmerz, aber erstaunlicherweise war ihre Fotze nass genug, dass es kaum weh tat, als er so unvermittelt in sie eindrang.Heinz rammelte rücksichtslos in seine Enkelin. Und gab ihr gleich einen Schlag auf den Arsch. „Ich weiß, dass es dir gefällt, wenn ich dich ficke, kleine Fickstute. Aber das ist noch lange kein Grund, deinen Onkel zu vernachlässigen. Los, blas gefälligst weiter!“Vanessa lutschte weiter an Klaus‘ Schwanz. Doch so sehr sie sich auch bemühte, der Pimmel wurde weder größer noch richtig steif. Stattdessen quoll plötzlich Sperma heraus und füllte ihren Mund. Sie schluckte, wie sie es gewohnt war. Hinter sich hörte sie ihren Opa lachen. „Hat der impotente Fettsack etwa schon abgesahnt?“, höhnte er. „Kein Wunder fühlt sich Karin vernachlässigt. Aber ich wette, die lässt sich gerade von ihrem Schwager durchficken.“Klaus wurde rot. „Was erlaubst du dir…“, wollte er auffahren, doch Heinz schaute ihr nur streng an. „Bleib sitzen und reg dich ab, du Idiot. Und du, Drecksschlampe, bläst gefälligst weiter. Vielleicht bekommst du ja noch eine zweite Portion. Hm, naja wohl eher nicht.“ Er lachte wieder höhnisch. „Jetzt zeige ich deinem Onkel mal, wie man so eine willige, geile Jungfotze richtig besteigt!“Karin zog ihre Schamlippen auseinander und strich sich über den Kitzler. Sie war so geil wie nie. Einerseits war es ihr peinlich, sich nackt und derart schamlos ihrem Schwager zu zeigen. Andererseits machte es sie auch unglaublich geil, von ihrer Schwester mehr oder weniger dazu gezwungen worden zu sein, genau das zu tun. Sie wollte jetzt nichts anderes mehr, als von diesem Prachtschwanz gefickt zu werden.Sandra grinste breit. Sie hatte ihre Schwester richtig eingeschätzt. Schon als Teenager war sie sehr devot gewesen. Das hatte sich offenbar nicht geändert. Es hatte zwar etwas Überzeugungsarbeit gekostet, aber jetzt war sie williges Fickfleisch für ihren Hengst. Sie schob ihr zwei Finger tief in die nasse Fotze. „Blas seinen Schwanz, Schwesterchen. Blas ihn richtig steif, damit er dich schön ficken kann.“Geradezu gierig stürzte sich Karin auf Thomas Schwanz und nahm in tief in den Mund. Es war schon eine Ewigkeit her, dass sie so einen schönen Riemen geblasen hatte. Zwar musste sie regelmäßig Klaus einen blasen, damit er überhaupt annähernd steif wurde, aber das war kein Vergleich. Dies her war ein Schwanz, ein richtiger Schwanz. Der von ihrem Mann war dagegen ein Ministummelschwänzchen.Thomas musste über ihren Enthusiasmus schmunzeln. Seine Schwägerin gab sich alle Mühe, aber ganz offensichtlich fehlte ihr die Übung. Trotzdem genoss er ihre Lippen und Zunge.„Fick sie jetzt“, unterbrach Sandra Karins Bemühungen. „Fick die notgeile Fotze. Zeig ihr, was ein Hengst mit seiner Stute macht!“Karin legte sich hin und spreizte einladend die Beine. Doch Sandra schüttelte nur den Kopf. „So biete sich eine Stute ihrem Hengst doch nicht an“, tadelte sie. Dann legte sie sich selbst auf den Rücken. „Knie dich über mich“, befahl sie ihrer Schwester. Die verstand sofort. Was für eine perverse Idee, dachte sie erregt. So konnte Thomas sie von hinten ficken wie eine Stute, und gleichzeitig konnten die Schwestern sich gegenseitig die Fotzen lecken.Schnell kniete sie sich über Sandra und reckte Thomas ihren Arsch entgegen. Als er sich hinter sie kniete, nahm Sandra seinen Schwanz und führte ihn an Karins tropfende Fotze. „Stoß zu!“, feuerte sie ihn an. „Fick die notgeile Schlampe!“Thomas stieß zu. Karin schrie auf vor Geilheit. Schon viel zu lange hatte sie keinen richtigen Schwanz mehr in sich gehabt, keinen Prügel, der sie komplett ausfüllte, der ihr derartige Lust verschaffte.Langsam steigerte Thomas das Tempo seiner Stöße, fickte seine Schwägerin hart. Gleichzeitig leckte Sandra ihren Kitzler. So brauchte Karin nicht lang, bis sie von einem gewaltigen Orgasmus überrollt wurde. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Scheidenmuskeln zuckten, und ein langes Stöhnen kam aus ihrer Kehle.Opa Heinz zog seinen Schwanz aus Vanessas Fotze, um ihn sofort an ihrer Rosette anzusetzen. Das Mädchen stöhnte innerlich und bereitete sich auf den Arschfick vor. Sie war inzwischen routiniert genug, um augenblicklich ihren Schließmuskel zu entspannen. Als Heinz seinen langen, dünnen Schwanz in ihren Darm schob, tat es trotzdem weh. Doch Vanessa begrüßte den Schmerz, denn sie wusste, er würde ihre Lust noch weiter anfachen.„Fickst du die Schlampe etwa gerade in den Arsch?“, wollte Klaus wissen.„Natürlich“, antwortete Heinz stolz. „Die beiden Weiber sind echte Dreilochstuten. Die kannst du in jedes Loch ficken. Wenn du ficken könntest…“Wieder tobte sich Heinz in Vanessas Arschfotze aus. Er geilte sich daran auf, wie seine blutjunge Enkelin unter seinen Stößen zuckte und stöhnte. Ob vor Schmerz oder Lust war dem alten Mann egal. Er dachte nur an seine Lust, die er an dem Teenager austoben konnte.Vanessa fühlte sich zwar erneut erniedrigt und missbraucht, auf ein Sexobjekt reduziert, aber wie beim letzten Mal törnte sie gerade dieses Wissen besonders an. Schon bald schrie auch sie ihren Orgasmus hinaus.Doch Opa Heinz war noch nicht fertig mit ihr. Kurz bevor er selber kam, riss er Vanessa grob herum. „Maul auf, Schlampe!“, fuhr er sie an. Gehorsam riss Vanessa ihren Mund auf. Heinz schob ihr seinen Schwanz hinein, wichste ein paar mal, dann pumpte er ihr sein Sperma in den Mund. Vanessa schluckte seine Sahne, wie man es ihr beigebracht hatte.„Sauber lecken, Drecksau!“, kommandierte Opa weiter.Obwohl der Schwanz gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, leckte Vanessa ihn gehorsam sauber und saugte die letzten Tropfen Samen aus ihm heraus.„Siehst du, so muss man mit den jungen Fotzen umgehen“, erklärte Heinz triumphierend.Nachdem Thomas Karin in den siebten Himmel gefickt hatte, widmete er sich nun seiner Frau. Die lag immer noch unter ihrer Schwester und hatte die Beine weit gespreizt. Karin schaute fasziniert zu, wie sich Thomas dicker Prügel in Sandras Fotze bohrte. Noch nie hatte sie anderen beim Sex zugesehen, und nun konnte sie aus wenigen Zentimeter Entfernung beobachten, wie ihre Schwester gefickt wurde, wie der stattliche Schwanz in ihrer Fotze rein und raus fuhr. Der geile Anblick erregte sie aufs Äußerste. Sandras Zunge an ihrem Kitzler tat sein Übriges, und bald erlebte sie ihren zweiten Orgasmus. Fast gleichzeitig kam es Sandra unter Thomas tiefen Stößen.Nun brauchte sich auch der Hengst nicht mehr zurückhalten. Als er spürte, dass seine Eier überkochten, zog er seinen Schwanz aus Sandras Fotze heraus und schob ihn in Karins Mund. Als sich ihre Lippen um den Schaft schlossen, spritzte Thomas ihr seinen Samen in den Mund.Karin, die so etwas nicht gewohnt war, wurde von dem Ansturm seines Spermas völlig überrascht. Sie zuckte zurück, hustete, spuckte. „Schluck, Schwester, du musst sein Sperma schlucken!“, rief Sandra ihr zu.Und Karin tat etwas, was sie noch nie getan hatte: sie schluckte Thomas‘ Sperma herunter. Sie hatte erwartet, dass es eklig schmecken würde, aber das tat es nicht. Im Gegenteil, ihr gefiel der Geschmack. Noch mehr gefiel ihr, dass sie etwas (in ihren Augen) Perverses tat. Und sie tat es nicht nur gern, es geilte sie auch auf. Warum hatte sie das nicht schon früher gemacht?Als Thomas, Sandra und Karin wieder ins Wohnzimmer kamen, saßen Heinz, Klaus und Vanessa artig da und unterhielten sich über das Wetter. Alles sah harmlos aus. Nur der Geruch, der in der Luft hin, war eindeutig der Geruch nach Sex, Fotzensaft und Sperma. Thomas sah Vanessa fragend an und die nickte bestätigend. Auch Heinz schaute seinen Sohn triumphierend an. Für Thomas war klar, dass er Vanessa gefickt hatte. Nur Klaus sah schuldbewusst und gedemütigt aus. Aber das war Thomas egal.Abends, als Karin wach im Bett lag und Klaus neben ihr bereits lautstark schnarchte, dachte sie an die Ereignisse des Tages zurück. ‚Ich habe es mit meiner Schwester getrieben‘, dachte sie. ‚Wie in alten Zeiten haben wir uns die Fotzen geleckt. Das war mal wieder schön. Und dann… h Scheiße, ich habe meinen Mann betrogen. Mit meinem Schwager. Vor den Augen meiner Schwester. Hoffentlich ist sie mir nicht böse. Aber sie wollte es ja so. Sie hat mich doch dazu gedrängt. Dann wird es schon ok gewesen sein für sie. Und Klaus? Pah, de ist mir sowas von egal. Vermutlich hat er währenddessen an Vanessa rumgetatscht, der perverse alte Sack. Geschieht ihm Recht, wenn ich ihm Hörner aufgesetzt habe. Der hat mich ja schon lange nicht mehr befriedigen können. Eigentlich hat er mich noch nie so geil gefickt wie Thomas. Was für ein Glück meine Schwester doch hat, mit so einem geilen Hengst verheiratet zu sein. Selbst wenn er auch mit Vanessa fickt, ist noch genug Mann für Sandra übrig. Vielleicht sogar für mich? Am liebsten würde ich bei den beiden einziehen. Dann könnte Thomas mich jeden Tag ficken. Das wäre geil! Vielleicht sollte ich Klaus ja verlassen?‘ Es war einer dieser langweiligen, scheinbar endlosen Winterabende, an denen draußen der Regen peitscht und der Wind heult und im Fernsehen die hundertste Wiederholung von uralten Spielfilmen läuft. Zu allem Übel war auch noch Opa Heinz zu Besuch und stellte den beiden schwangeren Frauen nach, die wie gewohnt nackt im Haus herumliefen. Obwohl Sandra für ihn tabu war, konnte er es nicht lassen, sie in unbeobachteten Momenten zu begrabschen, wann immer er konnte. Sandra versuchte stets, ihn abzuwehren, aber es gelang ihr nicht immer. Allerdings traute sie sich auch nicht, sich bei Thomas zu beschweren. Was Heinz nur noch aufdringlicher werden ließ. Sandra dagegen konnte ihm nicht entkommen. Thomas hatte sie nach den beiden Episoden offiziell für ihn freigegeben. Zwar war er längst nicht so potent wie sein Sohn und sein Enkel, aber so oft er konnte, musste seine Enkelin ihm zu Willen sein. Vanessa war hin und hergerissen. Einerseits fand sie es demütigend, ihrem eigenen Opa, einem alten, schrumpeligen geilen Sack, als Lustobjekt zur Verfügung stehen zu müssen, andererseits erregte sie genau dies auf unerklärliche Weise. Wann immer Opa Heinz sie zu sich rief oder sie auch nur begrapschte, lief ihr ein geiler Schauder über den Rücken und ihre Nippel wurden sofort hart. Thomas ahnte das, er kannte sie inzwischen gut genug, um zu wissen, dass sie sehr devot war und Lust daraus gewann, dominiert, gedemütigt und rücksichtslos benutzt und missbraucht zu werden. Und dass diese Lust noch gesteigert wurde, wenn sie von deutlich älteren Männern benutzt wurde.Opa Heinz schlug vor, Karten zu spielen. Anfänglich war keiner begeistert von der Idee, aber schließlich ließen sich Thomas und Marc von ihm zu einer Runde Skat überreden. Vanessa und Sandra konnten kein Skat spielen, was ihnen aber nichts ausmachte.Nach ein paar Runden verlangte Heinz nach einem Bier, und Thomas wies Sandra an, ihm eins zu holen. Wenig später verlangte er nach Chips, dann nach Käse, noch ein Bier und so weiter. Stets war es Sandra, die ihn und die beiden anderen bedienen musste. Es schien ihm einen Riesenspaß zu machen, seine hochschwangere Schwiegertochter hin- und herzujagen.Schließlich schlug er vor, um einen Einsatz zu spielen. „Was für einen Einsatz?“, wollte Thomas wissen. „Ich spiele nicht um Geld. Ich hab eh schon zu wenig“, maulte Marc.„Keine Angst, ich will euer Geld nicht, ich habe selbst genug. Nein, wie spielen um Vanessa.“ Die beiden anderen sahen ihn fragend an. „Ganz einfach: Wer gewinnt, bekommt von der Jungstute einen geblasen. Sie bläst so lange, bis der nächste gewinnt, dann bläst sie ihn, und so weiter.“Thomas und Marc fanden die Idee spannend. „Vanessa“, rief der Leithengst daher, „du hast meinen Vater gehört. Unter den Tisch mit dir. Wenn wir die nächste Partie ausgespielt haben, fängst du an zu blasen.“Vanessa fand die Idee gar nicht so toll, hieß es doch für sie, den Rest des Abends kniend unter dem Tisch zu verbringen. Aber wenigstens würde sie ein bisschen Spaß beim Schwänzeblasen haben, und sicherlich auch die eine oder andere Portion Sperma schlucken dürfen. Sandra dagegen schaute Thomas wütend an, weil er es zuließ, dass ihre Tochter derart missbraucht wurde. Am liebsten hätte sie ihren Schwiegervater kräftig in die Eier getreten, damit ihm seine perversen Ideen ausgingen. Aber sie wusste aus Erfahrung, dass jegliche Diskussion mit Thomas über seinen Vater nutzlos war.Zufälligerweise war es Heinz selber, der die erste Runde gewann. „Komm her, meine kleine Nachwuchsnutte, blas deinem Opa schön den Schwanz“, kicherte er ausgelassen.Vanessa kroch unter den Tisch, öffnete seine Hose und nahm ohne zu zögern seinen Schwanz in den Mund, um ihn zu verwöhnen. Sie hatte sich mittlerweile an den Schrumpelpimmel gewöhnt und es machte ihr nichts mehr aus, ihn zu wichsen und zu blasen, obwohl es sie immer große Anstrengung kostete, ihn richtig steif zu bekommen.Heinz konnte sich aber nicht lange an der Maulfotze seiner Enkelin erfreuen, denn kurz darauf gewann Marc, und Vanessa wechselte sofort zu ihm. Das war doch gleich was ganz anderes. Sein Schwanz wuchs schnell in ihren Mund, und sie erfreute sich an seinem Ständer.Dann gewann Heinz mehrmals hintereinander, so dass Vanessa es tatsächlich schaffte, seinen Schwanz steif zu bekommen.Schließlich gewann auch Thomas einmal. Auf ihn freute sich Vanessa ganz besonders. Sein Riesenschwanz übte eine geradezu magische Anziehungskraft auf sie aus. Sie konnte gar nicht oft und lang genug an ihm lutschen und saugen. Vor allem die dicken blauen Adern am Schaft faszinierten sie und sie leckte stets eifrig daran.So ging es eine Weile hin und her, von einem zum anderen. Nie blieb sie lange genug bei einem Schwanz, um ihn zum Abspritzen zu bringen. Währenddessen musste Sandra die Männer bedienen. Auch sie wurde hin und her gescheucht, denn man machte sich einen Spaß daraus, sie alles einzeln holen zu lassen. Wen immer sie gerade bediente, der grabschte an ihr herum. Ihre Titten wurden geknetet und gequetscht, ihre Nippel gezwirbelt und gezogen. Auch ihre Ficklöcher wurden abgegriffen. Der eine zog an ihren Fotzenlappen, der andere steckte ihr die Finger in die Fotze, der nächste bohrte ihr einen Finger in den Arsch. Sandras devote Ader war nicht so ausgeprägt wie die von Vanessa, deshalb fühlte sie sich als Sexobjekt missbraucht und gedemütigt. Vor allem, da diesmal auch Opa Heinz mit Thomas stillschweigender Zustimmung ungeniert zugriff und dies reichlich ausnutzte. Aber trotzdem erregten sie die intimen Berührungen auch. Leider waren sie zu kurz, um sie wirklich aufzugeilen. Zudem hatte sie Mitleid mit Vanessa, die unter dem Tisch knien musste. Nach einer Stunde wurde es Marc zu langweilig, nur kurz geblasen zu werden. Sein Schwanz war die ganze Zeit steinhart und schmerzte schon vor Anstrengung. Als Vanessa nach seinem Gewinn wieder zu ihm kam, zog er sie unter dem Tisch hervor. „Ihr könnt machen, was ihr wollt, aber ich muss die kleine Fotze jetzt einfach ficken!“ Er stieß seine Stiefschwester auf den Tisch, so dass sie mit dem Oberkörper darauf lag und ihm ihren Arsch entgegen reckte. Ohne Vorbereitung schob er ihr seinen pochenden Schwanz in die Fotze. Vanessa stöhnte, als sein dicker Prügel ihre Spalte aufbohrte. Mit tiefen Stößen fing Marc an, sie zu ficken.Die anderen ließen sich davon nicht stören. Heinz teilte eine neue Runde aus, und sie spielten weiter. Selbst Marc beteiligte sich am Spiel, während er weiter vögelte. Thomas gewann. Sogleich stand er auf. „Mach Platz, Sohn! Ich habe gewonnen, also darf ich sie jetzt ficken.“Murrend gab Marc das Mädchen frei. Sein Platz wurde sofort von seinem Vater eingenommen, der Vanessa im gleichen Rhythmus weiterfickte. Wie schon zuvor ging es danach hin und her und die drei Männer wechselten sich stetig ab. Durch die häufigen Unterbrechungen schaffte es keiner bis zum Abgang. Nur Vanessa, die ja permanent gefickt wurde, erlebte einen Orgasmus, während Marc sie mehrere Runden hintereinander hart stieß. Da die vorgebeugte Haltung für das schwangere Mädchen bald unbequem wurde, durfte sie sich mit dem Rücken auf den Tisch legen. Das hatte den Vorteil, dass die beiden anderen Männer bequem ihre Titten bearbeiten konnten.Die Männer verloren bald das Interesse an dem Kartenspiel. Das nackte, schwangere Mädchen war viel einladender. Sie wechselten sich jetzt einfach der Reihe nach ab. Vanessa wurde von dem ständigen Wechsel der Schwänze, der Rhythmen und der Stöße ganz verrückt. Stets war sie kurz vor einem Orgasmus, doch dann kam der Wechsel. Die Pause und der veränderte Schwanz brachten sie jedes Mal aus dem Konzept, so dass ihr Pegel wieder sank und alles von vorn begann.Marc war schließlich der erste, der in ihr abspritzte, ihre hungrige Fotze mit seinem heißen Samen füllte und sie damit ebenfalls zum erlösenden Höhepunkt brachte.Heinz wäre als nächstes dran gewesen, aber er hatte keine Lust, in Marcs Soße rumzustochern. Deshalb befahl er Sandra: „Los, Mutterstute, mach dich mal nützlich und schleck die Fotze hier sauber, damit ich sie wieder ficken kann.“Sandra biss sich auf die Zunge, um eine wütende Entgegnung zu unterdrücken. Hilfesuchend schaute sie zu ihrem Mann hinüber, aber der nickte nur. „Leck sie sauber, Schatz. Leck ihr das Sperma aus dem Loch.“„Aber beeil dich, bevor unsere Schwänze schlaff werden. Es sei denn, du möchtest sie gerne wieder steif blasen“, fügte Heinz hämisch hinzu.Sandra kniete sich zähneknirschend, aber gehorsam vor ihre Tochter. Deren Schamlippen standen weit offen, Sperma quoll in dicken Tropfen heraus. Beide Stuten waren es gewohnt, sich gegenseitig die Sahne ihrer Hengste aus den Fotzen zu lecken. Doch nie zuvor hatten sie es in Anwesenheit von Opa Heinz getan. Sandra schämte sich, ihre Tochter vor den Augen ihres Schwiegervaters zu lecken. Aber ihr blieb nichts anderes übrig. Sie streckte ihre Zunge heraus und leckte durch die saftige Spalte von Vanessa. Sie liebte den Geschmack ihrer Tochter, aber noch mehr liebte sie ihn vermischt mit Sperma. Schon nach dem ersten Schluck vergaß sie ihre Abneigung. Immer tiefer schob sie ihre Zunge in Vanessas Spalte und schleckte gierig die geile Mischung aus ihrem Loch. Das machte sie so geil, dass sie unwillkürlich anfing, ihre eigene Fotze zu fingern.Heinz schaute lüstern zu. Aber er gönnte seiner Schwiegertochter den aufsteigenden Orgasmus nicht. „Finger weg, Schampe, hier wird nicht gewichst. Heute ficken wir deine Tochter durch. Du kommst ein anders Mal dran. Kannst dich schon drauf freuen.“Frustriert zog Sandra ihre Hand zurück. Die gemeinen Worte ihres Schwiegervaters hatten ihre Erregung deutlich abklingen lassen. Angesäuert leckte sie weiter an Vanessas Fotze.Doch für den alten Mann dauerte es einfach zu lange. Er spürte, wie sein Schwanz schlaff wurde. Er wollte aber Sandra nicht drängen, weil der Anblick, wie die Mutter Sperma aus der Fotze ihrer Tochter leckte, einfach zu geil war. Deshalb schob er seinen Pimmel schnell in Vanessas Maulfotze. Die fing ganz automatisch an, daran zu lutschen. Die Kombination aus visueller und physischer Stimulation brachte ihn schnell wieder hoch.Kaum war sein Schwanz wieder einsatzbereit, schubste er Sandra grob zur Seite. „Mach Platz, Schwiegerschlampe! Ich bin dran, die Jungstute zu ficken.“ Rücksichtslos rammte er seinen Steifen in Vanessas Fickloch. Damit fing das Wechselspiel wieder an. Obwohl Vanessa schon ziemlich fertig war von der inzwischen zweistündigen, pausenlosen Fickerei, kannten die Männer keine Gnade und rammelten ungehemmt weiter in ihre Fotze. Vanessa ließ sie gewähren, sie war glücklich, ihren Hengsten zu dienen und von ihnen benutzt zu werden. Sandra durfte die Hengste wieder mit Erfrischungen versorgen.Thomas war der nächste, der in ihr abspritzte. Keuchend pumpte er sein Sperma in Vanessas Fotze. Ein Blick von ihm genügte, und Sandra schlürfte auch seine Sahne aus dem Fickloch ihrer Tochter.Die Männer legten sich jetzt keine Zurückhaltung mehr auf. Sie rammelten rücksichtslos in Vanessas Fotze. Wer gerade nicht fickte, ließ sich von ihr den Schwanz blasen. Vanessa war so erregt, dass sie zwischen den einzelnen Höhepunkten gar nicht mehr unterscheiden konnte. Sie schwebte auf einer endlosen Orgasmuswelle.Thomas und Marc füllten ihre Fotze jeweils noch einmal, und Sandra saugte ihr Sperma wieder heraus.Dann geschah das, was Sandra die ganze Zeit befürchtet hatte. Opa Heinz schaffte es endlich auch, zum Abgang zu kommen. Grunzend spritzte er sein Sperma in die Fotze seiner Enkeltochter. Nachdem er wieder zu Atem gekommen war, grinste er Sandra höhnisch an. So leise, dass Thomas es nicht hören konnte, raunte er ihr zu: „Guten Appetit, Schwiegertochter. Genieße meinen Samen!“Sandra blickte flehend zu Thomas, aber von ihm war keine Hilfe zu erwarten. Schicksalsergeben kniete sie erneut vor Vanessa und leckte das Sperma ihres Schwiegervaters aus ihrer Fotze. Heinz schaute ihr befriedigt zu. „ich hoffe, es hat dir geschmeckt. Bald bekommst du mehr von mir. Freu dich schon drauf!“Sandra wusste tief in ihrem Innern, dass soeben eine Grenze überschritten worden war.Dies war für sie der Anfang vom Ende. Die Türklingel läutete Sturm. Stirnrunzelnd öffnete Sandra die Haustür. Draußen stand Karin, heulend und zitternd. Kaum dass sie ihre Schwester sah, fing sie sofort an zu jammern. Sandra verstand kein Wort. „Jetzt komm doch erst Mal rein. Beruhige dich, und dann erzähl in Ruhe, was los ist.“Sandra führte ihre Schwester ins Wohnzimmer. Dann kochte sie Kaffee. Als dieser fertig war, hatte sich Karin einigermaßen beruhigt.„Also, was ist passiert?“, fragte Sandra, nachdem sie sich gesetzt hatten.„Was passiert ist? Ihr seid passiert! Vanessa, um genau zu sein. Und Heinz, dieser perverse alte Sack.“„Ok, Heinz ist eine Zumutung für alle Frauen. Aber Vanessa, was hat die damit zu tun?“„Weil sie eine Schlampe ist, eure Vanessa.“„Hm ja, das ist sie. Aber…“„Als ihr das letzte Mal bei uns zu Besuch wart, stell dir vor… dieses… dieses Flittchen hat sich ficken lassen… von ihrem Opa… vor den Augen von Klaus… und… und ihm hat sie… hat sie einen geblasen… also… also das ist doch…“ Karin ging die Luft aus.„Ja, das habe ich mir gedacht. Das ist typisch Heinz.“„Dieser… Lüstling vergreift sich an deiner Tochter, seiner Enkelin. Und alles was du dazu zu sagen hast, ist ‚typisch Heinz‘?“ Karin war entsetzt.„Ja, weil es halt so ist. Ich habe mich inzwischen damit abgefunden.“„Abgefunden? Wie kannst du dich damit abfinden, dass dein Schwiegervater deine Tochter…?“„Fickt? Ich muss mich damit abfinden. Thomas will es so.“„Thomas will es so. Aber… aber das ist… Inzest!“„Darf ich dich daran erinnern, dass wir beide uns in unserer Jugend und zuletzt bei unserem Besuch geliebt haben? Das ist auch Inzest. Und außerdem sind weder Heinz noch Thomas oder Marc mit Vanessa blutsverwandt. Das ist also gar kein Inzest.“„Aber ihr seid eine Familie!“„Ja, das schon. Du weißt doch, dass wir es alle miteinander treiben, und dass Thomas und Marc Vanessa geschwängert haben.“„Ja, das hast du erzählt, aber… Heinz… ist so viel älter.“„Vanessa macht es nichts aus. Sie steht sowieso mehr auf ältere Männer. Ich glaube, sie findet es sogar geil, dem perversen alten Sack zu Willen sein zu müssen.“„Das ist pervers!“„Nenn es pervers, wenn du willst. Aber Vanessa ist nun mal eine äußerst devote Schlampe. Ihr ist es egal, wer sie benutzt, Hauptsache sie hat einen Schwanz in der Fotze.“„Sandra! Wie redest du über deine Tochter?“„Die Wahrheit. Und wenn du es genau wissen willst: mir geht es genauso. Ich bin auch eine Schlampe. Ich will auch gefickt werden, und es ist auch mir egal, von wem. Naja fast. Heinz muss es nicht sein. Glücklicherweise verschont mich Thomas damit. Für Heinz bin ich tabu. Deshalb hält er sich ja auch an Vanessa, wann immer er kann.“„Ihr seid schon eine durchgeknallte Familie“, stellte Karin fest. „Aber vielleicht sind wir das ja auch. Es ist nämlich so – und das ist der Grund, warum ich mich so aufgeregt habe – während Heinz deine Tochter gefickt hat, hat sie meinem Klaus einen geblasen. Meinem Klaus!“„Ja und?“„Deine Tochter kann doch meinem Mann keinen blasen!“„Darf ich dich erneut daran erinnern, dass du dich zur gleichen Zeit, während Vanessa deinem Klaus einen geblasen hat, von meinem Mann hast ficken lassen.“„Äh, ja, aber… das ist etwas anderes.“„Was ist da anders?“„Wir… sind etwa gleichalt, und… Vanesa… und Klaus…“„Jetzt hör aber auf! Du kannst mir nicht weiß machen, dass du dich wegen dem Altersunterschied so aufregst.“„Naja, nein, das ist es nicht…“„Sondern?“„Seitdem Vanessa… also Klaus verlangt, dass Carina, unserer Tochter, ihm genauso zur Verfügung steht, wie Vanessa Heinz und Thomas.“Sandra lachte. „Aha, daher weht der Wind. Der Fettsack ist auf den Geschmack gekommen.“„Fettsack ist das Stichwort. Ich kann nicht zulassen, dass Carina ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit einem ekligen, verschwitzten fetten Lüstling macht.“„Nein, das wäre sicher nicht gut“, stimmte Sandra zu. „Und was ist mit dir? Schläfst du noch mit deinem Mann?“„Schon lange nicht mehr. Mich ekelt vor seiner Wampe, und er hat jegliches Interesse an mir verloren. Bis zu eurem Besuch. Jetzt verlangt er auch von mir, dass ich ihm einen blase. Aber da kann er lange warten. Ich… ich hasse ihn! Er ist so ein Ekel und Scheusal und… ach ich weiß auch nicht. Ich…“ Karin brach schluchzend ab.Sandra nahm sie zärtlich in den Arm. „Du willst ihn verlassen?“, vermutete sie.Karin schniefte. „Ja. JA! Ich halte es nicht mehr aus. Und wenn er sich jetzt noch an Carina ran macht… Ich weiß nicht mehr weiter! Der Sex mit euch, das war so schön, so geil. Thomas ist so ein toller Liebhaber, und sein Schwanz… wie tief er mich gefickt hat… das hat Klaus noch nie geschafft, nicht mal in seinen besten Zeiten… und sein Sperma… köstlich… ich habe mich immer geweigert, Klaus Samen zu schlucken, aber Thomas‘… davon könnte ich mehr vertragen…“ Sie schloss die Augen und schwelgte in den Erinnerungen an den geilen Fick. Sandra beobachtete belustigt, wie ihre Hand zwischen ihre Beine wanderte und die Fotze rieb.Plötzlich wurde sich Karin bewusst, was sie da tat und zog ihre Hand ruckartig zurück. „Entschuldige, ich weiß nicht… ich bin einfach ausgehungert. Auch ich brauche Sex, einen Schwanz, der mich fickt, verdammt. Vielleicht bin ich auch eine Schlampe wie Vanessa und du. Thomas hat etwas in mir geweckt, eine Sehnsucht…“ Sie seufzte tief. „Ich halte es nicht mehr aus mit Klaus. Er ist ein Ekel, innerlich wie äußerlich.“ Sie brach wieder in Tränen aus. „Mein Entschluss steht fest. Ich verlasse ihn.“„Du kannst jederzeit zu uns kommen. Du kannst im Gästezimmer wohnen.“„Ich lasse Carina auf keinen Fall bei diesem Scheusal!“„Natürlich kannst du Carina mitbringen. Auch sie ist herzlich willkommen bei uns. Allerdings müssen wir das erst mit Thomas besprechen. Er ist der Leithengst, und es ist sein Haus. Ich kann nicht darüber bestimmen.“Wenig später kam Thomas von der Arbeit nach Hause. Schnell hatte Sandra ihm die Lage erklärt. Ein gieriges, lüsternes Funkeln lag in Thomas‘ Augen, als er Karin ansah. Trotzdem gab er sich erst einmal abweisend.„Ich will mich nicht in eure Eheprobleme einmischen. Das geht mich nichts an.“„Thomas, bitte, wir waren letztendlich der Auslöser für die Krise, deshalb müssen wir doch jetzt wohl auch helfen. Wir haben doch noch zwei Gästezimmer.“„In einem schläft mein Vater, wenn er zu Besuch ist.“„Dann ist ja immer noch eins frei.“„Hm, ich weiß nicht.“ Er wandte sich an Karin. „Dir ist klar, was es bedeutet, hier zu wohnen?“„Ähm ja… also…“, stotterte Karin eingeschüchtert. „Was denn?“„Es gibt in diesem Haus ein paar Regeln. Die gelten dann auch für dich.“„Regeln? Was für Regeln?“„Erklär’s ihr, Sandra!“„Naja, du siehst ja, dass ich nichts anhabe“, erklärte diese. „Das ist die erste Regel. Frauen müssen nackt sein. Also zumindest Vanessa und ich. Wenn ich Thomas richtig verstehe, gilt das dann auch für dich.“ Sie sah ihren Mann an, der zustimmend nickte. „Und wir stehen den Hengsten jederzeit zum Ficken bereit. Was sie auch gern und häufig tun. Und zwar immer und überall. Wenn du also hier wohnen willst, dann musst du dich daran gewöhnen, dass du jederzeit fickenden Mitbewohnern begegnen könntest.“„Hm…“Thomas fügte streng hinzu: „Du wirst behandelt wie eine Stute aus meinem Stall und für dich gelten die gleichen Regeln, wie für meine beiden aktuellen Stuten. Das heißt, im Haus und im Garten bist du grundsätzlich nackt. Sobald du das Haus betrittst, ziehst du dich komplett aus.“„Ok“, stimmte Karin schwach zu. Dann leuchteten ihre Augen. „Bin ich dann auch eine deiner Stuten? Wirst du mich auch… ficken?“„Natürlich werden wir dich genauso ficken. Du wirst den Hengsten jederzeit zur Verfügung stehen.“„Den Hengsten?“„Allerdings. Nämlich mir, meinem Sohn Marc und meinem Vater Heinz.“„Heinz auch?“ In Karins Stimme klang ein Anflug von Panik mit.„Natürlich. Er ist mein Vater und damit der Althengst. Er hat – fast – die gleichen Rechte wie ich. Nur Sandra ist für ihn tabu. Dass er Vanessa bespringt, weißt du ja bereits.“„Aber… er ist ein perverser alter Lüstling!“„Ja, das ist er. Und?“„Aber… ich kann nicht…“„Wenn du nicht kannst oder willst oder was auch immer, dann steht es dir frei, zu deinem nicht minder perversen Ehemann zurückzukehren. Oder dir woanders eine Bleibe zu suchen. Dies ist mein Haus, und ich bestimme die Regeln. Punkt! Ich habe zwei willige, allzeit fickbereite Stuten hier. Ich brauche eigentlich keine dritte. Jedenfalls keine so alte wie dich.“„Bitte schick mich nicht weg. Ich kann für euch putzen, waschen, kochen, was immer ihr wollt. Sandra und Vanessa werden Hilfe gebrauchen können, wenn die Babys da ist.“„Für so was engagiere ich eine Putzfrau oder ein Kindermädchen“, knurrte Thomas ungehalten. Und „Ich würde mich freuen, wenn du mich gelegentlich fickst. Wann immer du willst. Mehr will ich doch gar nicht. Nur weg von Klaus und ein bisschen Sex.“ Sie brach wieder in Tränen aus.„Alles oder nichts. Überleg es dir.“ Thomas wandte sich ab.„Bitte, ich will alles tun, was du verlangst. Fickt mich, benutzt mich, du, Marc und meinetwegen auch Heinz. Macht mit mir, was ihr wollt. Macht mich zu eurem Sexobjekt, zu eurer Hure. Ich will euer williges Fickfleisch sein. Das reicht dir noch nicht? Dann mach mich zu deinem Listobjekt. Ja, ich will dein – euer – williges, devotes Lustobjekt sein. Ihr könnt alles mit mir machen. Ich werde absolut schamlos, hemmungslos und tabulos sein. Ihr könnt mich demütigen, erniedrigen, meinetwegen auch quälen und foltern. Ja, foltert mich, quält mich, aber lass mich bei euch wohnen und mit euch ficken. Lass mich eine Stute in deinem Stall sein.“Thomas grinste triumphierend. Ihr Angebot gefiel ihm. Hier hatte er ein williges Sexobjekt, an der er seine dunkle Seite ausleben konnte. Aber er war noch nicht ganz zufrieden. „Hm, das lässt sich hören. Putzfrau und Lustobjekt. Nun, wenn das dein Wunsch ist… Aber nur unter einer Bedingung.„Was denn noch?“„Ich will nicht nur dich. Ich will Carina.“Karin blieb das Herz stehen. „Also, was ist mit deiner Tochter, mit Carina? Soll sie bei Klaus bleiben?“„Nein, auf keinen Fall lasse ich meine Tochter bei dem Lüstling. Wer weiß, was er und Heinz mit ihr anstellen. Sie ist doch noch so naiv und unschuldig.“„Dann soll sie auch hier wohnen?“„Mmjaaa“, antwortete Karin vorsichtig. Sie ahnte, was das bedeutete.„Du weißt, was das bedeutet?“„Bitte, Thomas, sie nicht. Sie ist noch so jung.“„Jung? Ist sie nicht gleich alt wie Vanessa?“„Ein paar Monate jünger, ja. Gerade eben 16 geworden.“„Dann ist sie ja wohl alt genug. Vanessa war mit 16 schon eine erfahrene Schlampe, schon bevor sie meine Jungstute wurde. Wenn Carina hier wohnen soll, gelten die Regeln auch für sie.“„Aber sie ist noch Jungfrau!“Thomas lachte. „Bist du dir da so sicher?“„Ja, das bin ich!“„Um so besser. Ich habe schon lange keine Jungfrau mehr gehabt. Als Leithengst nehme ich mir das Recht, sie zu entjungfern.“„Nein, bitte, Thomas, mach mit mir, was du willst, aber nicht meine kleine, unschuldige…“„Hör auf zu jammern. Du willst deinen Mann verlassen. Du willst hier Unterschlupf finden. Du kennst die Regeln. Wenn ihr hier wohnt, gehört Carina mir. Alles oder nichts. Wähle!“„Ja, Thomas. Wie du willst.“„Nenn mich nicht mehr Thomas. Du bist jetzt mein Lustobjekt. So hast du es gewollt. Also darfst du mich von jetzt an Herr oder Meister nennen.“„Ja, Meister.“„Und Carina?“„Carina… gehört dir, Meister.“ Man sah es ihr an, wie schwer ihr dieses Zugeständnis fiel.„Gut. Wo ist sie jetzt?“„Noch zuhause, bei Klaus.“„Ruf ihn an. Er soll sie herbringen.“„Aber…“„Gehorche, Stute! Wir werden deinem Klaus die neue Situation drastisch vor Augen führen!“ Thomas grinste böse. „Und in der Zwischenzeit rasierst du dir gefälligst die Fotze. Ein Lustobjekt hat blank zu sein, damit man ihre Fotze gut sieht.“Während Karin im Badezimmer saß und ihre Scham rasierte, kamen ihr plötzlich Zweifel. Was hatte sie getan? Sie hatte ihren Verstand ausgeschaltet und ihrer Lust, ihrer Sehnsucht nach sexueller Erfüllung nachgegeben. Und jetzt hatte sie nicht nur ihren Mann, ja ihr ganzes bisheriges Leben hinter sich gelassen. Sie war auch nicht nur eine von Thomas Fickstuten. Das wäre alles noch zu verstehen gewesen. Auch dass sie als Gegenleistung für die Unterkunft putzen, waschen und kochen wollte, war eine rationale Entscheidung. Aber sie hatte sich ihm als Lustobjekt angeboten! Als willenloses Lustobjekt. Sie kannte ihn. Er würde seine dunkle Seite an ihr ausleben, seine perversesten Fantasien. Sie hatten in diesen Dingen keinerlei Erfahrung. Sie hatte keine Vorstellung, was er alles mit ihr anstellen würde. Dabei wollte sie doch nur gelegentlich von ihm gefickt werden, seinen herrlichen Schwanz genießen. Wie war sie nur auf diese verrückte Idee gekommen? Ein Teil von ihr bereute diese überstürzte, lustgetriebene Entscheidung. Doch ein anderer sehnte sich geradezu danach, benutzt, missbraucht, gedemütigt und gequält zu werden. Sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde von dem Gedanken, rücksichtslos von Thomas, Marc und sogar Heinz gefickt zu werden. Sie würde deren Sperma schlucken müssen, etwas, wovor sie sich bisher immer geekelt hatte. Und sicher würden sie sie anal ficken. Davor hatte sie wirklich Angst, vor allem vor den Schmerzen. Wie hielten die anderen das nur aus?Als sie fertig war mit rasieren, betrachtete sie ihre blanke Scham im Spiegel. ‚Sieht gar nicht mal so schlecht aus. Recht hübsch sogar. Viel… jünger. Und geiler. Denn man kann nun meine Spalte wirklich ungehindert sehen. Auch dies bereitete ihr einen geilen Schauder.Eine Stunde später stand Klaus vor der Tür. Carina war nicht bei ihm.Karin öffnete die Tür. Nackt, wie es die Hausregeln vorschrieben. Klaus starrte sie entgeistert an. „Was… was soll das? Wie läufst du denn hier rum? In einem fremden Haus! Das machst du ja nicht einmal zuhause! Und deine… du hast dich ja rasiert! Wenn Thomas dich so sieht. Zieh dir sofort etwas an, du… Schlampe!“Da erschien Thomas hinter Karin. „Guten Abend Klaus“, sagte er betont freundlich. „Komm doch bitte erst mal rein.“Drinnen erlebte Klaus die nächste Überraschung. Während Thomas wie ein Pascha auf dem Sofa thronte, Marc als Kronprinz neben ihm, Opa Heinz (den Thomas herzitiert hatte) auf der anderen Seite, knieten Sandra und Vanessa vor ihm auf dem Boden. Beide waren ebenfalls nackt. Karin kniete sich sofort neben die beiden. Klaus blieb wie angewurzelt stehen. „Was… was ist hier los? Seid ihr alle verrückt? Karin, steh sofort auf! Und zieh dir endlich was an!“„Mäßige dich, Schwager!“, fuhr Thomas ihn an. „Wie du eben selbst festgestellt hast, befindest du dich in meinem Haus. Hier gelten meine Regeln. Und eine dieser Regeln lautet: Frauen und Mädchen haben nackt zu sein.“Klaus schnappte empört nach Luft. „Das mag für deine Frauen gelten, aber Karin ist meine…“Thomas fuhr dazwischen. „Halt die Klappe, Klaus. Als Vanessa sich bei euch ausgezogen hat, hast du auch nichts dagegen gehabt. Oh nein, du hast sie angestarrt, angefasst, begrabscht, überall, und dir sogar von ihr dein Stummelschwänzchen blasen lassen und hast sie dein Sperma schlucken lassen. Und dann regst du dich auf, wenn meine Frauen in meinem Haus nackt sind? Deine Doppelmoral kannst du dir sparen!“Klaus wusste, dass er Recht hatte und erwiderte lieber nichts darauf. Er kochte vor Wut. Was wurde hier gespielt? Wieso war Karin hier, nackt dazu? Die vielen nackten Frauen machten ihn nervös. Vor allem, was seine Frau anging. Gut, er hatte sich von Vanessa einen blasen lassen, aber dazu hatte Heinz ihn verführt. Schließlich war er es gewesen, der seine Enkelin richtig gefickt hatte. Außerdem war er sich sicher, dass Thomas in dieser Zeit seine Karin gefickt hatte. So aufgewühlt und zerzaust, wie sie zurückgekommen war, ließ das keinen anderen Schluss zu. Deshalb sah er sich selbst als Opfer, also was wollte Thomas von ihm?„Du hast die blanke Fotze deiner Frau bemerkt. Gefällt sie dir, so ohne störende Haare? Der Blick frei auf ihre Spalte? Zeig uns deine Ficklöcher, Karin!“Karin wurde knallrot vor Verlegenheit, aber die Vorstellung, schamlos ihre Muschi zu präsentieren, mit Marc und Heinz als lüsterne Gaffer, und noch dazu in Anwesenheit ihres Mannes, geilten sie richtig auf. Sie stand auf und spreizte die Beine.„Mach das anständig, Stute“, maulte Heinz. „So sieht man ja nichts.“„Sandra, zeig ihr, wie man das richtig macht“, befahl Thomas.Sandra hatte wenig Lust, sich vor Heinz und Klaus zu präsentieren. Sie fragte sich, warum Thomas ihr das immer wieder antat, aber sie gehorchte ohne zu zögern.Sandra legte sich auf den Boden und spreizte die Beine weit. Ihre Fotze war jetzt gut zu sehen, doch sie wusste, dass Thomas mehr erwartete. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander, so dass das rosige Innere ihres Ficklochs sichtbar wurde. Dann drehte sie sich um, kniete sich hin und zog ihre Pobacken auseinander, um auch ihre Arschfotze zu präsentieren.Karin sah ihr unruhig zu. Sich so schamlos zu präsentieren, das war… schamlos. Das konnte sie nicht. Vielleicht vor Thomas, aber nicht vor Marc, schon gar nicht vor Heinz, und erst recht nicht mit Klaus als Zuschauer. Als Thomas sie auffordernd ansah, lief es ihr heiß und kalt den Rücken herunter.„Worauf wartest du, Stute? Präsentier‘ uns deine Ficklöcher. Schließlich wollen wir sehen, was du zu bieten hast als unsere neue…“ Er ließ den Satz unvollendet, weil er dem Geschehen nicht vorgreifen wollte.Obwohl ihr Verstand in höchster Lautstärke Stopp rief, machte Karin ihrer Schwester alles nach. Als sie ihre Fotzenlappen auseinander zog, wäre sie am liebsten vor Scham im Boden versunken, aber gleichzeitig spürte sie, wie nass ihre Möse wurde. Sie registrierte, dass es sie stark erregte, herumkommandiert zu werden und gezwungen zu werden, Dinge zu tun, die sie eigentlich nicht wollte. Vor allem sexuelle Dinge. Und dass es sie erregte, sich schamlos zu zeigen.„Ein hübsches Fickloch hat deine Frau. Schön eng, wie ich schon feststellen konnte. Ist ja auch kein Wunder, es ist ja auch kaum gebraucht. Blasen muss sie allerdings noch lernen. Aber das bringen wir ihr schon bei.“Klaus konnte seine Frau nur sprachlos anstarren. So etwas hatte sie noch nie gemacht. Und er war sich sicher, dass sie das auch niemals tun würde. Hatte sie aber. Was ging hier vor? Was sollte das Theater?Das sollte er sofort erfahren. „Mein lieber Schwager“, begann Thomas, „Deine Frau möchte dir etwas wichtiges sagen.“Klaus runzelte verwirrt die Stirn und starrte seine Frau an, die wieder vor Thomas kniete.Die drehte sich nicht einmal zu ihm um, sondern sagte tonlos: „Klaus, ich werde dich verlassen. Ich wohne ab sofort hier bei Thomas und Sandra. Carina bleibt bei mir und wird auch hier wohnen.“Klaus wurde knallrot. „Was willst du? Spinnst du? Das kannst du nicht machen!“„Ich kann und ich werde“, erwiderte Karin bestimmt.„Aber… aber warum?“ „Ganz einfach, Klaus. Du ekelst mich an. Ich kann deine fette Wampe und dein Stummelschwänzchen nicht mehr sehen. Wenn ich deinen Minipimmel noch einmal anfassen müsste, würde ich kotzen. Du bist eine Witzfigur. Peinlich und nervig. Und befriedigen kannst du mich schon lange nicht mehr. Thomas dagegen…“„Aha, daher weht der Wind. Thomas! Hat er dich neulich gefickt, ja? Und deswegen läufst du ihm gleich nach wie eine läufige Hündin?“„Stute, läufige Stute, nicht Hündin. Eine Stute, die sich gern von ihrem Hengst bespringen lässt. Hörst du: bespringen, benutzen, gebrauchen, ficken, vögeln, bumsen, stoßen, wie immer du es nennen willst. Und natürlich besamen.“ Sie holte tief Luft. „So, jetzt weißt du es. Ich gehöre jetzt zu Thomas‘ Herde. Ich bin nicht nur seine neue Stute, ich bin sein Lustobjekt. Ja, du hast richtig gehört: Lustobjekt der ganzen Familie. Sie alle können mit mir machen, was sie wollen. Und du… du kannst mich mal!“Klaus war so baff, dass ihm die Worte fehlten.„Brav gesprochen, meine neue Stute“, lobte Thomas seine Schwägerin.„Das… das glaube ich einfach nicht“, stammelte Klaus.„Das kannst du und das solltest du, denn es ist die Wahrheit. Bitter für dich, süß für deine Ex-Frau. Sie gehört jetzt mir, von Kopf bis Fuß, von Titten bis Fotze. Glaubst du nicht? Wenn du einen Beweis brauchst, dann bitte. Stute Karin, komm her!“Karin kroch auf Knien zu Thomas. Sie sah demütig zu ihm auf. Als er nickte, nahm sie anstandslos seinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen. Klaus starrte sie sprachlos an.„Wie du siehst, Schwager“, sagte Thomas zu Klaus, „hat sich deine Frau schon an ihre neue Rolle als meine Stute und Lustobjekt gewöhnt. Siehst du, wie willig sie meinen Schwanz bläst? Kannst du sehen, wie viel Spaß es ihr macht? Wie geil es sie macht? Weil sie einen richtigen Schwanz blasen kann anstatt eines Stummelschwänzchens. Weil sie von einem richtigen Mann als Lustobjekt behandelt wird. Damit du die Gelegenheit hast, etwas zu lernen, werde ich dir demonstrieren, wie Schlampen wie sie behandelt werden müssen.“„Was… was hast du vor?“, brachte Klaus mühsam heraus. „Karin ist keine Schlampe!“„Ich denke schon. Die Schlampe steckt in ihr drin. Ich werde sie befreien. Ich werde sie nicht nur zu einer echten Schlampe machen, sondern zu einem Lustobjekt. Ich werde sie erziehen und abrichten. Und wenn ich mit ihr fertig bin, wird sie eine willige, devote, hemmungslose, schamlose, tabulose, dauergeile Dreilochstute sein, deren einzige Bestimmung darin besteht, den Männern mit ihren Ficklöchern zu dienen und Lust zu bereiten. Sie wird das perfekte Lustobjekt sein. Das willst du doch, Karin, oder?“„Ja, Meister, das will ich. Mach mich zu deinem Lustobjekt und benutze mich, wie es dir gefällt.“„Da hörst du es.“„Das würde sie niemals freiwillig tun“, warf Klaus ein. „Ihr habt sie dazu gezwungen.“„Falsch! Ich habe sie nicht dazu gezwungen, nur um das klarzustellen. Sie ist freiwillig zu uns gekommen und hat sich als Lustobjekt angeboten. Ich habe nichts weiter getan, als ihr Angebot anzunehmen.“„Das glaube ich nicht. Niemals!“„Deine Frau bläst freudig meinen Schwanz. Reicht dir der Beweis, den du siehst, noch nicht? Na gut, du hast es so gewollt. Ich wollte dir den Anblick ersparen, aber es geht wohl nicht anders. Karin, wie sollen wir deinem Mann beweisen, dass du jetzt unsere Stute und Lustobjekt bist?“„Bitte, Meister, benutzt meine Ficklöcher. Fickt mich richtig hart durch, wie es sich für einem Lustobjekt gehört. Er soll zusehen, wie ihr mich benutzt und besamt.“„So soll es geschehen!“Ohne dass sie es einstudiert hätten oder Thomas es ihr befahl, kniete sich Karin hin, den Arsch in die Höhe, den Kopf auf den Boden, und zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. So bot sie ihrem Meister ihre Ficklöcher an. Thomas stellte sich hinter sie und mit einem Ruck rammte er ihr seinen Schwanz in die Fotze. Zwar war Karin durch die bizarre Situation ziemlich aufgegeilt und ihre Möse nass genug, trotzdem bereitete ihr der plötzliche Ansturm Schmerzen und sie schrie auf.Klaus wollte einschreiten und machte einen Schritt vorwärts, doch Thomas schaute ihn nur streng an und er blieb stehen.Thomas fickte Karin mit tiefen, harten Stößen. Bei jedem Stoß stöhnte und jammerte Karin. Thomas riss ihren Kopf an den Haaren hoch. „Gefällt es dir nicht, wie ich dich ficke, Stute?“, fragte er.„Doch, Meister, es gefällt mir. Sehr sogar!“„Tue ich dir weh?“„Ja, Meister, meine unbenutzte Fotze ist einen so großen Schwanz wie deinen nicht gewohnt, deshalb tut es weh. Aber nur ein bisschen. Ich kann es aushalten. Und es ist ein geiler Schmerz.“„Es erregt dich also, wenn ich dich so rücksichtslos benutze?“„Ja, Meister, das stimmt. Es erregt mich. Benutzt mich, rücksichtslos und hart. Bitte, Meister.“Thomas lachte. Genau das hatte er sich gedacht. Seine Schwägerin war extrem devot, und offenbar sogar schmerzgeil. Sie würde ein gutes Lustobjekt abgeben. Er gab Heinz ein Zeichen. „Worauf wartest du, Vater? Möchtest du nicht auch mal die Maulfotze unserer neuen Stute benutzen?“Heinz grinste. Darauf hatte er nur gewartet. Er stellt sich vor Karin. Die schnappte ohne zu zögern nach seinem Schwanz und lutschte ihn eifrig.Eine Weile fickten sie Karin von vorne und hinten, bis Heinz seinen Samen in ihren Mund spritzte. Karin schluckte, wie es von ihr erwartet wurde.„Hast du gesehen, wie gern sie das Sperma geschluckt hat? Deins hat sie doch immer ausgespuckt, nicht wahr? Unseres wird in Zukunft ihre Hauptnahrungsquelle sein. Komm Marc, lös deinen Opa ab. Die Maulfotze unserer neuen Stute soll nicht untätig bleiben.“Thomas hielt es an der Zeit, zum einen Karin endgültig zu zeigen, was ihre zukünftige Aufgabe sein wird, und gleichzeitig Klaus vollends zu demütigen. „Hast du deine Frau jemals in den Arsch gefickt?“, fragte er ihn.„Äh… also…naja… nein.“„Warum nicht?“„Sie… hat es nicht erlaubt“, gestand Klaus.„Oh, sie hat es nicht erlaubt. Du meinst wohl, sie hat es DIR nicht erlaubt.“„Stute Karin, bist du jemals von irgendjemandem in den Arsch gefickt worden?“„Nein, Meister, von niemandem.“„Warum nicht?“„Weil… weil ich Angst hatte, Meister. Dass es weh tut.“Thomas lachte hämisch. „Die Angst ist durchaus berechtigt, Schlampe. Würdest du mir erlauben, dich in den Arsch zu ficken?“, fragte er lauernd.„Oh Meister, bitte nicht, ich…“Klatsch! Thomas hieb ihr kräftig auf den Arsch. Karin schrie auf, mehr vor Überraschung als vor Schmerz.„Doppelter Fehler, Stute! Weißt du, welche das waren?“Karin schluckte schwer. Thomas‘ Schwanz, der so wunderbar ihre fotze fickte, und Marcs Schwanz in ihrem Mund machten das Denken schwer. „Ich habe dir widersprochen, Meister, mich verweigert“; gestand sie schließlich kleinlaut.„Sehr richtig. Und der zweite Fehler?“Karin dachte angestrengt nach, aber ihr wollte nicht einfallen, was sie noch falsch gemacht hatte.„Ich weiß es nicht, Meister.“Klatsch. Der nächste Schlag. Karin zuckte nur kurz zusammen, gab aber keinen Laut von sich.„Der Fehler war, dass ich dich gar nicht um Erlaubnis fragen muss, um dich wohinauchimmer zu ficken.“Streng genommen war das nicht Karins Fehler, sondern Thomas‘, aber sie traute sich nicht, ihn darauf hinzuweisen.„Wenn ich also deine Arschfotze ficken will, was sagst du dann?“„Nichts, Meister, ich lasse dich gewähren.“„Na das geht aber noch deutlich besser. Was sagst du dann?“Karin schluckte ihren letzten Stolz hinunter. Obwohl die Angst ihr die Kehle zuschnürte, sagte sie tapfer: „Bitte Meister, fick meine Arschfotze, wenn es dir so gefällt.“„Na also, geht doch. Wiederhole es zur Sicherheit noch mal laut und deutlich, damit diese Witzfigur von deinem Mann es auch richtig versteht.“Das war die richtige Motivation für Karin. Dies war eine Gelegenheit, Klaus eins auszuwischen, ihn zu demütigen und zu bestrafen, indem sie Thomas das einzige schenkte, was sie ihrem Mann verweigert hatte. „Bitte Meister, fick mich in den Arsch und entjungfere meine Arschfotze!“, sagte sie laut.Klaus schüttelte ungläubig den Kopf. „Ich hoffe, der Dreckskerl reißt dir ordentlich den Arsch auf und es tut richtig weh, du Hure.“„Soll es doch weh tun. Ist mir egal. Denn es ist mein Meister, der mir weh tut. Ich werde den Schmerz genießen, und in Geilheit umwandeln. Alles, was Thomas mir antut, wird meine Lust nur steigern. Du aber, du wirst mir nie mehr weh tun, du Scheusal. .Und meiner Tochter auch nicht!“Thomas lachte höhnisch. „Hörst du, lieber Schwager? Mich bettelt sie sogar an, sie in den Arsch zu ficken. Von mir möchte sie ihre Arschfotze entjungfert haben. Nicht von dir. Aber ich erlaube dir, zuzusehen, wie ich deine Eheschlampe zur Dreilochstute mache. Schau genau hin und geil dich dran auf, denn du wirst nie das Vergnügen haben.“Thomas zog seinen Schwanz aus Karins Fotze und setzte ihn an ihrer Rosette an. Als er vorsichtig drückte, fing Karin sofort an zu jammern. „Entspann dich!“, raunte Sandra ihrer Schwester zu.„Genieße den Schmerz“, riet ihr Thomas dagegen. Langsam aber unerbittlich drückte er zu und bahnte sich einen Weg durch den engen Schließmuskel. Karins Jammern ging in Stöhnen über. „Mmmmoooouuuuaaaaaaiiiiii!!!!!“Klaus wollte sich auf den Peiniger stürzen, aber Marc war schneller und stellte sich ihm drohend in den Weg. Feige wie er war, blieb Klaus sofort stehen. Wütend starrte er die Männer an, traute sich aber nicht, etwas zu sagen.Endlich war Thomas‘ Schwanz in Karins Arsch verschwunden. Er hielt still, damit sie sich daran gewöhnen konnte. Er wollte sie schließlich nicht unnötig quälen. Erleichtert stieß sie den Atem aus. Der Schmerz beim Eindringen war fürchterlich gewesen. Aber es war Thomas‘ Schwanz, der Freudenspender ihres neuen Meisters, der ihrer fotze so viel Lust geschenkt hatte, deshalb würde sie die Schmerzen im Hintereingang freudig erdulden. Wichtiger aber war, dass Klaus miterleben musste, wie ihre Arschfotze von einem anderen Mann entjungfert wurde. Das war alle Schmerzen wert.Langsam fing Thomas an, sie mit kleinen Stößen zu ficken. Karin konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. ‚Wie hält Sandra das nur aus?‘, dachte sie. ‚Und Vanessa. Und die Frauen und Mädchen in den Pornos. Wenn die das schaffen, dann schaffe ich das auch. Entspannen, hat sie gesagt. Wie soll ich mich entspannen, mit so einem dicken Prügel im Arsch.‘ Ihre Gedanken wurden von Marcs Schwanz unterbrochen, der sich wieder in ihren Mund schob. Sie fing sofort wieder an, ihn zu blasen. ‚Noch etwas, an das ich mich gewöhnen muss. Aber blasen tut nicht so weh wie arschficken. Ich hätte nie gedacht, dass es so geil sein kann, an einem Schwanz zu lutschen. Ich dachte immer, das machen nur Huren. Bin ich jetzt eine Hure, weil ich Schwänze blase und es auch noch geil finde?“ Ihre Beschäftigung mit Marcs Prügel und ihre Gedanken dazu lenkten sie von den Schmerzen in ihrem Hintern ab. Langsam gewöhnte sich ihr Schließmuskel an die Dehnung und es tat nicht mehr so weh. Die Reibung des Schwanzes in ihren Darm erzeugten völlig unbekannte Gefühle. Lustvolle Gefühle. Nach und nach konnte sie sich darauf einlassen, den Schwanz in ihrem Arsch genießen. Selbst der leichte Schmerz, den sie immer noch empfand, steigerte jetzt ihre Erregung, wandelte sich nach und nach in Lust. Thomas spürte, wie sie sich entspannte. Als sie anfing, seinen Stößen nicht mehr auszuweichen, sondern ihm entgegenbockte, steigerte er Tempo und Kraft. Bei jedem Stoß quiekte Karin nun wie ein Ferkel. Aber es waren eindeutig Laute der Lust, die sie ausstieß. Thomas und Marc fickten sie nun hart von beiden Seiten, der eine in die Arschfotze, der andere in die Maulfotze. Karin wandte sich vor Geilheit. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Sie wusste, sie hatte die richtige Entscheidung getroffen. Sie wollte nur noch devotes Lustobjekt sein, williges Fickfleisch für die Hengste. Ihre Orgasmusschreie wurden zwar von Marcs Schwanz gedämpft, waren aber noch deutlich genug zu hören.Thomas spürte seinen Saft hochsteigen. Mit einem vernehmlichen Plopp zog er seinen Schwanz aus Karins Arsch. Er ging um sie rum und zog ihren Kopf an den Haaren zu seinem Schwanz. „Maul auf, Dreckschlampe!“, befahl er. Karin öffnete gehorsam ihren Mund. Sofort schob er ihr seinen Schwanz hinein. Karin dachte daran, dass der ja eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. Aber gerade das erregte sie erstaunlicherweise ganz besonders. ‚Ich bin eine verkommene Dreckschlampe, ganz wie er sagt. Ich lutsche den Schwanz, der mich in den Arsch gefickt hat, der in meinem Darm steckte, in meiner eigenen Scheiße. Ich muss völlig verrückt sein, das zuzulassen. Oder absolut pervers. Ja, ich bin pervers. Eine perverse, verkommene, versaute Dreckschlampe.‘ Trotz des unangenehmen Geschmacks lutschte sie Thomas‘ Schwanz. Sie wusste, dass er in ihrem Mund abspritzen wollte, und sie freute sich auf sein Sperma.Schon war es so weit. Thomas‘ Schwanz fing an zu zucken, dann füllte sein Samen ihren Mund. „Nicht schlucken“, hörte sie seinen Befehl. Gehorsam versuchte sie seine Sahne im Mund zu behalten, aber es war zu viel, ein Teil quoll aus ihren Mundwinkeln heraus und lief ihr am Kinn hinunter.Thomas zog sich zurück. „Maul auf, Stute!“Karin öffnete ihren Mund, der mit seinem Sperma gefüllt war.„Siehst du das, Schwager? Siehst du mein Sperma im Mund deiner Frau? Hat sie das mit deinem auch schon mal gemacht? Nein? Warum macht sie es dann wohl bei mir, hm?“ Thomas tätschelte Karins Wange. „Brave Stute. Du darfst jetzt schlucken!“ Und Karin schluckte gehorsam alles runter.Marc meldete sich, der seinen Schwanz weiter gewichst hatte. „Ich muss jetzt auch!“„Spritz ihr ins Gesicht und in die Haare“, wies sein Vater ihn an. „Kennzeichne die Stute als unseren Besitz.“Marc grinste. Dann spritzte er sein Sperma mitten in das Gesicht seiner Tante. Einiges landete in den Haaren, das meiste jedoch auf der Stirn und der Backe, von wo es zäh auf ihre Titten tropfte. Karin sah jetzt vollkommen versaute und durchgefickt aus, wie eine verkommene Schlampe.„Schau sie dir noch einmal an und behalte sie so in Erinnerung, deine liebe Frau“, sagte Thomas höhnisch zu Klaus. „Sieht sie nicht wunderbar aus? Durchgefickt und mit Sperma verziert. Unserem Sperma. Das Sperma von Deckhengsten. Hat es dir gefallen, zuzuschauen, wie deine Frau benutzt und missbraucht wurde? Wie ihre Arschfotze entjungfert wurde? Wie sie Schwänze bläst und lutscht, obwohl sie vorher in ihrem Arsch gesteckt haben? Wie sie Sperma schluckt und sich über den Geschmack freut? Hat dir das gefallen, du fetter Versager?“Klaus sagte nichts, sondern drehte sich mit hochrotem Kopf um und verließ das Haus.„So, den sind wir los“, stellte Marc fest.„Vermisst ihn jemand?“, fragte Thomas.Alle schüttelten den Kopf, Karin am heftigsten. Obwohl sie rücksichtslos benutzt worden war, obwohl sie Schmerzen gehabt hatte, obwohl ihr Mann gedemütigt worden war, war sie glücklich. Sogar gerade deshalb.„Nun, Stute, jetzt hast du einen kleinen Eindruck bekommen, was dich hier erwartet. Das hat dich doch hoffentlich nicht überfordert?“, fragte Thomas.„Nein, Meister. Der Arschfick tat zwar sehr weh, aber ich habe es ausgehalten.“„Es kommt nur auf die richtige Entspannung an“, erklärte Sandra. „Alles Übungssache. Ich kann dir da ein paar Tipps geben, dann geht es bei jedem Mal leichter.“„Danke, Sandra. Ich will lernen, wie man es richtig macht, damit die Hengste mich jederzeit in den Arsch ficken können.“„Freut mich zu hören. Sperma schluckst du inzwischen ja auch. Und deine Fotze ist glatt rasiert. Da steht deiner Karriere als unser Lustobjekt ja praktisch nichts mehr im Wege. Klaus kochte vor Wut. Er fühlte sich zutiefst gedemütigt, sowohl von Karin, als auch vor allem von Thomas, diesem arroganten Arschloch. Wie konnte er es wagen, Karin vor seinen Augen so zu missbrauchen?! Das war ja praktisch eine Vergewaltigung gewesen. Und das vor seinen Augen! Wenn er schon seine Frau vögelte, dann doch bitte diskret, wie es sich gehörte.Aber andererseits hatte es ihn auch irgendwie erregt, zuzusehen, wie seine Frau von Thomas und den anderen Kerlen brutal durchgefickt worden war. Wie sie so devot vor Thomas gekniet hatte, sich bereitwillig von ihm ficken ließ. Thomas‘ fetter Schwanz, in ihrer Fotze, wie er tief in sie stieß, sie zum Schreien brachte. Die anderen Schwänze, die sie willig blies und lutschte. Das fremde Sperma in ihrem Mund und auf ihrem Gesicht. Ihr Stöhnen, ihre Schreie, ihr Orgasmus, Als er daran dachte, bekam er sofort wieder einen Steifen. Sein kleiner Schwanz war so groß und hart wie lange nicht mehr. Er konnte sich das nicht erklären, und es war ihm auch egal. Er hielt es nicht mehr aus, er musste sich erleichtern. Mit einer Hand rieb er seinen Pimmel durch den Stoff der Hose. Er brauchte nicht lang, bis es ihm kam. Ein dunkler, feuchter Fleck bildete sich auf der Hose, aber das war ihm jetzt auch egal.Zuhause angekommen lief er schnell ins Badezimmer, wo er gleich noch mal anfing zu wichsen, diesmal allerdings ohne Erfolg.„Wo ist Mama“, fragte Carina beim Abendessen.„Ach, die besucht ihre Schwester.“„Tante Sandra? Die ist nett. Und Onkel Thomas auch.“Ja, das findet deine Mutter auch, dachte Klaus bitter.Carina lag auf dem Bett, als Klaus in ihr Zimmer kam, um ihr Gute Nacht zu wünschen. Er bekam große Augen. Sie trug nur ein hauchdünnes Nachthemd. Der Saum war hochgerutscht, so dass er ihr Höschen sehen konnte. Ihre kleinen spitzen Teenietittchen ragten hervor, die dunklen Nippel schimmerten durch den Stoff. Er musste sich bemühen, sie nicht allzu auffällig anzustarren. Er merkte, wie er trotzdem einen Steifen bekam. Carina setzte sich auf und umarmte ihren Papa. Klaus spürte ihren zarten, zerbrechlich wirkenden Körper, ihre Wärme. Sanft strich er ihr über den Rücken, drückte sie fest an sich. Er fühlte ihre Titties, ihre Nippel an seiner Brust. Fast hätte er schon wieder in seine Hose gespritzt. Er musste sich mit Gewalt von ihr losreißen, dann flüchtete er hastig aus ihrem Zimmer.Als er allein – zum ersten Mal seit vielen Jahren – im Bett lag, schwirrte ihm der Kopf mit unterschiedlichen Gedanken. Karin, seine Frau, die von Thomas missbraucht wurde und dabei vor Geilheit schrie. Das war schon geil gewesen. Carina, seine Tochter, wie sie ihre Teenietittchen an ihm rieb. Das war noch viel geiler. Seit Vanessa ihm damals einen geblasen hatte, stellte er sich vor, dass Carina dies bei ihm tun würde. Ihr süßer Mund an seinem Schwanz, ihr Lippen, ihre Zunge, die ihn verwöhnten. Sein Sperma in ihrem Mund, das sie schluckte. Er war pervers, das wusste er. Doppelt pervers. Es geilte ihn auf, zuzusehen, wie seine Frau fremdgefickt wurde. Er begehrte seine eigene Tochter und geilte sich an ihrem jungen Körper auf. Er wusste, dass er pervers war, aber er konnte nicht anders.Er dachte an Carina, als er hektisch wichste.

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